94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz dringend fast die gesamte Führungsebene entlassen, weil sie nicht führt und es nicht kann und Weiterentwicklung verhindert.
Die meisten vegetieren vor sich hin.
Nach außen „noch“ ein gutes Image, nach innen nicht. Die, die fürs Schlafen bezahlt werden, sind nicht unzufrieden, alle mit einer gewissen Ambition schon.
Ganz gut, ebenso mit der Möglichkeit Homeoffice zu machen.
Nicht vorhanden und wir bewusst verhindert. Gewisse Führungskräfte möchten nur ihre Position bewahren.
Nur die sogenannten Führungskräfte streichen sich etwas ein!
Ganz okay, wobei die meisten kein Interesse am Unternehmen haben.
Die Personen, die sich Vorgesetzte nennen, sind es, weil sie so lange da sind. Kaum jemand aus dieser Riege ist qualifiziert Führungskraft zu sein. Das verhindert Fortschritt!
Schlecht bis gar nicht vorhanden
Die sogenannten Vorgesetzten „covern“ sich untereinander.
Alles sehr programmatisch. Die Themen und Programme laufen sich tot.
5 Sterne, da es zwei großartige Standorte gibt - in Garching sowie im Munich Urban Colab (bester Arbeitsplatz in und um München!). Jeweils großartige Architektur, Ausstattung und vielfältige Möglichkeiten der Kollaboration sowie fokussiertem Arbeiten. Plus: beide Orte verfügen über TOP-Restaurants. Technisch ist natürlich alles state-of-the-art, wie man es vom führenden Gründungszentrum in Europa erwarten würde.
#1 Innovations- und Gründungszentrum in Europa - nothing more to add.
Man hat in jeder Lebenssituation maximal flexible Möglichkeiten, um sein Arbeits- und privates Leben bestmöglich unter einen Hut zu bekommen.
Definitiv 5/5, absolut unvergleichbare Arbeitsatmosphäre - v.a. wegen der tollen Kolleginnen und Kollegen sowie der großartigen Atmosphäre an allen Standorten.
Auch hier geht man vorbildlich voraus und lernt in beide Richtungen voneinander.
Man erhält sehr viel Freiheit, Vertrauen und Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung - dies hat mir in meiner Weiterentwicklung extrem geholfen!
Siehe Arbeitsatmosphäre
Transparenz und Offenheit wird hier groß geschrieben und es gibt verschiedene Wege, wie man im Kern-Team sowie darüber hinaus über Entwicklungen, Veränderungen informiert und aktiv eingebunden wird.
Absolut, v.a. auch eine sehr tolle und diverse Belegschaft.
UnternehmerTUM adressiert ausschliesslich interessante und hochspannende Aufgaben, man lernt daher nie aus und bleibt immer neugierig.
Siehe oben
Durchweg positive, kollaborative Grundstimmung
Hohes Ansehen in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, vor allem im Innovations- und Startup-Umfeld
Meist gut machbar durch flexible Arbeitszeiten und Mobilarbeit
Sehr gut, durch gewisse Fluktuation ergeben sich regelmäßig Chancen für den Nachwuchs
Ok, aber für München eher unterdurchschnittlich
Gut mit Potenzial
Wertschätzung und Hilfsbereitschaft stehen im Vordergrund
Sehr offen und wertschätzend
Wertschätzend und unterstützend
Moderne Gebäude, Arbeitsplätze und Infrastruktur, sehr gute Gastronomie
Offen, umfassend, schnell, online und persönlich
50% Frauenanteil, >20 Nationalitäten, gute Verteilung, allerdings nur eine Frau in der Geschäftsführung
Mehr Vielfalt, Abwechslung und Zukunftsorientierung geht kaum
Gutes Netzwerk, viele Möglichkeiten
Teamdynamik, Arbeitsmoral, Arbeitsmotivation, das Miteinander
Zu viele Teilzeitangestellte, viele unnötige Absprachen, mehr ausprobieren statt diskutieren
Sehr wertschätzend, flexibel, offen, eigenverantwortlich
Überdurchschnittlicher Team-Zusammenhalt
Unterschiedlich, in meinem Fall sehr vorbildliches und gutes Vorgesetztenverhalten
Ich habe in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn noch nie so viele intrinsisch motivierte Kolleg_innen erlebt wie hier. Die Energie und das Engagement jedes Einzelnen sind ansteckend und prägen eine sehr positive, unterstützende Atmosphäre. Man spürt, dass viele hier wirklich für ihre Themen brennen, das schafft ein inspirierendes Umfeld.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern, werteorientiert und innovativ und dieser Eindruck bestätigt sich auch im Alltag. Besonders stark ist die authentische Begeisterung vieler Mitarbeitenden für ihre Themen. Gleichzeitig bleibt intern noch Entwicklungspotenzial, wie vermutlich in jedem Unternehmen, um Strukturen und Führung stärker mit dem ambitionierten Anspruch zu synchronisieren
Das Umfeld ist sehr inspirierend, aber gerade weil viele so motiviert sind, ist es wichtig, auf die eigene Balance zu achten. Es gibt keine starren Vorgaben, aber eben auch keine impliziten Grenzen, was bedeutet: Selbstverantwortung ist gefragt, um gut für sich zu sorgen.
Das Weiterbildungsangebot ist sehr gut: Es gibt sowohl interne Trainingsformate als auch ein offenes Coaching-Angebot, das individuell genutzt werden kann. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, formell wie informell.
Das Gehalt ist fair und im Rahmen dessen, was in einer gemeinnützigen Organisation zu erwarten ist. Zusätzlich gibt es Benefits wie ein Weiterbildungsbudget, flexible Arbeitszeiten und Mobilitätsunterstützung.
Das Thema wird auf vielen Ebenen mitgedacht, sei es durch inhaltliche Projekte oder interne Initiativen.
Der Teamspirit ist großartig. Es ist ein echtes Miteinander: Hilfsbereitschaft, Offenheit und ein gemeinsames Verständnis.
Das Team ist insgesamt eher jung und dynamisch. Es gibt Offenheit gegenüber unterschiedlichen Perspektiven, allerdings könnte altersbezogene Vielfalt im Unternehmen insgesamt noch sichtbarer sein.
Meine direkte Führungskraft ist sehr unterstützend, klar in der Kommunikation und auf Augenhöhe unterwegs, das schätze ich besonders. Insgesamt zeigen die Führungskräfte viel fachliches Know-how und ein starkes inhaltliches Engagement. In einem Umfeld mit so vielen dynamischen Entwicklungen und parallelen Themen ist es, glaube ich, als Führungskraft gar nicht so einfach, durchgängig Orientierung zu geben oder allen Erwartungen gerecht zu werden. Umso mehr nehme ich wahr, wie wertvoll es ist, wenn Führung in solchen Phasen Prioritäten setzen, Klarheit schaffen und bereichsübergreifendes Denken ermöglichen.
Die Arbeitsumgebung ist modern und gut ausgestattet. Technisch sind die meisten Tools auf einem aktuellen Stand, es gibt flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten. Manche Prozesse wirken durch das Wachstum des Unternehmens noch etwas unstrukturiert, werden aber kontinuierlich weiterentwickelt.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Es gibt regelmäßige Formate (wie das monatliche Office Meeting), die Orientierung geben, und viele Möglichkeiten zum Austausch, formal wie informell.
Es gibt viele engagierte Initiativen rund um Diversität und Gleichstellung, z. B. das Women’s Breakfast oder Formate zu Diversity & Inclusion. Die Offenheit für diese Themen ist definitiv spürbar. Gleichzeitig bewegt sich das Unternehmen, auch durch die enge Verbindung zur TUM, oft in einem sehr akademisch geprägten Umfeld. Perspektiven außerhalb dieser Blase könnten aus meiner Sicht noch stärker eingebunden werden, um Vielfalt ganzheitlich zu leben.
Ich habe in meinem Arbeitsbereich viel Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, neue Themen eigenverantwortlich voranzutreiben, das empfinde ich als sehr bereichernd. Es macht Freude, eigene Ideen einzubringen und die Entwicklung von Themen aktiv mitzugestalten. Durch die Dynamik im Umfeld entstehen regelmäßig neue Impulse, was die Arbeit abwechslungsreich und spannend macht.
Vertrauen? Fehlanzeige. Informationen werden wahllos und ohne Rücksicht auf Vertraulichkeit weitergetragen. Viele Mitarbeitende fühlen sich nicht ernst genommen und vermeiden es, Probleme offen anzusprechen. Feedbackkultur existiert praktisch nicht – jede Kritik wird sofort persönlich genommen.
Außen hui, innen pfui. UnternehmerTUM verkauft sich erfolgreich nach außen – mit schicken Projekten, Startup-Flair und Innovationsslogans. Intern sieht die Realität ganz anders aus: unklare Prozesse, frustrierte Mitarbeitende und ein lähmendes Klima. Die Diskrepanz zwischen Eigen-PR und Realität könnte größer kaum sein.
Vollkommen abhängig vom persönlichen Durchsetzungsvermögen – oder der Bereitschaft, sich ausbeuten zu lassen.
Leistung wird nicht honoriert. Beförderungen wirken willkürlich oder beruhen auf Betriebszugehörigkeit, nicht auf Kompetenz. Gehaltserhöhungen sind ein Witz, Boni gibt es – wenn überhaupt – auf intransparente Weise. Weiterbildung ist zwar möglich, aber selten gefördert. Wer vorankommen will, muss intern die Abteilung wechseln – mangels echter Aufstiegschancen.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich und wird mit dem gemeinnützigen Charakter entschuldigt – ein schwaches Argument angesichts der zunehmenden Kommerzialisierung. Sozialleistungen sind minimal und wenig durchdacht.
Wird gerne nach außen kommuniziert, spielt aber intern keine nennenswerte Rolle. Greenwashing statt echter Nachhaltigkeit.
Stark abhängig von der Abteilung. In manchen Teams funktioniert Zusammenarbeit, in anderen herrscht purer Egoismus. Besonders zwischen den Abteilungen ist der Umgang oft von Misstrauen und Abgrenzung geprägt – Teamarbeit endet häufig an der eigenen Bürotür.
Ältere Kolleg:innen werden zwar eingestellt, aber oft nicht richtig ins Team eingebunden.
Die Qualität der Führung ist erschreckend uneinheitlich. Einige Vorgesetzte bemühen sich, andere sind komplett überfordert oder schlichtweg uninteressiert. Menschlichkeit spielt für viele keine Rolle – zählt nur die Performance. Der interne Machtkampf in der Geschäftsführung lähmt das ganze Unternehmen und führt zu absurden Entscheidungen.
Die Büros sind modern – das ist aber auch fast das Einzige, was positiv auffällt. Die WLAN-Verbindung bricht regelmäßig zusammen, was die Arbeit zusätzlich erschwert.
Transparenz ist ein Fremdwort. Informationen werden gefiltert, beschönigt oder gar nicht weitergegeben. Gerüchte ersetzen die offizielle Kommunikation. Entscheidungen werden selten erklärt, geschweige denn nachvollziehbar gemacht.
Es gibt einen Anspruch auf Gleichbehandlung – aber wie bei so vielem bleibt es bei Lippenbekenntnissen. Die Realität sieht deutlich durchwachsener aus.
Eigene Interessen? Werden ignoriert. Viele Aufgaben werden ohne Rücksicht auf Qualifikation oder Motivation vergeben – Hauptsache erledigt. Kreativität wird zwar theoretisch gewünscht, aber in der Praxis durch Überlastung und Mikromanagement erstickt.
man kann viel mit verändern und antreiben
- professionellere Zusammenarbeit zwischen den Bereich (klare Prozesse, an die sich alle halten, bisher ist noch viel historisch gewachsen)
- bessere Priorisierung
schöne Atmosphäre. Da es sehr viele Teams gibt, besteht etwas die Gefahr, dass jedes Team für sich arbeitet
sehr flexible Arbeitszeiten, keine Kontrolle, viel Eigenverantwortung. Manchmal ist es nicht so leicht sich abzugrenzen, wenn viel los ist, da sich eigentlich alle für ihre Projekte persönlich engagieren.
es wird viel angeboten, man hat gar nicht für alles Zeit
für ein gemeinnütziges Unternehmen sehr ok
bin sehr happy in meinem Team, wir unterstützen uns und halten uns gegenseitig den Rücken frei
kann gut und ehrlich mit meiner Führungskraft sprechen
viele verschiedene Aufgaben, ich darf Verantwortung übernehmen und kann mich auch in neuen Themen ausprobieren.
Die Mitarbeiter der UnternehmerTUM zeichnen sich durch hohe Kompetenz und ein starkes Engagement für das gesellschaftliche Wertversprechen der Organisation aus. Sie sind überaus freundlich und immer für interessante Gespräche zu haben.
Für ein Unternehmen der Innovationsbranche ist die Unternehmenskultur erstaunlich träge und präsentiert sich als merkwürdige Mischung aus Konzern- und Non-Profit-Mentalität. Dies führt dazu, dass mangelnde Leistung aus politischen Gründen toleriert wird sowie Entscheidungen nicht durchdacht und kommuniziert werden, was die Mitarbeitermotivation stark beeinträchtigt.
Die Anzahl der Geschäftsführer sollte reduziert und ein echtes Führungsteam etabliert werden, das gemeinsam die strategische Ausrichtung der Organisation bestimmt und eine klare Vision vorgibt. Zudem muss dringend unternehmerisches Denken verstärkt werden!
Das mangelnde Vertrauen im Unternehmen ist ein großes Problem. Sensible Informationen werden häufig unvorsichtig weitergegeben, sodass viele Mitarbeiter ihre Probleme nicht mit den Führungskräften besprechen. Konstruktives Feedback wird nicht als Chance zur Verbesserung, sondern als persönliche Attacke aufgefasst und daher kaum gegeben.
Die öffentliche Wahrnehmung der UnternehmerTUM ist deutlich positiver als die interne. Viele Probleme sind innerbetrieblicher Natur. Nach außen präsentiert sich die Organisation mit erfolgreichen Projekten und innovativen Themen.
Die Work-Life-Balance ist stark von der individuellen Durchsetzungskraft abhängig. Während Grenzen im Regelfall akzeptiert werden, wird dies nicht durchgängig in der gesamten Organisation gefördert. Das Arbeiten über die regulären Arbeitszeiten hinaus, inklusive Wochenenden, ist weit verbreitet und wird von vielen Kollegen sogar als Statussymbol dargestellt. Auch das Arbeiten im Krankheitsfall kommt viel zu oft vor.
Auch hier gibt es rollenabhängige Unterschiede. Meiner Wahrnehmung nach wird Leistung jedoch nicht belohnt. Stattdessen werden Mitarbeiter befördert, weil sie lange im Unternehmen sind, aber keine herausragende Leistung erbringen. Gehaltsanpassungen decken die Inflation nicht aus, Boni werden selten und intransparent vergeben. Ein Weiterbildungsbudget steht zur Verfügung. Interne Abteilungswechsel sind möglich und oft der einzige Weg, um beruflich voranzukommen, da vertikale Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt sind.
Die Vergütung ist angemessen. Sie liegt häufig unter dem Niveau vergleichbarer Positionen in der Privatwirtschaft, was jedoch angesichts des teilweise gemeinnützigen Charakters der Organisation nicht unerwartet ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr unterschiedlich und hängt stark von der Abteilung ab. Während einige Teams hervorragend zusammenarbeiten, herrscht in anderen ein stärker egozentrisches, anstatt teamorientiertes Klima. Dies ist auch vor allem in der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen spürbar.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt, und einige werden sogar kurz vor der Pensionierung in die Organisation geholt. Verbesserungspotenzial besteht jedoch in der Einweisung in die digitalen Arbeitsmittel; hier mangelt es oft an Unterstützung und adäquater Schulung.
Ich habe sowohl sehr positive als auch sehr negative Erfahrungen mit Führungskräften gemacht. Während einige Vorgesetzte ihre Mitarbeiter engagiert fördern, zählt für andere ausschließlich die Leistung, nicht der Mensch dahinter.
Die Uneinigkeit der Geschäftsführung ist in der gesamten Organisation spürbar. Statt gemeinsam am Erfolg des Unternehmens zu arbeiten, konzentrieren sich die Geschäftsführer auf den Ausbau ihrer eigenen Machtpositionen und scheuen Konflikt und gemeinsames Problemlösen. Diese fehlende Geschlossenheit in der Führungsebene führt zu nicht nachvollziehbaren Entscheidungen und demotiviert die Mitarbeiter.
Das Arbeitsumfeld ist modern und ansprechend (insbesondere im Munich Urban Colab). Allerdings ist die WLAN-Verbindung nicht immer stabil.
Offene Kommunikation fehlt. Gerüchte kursieren zwar - doch wichtige Informationen werden der Belegschaft vorenthalten oder beschönigt dargestellt.
Der Gestaltungsspielraum ist stark rollenabhängig. Generell wird Eigeninitiative und Kreativität begrüßt. Gleichzeitig ist der Arbeitsumfang oft so hoch, dass die Auswahl eigener Aufgaben kaum möglich ist. Die individuellen Interessen der Mitarbeiter werden häufig den Erfordernissen der Organisation untergeordnet, was dazu führt, dass Mitarbeiter oft Aufgaben übernehmen müssen, für die sie unqualifiziert sind und / oder keine Motivation verspüren.
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