57 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung,
Teamstärkende Maßnahmen,
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Die Wochenendarbeit.
Kaum Chancen auf der Karriereleiter weiter nach oben zu kommen.
Oft werden die Angestellten überhaupt nicht mit einbezogen. Änderungen werden einfach durchgedrückt. Ob Sinnvoll oder nicht.
Aus dem Team geht jeder lächelnd nach Hause. Man versteht sich wunderbar. In anderen teams ist das aber das komplette Gegenteil.
Könnte besser sein in dem die Arbeit am Wochenende abgeschafft wird.
Wir haben alle definitiv mehr verdient.
In der Schicht in der ich bin hilft jeder jedem zu jeder Zeit. Dafür ist der Zusammenhalt zu anderen Schichten unbeschreiblich schlecht. Jeder muss den anderen unbedingt in die Pfanne hauen.
Kein Kommentar.
Kommunikation zwischen vorgesetzten und Angestellten findet selten bis gar nicht statt.
Ist vollständig gegeben.
Zumindest wird es nie Langweilig.
- Flexible Arbeitszeiten
- (v.a.) im Studium sehr große gewährte Freiräume/Gestaltungsfreiheit (bspw. in Bezug auf Schwerpunktwahl, Bachelorarbeit, etc.), aber auch in Projekten auf der Arbeit hohe zugestande Eigenverantwortung
- gutes Ausbildungsgehalt
- sehr hilfsbereite und größtenteils freundliche Kollegen
- Übergang von Ausbildung/dualem Studium in weiterführende Beschäftigung etwas "holprig" -> daran wird bereits gearbeitet
- Reduzierung der 40h-Woche
Flexible Arbeitszeiten, aber 40h-Woche
Lohn pünktlich
Arbeitsicherheits wird nicht sehr hoch bewertet
Man sollte alle sicherheitsstandards dauerhaft durch setzen nicht nur beim outit.
Sie zahlen pünktlich.
Sozialverhalten ist mies.
Zu wenig Urlaub.
Mehr Kommunikation seitens der Geschäftsleitung.
Sehr gespannt
Viel zu wenig zu viel Druck von oben.
Vergütung der Auszubildenden.
Karrierechancen der Auszubildenden sowie das gefühlte Desinteresse der Ausbilder.
Mehr Einsatz was die Übernahme angelangt. Aber auch größtmögliche vermehrte Interesse der Ausbildungsleitung.
Könnte besser sein. Ist meist Abteilungsbedingt.
Gäb es keine Sterne oder Sterne in den Minusbereich, würden diese hier vergeben werden. Denn Karrierechance ist hier nicht gegeben. Auch das Gefühl des Wollens in Hinsicht der Ausbilder auf die Übernahme ist nicht bemerkbar, kein Einsatz aus deren Sichten.
Miserable Arbeitszeiten. Die Kinder kommen frisch aus den Schulen und werden sofort auf eine 40 Stundenwoche gepackt. Wenn von den höheren Instanzen dies selbst nicht vollzogen wird, sollte es von den Auszubildenden auch nicht gefordert werden.
Über die Vergütung ist kein Manko einzulegen. Diese ist sehr gut. Dennoch nicht hilfsbereit, wenn keinerlei Übernahmechancen gegeben sind und gewährt werden wollen.
An die Ausbilder explizit im kaufmännischen Bereich möchte ich appellieren, mehr Interesse an den Vorgängen, Wünschen und Anregungen der Auszubildenden zu zeigen sowie intensiveres Engagement.
Meist gegeben. Der Pandemie zu Grunde derzeit verständlicherweise nicht.
Dennoch könnte mehr Mühe gegeben sein, es trotz allen Umständen besser umzusetzen.
Diese sind soweit akzeptabel.
Läuft in die Richtung eher nicht gegeben. Denn auf Wünsche und Anregungen wird meist nicht eingegangen. Zumindest sind keine Änderungen in Sicht.
Respekt ist gegeben, allerdings laufen einige Dinge falsch, welche ein gewisses Gefühl der respektlosen Behandlung herbeibringen.
Kollegen stehen eng zusammen und helfen sich gegenseitig.
Erst handeln, danach Gedanken machen was man da eigentlich getan hat. Entscheidungen auf Biegen und Brechen durchsetzen auch wenn es (noch) keinen Sinn macht. Ständig werden Projekte angefangen in die viel Zeit investiert wird und dann nicht beendet und umgesetzt.
Der Standort Haßfurt ist nicht mehr zu retten, Verbesserungen sind hier nicht mehr umzusetzen. Aus Finnland kommt nur unüberlegte Sch... .
Für die lieb gewonnenen Kollegen in anderen Abteilungen versucht man die Stimmung aufrecht zu erhalten, obwohl die eigene Abteilung komplett eliminiert wird.
Noch viel zu gut. Das wird sich die nächsten Jahre sehr sehr sehr ändern. Ruf als Ausbildungsbetrieb wird ruiniert.
Home-Office Möglichkeiten, gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. 1 Stern Abzug für die lange Kernarbeitszeit die komplett unnötig ist.
Regelmäßige interne Schulungen, teilweise sinnvoll, teilweise eher weniger.
Für die Industrie stark unterdurchschnittlich.
Neuerdings Mehrwegboxen wenn man aus der Cafeteria etwas mit ins Büro nehmen möchte.
Besser kann es nicht sein.
Der direkte Vorgesetzte hat uponor noch rechtzeitig verlassen. Die Chefetage des Standortes bedankt sich oft für unseren Einsatz, hat im Konzern aber schon lange nichts mehr zu sagen und weiß das auch. Es wird nur erwartet dass man seinen Job bis zum letzten Tag noch voller Elan macht und keiner länger krank wird, damit keine Arbeit liegen bleibt.
Moderne Büros, mit Attest höhenverstellbare Schreibtische. Im Sommer gekühlte Büros.
Es wurden letztes Jahr Einsparungen angekündigt, bis dann auf einmal ganze Abteilungen gekündigt wurden hat man lange nichts davon gehört.
Alle gekündigt, ob jung ob alt.
Finance halt. Logischerweise wenig Gestaltungsspielraum aber mit diesen Kollegen würde jeder Arbeitsplatz Spaß machen.
Homeoffice
Bezahlung, Vorgesetzten verhalten und Karriere
Junge ambitionierte Menschen fördern!
Die Atmosphäre mit den Kollegen ist gut. Man schätzt sich und hilft wo man kann.
Intern herrscht zwischen Standorten eine Drei-Klassengesellschaft.
Man kann sich im Grunde nicht beschweren was die Arbeitszeit angeht (45 Stunden). Wer aber mehr arbeiten würde, für mehr Geld, ist bei Uponor falsch. Im Finanzbereich arbeitet man viel und kriegt nichts!
Im Vorstellungsgespräch wurde man sehr gut informiert, passiert ist aber nichts.
Einstiegt okay, danach kommt nichts!
Kann ich nur von meinem Team sprechen.
Sind die ersten die gehen müssen!
Miserabel!
Homeoffice
Generell passiert vieles im dunklen Kämmerlein. Wenig Kommunikation, gerade in Zeiten von Corona. Stellenabbau wird einmal groß angekündigt und danach hört man nur noch wer gehen muss.
Stellen sind auf Dauer unattraktiv.
Die Cafeteria war in den ersten Jahren meiner Tätigkeit noch in Ordnung.
Sehr schlecht. Jeder ist unzufrieden, jeder weiß es. Die Motivation bei Uponor ist mittlerweile im Keller eingeschlossen.
Die guten Mitarbeiter haben schon längst das weite gesucht.
Bei den verbleibenden sitzen die "älteren" Mitarbeiter (Ü50) die Zeit bis zur Rente ab. Für die U50 ist ihre Arbeit nebensächlich insofern sie ihre Ruhe haben und ihr Geld bekommen.
Mitarbeiter reden schlecht über Uponor.
Urlaub ist immer ein Problem. Bevor man Urlaub beantragt soll man doch lieber beim Vorgesetzten mündlich nachfragen.
Altmodische 40h-Woche!
Interne Weiterbildungen werden Angeboten aber von den Vorgesetzten immer abgelehnt. Interne Karrierechancen sind sehr leicht möglich allerdings nur wenn man mehr Aufgaben und Verantwortung für die gleiche Vergütung übernimmt.
kein branchenübliches Gehalt. Entspricht nicht der Aufgabe. Gehaltserhöhungen werden versprochen aber nicht umgesetzt.
Mitarbeiter mit "Altverträgen" verdienen noch sehr gut (aber darüber soll man in der Firma ja eigentlich nicht reden ;-) )
Wird angepriesen, entspricht aber nicht der Wahrheit.
Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist meistens okay. Alle teilen die Gemeinsamkeit der Unzufriedenheit.
Es wird nicht Abteilungsübergreifend zusammengearbeitet, was aber aufgrund der großen Demotivation im Unternehmen der Fall ist.
Vorgesetzte wechseln häufig. Es werden absichtlich Informationen vorenthalten. Probleme die man Anspricht werden ignoriert, obwohl relativ einfach lösbar.
In Entscheidungen werden die Mitarbeiter überhaupt nicht mit einbezogen.
Vorgesetzte stehen nicht zu Ihrem Wort und treteten sowie das "Management" arrogant auf.
Computer und Bildschirm entsprechen nicht den Aufgaben. Schreibtisch und Bürostuhl haben nur den nötigsten Komfort.
Wichtige Informationen für den eigenen Job werden von Vorgesetzen vorenthalten. Allgemeine Informationen erfährt man über den "Flur-Funk" oder von extern.
Wenig Frauen in Führungspositionen
Wenig Ausgestaltung des eigenen Aufgabegebietes. Der Innovationskraft dieser Branchen hinkt man trotz aufgeblähter Entwicklung/Technik weit hinterher.
Investition in die Digitalisierung.
Außer die Verbesserungsvorschläge gibt es in der Ausbildung am Arbeitgeber nichts zu meckern .
Ausbildung weiterhin fördern!
Evtl. wöchentliche Arbeitszeit von 40 Std. verringern.
Die Übernahme ist abhängig von den freien und ausgeschriebenen Stellen in den jeweiligen Abteilungen. In der Regel wird versucht, die Azubis zu übernehmen.
40 Std. Woche - Gleitzeit
Sehr gut!
Man hat für den Azubi immer ein offenes Ohr bei Problemen/Fragen.
Die Tätigkeiten sind in den einzelnen Abteilungen sehr abwechslungsreich und es wird einem auch viel zugetraut. Man bekommt einen sehr guten Einblick in die verschiedenen Arbeitsabläufe.
3-monatiger Abteilungswechsel, um alle Bereiche gut kennenzulernen.
Pünktliche Bezahlung
4 Schicht System
5 Schicht System
4 Schicht System
4 Schicht System
Keine Möglichkeiten
Für 4 Schichten sehr schlecht, aber immer pünktlich
Kommt drauf an in welcher Schicht man ist
Kommt auf die Schicht an
Kommt stark darauf an , en man bekommt
4 Schicht System
In der Produktion ist keine vorhanden
In der Produktion sind keine vorhanden
So verdient kununu Geld.