9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation gibt es nicht. Hierarchien sind hoch weil sich kleine Leute da richtig wichtig fühlen. Ernste Probleme zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten werden nicht erst genommen. Direktes Zitat: „Rassismus ist ja Auslegungssache“.
Beschwerden erst nehmen
Schlecht
Gibt es nicht
Das einzige gute an dem Laden war das Geld
leichte und gute möglichkeiten um mehr geld zu verdienen durch extra- oder eventschichten. achten auf wohlbefinden, netter kontakt
manchmal die kommunikation und man wird teilweise schnell zu gesprächen eingeladen (z.b. wenn man mal ein schlechten tag hat oder müde ist etc.) gibt es ein gespräch über die arbeitsmoral
mehr digitalisieren und optimieren, in einigen bereichen mehr kommunikation und auf wissen/erfahrungen der arbeitnehmer vertrauen. schließlich stehen wir im direkten kontakt mit besuchern/kunden und nicht der arbeitsgeber
sehr netter und familiärer zwischenmenschlicher kontakt, mam fühlt sich wohl und akzeptiert
universum besitzt ein sehr gutes image, da es gerade für schulen und familien sehr ansprechend ist. arbeiter müssen jedoch teilweise schwerde körperliche arbeit leisten und sind ständigem lärm ausgesetzt, was zwar zu bewältigen ist, aber ein etwas schlechteres image für mitarbeiter entstehen lässt
zuhause muss für meinen job nichts weiter erledigt werden. ich muss nur ab und zu auf infomails achten, welche aber selten eine antwort erwarten
aufstiegskriterien sind nicht bekannt, allgemein wird selten/nie darüber geredet
guter stundenlohn plus zuschlägen an wochenenden und feiertagen. außerdem weihnachtsgeld
es werden z.b. bastelmaterialien wiederverwendet etc.
wir arbeiten alle eng zusammen
kaum vorhanden, da es auch ein körperlich fordernde job ist
ebenfalls freudschaftlich und rücksichtsvoll
lärmpegel stets laut (da viele kinder dort sind) aber es gibt rückzugsorte für die arbeiter. wir sind versorgt mit jeglicher art von getränken und ab und zu snacks. räume und technik könnten aber aufgebessert werden
man muss eigentlich keine angst haben, jegliche bedürfnisse zu äußern, einem wird immer geholfen
wir haben auch eine frauenbeauftragte, welche uns in notsituationen beisteht
betreuung der ausstellung, kindergeburtstage, events etc. bieten ein abwechslungsreiches aufgabenangebot
Die bezahkung ist für einen Werkstudentenjob wirklich super. Trotz mancher anipathien arbeitet man auch mit sehr vielen netten Kollegen zusammen.
Die Planung der Schichten ist sehr flexibel, auf individuelle Wünsche wird eigentlich immer eingegangen, wodurch sich der Job sehr gut mit dem Studium vereinbaren lässt.
Die internen Strukuren wirken sehr unausgereift. Aufgabenbereiche sind teils nicht klar definiert, zudem gibt es unter den Abteilungen unzufriedenheiten, die auch nach außen getragen werden.
Die Führungsebene ist zwar freundlich, wirkt aber in manchen Aufgabenbereichen komokett unfähig.
Die Gestaltung der Arbeitszeiten ist flexibel, es können auch in Abstimmung mit dem Studium Tage und Zeiten festgelegt werden.
Je nachdem welche Schichten gearbeitet werden, ist man auch bei wenigen Stunden viel vor Ort. Das kann aber auch umgangen werden.
Von den Mitarbeiter:innen wird leider erwartet, auch außerhalb der Arbeitszeiten erreichbar zu sein und auf Emails zu reagieren. Wenn dies nicht der Fall ist, wird es öffentlich angeprangert.
Einige Kollegen kommen extrem gut miteinander klar, andere aber absolut nicht. Dadurch entsteht eine unangenehme Grupoenbildung. Die Harmonie lässt definitiv zu wünschen übrig; ein normaler Umgang im professionellen Alltag ist aber meistens gegeben.
Die Vorgesetzten verhalten sich freundlich und bemühen sich meistens um eine gute Arbeitsatmosphäre. Leider bemerkt man persönliche Sympathien aber schon.
Die Führungsebene ist ebenfalls sehr freundlich, geht aber teils fragwürdig mit Problemen um. Ich glaube trotzdem, dass alle ihr bestes geben.
Ein extremer Lärmpegel ist wegen der schlechten Schalldämmung an der Tagesordnung. Es wird sich, zumindest im Bereich des Kundenservice, nicht um ergonomische Arbeitsplätze bemüht.
Durch die mäßig erfolgreiche Klimaanlage ist es im Winter im Gebäude unangenehm kalt und im Sommer unangenehm warm, obwohl angeblich an Lösungen für dieses Problem gearbeitet wird.
Die Kommunikation untereinander, aber auch von der Führungsebene aus, lässt definitiv zu wünschen übrig. Relevante Informationen werden meist verspätet, manchmal auch überhaupt nicht, weitergeleitet.
Konkrete Ansprechlartner gibt es zwar, doch es kommen immer verschiedene Informationen von allen Seiten. Im Kollegium wird die interne Kommunikation sehr oft bemängelt.
Für einen Werkstudentenjob wird hier dank TVöD sehr gut vergütet, gerade wenn man schon länger im Unternehmen ist. Seit letzten Jahr wird ebenfalls Weihnachtsgeld bezahlt.
Es gibt Zuschläge für Wochenendarbeit und Feiertage, außerdem werden Überstunden gesammelt und können ausgezahlt oder abgefeiert werden.
Es gibt ein großes Angebot an Coorporate Benefits und diverse Partnerschaften mit anderen Unternehmen für weitere Rabatte.
Die Aufgaben sind sehr monoton. Wenn man einmal im Trott ist, verändert sich quasi nichts mehr. Natürlich lernt man auch manchmal etwas neues, wenn zum Beispiel ein neues Exponat in die Ausstellung kommt. Ansonsten gibt es keinerlei Abwechslung.
Wertschätzung - war eine tolle Zeit bei euch.
Tolles Betriebsklima - guter Zusammenhalt
Bei persönlichen Belangen, Klausurphasen wurde immer eine Lösung gefunden. Schichten ließen sich dann tauschen. Auch auf die Angestellten mit Kindern wurde immer Rücksicht genommen.
Es gibt regelmäßig Fortbildungen für die Scouts. Aber auch andere Schulungen für alle.
Karriere als Scout eher die Ausnahme, auch wenn alle direkten Vorgesetzten ehemalige Scouts sind.
Als Studentin war es für mich ein Job, bei dem ich vor allem persönlich viel mitnehmen konnte. Shows vor über hundert Leuten zu machen, trainiert super die Rhetorik. Viel in den Forscherzeiten gelernt, nicht nur inhaltlich, sondern auch den Umgang mit Schulkassen.
Ist ok, über Mindestlohn.
Top! Starker Zusammenhalt, hier kann man sogar Freundschaften schließen.
Die Scouts sind eher jünger. Alter, Herkunft etc. spielen aber keine Rolle.
Fair, kurze Wege, immer im direkten Kontakt, immer konstruktiv, man nimmt sich Zeit und erklärt die Entscheidungen.
Auch die höheren Vorgesetzten aus den anderen Abteilungen waren stets wertschätzend. Kein von oben herab, niemand der einen Hehl daraus macht promoviert zu sein.
In der Ausstellung kann es laut und anstrengend werden
Im Ausstellungsbereich jeden Morgen/Mittag wird man auf den aktuellen Stand gebracht.
Habe nie Benachteiligungen erlebt. Die Frauenquote ist hoch, auch in den Führungspositionen.
Kommt darauf an, was man aus dem Arbeitsalltag macht. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten nicht nur in der Ausstellung direkt zu arbeiten. Forscherzeiten, Science Shows, Kindergeburtstage bieten viel Abwechslung.
Alle Kollegen gehen trotz Hierarchie freundschaftlich und respektvoll miteinander um.
Schichtsystem, Urlaubsplanung, Kommunikation
Überarbeitung des Schichtsystems, der Urlaubsplanung und der Kommunikation.
Die Lärmbelastung (v.a. bei Anwesenheit von Schulgruppen) im Gebäude ist hoch. Der Umgang mit (mitunter schwierigen) Gästen ist nicht zu unterschätzen. Der Gäst ist König, der Angestellte leider nicht. Seitens der Vorgesetzten wenig Wertschätzung.
Die Außenwirkung und die interne Meinung in einigen Bereichen unterscheiden sich sehr stark.
Das Schichtsystem lässt wenig Flexibilität für Angestellte zu. Durch die kurzen Schichten ist man sehr häufig vor Ort. Einsatz auch am Wochenende, man wird auch spontan angerufen/per Mail angeschrieben. Großer Kritikpunkt seit Jahren ist, dass man oft durch das Schichtsystem Minusstunden aufbaut, wenn man Urlaub nimmt. Es ist nicht vorgesehen, das in Zukunft zu ändern. Es können zum Beispiel auch nicht zwei Angestellte im Team am gleichen Tag Urlaub nehmen, was oft zu Unmut führt.
Es werden keine relevanten Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Entsprechend des Bremer Mindestlohns. Arbeitszeiten werden auf die Minute genau erfasst.
Der hauseigene Shop verkauft Bücher zum Thema, allerdings leider auch viel Plastik.
Untereinander im Team sehr gut, aber klar hierarchisch abgegrenzt von den Vorgesetzten.
Es gibt wenig ältere Kollegen, auch mit diesen ist der Umgang sehr gut.
Die Vorgesetzten sind bemüht, die Abläufe zu koordinieren. Die Kommunikation ist aber leider schlecht. Oft wird über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg entschieden und auch untereinander entscheiden die Vorgesetzten unterschiedlich, was die Nachvollziehbarkeit erschwert.
Hoher Lärmpegel, Handys nicht erlaubt. Pausenzeiten sind strikt einzuhalten. Wenn eine Schicht vergessen wird (auch schon vorgekommen bei Fehlplanung im Schichtplan), gibt es i.d.R. eine Abmahnung.
Arbeitsabläufe werden schlecht oder gar nicht kommuniziert.
Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte.
Die Aufgaben sind vorgegeben, es handelt sich um einen Routinejob. Bei jeder Handlung ist Rücksprache zu halten. Es ist kaum Eigeninitiative möglich.
Das tolle an der Arbeit für das Universum Bremen ist - neben den abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben - die Wertschätzung, die man von Kollegen und Vorgesetzten erhält.
Alle im Team sind höchst motiviert und haben Spaß an ihrem Job.
Ich hatte bislang noch nie so eine gute Vorgesetzte wie im Universum Bremen.
Viel Abwechslung durch wechselnde Projekt, Bereiche und Sonderausstellungen.
Schulung der Vorgesetzten des Ausstellungsteam in Personalführung dringend notwendig.
Als Mitarbeiter/inn in der Ausstellung wird Mindestlohn bezahlt. Auch Kolleg/innen die viele,viele Jahre dabei sind bekommen den gleichen Lohn wie Neuzugänge. Das fördert nicht, dass man lange dabei bleibt. Gehaltlich keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten.
Von den Vorgesetzten geschätze Mitarbeiter/innen werden beforzugt behandelt. Fair geht anders.
Teilweise extreme Lärmbelastung durch viele Gäste. Als Mitarbeiter/inn in der Ausstellung gibt es keine Möglichkeiten sich dem für kurze Zeiten zu entziehen.