77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Entscheidungswege, man hatte viel Freiraum.
Das er sich so zum negativen verändert hat.
Beratungsresistenz kann man nicht verbessern.
Es war mal eine sehr gute Kommunikation vorhanden, man konnte alles ansprechen und die Vorgesetzten vom Teamleiter bis zum Geschäftsführer haben versucht zu unterstützen. Leider mit dem Merge zur Uno Minda Systems GmbH arbeiten Vorgesetzte ohne Fachwissen, sind überfordert und versuchen mit Druck auf den Mitarbeiter ihre Inkompetenz zu verstecken.
Ich denke die letzten Bewertungen hier sprechen für sich.
Durch flexible Arbeitszeitregelung konnte man den Job mit seinem privaten Leben kombinieren. Home Office Möglichkeiten wurden geschaffen, allerdings möchte man diese Einschränken.
Weiterbildungen im Rahmen seiner Beschäftigung wurden durchgeführt extern sowie auch intern. Man konnte sich gut entwickeln
Gehalt war überdurchschnittlich gut. Bezuschussung von sportlichen Aktivitäten, Fahrrad und betriebliche Altersvorsorge und einiges mehr. Da kann ich nichts meckern.
Es existiert ein Umweltmanagement nach ISO 14001 und der Müll wird getrennt. In anderen Themen ist es einfach ein Mittelständiges Unternehmen, welches vom der indischen Mutter gesteuert wird und sich den Marktpreisen anpassen muss.
Mit den Kollegen konnte man sehr gut Zusammenarbeiten. Wir hatten immer das gleiche Ziel vor Augen und haben alle an einem Strang gezogen. Es wurde auch immer wieder über den Tellerrand hinaus geschaut und nicht nur im eigenen Bereich.
War OK
Wie unter Arbeitsatmosphäre schon erwähnt. Planlos, Inkompetent
State of the Art.
Ja, es gibt mehr oder weniger Regelrunden, in der über den aktuellen Status berichtet wurde. Ob das dann immer so zielführend war, ist fraglich. Im Nachgang sind immer wieder Fragen offen geblieben.
Mit der Schließung der Standorte Regensburg und Reutlingen wurden schon Unterschiede gemacht.
Aber grundsätzlich gab es keine Differenzierung zwischen religiösen, ethnischen, politischen oder geschlechtlichen Ansichten
Mit der Business Unit Light hatte man sehr interessante Projekte auf die Straße gebracht. Sei es im Hypercar Bereich, Motorsport oder auch im Zubehörgeschäft der OEM's. Es war immer spannend und kurzweilig.
Keine Moral gegenüber den Arbeitnehmern.
Die sind in diesem Unternehmen nichts wert.
Seit den Standortschließungen und betriebsbedingten Kündigungen sehr schlecht
Nach außen HUI ....
Seit dem indischen Management ganz unten angelangt
Was ist das?
Wenn man wegen 1% verhandeln muss
Das einzige, was gut geblieben ist
Katastrophe. Einfach machen. Nichts sagen.
Gute Mitarbeiter werden verbrannt, fehlende Positionen nicht nachbesetzt
Nennt man hier eher Geheimhaltung und wenn Du Glück hast, erfährst du es von einem Kollegen
Alle wurden zur selben Zeit entlassen. Ja, das nennt man Gleichberechtigung
Waren gut bevor die Firma verkauft wurde
Nichts
Wie man mit den Mitarbeitern umgeht
Leere Versprechungen und Entlassungen
Alles wird bis auf das Letzte ausgereizt. Durch die Standortschließungen und vielen Entlassungen geht die Motivation in den Keller
Das gute Image war einmal
Keine Prozesse und keine Entscheidungen. Sieht man an der Personalfluktuation, da die guten Mitarbeiter schon alle weg sind
Welche Weiterbildungen?
Alles wird versprochen und nichts gehalten
Keine Nachhaltigkeit
Kein Kommentar
Keine Entlastung und physischer Druck
Zwischen Kollegen top. Ansonsten Flop
Tip: In dieser Firma müsst ihr Euch unbedingt alles schriftlich geben lassen
Wenn diese Firma an dem festgehalten hätte, was diese Firma ausgemacht hat
Zeitweise zu hohes Arbeitsvolumen
Sehr kollegiales Verhalten
Ich bin zufrieden. Luft nach oben gibt's immer, aber ich bin trotzdem zufrieden
Tolles Büro, nette Kollegen und tolle Team Events
Zu viel Mikromanagement ohne Resultate
Mehr interne Kommunikation
Es gibt gute Ideen in der Firma, die die Möglichkeit bieten am Markt zu bestehen.
Der Umgang mit Mitarbeitern ist nicht wertschätzend.
An erster Stelle sollte eine Strategie entwickelt werden, wohin sich das Unternehmen in den nächsten Jahren entwickeln soll und die Ressourcen entsprechend einsetzen.
Das Verschmelzen von zwei ehemals eigenständigen Automotivunternehmen unter dem Dach einer indischen Mutter hat über mehrere Jahre nicht funktioniert und dazu geführt, dass sich Lager gebildet haben, die nicht miteinander sondern gegeneinander gearbeitet haben. Dies hat zu ineffizienten Arbeitsabläufen geführt und damit zu vermeidbaren Verschwendungen. Durch eine Geschäftsführung, die keine Leitlinien aufgestellt hat und keine Strategie vorgegeben hat, wurde das Chaos im Laufe der Zeit immer größer.
Hohe Arbeitslast durch ineffiziente Prozesse und keine nachhaltigen Entscheidungen. Das Ganze ist auch an einer hohen Personalfluktuation erkennbar.
Es wurden die gängigen Umwelt-/Sozialstandards, soweit in der Hand des Unternehmens, eingehalten und durch ein Arbeitsteams sichergestellt.
Die Mitarbeiterqualifizierung ist o.k. und abhängig vom Vorgesetzten. Eine Karriereplanung existiert nur bedingt.
Innerhalb der Produktdivisionen/Standorte sehr gut und fast schon familiär. Ein multikulturelles Spektrum mit vielen sehr netten Menschen. Aber leider zwischen den Produktdivision/Standorten oft Missgunst und Ablehnung, vergiftet durch ein paar wenige Kollegen/Führungskräften, die ihre "Fürstentümer" behalten wollten.
Hier konnte ich keine Auffälligkeiten bemerken.
Entscheidungen wurden sehr langsam und oft unpräzise getroffen und dann auch selten nachgehalten. Vereinbarungen die nicht eingehalten wurden, hatten keinerlei Konsequenzen.
Die Arbeitsplätze sind mit gebräuchlicher IT ausgestattet. Wenn etwas unbedingt gebraucht wurde, wurde es auch beschafft. Schulungen waren auch in einem üblichen möglich.
Es gibt keine verbindliche Regelung für das Arbeiten im Home-Office. Sehr stark vom Vorgesetzen abhängig.
Im Zuge der Schließung von zwei Unternehmensstandorten traute man sich nicht, von Anfang an die Wahrheit den betroffenen Mitarbeiter zu sagen, sondern man machte Scheinangebote zur Weiterbeschäftigung an anderen Standorten. Letztendlich wollte man aber nur Stellen abbauen.
inkonsistente Arbeitsverträge mit unterschiedlichen Ausprägungen an Regelungen. So gab es auf Abteilungsleiterebene Kollegen, die eine Überstundenregelung hatten, andere die Mehrarbeit nicht vergütet bekamen. Persönlich zugeordnete Dienstfahrzeuge wurden auch eher zufällig verteilt.
Das Gehaltsniveau liegt am unteren Ende der Automotivbranche.
Es gibt keinerlei Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeiter.
Das Arbeitsspektrum in dieser doch eher kleinen Firma ist sehr umfangreich und man hat viel Gestaltungsspielraum. Es ist allerdings schwer, Ideen auch dauerhaft umzusetzen.
Die Atmosphäre ist durch Kontrolle, Druck und Angst geprägt. Viele Kolleg*innen sind krank oder ausgebrannt.
Außen wird ein modernes Bild vermittelt, das aber nicht zur internen Realität passt.
Homeoffice wird versprochen, aber nicht ermöglicht. Man muss sich ständig rechtfertigen.
Versprochene Weiterbildungen werden nicht umgesetzt. Keine Entwicklungsmöglichkeiten erkennbar.
Deutlich unter Branchenschnitt. Extreme Gehaltsunterschiede ohne nachvollziehbare Kriterien.
Der Fokus liegt auf kurzfristiger Leistung, nicht auf Nachhaltigkeit.
Die Kolleg*innen unterstützen sich gegenseitig – vermutlich aus einer Art „Überlebensgemeinschaft“.
Schreien in Meetings, keine Unterstützung, brechen von Zusagen – kaum Führungsqualität erkennbar.
Technisch durchschnittlich ausgestattet, aber psychisch sehr belastend. Kaum Rückzugsmöglichkeiten, keine Entlastung.
Kaum klare Kommunikation. Zusagen werden gebrochen, Fragen bleiben unbeantwortet, Informationen kommen zu spät oder gar nicht.
Stark ungleiche Bezahlung, manche Mitarbeitende werden bevorzugt, andere benachteiligt. Fairness fehlt.
Die Aufgaben weichen oft stark von der Stellenausschreibung ab. Viel zusätzliche Arbeit ohne Struktur.
Aktuell nichts. Hier müsste schon ein massives Umdenken im Management stattfinden.
Diesen Arbeitgeber würde ich meinem schlimmsten Feind nicht weiter empfehlen..
Unternehmensentscheidungen ganzheitlich und mit Weitsicht treffen. Sich mit den Arbeitnehmern und Abteilungen beschäftigen. Durch kluges Management könnte viel Potenzial freigelegt werden. Aber, wenn die "Umstrukturierung" so weiter geht, ist dieser Zug sowieso bald abgefahren.
Innerhalb des Teams sehr gute Atmosphäre. Die Tatsache, dass aktuell ein Standort nach dem anderen ohne große Vorwarnung geschlossen wird und niemand weiß, wer als nächstes von den "Umstrukturierungen" betroffen ist, ist der Atmosphäre nicht zuträglich.
Home-Office wird ermöglicht, Gleitzeit ermöglicht Flexibilität, Unterbesetzung und schlechte/nicht vorhandene Akquiseprojektleitung führen allerdings zu viel Stress
In der Vergangenheit nur mit viel Eigeninitiative möglich. Aktuell keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Je nach Standort deutlich unter Branchenschnitt, Gehaltsentwicklung liegt deutlich unter Inflation (auch schon vor der Krise).
Ein Großteil der Personen, die sich um Umwelt-Themen gekümmert haben, wurde mittlerweile vergrault oder im Zuge der Standortschließungen entlassen. Großes Interesse, diese Lücken zu schließen, scheint offenbar nicht zu bestehen.
Sozialbewusstsein scheint beim Management nicht vorhanden zu sein.
Hilft einem aber auch nichts, wenn die Vorgesetzen nicht hinter einem stehen.
Die direkten Vorgesetzten und Standortleiter kommunizieren auf Augenhöhe und sind um gute Arbeitsatmosphäre und Teamzusammenhalt bemüht; Verhalten von Geschäftsführung und vor allem Management insbesondere in den letzten Monaten katastrophal und absolut nicht nachvollziehbar
Es stehen alle Arbeitsmittel zur Verfügung, die benötigt werden.
Die Bedingungen sind momentan maximal unangenehm.
Gute Mitarbeiter werden verbrannt, fehlende Positionen werden nicht nachbesetzt. Eine Standortschließung nach der anderen sorgen für Verunsicherung und schlechte Stimmung.
Innerhalb des Teams gute Kommunikation. Was Geschäftsführer und Management angeht, erzählt einem jedoch jeder von anderen vermeintlichen Strategien. Im Endeffekt weiß aktuell niemand, was das Management vorhat.
Es hängt stark von der Konstellation ab, ob potenziell interessante Projekte von Anfang an zum Scheitern verurteilt sind. Einige Projekte wurden in der Vergangenheit von der Geschäftsführung abgelehnt, obwohl sowohl Interesse als auch Kapa vorhanden war.
Seit Schließung von Reutlingen und Regensburg sehr schlechten Stimmung
Kunden und Arbeitgeber sollten gleichermaßen die Finger vom UNO MINDA Konzern lassen.
War in der Vergangenheit gut. Wird sich durch die Refokusierung des indischen Managements mit Sicherheit ändern.
Weiterbildungen werden individuell ermöglicht. Man muss sich aber selber drum kümmern. Aufstiegschancen sind in dieser doch eher kleinen Firma begrenzt.
Gehalt ist maximal durchschnittlich. Es gibt aber betriebliche Altersvorsorge, Corporate Benefits und Zuschuss für Fitnessanbieter.
Selbst nach Schließung des Standortes innerhalb der Kollegen immer noch guter Zusammenhalt. Rest der Firma ist in Lager feteilt
Ich nehme keine Diskriminierung war. Es werden alle gleichermaßen entlassen
Katastrophal schlechtes Management
Innerhalb der teams gut. Spätestens auf Abteilungsleiterebene und drüber sehr schlecht.
Ich nehme keine Diskriminierung war. Es werden alle gleichermaßen entlassen
War schon okay.
Die Kollegen waren nett.
atmosphäre in projekten ausbaufähig meiner meinung nach.
war ok
es wird müll getrennt.
fand ich eigenwillig, auch dem hohen personal wechsel geschuldet meiner meinung nach.
home office ist möglich. Aber die arbeitsweise empfand ich nicht als modern als auch nicht als gut daher.
in Projekten meiner meinung nach schlecht.
würde die arbeitsweise als nicht modern einstufen, daher nicht sehr interessant für mich.
So verdient kununu Geld.