127 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
127 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.
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Die Cafeteria war in den ersten Jahren meiner Tätigkeit noch in Ordnung.
Sehr schlecht. Jeder ist unzufrieden, jeder weiß es. Die Motivation bei Uponor ist mittlerweile im Keller eingeschlossen.
Die guten Mitarbeiter haben schon längst das weite gesucht.
Bei den verbleibenden sitzen die "älteren" Mitarbeiter (Ü50) die Zeit bis zur Rente ab. Für die U50 ist ihre Arbeit nebensächlich insofern sie ihre Ruhe haben und ihr Geld bekommen.
Mitarbeiter reden schlecht über Uponor.
Urlaub ist immer ein Problem. Bevor man Urlaub beantragt soll man doch lieber beim Vorgesetzten mündlich nachfragen.
Altmodische 40h-Woche!
Interne Weiterbildungen werden Angeboten aber von den Vorgesetzten immer abgelehnt. Interne Karrierechancen sind sehr leicht möglich allerdings nur wenn man mehr Aufgaben und Verantwortung für die gleiche Vergütung übernimmt.
kein branchenübliches Gehalt. Entspricht nicht der Aufgabe. Gehaltserhöhungen werden versprochen aber nicht umgesetzt.
Mitarbeiter mit "Altverträgen" verdienen noch sehr gut (aber darüber soll man in der Firma ja eigentlich nicht reden ;-) )
Wird angepriesen, entspricht aber nicht der Wahrheit.
Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist meistens okay. Alle teilen die Gemeinsamkeit der Unzufriedenheit.
Es wird nicht Abteilungsübergreifend zusammengearbeitet, was aber aufgrund der großen Demotivation im Unternehmen der Fall ist.
Vorgesetzte wechseln häufig. Es werden absichtlich Informationen vorenthalten. Probleme die man Anspricht werden ignoriert, obwohl relativ einfach lösbar.
In Entscheidungen werden die Mitarbeiter überhaupt nicht mit einbezogen.
Vorgesetzte stehen nicht zu Ihrem Wort und treteten sowie das "Management" arrogant auf.
Computer und Bildschirm entsprechen nicht den Aufgaben. Schreibtisch und Bürostuhl haben nur den nötigsten Komfort.
Wichtige Informationen für den eigenen Job werden von Vorgesetzen vorenthalten. Allgemeine Informationen erfährt man über den "Flur-Funk" oder von extern.
Wenig Frauen in Führungspositionen
Wenig Ausgestaltung des eigenen Aufgabegebietes. Der Innovationskraft dieser Branchen hinkt man trotz aufgeblähter Entwicklung/Technik weit hinterher.
Offene Räume, nette Kollegen
Gleitzeit und flexible Regelungen
Viele interne Schulungsmöglichkeiten, bei Bedarf auch externe
Viele langjährige Kollegen sprechen für sich
Abhängig vom Vorgesetzten, aber generell nicht schlecht
Eine Zeit lang nicht sehr gut, aber wieder deutlich verbessert
Für Interessierte gibt es gute Einblicke
Investition in die Digitalisierung.
Außer die Verbesserungsvorschläge gibt es in der Ausbildung am Arbeitgeber nichts zu meckern .
Ausbildung weiterhin fördern!
Evtl. wöchentliche Arbeitszeit von 40 Std. verringern.
Die Übernahme ist abhängig von den freien und ausgeschriebenen Stellen in den jeweiligen Abteilungen. In der Regel wird versucht, die Azubis zu übernehmen.
40 Std. Woche - Gleitzeit
Sehr gut!
Man hat für den Azubi immer ein offenes Ohr bei Problemen/Fragen.
Die Tätigkeiten sind in den einzelnen Abteilungen sehr abwechslungsreich und es wird einem auch viel zugetraut. Man bekommt einen sehr guten Einblick in die verschiedenen Arbeitsabläufe.
3-monatiger Abteilungswechsel, um alle Bereiche gut kennenzulernen.
Etwas mehr nach den Bedürfnissen der Azubis eingehen :)
Pünktliche Bezahlung
4 Schicht System
5 Schicht System
4 Schicht System
4 Schicht System
Keine Möglichkeiten
Für 4 Schichten sehr schlecht, aber immer pünktlich
Kommt drauf an in welcher Schicht man ist
Kommt auf die Schicht an
Kommt stark darauf an , en man bekommt
4 Schicht System
In der Produktion ist keine vorhanden
In der Produktion sind keine vorhanden
Anerkennung der Leistung, Weiterentwicklung möglich
Den Mitarbeiter mehr (als Mensch) wertschätzen - wenn z.B. Kollegen das Unternehmen verlassen, wäre es sinnvoll, nachzufragen, warum das der Fall ist - es finden keine Austrittsgespräche mehr statt.
Passt alles
Könnte wieder mehr angeboten werden, gerade im Bereich Stressmanagement
Viele Angebote zur Weiterbildung
Mülltrennung wäre toll :-)
In der Abteilung genial!
Wurde mir neuem Vorgesetzten wieder deutlich besser
Beim Gehalt nicht unbedingt!
Vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten
Internationalität
Interne Informationspolitik
Uponor vergütet nicht nachTarif sondern lehnt sich nur bei Tariferhöhungen an
Interne Informations- und Prozessstruktur
Marktgerechte Produktentwicklung
Mitarbeitermotivation
Die Marktposition und das anwendungs- und produktionstechnische Know-How sind hervorragend. Zudem gibt es gute und konsequent verfolgte Weiterbildungsprogramme für die Mitarbeiter.
Am schlimmsten ist, dass schon viele Leistungs- und Kompetenzträger direkt oder indirekt aus dem Unternehmen gedrängt wurden. Leider sind einigen Führungskräften persönliche Interessen und kurzfristige eigene Ziele viel wichtiger als der langfristige Unternehmenserfolg.
Uponor sollte sich auf seine Stärken besinnen und seinen Kunden gute Produkte, Systeme und Lösungen anbieten. Es geht viel Kraft, Leistung und Kompetenz verloren indem im Unternehmen gegeneinander gearbeitet wird.
Viel Energie wird in den Kampf gegen Kollegen und andere Standorte gesteckt und nicht in die wirklichen Aufgaben und Ziele.
Loyalität (zum Vorgesetzten, nicht zur Firma) zählt viel mehr als Kompetenz und Einsatz.
Leider haben die interessanten Aufgaben zumeist Kostensenkungen durch Personalabbau beinhaltet.
Teilweise gute Arbeitsplatzausstattung
Manche des Top-Managements sind verlässlich
Schlechte Bezahlung und überdurchschnittlich lange Arbeitszeiten.
Hohes Risiko, die Leistung nicht dauerhaft erbringen zu können, aufgrund ständiger und überzogener Erwartungen.
Führungspraktiken, die schon lange nicht mehr zeitgemäß sind.
Vor dem Handeln und Entscheiden, nachdenken!
Organisieren und Verantwortung übernehmen!
Aus Erfahrung klüger werden!
Ohne Familie oder soziale Verpflichtungen könnte die Work-Life-Balance möglich sein.
Nicht systematisch oder nachvollziehbar. Weiterbildung aus Eigeninitiative wird geduldet und ausgenutzt.
undurchsichtig und willkürlich, aber immer pünktlich überwiesen
Welches Sozialbewusstsein?
Kollegen werden gegenseitig ausgespielt
Keine betrieblichen Leistungen für ältere Kollegen und Kolleginnen
Ist nicht zusammenhängend oder verlässlich (will keine Verantwortung übernehmen)
Mehrarbeit ist der Normalzustand
Tolle Produkte und interessante Aufgaben, wenn der Spaß an der Abeit nicht verdorben wird.
Den Gestaltungsspielraum.
Siehe oben. Insgesamt lässt sich auf allen Ebenen eine Planlosigkeit feststellen.
Ein Management mit zukunftsorientierten Ideen, sinnhaften Konzepten, gerechter Kommunikation und Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht. Nach diversen, teils unüberlegten, Transformationsprogrammen des Managements, herrscht ein Klima der Resignation, Unsicherheit und Gleichgültigkeit.
Im Elfenbeinturm des Managements ist man der Überzeugung, dass das Image der Firma sehr gut ist. Aber in der Realität ist das Image eher geprägt von Mittelmäßigkeit und Unprofessionalität.
Was das Thema angeht, ist man recht frei. Jedoch nimmt aufgrund diverser (erosionsartiger) Abgänge die Arbeitsbelastung stetig zu.
Karriere und Weiterentwicklung innerhalb der Firma ist momentan sehr schwierig. Ist man jedoch Experte in Firmenpolitik und kann sich gut verkaufen bzw. anbiedern, dann sind Sprünge nach oben sehr wohl möglich. Kompetenz ist hier zweitrangig.
Gehalt entspricht dem Marktdurchschnitt, aber auch nicht mehr.
Marketingseitig wird es positiv dargestellt. Die Realität sieht anders aus.
Dieser funktioniert soweit gut. Jedoch nur wenn man sich vom Aufgabengebiet her nicht in die Quere kommt. Dort herrscht dann, als Folge der Transformation, oft Konkurrenzdenken.
Dadurch, dass das obere Management teils zweifelhafte und nicht nachvollziehbare Entscheidungen trifft, steht das untere Management unter Druck diese Entscheidungen missbilligend weiterzugeben.
Die Kommunikation innerhalb des Kollegiums funktioniert, sofern man sich versteht. Das Management hingegen hält nicht viel von inhaltlicher Kommunikation mit den „Untergebenen“. Dafür liebt ein Teil des Managements leere Stammtischphrasen. Wenig professionell.
Die Firma übt sich in Mittelmäßigkeit.
This is how kununu makes money.