33 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt vor Ort
Unüberlegtes Handeln und Belastungen an die falschen Mitarbeiter weitergeben
Nicht unüberlegte und kurzfristige Entscheidungen treffen
Die beste, die ich je hatte
Immer wird alles möglich gemacht
Gibt es besser
Passt
Sehr gut vor Ort
Respektvoll und fair
Kann mich nicht beklagen
Sehr gut
Manchmal funktioniert es nicht so perfekt
Ja
Sehr abwechslungsreich wenn man will
Wenn man sich mit 3-Schicht-System anfreunden kann, stimmt die Atmosphäre.
Alles eine Sache der Organisation...mit Kindern vor allem
Ich bin mit dem Kollegium immer klargekommen.
...hat funktioniert.
Bei manch einem Informationaustausch wünscht man sich schon eine raschere Bearbeitung. Alles in Allem ist es aber kein Punkt, der vermeintlich negativ gewertet werden sollte.
Wenn man was kann , hat man einen abwechslungsreichen Job.
Benefits, Fahrraddleasing, Betriebliche Altersvorsorge, pünktliche Gehaltsauszahlung.
Intransparente Kommunikation, Neuinstallationen nach dem Prinzip friss oder stirb, mangelnde Wartung, dass man sich nicht ernstgenommen fühlt.
Vollständige Transparenz in Produktionsplanung und die Macht eigenständig umplanen zu dürfen. Mails an alle Produktionsmitarbeiter versenden, nicht nur an Schichtleiter. Eine Verantwortungsgerechte Bezahlung, für die es sich lohnt arbeiten zu gehen.
Ein toller Ort für alle, die den Absprung verpasst haben und jetzt die ‚Survival-Experience‘ suchen. Die Führung hat das Würfelspiel für sich entdeckt: Teams werden nach dem Chaos-Prinzip neu sortiert, damit bloß keine Routine einkehrt. Die Planung ist seit Jahren stabil... also stabil am Limit der Belastbarkeit. Wer braucht schon Gesundheit, wenn er stattdessen den täglichen Wahnsinn als Bonus bekommt.
Die Fassade wird mühsam aufrecht erhalten, während dahinter die große Fluchtwelle rollt. Wenn Mitarbeiter das Unternehmen schneller verlassen, als man Nachfolger einlernen kann, ist das kein Image mehr, sondern eine Warnung.
Work-Life-Balance ist in der Schichtarbeit ein rein theoretisches Konstrukt, das man höchstens aus Mythen und Sagen kennt. Das neue Management glänzt zwar durch blinden Aktionismus, doch bei jeder internen Pro-und-Contra-Abwägung gewinnt mit mathematischer Präzision immer das Contra. Stillstand ist hier eben eine Herzensangelegenheit.
Hier zählt nicht, was man kann, sondern wen man kennt und wie tief man bereit ist zu sinken. Fachliche Kompetenz ist eher ein Hindernis – viel wichtiger ist es, dass die Nase perfekt in die Gunst der Chefetage passt. Wer gut schmiert, der gut fährt; dieses Prinzip wird hier bis zur Perfektion gelebt. Echte Entwicklung gibt es nur für die, die das Rückgrat an der Pforte abgegeben haben.
Zusammenhalt ist grundsätzlich gegeben. Sollten sich jedoch funktionierende Routinen entwickeln, wird zuverlässig sinnlos gewürfelt. Bedürfnisse und eigene Interessen werden dabei konsequent ignoriert.
Um die wenigen verbliebenen Relikte aus besseren Zeiten kümmern wir uns rührend. Wir achten penibel darauf, dass es diesen lebenden Fossilien gut geht
Das Vorgesetztenverhalten ist ein Highlight für sich. Während die Handvoll entspannter und kompetenter Führungskräfte fast schon unter Artenschutz steht, regiert ansonsten die arrogante Fehlbesetzung. Die Produktionsverantwortlichen machen sich rar und schauen etwa 1-3 Mal im Monat vorbei – meistens aber nur, um im konservativen Tiefflug mit Abmahnungen um sich zu werfen, sollte man es wagen, ein Smartphone auch nur schief anzusehen. Ein Führungsstil direkt aus dem Museum.
Ein faszinierendes Biotop aus Materialmangel und menschlichem Versagen. Werkzeuge fehlen oder sind schlicht Schrott, aber man muss auch die Kirche im Dorf lassen: Ein Teil der Belegschaft ist schlicht zu faul, die fünf Schritte zur Entsorgung zu gehen – kaputtes Werkzeug wird lieber wie eine heilige Reliquie gehortet, statt es auszutauschen. Wenn dann mal wieder eine Hauptanlage den Geist aufgibt, wird sich um dieses altbekannte Elend mit der gewohnten Mischung aus Ignoranz und Hoffnungslosigkeit gekümmert.
Die Kommunikation ist seit jeher ein Totalausfall. Alles wird per Telefon oder Mail und nur mit Schichtleitern besprochen, was den Informationsfluss erheblich behindert. Produktionsrelevantes wird Kommentarlos und ohne jede Transparenz installiert. Schriftliche Unterweisungen erscheinen Monate später oder konsequent gar nicht. Dafür wird sichergestellt, dass selbst die offensichtlichste Information ankommt: Mülltonnen werden vorsorglich mit dem Wort „Mülltonne“ beschriftet.
Die Konsequenz der Kritik ist, dass man in gewissen Abständen, früher kommen oder länger bleiben darf, um sich Dinge anzuhören, die unserem Interesse in etwa so nahe sind wie die Erde dem Pluto.
Nennen wir das Kind mal beim Namen.
Es ist wissenschaftlich belegt: Schichtarbeit verkürzt die Lebenserwartung im Vergleich zu den Bürohengsten erheblich. Die Firma honoriert diesen biologischen Verschleiß mit einer Bezahlung, die man wohlwollend als Schmerzensgeld bezeichnen könnte. Während die Produktion den ganzen Laden finanziert und andere sich die Taschen füllen, bekommt der eigentlich Unverzichtbare nur die Brosamen. Alleine kommt man gerade so über die Runden, aber mit Familie wird der Monat am Ende des Geldes verdammt lang.
Man hält sich strikt an das Orwell-Prinzip: Alle sind gleich, aber manche sind eben ein ganzes Stück gleicher. Während die Günstlinge für grobe Schnitzer ein sanftes Ermahnen kassieren, wird beim unliebsamen Rest sofort die Abmahn-Keule geschwungen. Willkür wird hier als Flexibilität verkauft.
Die Aufgaben sind hier genau so interessant wie sinnvoll. Wie war das noch mal mit der Entfernung zwischen Erde und Pluto? Genau dort – irgendwo im luftleeren Raum – bewegt sich auch der Anspruch dieser Tätigkeiten.
z.B. Aufstockung Kurzarbeitergeld, 13 Gehalt
Zu viele Meetings ohne sinn
Bessere Kommunikation über angestrebte Ziele, bessere Weiterbildung
Könnte etwas besser sein, liegt aber an Auftragslage
Ausbaufähig
Besser geht immer
Guter Teamgeist
Etwas mehr Kommunikation währe schön
Könnte manchmal etwas besser sein
Hängt von der Abteilung ab
Mehr auf die hören, die den Job schon seit Jahren machen.
Sprücheklopfen ist kontraproduktiv.
Umwelt gesamt ja, Sozial....mhhh
Team läuft super
Auf das große Ganze geblickt. Es geht besser
Kann besser funktionieren
Pünktlich, darf aber ruhig mehr sein, um Fachpersonal zu halten
Denke ist ok
Arbeitszeit
Arbeitskleidung oder material bekommt man schnell
Lassen gute Mitarbeiter gehen ohne ein Ersatz zu haben oder holen jemanden teueres ohne Erfahrung
Weniger Meeting oder kürzere
Mehr auf die Unterste Schicht hören bei Ideen
Gehälter fairer bezahlen
Selten hört man ein Lob immer nur wir müssen besser werde
Man interessiert sie nicht dafür so richtig
Passt alles
Wird angeboten aber nicht bei jedem durchgesetzt
Nein sie drücken die Gehälter wo sie nur können. Darfst auch nicht verhandeln ( nimm es oder wir nehmen wem anders)
Auch alles ok
Spielen sich gegenseitig aus beim Vorgesetzten
Müssen soviel leisten wie die anderen
Da läuft alles
Zuviele unnötige Meetings
Wird intern immer schon vergeben
Man muss die Aufgaben machen
Gutes Verhältnis zu Vorgesetzten und Kollegen
Am Standort wenig Möglichkeiten
Für die Region sehr gut
Sehr guter Kollegenzusammenhalt.
Auf gleicher Ebene gut, von oben nach unten verbesserungswürdig
Fällt keinem was auf
Vorgesetzte werden bei Fehlverhalten nicht überprüft.
Darüber Nachzudenken das, das höchste Gut im Unternehmen der Mensch ist und nicht die Maschinen
Wenn die Vorgesetzten stimmen, eine gute Arbeitsatmosphäre
Es gibt auch Ausnahmen
Ist nicht möglich
Kein Nachdenken über Auswirkungen bei ungerechtfertigten Kündigungen
Unehrlich Es gibt kein wir nur ein ich
Wie zuvor schon erwähnt
Verbesserungsvorschläge werden nicht gehört
Vorgesetzte geben einen manchmal das Gefühl der eigenen überforderung . Es herrscht manchmal ein nicht definierter Druck auf die Arbeitskollegen, schneller geht immer !
Positiv: Die Vorgesetzten hören einen zu (egal ob es umgesetzt wird oder nicht)
Könnte besser sein
In der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut, Tipps werden schichtübergreifend angenommen und teilweise umgesetzt
Arbeitsumfang, Arbeitsbereich könnte man besser für ältere Mitarbeiter gestalten
Auch hier kommt es darauf an um welche Vorgesetzte es sich handelt . Ich persönlich bin mit meinen Vorgesetzten zufrieden was aber nicht immer so war
Teilweise muss man mit extrem alten PCs arbeiten
Zu anderen Abteilungen eher schlecht, eigene Ideen, Tipps werden eher kritisch gesehen und in Frage gestellt .
1 Stern Abzug da man doch manchmal unter Druck gesetzt wird was sich schnell in Stress umwandelt
Freitag den Feierabend das ich 2 Tage den Haufen nicht sehen muss.
Montag, da das Übel dann 5 Tage andauert.
Sich mal wieder bewusst machen das man es mit MENSCHEN zu tun hat.
Selbst das "Guten Morgen" ist schon gelogen. So etwas habe ich noch nie erleben müssen.
Image ist leider ganz schlecht, egal wo man hinhört wird einem bestätigt das eine "ellenbogen" Kultur Einzug gehalten hat.
Falsche Aussagen schon von Beginn an über flexible Arbeitszeiten die sich dann als Schichten herausstellten und diese NICHT flexibel sind.
Armselig, Keine Fortbildungen, keine Seminare. Wenn es mal eine Schulung gibt heisst es direkt "Hier dein neues Aufgabengebiet" aber mehr Gehalt gibts nicht. Ach und das muss natürlich noch alles in deine Arbeitswochen passen.
Gehalt wird immer pünktlich Überwiesen. Unterdurschnittliche Bezahlung und keine Anerkennung von Fortbildungen und Fähigkeiten der Mitarbeiter.
Wenn man nicht gerade dabei ist sich in eine bessere Stelle zu schleimen dann gibts da Null zusammenhalt. Jeder ist sich selbst der nächste! Schade auch das kenne ich anders.
Die werden "fachgerecht Entsorgt"
Schade das ich gezwungen bin hier einen Stern zu vergeben. Selbst der ist zuviel. Inkompetent, Ignorant, Fehlbesetzung der Stelle sondersgleichen. Ähnlich unserer Politik.
"Der Schuster hat die schlechtesten Leisten" alte Hardware und unsägliche Bürokratie um an neue Hardware zu kommen.
? Dafür ist keine Zeit bei 1000ten sinnlosen Meetings am Tag. Ob das Türschild links oder rechtsbündig gedruckt wird. Sinnloser Quatsch.
Hier wird kein Unterschied vom Geschlecht gemacht. Wer gut schmiert fährt gut. Egal ob M/W/D
Die gäbe es in Hülle und Fülle jedoch warten wir auf das Fax mit dem Go! Die interessanten Aufgaben verbauen wir uns mit unnötiger Bürokratie und absurden Abläufen ohne Sinn und Verstand.
So verdient kununu Geld.