127 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
127 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
kununu Verification Process
127 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.
Zusammenhalt vor Ort
Unüberlegtes Handeln und Belastungen an die falschen Mitarbeiter weitergeben
Nicht unüberlegte und kurzfristige Entscheidungen treffen
Die beste, die ich je hatte
Immer wird alles möglich gemacht
Gibt es besser
Passt
Sehr gut vor Ort
Respektvoll und fair
Kann mich nicht beklagen
Sehr gut
Manchmal funktioniert es nicht so perfekt
Ja
Sehr abwechslungsreich wenn man will
Wenn man sich mit 3-Schicht-System anfreunden kann, stimmt die Atmosphäre.
Alles eine Sache der Organisation...mit Kindern vor allem
Ich bin mit dem Kollegium immer klargekommen.
...hat funktioniert.
Bei manch einem Informationaustausch wünscht man sich schon eine raschere Bearbeitung. Alles in Allem ist es aber kein Punkt, der vermeintlich negativ gewertet werden sollte.
Wenn man was kann , hat man einen abwechslungsreichen Job.
Viele Möglichkeiten, an interessanten Themen zu arbeiten. Ein dynamisches Umfeld.
Die großartige Atmosphäre und die kooperative Einstellung, die vor einigen Jahren noch herrschten, sind seit dem Amtsantritt eines neuen Vorstands und der Übernahme durch Georg Fischer zunehmend verschwunden. Viele Teams wurden verkleinert, während die Arbeitsbelastung explosionsartig angestiegen ist. Das Unternehmen strebt nach Effizienzsteigerungen und schafft gleichzeitig eine Atmosphäre, in der mit dem Finger auf andere gezeigt und Schuldzuweisungen gemacht werden, was die Zusammenarbeit und das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigt hat.
Benefits, Fahrraddleasing, Betriebliche Altersvorsorge, pünktliche Gehaltsauszahlung.
Intransparente Kommunikation, Neuinstallationen nach dem Prinzip friss oder stirb, mangelnde Wartung, dass man sich nicht ernstgenommen fühlt.
Vollständige Transparenz in Produktionsplanung und die Macht eigenständig umplanen zu dürfen. Mails an alle Produktionsmitarbeiter versenden, nicht nur an Schichtleiter. Eine Verantwortungsgerechte Bezahlung, für die es sich lohnt arbeiten zu gehen.
Ein toller Ort für alle, die den Absprung verpasst haben und jetzt die ‚Survival-Experience‘ suchen. Die Führung hat das Würfelspiel für sich entdeckt: Teams werden nach dem Chaos-Prinzip neu sortiert, damit bloß keine Routine einkehrt. Die Planung ist seit Jahren stabil... also stabil am Limit der Belastbarkeit. Wer braucht schon Gesundheit, wenn er stattdessen den täglichen Wahnsinn als Bonus bekommt.
Die Fassade wird mühsam aufrecht erhalten, während dahinter die große Fluchtwelle rollt. Wenn Mitarbeiter das Unternehmen schneller verlassen, als man Nachfolger einlernen kann, ist das kein Image mehr, sondern eine Warnung.
Work-Life-Balance ist in der Schichtarbeit ein rein theoretisches Konstrukt, das man höchstens aus Mythen und Sagen kennt. Das neue Management glänzt zwar durch blinden Aktionismus, doch bei jeder internen Pro-und-Contra-Abwägung gewinnt mit mathematischer Präzision immer das Contra. Stillstand ist hier eben eine Herzensangelegenheit.
Hier zählt nicht, was man kann, sondern wen man kennt und wie tief man bereit ist zu sinken. Fachliche Kompetenz ist eher ein Hindernis – viel wichtiger ist es, dass die Nase perfekt in die Gunst der Chefetage passt. Wer gut schmiert, der gut fährt; dieses Prinzip wird hier bis zur Perfektion gelebt. Echte Entwicklung gibt es nur für die, die das Rückgrat an der Pforte abgegeben haben.
Zusammenhalt ist grundsätzlich gegeben. Sollten sich jedoch funktionierende Routinen entwickeln, wird zuverlässig sinnlos gewürfelt. Bedürfnisse und eigene Interessen werden dabei konsequent ignoriert.
Um die wenigen verbliebenen Relikte aus besseren Zeiten kümmern wir uns rührend. Wir achten penibel darauf, dass es diesen lebenden Fossilien gut geht
Das Vorgesetztenverhalten ist ein Highlight für sich. Während die Handvoll entspannter und kompetenter Führungskräfte fast schon unter Artenschutz steht, regiert ansonsten die arrogante Fehlbesetzung. Die Produktionsverantwortlichen machen sich rar und schauen etwa 1-3 Mal im Monat vorbei – meistens aber nur, um im konservativen Tiefflug mit Abmahnungen um sich zu werfen, sollte man es wagen, ein Smartphone auch nur schief anzusehen. Ein Führungsstil direkt aus dem Museum.
Ein faszinierendes Biotop aus Materialmangel und menschlichem Versagen. Werkzeuge fehlen oder sind schlicht Schrott, aber man muss auch die Kirche im Dorf lassen: Ein Teil der Belegschaft ist schlicht zu faul, die fünf Schritte zur Entsorgung zu gehen – kaputtes Werkzeug wird lieber wie eine heilige Reliquie gehortet, statt es auszutauschen. Wenn dann mal wieder eine Hauptanlage den Geist aufgibt, wird sich um dieses altbekannte Elend mit der gewohnten Mischung aus Ignoranz und Hoffnungslosigkeit gekümmert.
Die Kommunikation ist seit jeher ein Totalausfall. Alles wird per Telefon oder Mail und nur mit Schichtleitern besprochen, was den Informationsfluss erheblich behindert. Produktionsrelevantes wird Kommentarlos und ohne jede Transparenz installiert. Schriftliche Unterweisungen erscheinen Monate später oder konsequent gar nicht. Dafür wird sichergestellt, dass selbst die offensichtlichste Information ankommt: Mülltonnen werden vorsorglich mit dem Wort „Mülltonne“ beschriftet.
Die Konsequenz der Kritik ist, dass man in gewissen Abständen, früher kommen oder länger bleiben darf, um sich Dinge anzuhören, die unserem Interesse in etwa so nahe sind wie die Erde dem Pluto.
Nennen wir das Kind mal beim Namen.
Es ist wissenschaftlich belegt: Schichtarbeit verkürzt die Lebenserwartung im Vergleich zu den Bürohengsten erheblich. Die Firma honoriert diesen biologischen Verschleiß mit einer Bezahlung, die man wohlwollend als Schmerzensgeld bezeichnen könnte. Während die Produktion den ganzen Laden finanziert und andere sich die Taschen füllen, bekommt der eigentlich Unverzichtbare nur die Brosamen. Alleine kommt man gerade so über die Runden, aber mit Familie wird der Monat am Ende des Geldes verdammt lang.
Man hält sich strikt an das Orwell-Prinzip: Alle sind gleich, aber manche sind eben ein ganzes Stück gleicher. Während die Günstlinge für grobe Schnitzer ein sanftes Ermahnen kassieren, wird beim unliebsamen Rest sofort die Abmahn-Keule geschwungen. Willkür wird hier als Flexibilität verkauft.
Die Aufgaben sind hier genau so interessant wie sinnvoll. Wie war das noch mal mit der Entfernung zwischen Erde und Pluto? Genau dort – irgendwo im luftleeren Raum – bewegt sich auch der Anspruch dieser Tätigkeiten.
Führung und Unterstützung werden nicht durchgängig als verlässlich wahrgenommen, insbesondere in anspruchsvolleren Situationen. Entscheidungen wirken teilweise inkonsistent und schwer nachvollziehbar. Die internen Strukturen erscheinen insgesamt eher solide bis schwach. Kommunikation erfolgt stellenweise verzögert oder unvollständig. Zuverlässigkeit und Fairness im Umgang mit Mitarbeitenden werden nicht immer gewährleistet. Transparenz und Verbindlichkeit bieten deutliches Verbesserungspotenzial. Arbeitsbelastung und Zuständigkeiten sind nicht ausgewogen, entsprechende Hinweise werden nicht konsequent berücksichtigt.
Ein Arbeitgeber mit verbesserungsfähigen Strukturen und klarem Entwicklungsbedarf in Führung, Kommunikation, Zuverlässigkeit und Fairness.
So gut wiw keine
Keine Chance aus Schicht rauszukommen
Nur druck und zuwenig arbeiter
z.B. Aufstockung Kurzarbeitergeld, 13 Gehalt
Zu viele Meetings ohne sinn
Bessere Kommunikation über angestrebte Ziele, bessere Weiterbildung
Könnte etwas besser sein, liegt aber an Auftragslage
Ausbaufähig
Besser geht immer
Guter Teamgeist
Etwas mehr Kommunikation währe schön
Könnte manchmal etwas besser sein
Hängt von der Abteilung ab
Gleitzeit, Homeoffice-Regelung, jedoch ist dies stark vom direkten Vorgesetzten abhängig.
Gehalt, vor allem wenn man schon seit der Ausbildung in dieser Firma arbeitet.
Vielleicht sollte darüber nachgedacht werden, wie man gute Mitarbeiter halten kann. Nur ein Beispiel: Auszubildende werden übernommen und nach Jahren wird eine Gehaltserhöhung gewünscht. Diesem Wunsch wird natürlich nicht entsprochen. Die Mitarbeiter verlassen dann die Firma. Uponor stellt anschließend für das doppelte Gehalt einen externen Mitarbeiter ein, der keine Ahnung hat, und meist auch zu spät eingestellt wird um vom bisherigen Mitarbeiter eingearbeitet zu werden.
Scheinbar vertraut Uponor nicht auf die eigene Ausbildung, bzw. scheinen eigens Ausgebildete für die Firma nicht so viel Wert zu haben wie externe Personen.
Besser als es meiner Meinung nach sein sollte
Man muss lernen, mit einem ständig zu hohem Arbeitspensum zu leben. Sich mit dem Gedanken anfreunden, dass man es sowieso nicht schafft und sich selbst die Freiheiten für die Work-Life-Balance eben selbst zu nehmen.
Hatte schon ein paar.
Hilfe.
Männer werden bevorzugt behandelt und Aufgaben, die niemand von sich aus erledigen möchte, werden meist an junge Kolleginnen delegiert.
Mehr auf die hören, die den Job schon seit Jahren machen.
Sprücheklopfen ist kontraproduktiv.
Umwelt gesamt ja, Sozial....mhhh
Team läuft super
Auf das große Ganze geblickt. Es geht besser
Kann besser funktionieren
Pünktlich, darf aber ruhig mehr sein, um Fachpersonal zu halten
Denke ist ok
- interessanter Job mit immer wachsender Anforderung gute Weiterbildungsangebote
-Zu wenig Spezialisten soll alles von jedem gemacht werden
- Mehr auf MA eingehen
This is how kununu makes money.