32 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wöchentlich frisches Obst und Kalt-Getränke.
Spannendes Marktumfeld
Die Mitarbeiter werden ausgebrannt und aufgerieben.
Die Führung der Firma ist nicht Mitarbeiter-freundlich.
Transparente und klare Kommunikation an die Mitarbeiter.
Vertrauen in Mitarbeiter und darauf, dass Sie etwas von Ihrem Job verstehen.
Den Wir-Gedanken innerhalb der Firma stärken, die Abteilungen driften (wieder) auseinander und Aurora ist komplett verflogen/verpufft.
Schwankend, je nach Arbeitsauslastung der jeweiligen Teams.
Derzeit auf dem absteigenden Ast
Kommt drauf an, wen man fragt
Mitarbeiter muss sich seine Work-Life-Balance selber erkämpfen.
Jeder erstickt an seinem Arbeitspensum und wenn man nicht selbst aktiv gegensteuert und das Risiko in Kauf nimmt, dass auch mal Sachen liegen bleiben, dann ist die Work-Life-Balance schlecht. Wenn etwas eskaliert was man vorher hat liegen lassen, dann kann dies durchaus doppelt und dreifach auf dem Mitarbeiter abgeladen werden.
Weiterbildungen werden nicht angeboten bzw. der Mitarbeiter, der bereits in Arbeit erstickt, muss sich selbst darum kümmern.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut
Passt soweit
War schonmal besser und auch eine große Stärke von BrandMaker.
ABER: das interne Zerfleischen hat stellenweise begonnen.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Die direkten Vorgesetzten tun im Rahmen Ihrer Möglichkeiten das Beste zum Schutz Ihrer Mitarbeiter.
Arbeits- und Büroausstattung ist in Ordnung (Ausnahme fehlende Klima-Anlage).
Arbeitszeiten und Druck ist stellenweise sehr hoch und das Arbeitspensum kaum zu bewältigen. Gegengesteuert wird nur situativ und viel zu reaktiv und langsam
"stets bemüht" aber wenn man ehrlich ist, dann ist Kommunikation ein sehr seltenes Gut bei BrandMaker
Mir ist nichts negatives bekannt.
Theoretisch ja, sogar sehr interessant.
Aber in der Praxis läuft zu viel unrund und die interessanten Aufgaben können aufgrund fehlender Basics kaum gemacht werden
Super finde ich:
- flexibles und eigenverantwortliches Arbeitsumfeld
- tolle Kollegen und starkes Teamgefüge
- sehr zukunftsorientiertes Geschäftsumfeld mit enormem Wachstumspotential für alle Mitarbeiter
- Eigeninitiative wird belohnt und gefördert
siehe oben "Verbesserungsvorschläge"
BrandMaker befindet sich am Scheideweg hin zu einem größeren, noch globaler-agierenden Unternehmen. Es wird sich in der Zukunft noch stärker um die Einhaltung interner Prozesse, Kommunikationskanäle und Strukturen bemühen müssen. Auch hier sind die Grundlagen gesetzt aber die Umsetzung wird noch zu häufig übergangen.
In der Vergangenheit gab es hier anscheinend ein paar Herausforderungen. Diesen hat sich die Firma jedoch mit aller Ernsthaftigkeit gestellt und seine Hausaufgaben gemacht. Die Mitarbeiter bekommen ein spannendes Arbeitsumfeld in einem gut gemischten Team. Frisches Obst und Getränke, Möglichkeiten zur Mitgestaltung der eigenen Arbeit und des Arbeitsumfeldes gehören ebenso mit dazu wie die Du-Kultur bei der ein enger und durchweg positiver Austausch zwischen Führungskräften und Mitarbeitern gelebt wird.
Das Image ist meiner Erfahrung nach leider noch geprägt durch die Vergangenheit in der die Firma auch schwere Zeiten erlebt hat. Inzwischen hat man aber im Management die richtigen Weichen gestellt und befindet sich auf einem stabilen und dynamischen Wachstumspfad. Zu den Kunden gehören weltweit führende Einzelhändler, Autohersteller, Finanzhäuser und Beratungshäuser. All diese Unternehmen haben das enorme Potential in Marketing Resource Management erkannt und setzen mit BrandMaker auf einen der führenden Player am Markt. Dies bestätigt auch Forrester in seinen regelmäßig publizierten Studien.
Auch die Mitarbeiter spüren den neuen Geist und durch die offene und mitreißende Kommunikation/Boni wird der Unternehmenserfolg für jeden Einzelnen spürbar.
Gilt für einen selbst: "WLB = Nite-to-Five-Job" dann ist die Arbeit im dynamischen Umfeld der Softwarebranche sicher der falsche Weg. Dann muss man sein Heil in den Großkonzernen suchen mit Stempeluhr und Betriebsrat. Wenn man aber Spaß daran hat seine eigene Kreativität einzubringen, neue Wege zu denken und zu gehen, Bestehendes in Frage zu stellen und an etwas Großem mit zu wirken - dann ist BrandMaker Dein absoluter Sweet Spot. Denn auch hier arbeitet keiner mehr als er will und absolut flexibel.
Persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es durchaus. Was wünschenswert wäre, wenn in der Firma die Weiterbildung noch stärker vom Unternehmen selbst forciert wird und weniger dem Mitarbeiter zur eigenen Gestaltung überlassen wird. Jedoch hat man auch hier die Mängel erkannt und arbeitet mit Hochdruck daran diese auszuräumen.
Hier sucht die Firma meiner Meinung nach ihres Gleichen. Ein vergleichbares Gemeinschaftsgefühl über Abteilungsgrenzen hinaus halte ich für beispielhaft. Hier zieht jeder vom CEO bis zum Praktikanten, vom Produktmanager bis zum Entwickler alle am selben Strang wenn es gilt unsere Kunden zu begeistern und neue Kunden von unserem Angebot zu überzeugen.
Ältere Kollegen werden als wertvolle Knowhowträger in einem sich rasch wandelnden Umfeld wahrgenommen. Hier gibt es keinerlei Vorbehalte.
Hier setzt sich jede Führungskraft für die eigenen Mitarbeiter ein. Ziele werden quartalsweise vereinbart und können von jedem Mitarbeiter selbstständig definiert und spezifiziert werden. Die Erreichung wird messbar festgelegt und nach Möglichkeit über mehrere Quartale fortschreibend geführt und angepasst.
Führungskräfte bei BrandMaker sehen sich als Teil des Teams und was ich bisher erleben durfte geht die Führungskraft immer den ersten Schritt voraus (oft auch 2-3 Schritte) und verlangt nichts von den Mitarbeitern das nicht selbst auch geleitet wird und geleistet werden kann.
Das Büro in Karlsruhe liegt nur wenige Gehminuten von der City entfernt und bietet viele Annahmlichkeiten. Die Arbeitsplätze können frei gestaltet werden und sind sehr großzügig angelegt (zumeist 2 Kollegen in einem Zimmer). Die Ausstattung an PCs, Monitoren, Kaffeemaschine, Gaming-Room etc. ist sehr gut.
Bei größeren Konzernen gibt es sicher noch professionellere interne Kommunikation unterstützt durch Hochglanzbroschüren oder aufwendige Mailings. Wer darauf Wert legt ist hier sicher nicht richtig. Bei BrandMaker findet die Kommunikation direkter, offener und erlebbarer statt. Regelmeetings, Customer Success Stories und Statusmeldungen werden dafür viel persönlicher und offener auch über Hierarchieebenen hinweg geteilt und damit für jeden einzelnen viel transparenter.
Gehälter und Sozialleistungen sind marktüblich und individuell verhandelbar. (Leistungs-) Boni werden angeboten und von vielen Mitarbeitern auch angenommen.
Zusätzlich zum Gehalt gibt es verschiedene Angebote für die Altersvorsorge, der gesundheitlichen Fürsorge (Massagen, Fitnessstudio im Haus, ...), Car Allowance, Fahrtkostenzuschuss/BahnCard etc.
Hier sind die Teams sehr gemischt und es wird nicht unterschieden nach Kultur, Alter, Geschlecht etc.
Interessante Aufgaben gibt es weit mehr als man selbst abarbeiten kann. dabei kann mman als Mitarbeiter selbst mitgestalten an welchen Themen man mitarbeitet. Oft sind diese auch abteilungsübergreifend. Ein hohes Eigenengagement wird hier absolut gesehen und auch belohnt!
Interessante Branche, gutes Geschäftsmodell (SaaS), gute Zielgruppe (Marketing Mittelstand + Großkonzerne), enormes Potenzial, von Analysten als Marktführer bestätigt
Update 7'2019: Nach Selbstfindungsphase "neue Produkte/Märkte" jetzt voll in aktueller Ausrichtung angekommen, viele neue Großkunden auch in den USA, sehr spannend!
Z.T. unnötig hektisch, viele Änderungen (ist aber klar bei der Wachstumsgeschwindigkeit), anspruchsvolle Neukunden (aber sonst wäre es langweilig)
Mehr Wertschätzung/Fehlerkultur/Vertrauen
Gute Kollegen
Schlechte Geschäftsführung
Mitarbeiter mehr schätzen und in Mitarbeiter investieren
Manche Kollegen sind gut, andere leider respektlos und unhöflich
Hängt von der Abteilung ab, bei manchen viele Überstunden
Wird nicht angeboten
Ganz viele Finanzprobleme, niedrige Gehälter, keine Erhöhungen. I8
Sehr gut in den Teams, sonst schlecht
Vorgesetzte - gut, Geschäftsführung - schlecht
Viel Stress, keine Klimaanlagen im Sommer
Jeder für sich
Keine Vision daher ist Vieles in den Mülleimer gegangen
Netter Vorgesetzter tolle Aufgaben
Aufgaben müssen so getan werden wie Chefetage wünscht sonst muss man zum Appell
Es gibt nur den Weg der Chefetage und falsch
Prioritätenlegung berücksichtigt nicht wie Mitarbeiter das Klima dann empfinden. Der Mitarbeiter ist eine ersetzbare Ressource
Starke Fluktuation
Mitarbeiter fair behandeln und gerechte Anforderungen stellen
Führungskräfte und Mitarbeiter müssen ihren Job so machen als hätte coo oder ceo es selbst gemacht.
Kein Vertrauen in Mitarbeiter
Keine konsequente Unternehmensstrategie
Zentrale Lage in der Innenstadt, moderne Bürroräume
Druck von oben, Mobbing
Sich um seine Mitarbeiter kümmern, dafür sorgen, dass eine Lösung gefunden wird bei zu vielen Überstunden und Überlastung und nicht erst, wenn der Mitarbeiter das selbst bemängelt. Modelle schaffen für eine gute Work-Live-Balance. Klimaanlage anschaffen für den Sommer, da ist es fast unerträglich
Angespannt, hektisch, gestreßt
Überstunden ohne Ende, ohen Überstunden schafft man das Arbeitspensum nicht. Es wird nichts dafür getan, dies zu vermeiden, vielmehr besteht der Eindruck, Überstunden gehören zum guten Ton
Fortbildung wird eher als "dafür ist kein Geld da" abgehakt, ic habe nie eine Fortbildung erhalten.
In meinem Team toll, außerhalb davon nichts..
Direkter Vorgesetzten Kontakt ok, von ganz oben Druck und Mobbing
Material und Ausstattung habe ich auf Anfrage immer bekommen, was ich brauchte. Ein Stern Abzug, weil Gebäudesauberkeit nicht in den Griff gekriegt wird (Obdachlose und feiernde Teenager im treppenhaus, die Fahrstühle zu müllen)
Jder arbeitet für sich, man redet unter den Abteilungen nicht oder zu wenig miteinander
Als Mann kann ich es nicht genau beurteilen, aber auffällig ist, dass Teilzeitmütter in letzter Zeit verschwunden sind, der Arbeitgeber ist hier recht unflexibel, nach allem was ich höre
Aufageb sind super spannend, wenn weniger Druck und mehr Zeit da wäre, würde es richtig Spaß machen
Die Stärke im Kernprodukt MRM, die Nähe zum Gründer und dem mittleren Management, die Agilität, die Möglichkeiten im Vertrieb sich zu entfalten, die Menschlichkeit und das familiäre Betriebsklima.
Einen schlechten Arbeitgeber würde ich nicht weiterempfehlen - habe ich aber schon oft gemacht :)
In den letzten 12 Monaten wurde viel am Thema Kommunikation gearbeitet. Der Grund liegt in der Anerkennung der Mitarbeiter als wertvolles Gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr hoch, das Produktportfolio ist -insbesondere für die Unternehmensgrösse- erstaunlich breit gefächert.
Nicht viel. Verbesserungsvorschläge s.o.
Insgesamt sollte BrandMaker als Gesamtunternehmen sich aber stärker auf den Vertrieb, d. h. auf die Zufriedenheit der Kunden fokussieren.
Die Zufriedenheit der Kunden sollte in allem Unternehmensbreichen stärker im Vordergrund stehen.
Typischerweise für deutsche Softwareunternehmen steht die Technik, nicht aber der Vertrieb im Vordergrund.
Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre, die bisweilen natürlich unter dem hohen Arbeitsaufkommen leidet. Extrem hilfreiche und offene Kollegen und Kolleginnen. Es herrscht offener Austausch.
Das Unternehmen ist im Markt gut bekannt und positiv besetzt. Der Bekanntheitsgrad insgesamt ist aber ob der Grösse begrenzt.
Das steht natürlich in einem Softwareunternehmen nicht im Vordergrund und man sollte sich darüber klar sein, dass es kein 9-5 Job ist. Dennoch werden Dinge wie Urlaub absolut respektiert und seitens der Geschäftsleitung auch vorgelebt. Anrufe/Mails im Urlaub oder am Wochenende sind die absolute Ausnahme.
Wie geschildert, hat man die Möglichkeit weiter zu kommen. Über Weiterbildungen ist mir nichts bekannt, ich habe selbst allerdings aber auch nie danach gefragt, daher k. A.
Da ich im Vertrieb war kann ich die anderen Bereiche weniger beurteilen.
Im Rahmen der Unternehmensgrösse und den Gegebenheiten gut. Es gibt neben dem Gehalt auch Gutscheine, Massagen, Fahrkarten, etc.
Spielt keine erwähnenswerte Rolle. Kollegen/Kolleginnen, die ein persönliches Problem hatten wurde allerdings auch seitens des Unternehmens geholfen.
Es wurde daher niemand zurückgelassen.
Von einem allgemenen sozialen Engagement (Spenden, Förderungen, Stiftungen) ist mir nichts bekannt.
Wie geschildert, sehr sehr gut.
War nie ein Thema. Ich bin selbst schon in diesem (Alters-)Bereich angekommen.
Im Bereich Vertrieb zu jeder Zeit einwandfrei, offen und fair. Es gab keine Themen, über die nicht gesprochen werden durfte. Man muss natürlich auch seine Meinung vertreten können.
Insgesamt sehr ordentliche Gegebenheiten. Am Material und Büroausstattung wird nicht wirklich gespart. Getränke & Kaffee sind ausreichend vorhanden.
Der unvermeidliche Kicker ist natürlich auch da.
Die Prozesse sind weitgehend definiert und werden gelebt. Man kann jederzeit mit jedem in anderen Bereichen sprechen, sofern etwas einmal unkonventionell geregelt werden muss. Jeder ist jederzeit ansprechbar.
Absolut gegeben. Allerdings sind Frauen in Führungspositionen kaum vertreten.
Da BrandMaker in einem ständigen Wandel ist, ändern sich auch die Aufgaben und die Ausrichtung immer wieder. Daraus entstehen für den Einzelnen aber auch Chancen, den Horizont zu erweitern und sich beruflich weiter zu entwickeln. Es gibt keine unsichtbaren Decken.
Die Arbeitszeiten konnten immer sehr flexibel gehalten werden und Urlaub konnte auch recht spontan beantragt und genommen werden.
Umgang und Zusammenhalt unter Mitarbeitern ist sehr gut.
Hilfsbereite Kollegen in der Abteilung.
Einrichtung für IT eher ungeeignet (Tische etc.)
Mehr Mitarbeiter in anderen Abteilungen einstellen, um die vorhandenen Mitarbeiter zu entlasten
Die vielen unterschiedlich eingessetzten Technologien im Produkt und die Vielfalt an Modulen
Überstunden (10-30 zusätzliche Stunden/ Woche) sind vorprogrammiert, dürfen nicht abgebaut werden und werden nicht ausgezahlt. Nach spätestens 1,5 Jahren ist der Mitarbeiter ausgebrannt.
mehr Leute für die Arbeit einstellen und eine Regelung für die Überstunden/ Stress einführen
So verdient kununu Geld.