14 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Entscheidungswege, man hatte viel Freiraum.
Das er sich so zum negativen verändert hat.
Beratungsresistenz kann man nicht verbessern.
Es war mal eine sehr gute Kommunikation vorhanden, man konnte alles ansprechen und die Vorgesetzten vom Teamleiter bis zum Geschäftsführer haben versucht zu unterstützen. Leider mit dem Merge zur Uno Minda Systems GmbH arbeiten Vorgesetzte ohne Fachwissen, sind überfordert und versuchen mit Druck auf den Mitarbeiter ihre Inkompetenz zu verstecken.
Ich denke die letzten Bewertungen hier sprechen für sich.
Durch flexible Arbeitszeitregelung konnte man den Job mit seinem privaten Leben kombinieren. Home Office Möglichkeiten wurden geschaffen, allerdings möchte man diese Einschränken.
Weiterbildungen im Rahmen seiner Beschäftigung wurden durchgeführt extern sowie auch intern. Man konnte sich gut entwickeln
Gehalt war überdurchschnittlich gut. Bezuschussung von sportlichen Aktivitäten, Fahrrad und betriebliche Altersvorsorge und einiges mehr. Da kann ich nichts meckern.
Es existiert ein Umweltmanagement nach ISO 14001 und der Müll wird getrennt. In anderen Themen ist es einfach ein Mittelständiges Unternehmen, welches vom der indischen Mutter gesteuert wird und sich den Marktpreisen anpassen muss.
Mit den Kollegen konnte man sehr gut Zusammenarbeiten. Wir hatten immer das gleiche Ziel vor Augen und haben alle an einem Strang gezogen. Es wurde auch immer wieder über den Tellerrand hinaus geschaut und nicht nur im eigenen Bereich.
War OK
Wie unter Arbeitsatmosphäre schon erwähnt. Planlos, Inkompetent
State of the Art.
Ja, es gibt mehr oder weniger Regelrunden, in der über den aktuellen Status berichtet wurde. Ob das dann immer so zielführend war, ist fraglich. Im Nachgang sind immer wieder Fragen offen geblieben.
Mit der Schließung der Standorte Regensburg und Reutlingen wurden schon Unterschiede gemacht.
Aber grundsätzlich gab es keine Differenzierung zwischen religiösen, ethnischen, politischen oder geschlechtlichen Ansichten
Mit der Business Unit Light hatte man sehr interessante Projekte auf die Straße gebracht. Sei es im Hypercar Bereich, Motorsport oder auch im Zubehörgeschäft der OEM's. Es war immer spannend und kurzweilig.
Es gibt gute Ideen in der Firma, die die Möglichkeit bieten am Markt zu bestehen.
Der Umgang mit Mitarbeitern ist nicht wertschätzend.
An erster Stelle sollte eine Strategie entwickelt werden, wohin sich das Unternehmen in den nächsten Jahren entwickeln soll und die Ressourcen entsprechend einsetzen.
Das Verschmelzen von zwei ehemals eigenständigen Automotivunternehmen unter dem Dach einer indischen Mutter hat über mehrere Jahre nicht funktioniert und dazu geführt, dass sich Lager gebildet haben, die nicht miteinander sondern gegeneinander gearbeitet haben. Dies hat zu ineffizienten Arbeitsabläufen geführt und damit zu vermeidbaren Verschwendungen. Durch eine Geschäftsführung, die keine Leitlinien aufgestellt hat und keine Strategie vorgegeben hat, wurde das Chaos im Laufe der Zeit immer größer.
Hohe Arbeitslast durch ineffiziente Prozesse und keine nachhaltigen Entscheidungen. Das Ganze ist auch an einer hohen Personalfluktuation erkennbar.
Es wurden die gängigen Umwelt-/Sozialstandards, soweit in der Hand des Unternehmens, eingehalten und durch ein Arbeitsteams sichergestellt.
Die Mitarbeiterqualifizierung ist o.k. und abhängig vom Vorgesetzten. Eine Karriereplanung existiert nur bedingt.
Innerhalb der Produktdivisionen/Standorte sehr gut und fast schon familiär. Ein multikulturelles Spektrum mit vielen sehr netten Menschen. Aber leider zwischen den Produktdivision/Standorten oft Missgunst und Ablehnung, vergiftet durch ein paar wenige Kollegen/Führungskräften, die ihre "Fürstentümer" behalten wollten.
Hier konnte ich keine Auffälligkeiten bemerken.
Entscheidungen wurden sehr langsam und oft unpräzise getroffen und dann auch selten nachgehalten. Vereinbarungen die nicht eingehalten wurden, hatten keinerlei Konsequenzen.
Die Arbeitsplätze sind mit gebräuchlicher IT ausgestattet. Wenn etwas unbedingt gebraucht wurde, wurde es auch beschafft. Schulungen waren auch in einem üblichen möglich.
Es gibt keine verbindliche Regelung für das Arbeiten im Home-Office. Sehr stark vom Vorgesetzen abhängig.
Im Zuge der Schließung von zwei Unternehmensstandorten traute man sich nicht, von Anfang an die Wahrheit den betroffenen Mitarbeiter zu sagen, sondern man machte Scheinangebote zur Weiterbeschäftigung an anderen Standorten. Letztendlich wollte man aber nur Stellen abbauen.
inkonsistente Arbeitsverträge mit unterschiedlichen Ausprägungen an Regelungen. So gab es auf Abteilungsleiterebene Kollegen, die eine Überstundenregelung hatten, andere die Mehrarbeit nicht vergütet bekamen. Persönlich zugeordnete Dienstfahrzeuge wurden auch eher zufällig verteilt.
Das Gehaltsniveau liegt am unteren Ende der Automotivbranche.
Es gibt keinerlei Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeiter.
Das Arbeitsspektrum in dieser doch eher kleinen Firma ist sehr umfangreich und man hat viel Gestaltungsspielraum. Es ist allerdings schwer, Ideen auch dauerhaft umzusetzen.
Seit Schließung von Reutlingen und Regensburg sehr schlechten Stimmung
Kunden und Arbeitgeber sollten gleichermaßen die Finger vom UNO MINDA Konzern lassen.
War in der Vergangenheit gut. Wird sich durch die Refokusierung des indischen Managements mit Sicherheit ändern.
Weiterbildungen werden individuell ermöglicht. Man muss sich aber selber drum kümmern. Aufstiegschancen sind in dieser doch eher kleinen Firma begrenzt.
Gehalt ist maximal durchschnittlich. Es gibt aber betriebliche Altersvorsorge, Corporate Benefits und Zuschuss für Fitnessanbieter.
Selbst nach Schließung des Standortes innerhalb der Kollegen immer noch guter Zusammenhalt. Rest der Firma ist in Lager feteilt
Ich nehme keine Diskriminierung war. Es werden alle gleichermaßen entlassen
Katastrophal schlechtes Management
Innerhalb der teams gut. Spätestens auf Abteilungsleiterebene und drüber sehr schlecht.
Ich nehme keine Diskriminierung war. Es werden alle gleichermaßen entlassen
War schon okay.
Die Mitarbeiter werden wertgeschätzt und die Firma tut viel, dass man sich wohlfühlt.
Die Firma ist leider zu wenig bekannt, da die Branche von wenigen großen Playern dominiert wird.
Hängt stark vom Arbeitsgebiet ab. Es wird aber viel Flexibilität ermöglicht.
Man halt viele Möglichkeiten weiterzubilden und sich weiterzuentwickeln.
Die Bezahlung kann leider mit Großunternehmen nicht ganz mithalten.
Es wird, soweit es möglich ist, darauf geachtet die Umwelt zu schonen und die Sozialstandarts einzuhalten oder zu übertreffen.
Es gibt gemeinsame Unternehmungen. Seit Corona ist die Bindung untereinander, speziell mit neuen Kollegen wg. Home-Office nicht mehr ganz so stark.
Die Mitarbeiter sind überwiegend relativ jung, aber es gibt keinen Unterschied bei der Behandlung von den wenigen älteren Mitarbeitern.
Sehr wertschätzend und fair.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und Home-Office ist nach Absprache mit den Vorgesetzen jederzeit möglich. Die Ausstattung ist State of the Art.
Es wird versucht über regelmäßige Veranstaltungen alle Mitarbeiter über wichtige Unternehmensthemen auf dem laufenden zu halten. Zwischen verschiedenen Abteilungen hakt es manchmal etwas
UnoMinda-Systems ist eine Multi-Kulti-Firma, bei der es keinen Unterschied bzgl. Herkunft, Geschlecht, Gesinnungen gibt.
Wie im Mittelstand üblich, erhält man einen sehr weiten Überblick über alle Unternehmensprozesse und hat selbst viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Sowohl innerhalb der Teams als auch zwischen den meisten Teams sehr gut. Es ist noch Luft nach oben.
Das Image hat durch den Merger von Delvis und ISYS RTS gelitten.
Gleitzeit und Homeoffice werden gerne genutzt
Sehr flache Hierarchie. Der Blick über den Tellerrand wird begrüßt und durch Weiterbildung auch gefördert. Weiterbildung ist allerdings kein Selbstläufer. Man muss sie selber aktiv einfordern.
Könnte besser sein
Ist noch Luft nach oben. Wir arbeiten daran.
Die Arbeitsatmosphäre und der Kollegenzusammenhalt sind hier in engem Zusammenhang.
Erfahrung ist ein hohes Gut.
Immer ein offenes Ohr für alle Belange.
Passt
Das Management sollte die Arbeiter besser einbinden. Es wird besser.
Die Frauen in unseren Teams sind keine Weicheier.
von der kleinsten Leuchte bis zum großen Scheinwerfer ist alles drin.
Flache Hierarchie und kurze Entscheidungswege. Sommer- und Weihnachtsfest
Das fehlende Positionen nicht schnell genug, adäquat ersetzt werden können. Im Wortgebrauch werden sehr oft auf allen wichtigen Ebenen die Wörter "könnte", "sollte" und "müsste" verwendet. Dies erschwert sehr viele Entscheidungen.
Um die Teams noch besser zusammenzuführen sollten auch mehr Teamevents zum Teambuilding veranstaltet werden.
...ist angenehm, auch in stressigen Situationen.
Durch den Merger hat das Image intern etwas gewackelt. Die Themen wurden identifiziert, erkannt und Lösungen werden zum Teil umgesetzt.
Die Arbeit lässt sich sehr gut mit dem privaten Leben vereinbaren. Die Vorgesetzten gehen hier auch auf private Umstände ein und unterstützen dabei.
Weiterbildungen werden gemeinsam mit dem Mitarbeiter nach Bedarf erarbeitet. Wenn man gewillt ist, kann man auch die Leiter nach oben gehen.
Ich bin sehr zufrieden. Leistungsgerechtes Gehalt.
Das Umweltbewustsein ist im Unternehmen vereinzelt vorhanden, wird aber nicht von allen Mitarbeitern gelebt. Ein sozial verantwortungsvolles Handeln ist doch ein Standard, oder?
Das Team arbeitet gemeinsam an den Projekten und bei Themen wird gemeinsam an dem Thema gearbeitet
Im Alter liegt viel Know How, aber auch im Alter kann man noch was neues lernen.
...Mein Vorgesetzter steht hinter mir und meinen Entscheidungen.
Büros sind modern ausgestattet, benötigtes Equipment wird einem zur Verfügung gestellt.
...innerhalb des gesamten Unternehmens gibt es Quartalsweise Informationsveranstaltungen. Monatliche Standortrunden. Fehlende Informationen bekommt man auf Anfrage.
Wir sind ein Team.
Der Arbeitsumfang erfordert eine sehr gute eigene Organisation der Arbeitspakete. Die Inhalte sind oft mit Herausforderungen entsprechend gestaltet.
das familäre Umfeld, neue Mitarbeiter werden schnell integriert
Die Arbeitsatmosphäre ist trotz Corona sehr herzlich und heimisch. Fühle mich hier sehr wohl.
Die Mitarbeiter arbeiten sehr gerne hier, aber natürlich gibt es vereinzelt Leute die es anders sehen. Es gibt viele langjährige Mitarbeiter.
Durch die Gleitzeitregelung ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Es gibt Zeiten an denen diese Work-Life-Balance in unruhe gerät allerdings meiner Meinung nach eine Sache der Selbstorganistation.
Weiterbildung muss aktiv vom Mitarbeiter angefragt werden - wird in der Regel auch ermöglicht. Karriere oder berufliche Veränderung ist innerhalb der Firma möglich.
das Gehalt ist über den Durchschnitt, aber natürlich geht es immer besser ;)
Sozialleistungen werden hier groß geschrieben: Innerhalb der Firma stehen Getränke (kalt und heiß) zur Verfügung. Die Küchen sind sehr gut ausgestattet mit verschiedenen Soßen, Gewürzen, Kakao, verschiedene Teesorten und ganz viel Knabberzeug (süß und salzig).
Es wird Firmenfitness im Body&Soul angeboten mit einem sehr geringen Mitarbeiteranteil, Vergünstigen beim Einkaufen, Reise etc. und es werden viele Events veranstaltet (aktuell auch online - gemeinsam Kochen oder Quizparties)
es besteht ein Umweltzertifizierung, aber es wird von den Mitarbeitern generell sehr auf Umweltthemen geachtet, ob in der Mittagspause oder auch bei der Arbeit. Die Mitarbeiter haben zu Weihnachten die Möglichkeit sich einen Einkaufsgutschein auszusuchen oder den Wert an eine Stiftung zu spenden. Der Geschäftsführer stockt den Spendenbetrag jährlich auf - viele Mitarbeiter entscheiden sich für die Spende an die Stiftung. Weihnachtskarten werden immer von sozialen Einrichtungen erworben.
Innerhalb des Unternehmens ist der Kollegenzusammenhalt sehr stark, aber dies ist in der Branche auch notwendig. Es sind sehr hilfsbereite Kollegen und alle ziehen an einem Strang.
Durch die gute Mischung profitieren beide Seiten - der Umgang ist allgemein sehr respektvoll.
sehr ehrlich, direkt und fair - man hat viel Freiraum zur Gestaltung seiner Arbeit und es läuft vieles über das Vertrauenverhältnis des Vorgesetzten.
Schöne neuwertige Büros mit moderner Ausstattung, die Lage ist zentral, Der Arbeitgeber hat auf Wunsch der Mitarbeiter einiges nachrüsten lassen wie Deckensegel, elektrisch höhenverstellbare Tische (bei gesundheitlichen) Bedarf, Werkzeuge und andere Tools.
flache Hirachien, vom Management ist es gewünscht persönlich untereinander zu kommunizieren statt aus seinem Kämmerchen Mails zu versenden. Der Geschäftsführer redet offen und ist sehr vertrauenswürdig. Es gibt keine Überraschungen - die Kommunikation über Änderungen, Zahlen etc. finden mindestes quartalsweise im Zuge eines get-togethers (aktuell online) statt und im Anschluss gibt es immer ein Event.
Der Männeranteil ist sehr hoch, aber es wird aktiv darauf geschaut einen Ausgleich zu schaffen. Man wird hier nach seinen Leistungen bewertet und nicht nach seinem Geschlecht.
Die Themen sind sehr vielseitig und durch die mittelständige Größe des Unternehmens kann man immer wieder in die anderen Bereiche reinschnuppern und sich beruflich innerhalb des Unternehmens verändern.
Ignoranz gegenüber Beschwerden und Vorschlägen
Also .... naja wurde immer wieder alles angesprochen aber nichts wird gemacht.
Im großen und ganzen super.
Die super arroganten mit denen nicht normal zu reden ist, gibt es wohl überall.
Ist glaube ich passable
Eigentlich 5 Sterne. Aber durch schlechte Orga teilweise nicht möglich.
Nein
Weiterbildung dann beim nächsten Unternehmen
"Sozialleistungen" ... naja, wer rechnen kann weiß dass das alles Augenwischerei ist.
iSYS definiert die untere Grenze in der Branche. Daher auch nur Uniabgänger und kaum ältere Kollegen.
Ja wir trennen Müll ...
Im Team gut. Teamübergreifend meistens ehr schlecht.
Die zwei, drei die noch da sind und auf die Rente warten sind gut dabei.
Neueinstellungen ausschließlich Uniabgänger
Direkter Vorgesetzer super, kann man auch wohl bei jedem Team so sehen. Danach flaut es ehr ab.
Büros sind neu und angemietet. PCs auch auf neustem Stand.
Tools zum Arbeiten eigentlich nicht vorhanden. Gearbeitet wird mit Freeware, auch wenn dadurch alles länger dauert und dadurch teurer.
Zwischen den Abteilungen richtig schlecht.
Aus meiner männlichen Sicht ehr mau.
Wenig Abwechslung. Keine neuen Entwicklungen. Alle Produkte gibt es schon seit Jahren auf dem Markt.
Die Arbeitsatmosphäre kann ich als sehr gut bewerten. Klar gibt es an der ein oder anderen Stelle mal kleine Unstimmigkeiten. Aber durch die Offenheit der Kolleginnen und Kollegen können diese auch wieder schnell aus dem Weg geräumt werden.
Durch das flexible Arbeitszeitmodell können die Arbeitszeiten an eigene Bedürfnisse angepasst werden. Durch Corona nimmt nun auch das Thema Homeoffice einen höheren Stellenwert an.
Schulungen und Weiterentwicklung werden ermöglicht. Eine proaktive Beteiligung wird erwartet.
Mitarbeitergeschenke (Weihnachtsgutscheine) können auch an eine soziale Einrichtung gespendet werden, wenn man das möchte. Der Betrag wird durch das Unternehmen noch einmal aufgestockt. Ich finde den sozialen Gedanken toll.
Ich habe selten so einen starken Zusammenhalt unter den Kollegen erlebt und das nicht nur innerhalb der Teams sondern auch teamübergreifend. Es beschränkt sich nicht nur auf den Arbeitsalltag, sondern es wird auch in der Freizeit gemeinsam etwas unternommen.
Es ist ein guter Mix aus Berufseinsteigern und Berufserfahrenen. Die Expertise älterer Kollegen, aber auch neue Ansätze durch junge Kollegen sind willkommen.
Viel Spielraum zur Entscheidung und Gestaltung, wenn man das möchte.
Die räumliche Nähe zueinander lässt einen guten Austausch untereinander zu.
Mir ist keine Ungleichbehandlung bekannt.
Sehr vielfältiges Aufgabengebiet, das ständig neue Herausforderungen mit sich bringt. Durch zielstrebige Wachstumspläne kommen fortlaufend neue Themen dazu.
Guter Zusammenhalt in der Corona-Krise, nicht nur Gewinn-orientiert.
Die Entscheidungen fallen meistens nicht lokal, die Führungsriege ist für mehrere Standorte verantwortlich.
Abteilungen arbeiten gut zusammen, aber Corona belastet auch interne Strukturen
Gutes Image
Erst Work, dann Life
Darum muss man sich schon selber drum kümmern.
Kaum Erhöhungen, und die nicht immer nachvollziehbar
Umwelt ja, sozial bedingt
Auch Standortübergreifend ein guter Zusammenhalt
Einwandfrei
Korrekt, nicht immer nachvollziehbar
Was man wirklich braucht, bekommt man
Für eine ausführliche Kommunikation fehlt die Zeit
Theoretisch ja, praktisch fehlen die Frauen in der Technik
Es gibt interessantere Entwicklungen
So verdient kununu Geld.