57 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anerkennung der Leistung, Weiterentwicklung möglich
Den Mitarbeiter mehr (als Mensch) wertschätzen - wenn z.B. Kollegen das Unternehmen verlassen, wäre es sinnvoll, nachzufragen, warum das der Fall ist - es finden keine Austrittsgespräche mehr statt.
Passt alles
Könnte wieder mehr angeboten werden, gerade im Bereich Stressmanagement
Viele Angebote zur Weiterbildung
Mülltrennung wäre toll :-)
In der Abteilung genial!
Wurde mir neuem Vorgesetzten wieder deutlich besser
Beim Gehalt nicht unbedingt!
Vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten
Internationalität
Interne Informationspolitik
Uponor vergütet nicht nachTarif sondern lehnt sich nur bei Tariferhöhungen an
Interne Informations- und Prozessstruktur
Marktgerechte Produktentwicklung
Mitarbeitermotivation
Die Marktposition und das anwendungs- und produktionstechnische Know-How sind hervorragend. Zudem gibt es gute und konsequent verfolgte Weiterbildungsprogramme für die Mitarbeiter.
Am schlimmsten ist, dass schon viele Leistungs- und Kompetenzträger direkt oder indirekt aus dem Unternehmen gedrängt wurden. Leider sind einigen Führungskräften persönliche Interessen und kurzfristige eigene Ziele viel wichtiger als der langfristige Unternehmenserfolg.
Uponor sollte sich auf seine Stärken besinnen und seinen Kunden gute Produkte, Systeme und Lösungen anbieten. Es geht viel Kraft, Leistung und Kompetenz verloren indem im Unternehmen gegeneinander gearbeitet wird.
Viel Energie wird in den Kampf gegen Kollegen und andere Standorte gesteckt und nicht in die wirklichen Aufgaben und Ziele.
Loyalität (zum Vorgesetzten, nicht zur Firma) zählt viel mehr als Kompetenz und Einsatz.
Leider haben die interessanten Aufgaben zumeist Kostensenkungen durch Personalabbau beinhaltet.
Teilweise gute Arbeitsplatzausstattung
Manche des Top-Managements sind verlässlich
Schlechte Bezahlung und überdurchschnittlich lange Arbeitszeiten.
Hohes Risiko, die Leistung nicht dauerhaft erbringen zu können, aufgrund ständiger und überzogener Erwartungen.
Führungspraktiken, die schon lange nicht mehr zeitgemäß sind.
Vor dem Handeln und Entscheiden, nachdenken!
Organisieren und Verantwortung übernehmen!
Aus Erfahrung klüger werden!
Ohne Familie oder soziale Verpflichtungen könnte die Work-Life-Balance möglich sein.
Nicht systematisch oder nachvollziehbar. Weiterbildung aus Eigeninitiative wird geduldet und ausgenutzt.
undurchsichtig und willkürlich, aber immer pünktlich überwiesen
Welches Sozialbewusstsein?
Kollegen werden gegenseitig ausgespielt
Keine betrieblichen Leistungen für ältere Kollegen und Kolleginnen
Ist nicht zusammenhängend oder verlässlich (will keine Verantwortung übernehmen)
Mehrarbeit ist der Normalzustand
Tolle Produkte und interessante Aufgaben, wenn der Spaß an der Abeit nicht verdorben wird.
Den Gestaltungsspielraum.
Siehe oben. Insgesamt lässt sich auf allen Ebenen eine Planlosigkeit feststellen.
Ein Management mit zukunftsorientierten Ideen, sinnhaften Konzepten, gerechter Kommunikation und Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht. Nach diversen, teils unüberlegten, Transformationsprogrammen des Managements, herrscht ein Klima der Resignation, Unsicherheit und Gleichgültigkeit.
Im Elfenbeinturm des Managements ist man der Überzeugung, dass das Image der Firma sehr gut ist. Aber in der Realität ist das Image eher geprägt von Mittelmäßigkeit und Unprofessionalität.
Was das Thema angeht, ist man recht frei. Jedoch nimmt aufgrund diverser (erosionsartiger) Abgänge die Arbeitsbelastung stetig zu.
Karriere und Weiterentwicklung innerhalb der Firma ist momentan sehr schwierig. Ist man jedoch Experte in Firmenpolitik und kann sich gut verkaufen bzw. anbiedern, dann sind Sprünge nach oben sehr wohl möglich. Kompetenz ist hier zweitrangig.
Gehalt entspricht dem Marktdurchschnitt, aber auch nicht mehr.
Marketingseitig wird es positiv dargestellt. Die Realität sieht anders aus.
Dieser funktioniert soweit gut. Jedoch nur wenn man sich vom Aufgabengebiet her nicht in die Quere kommt. Dort herrscht dann, als Folge der Transformation, oft Konkurrenzdenken.
Dadurch, dass das obere Management teils zweifelhafte und nicht nachvollziehbare Entscheidungen trifft, steht das untere Management unter Druck diese Entscheidungen missbilligend weiterzugeben.
Die Kommunikation innerhalb des Kollegiums funktioniert, sofern man sich versteht. Das Management hingegen hält nicht viel von inhaltlicher Kommunikation mit den „Untergebenen“. Dafür liebt ein Teil des Managements leere Stammtischphrasen. Wenig professionell.
Die Firma übt sich in Mittelmäßigkeit.
pünktliche Gehaltsabrechnung, Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten
konservatives Denken,Kein großer Respekt vor älteren Mitarbeitern diese nicht in Führungsetage involviert sind
Auf die wünsche der kleineren Kunden Rücksicht nehmen!
Gutes Arbeitsumfeld und gute Arbeitsmittel
Manchmal fehlende Information
Organisationsänderungen besser kommunizieren
flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Weiterbildungschancen,
Sicherheit und gutes Gehalt supiiiiiiiiiii
Vorgesetzte denken Sie sind die größten
Es gibt keine Vorteile den er ist ein Arbeitgeber wie andere auch
sehe bei meinen Arbeitgeber keine Nachteile
So verdient kununu Geld.