11 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büro war sehr modern, sehr vereinsamt da niemand mehr groß ins neue Büro kam, deshalb wollten sie es eh verkaufen dieses Jahr, also nurnoch Remote
Imagine wurde nach und nach schlechter
Ging so, hatte kein Remote
Hab ich nichts von gemerkt
Versprochene Prämien wurden nie ausgezahlt
Im Büro wurde meistens drauf geachtet
Kollegen waren soweit in Ordnung
Ältere Kollegen waren meistens krank
daran müsste man echt arbeiten
Büro war nett, mittlerweile sollte Remote sein
semi, da viele Absprachen oft nicht gehalten wurden
es wurden oft die entlassen die man auf dem Kicker hatte
Abwechslungsreiche Arbeit hin und wieder
Die Kollegen, die spannenden Tätigkeiten mit vielen interessanten Kunden
aktuell kein Weiterbildungsbudget, amerikanisches Management kommt mit offenem Feedback aus Deutschland nicht zurecht
Folge: Talente gehen, langjährige Mitarbeiter werden gekündigt
auf das Ausbrennen der Mitarbeiter achten, um dies zu verhindern, Mitarbeiter stärkenbasiert einsetzen und nicht wie Schachfiguren versetzen, mehr Offenheit im Austausch zwischen den Führungsebenen
Mit den Kollegen auf einer Ebene, super!
viele späte Meetings durch Kollegen/Kunden an der Westküste Amerikas
Schwierig, Schulungen zu bekommen, Titel werden als Karotte benutzt
betriebliche Altersvorsorge, private Zusatzkrankenversicherung, top!
2 extra Tage frei für Ehrenamt o.ä.
auch abteilungsübergreifend, es wird getan, was für den Kunden Sinn macht.
Nach meinem Weggang wurden langjährige 50 und 60+ Mitarbeiter gekündigt
Zahlengetriebener VP
hauptsächlich remote, selten vor Ort im Büro
innerhalb Europa super
Es ist eine unfassbar tolle Arbeitsatmosphäre! Das wird einem von Tag 1 deutlich gemacht. Es wird stets auf einander geachtet egal im Meeting, in der Mittagspause oder beim Feierabendbier. Man fühlt sich direkt aufgenommen und freut sich jedesmal auf das neue Kollegen im Flur zu begegnen.
Wer bei BrandMaker ist oder war, wird zugeben, dass dieses Unternehmen viel für seine Mitarbeiter macht und diese auch wertschätzt!
Die Work-Life-Balance wird hier sehr groß geschrieben! Ob es der frische Familienvater oder der Werkstudent ist, jeder kann sich seine Zeit so einteilen wir es das möchte.
BrandMaker ermöglicht es jedem sich zu entfalten und sich weiterzuentwickeln!
Gehalt ist Top und es werden zusätzlich Leistungen angeboten! Hinzukommt die große Auswahlmöglichkeit bei den Benefits die man in Anspruch nehmen kann.
Es wird stets darauf geachtet, dass die Verschwendung von Ressourcen so gering wie möglich bleibt.
Absolut TOP! Wenn man Probleme hat oder nicht weiter weiß kann man sich an jeden wenden. Die häufigen Team Events stärken diesen Zusammenhalt umso mehr!
Das Alter wird hier vollkommen verdrängt, im gegenteil Erfahrene Kollegen und jüngere Kollegen arbeiten noch intensiver um sich gegenseitig voranzutreiben!
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr harmonisch und unkompliziert. Bei Problemen kann man sich jeder Zeit an sie wenden. Dabei wird immer darauf geachtet, dass alles fair und vor allem transparent für alle ist.
Arbeitsplätze sind sehr modern und schlicht gehalten. Es gibt kostenlose Getränke auf jedem Stock. Es wird jede Woche frisches Obst, welches ebenfalls kostenlos ist, geholt. Es wird jedem Mitarbeiter ein WLAN Zugang für die private Nutzung zur Verfügung gestellt. Die Räumlichkeiten sowie der weg dorthin sind alle Barriere frei und direkt am Parkhaus. Und vieles mehr ....
Es wird sehr direkt kommuniziert, sodass jeder weiß woran er ist. Dabei wird stets darauf geachtet, dass jeder dazu beitragen darf.
Die Kommunikation und Atmosphäre führen automatisch dazu, dass sich hier jeder wohl fühlen wird!
Das Produkt, welches BrandMaker vertreibt ist sehr Facetten reich. Daher gibt es auch genug Aufgaben die es zu bewältigen gibt und Herausforderungen an denen man wachsen kann.
wöchentlich frisches Obst und Kalt-Getränke.
Spannendes Marktumfeld
Die Mitarbeiter werden ausgebrannt und aufgerieben.
Die Führung der Firma ist nicht Mitarbeiter-freundlich.
Transparente und klare Kommunikation an die Mitarbeiter.
Vertrauen in Mitarbeiter und darauf, dass Sie etwas von Ihrem Job verstehen.
Den Wir-Gedanken innerhalb der Firma stärken, die Abteilungen driften (wieder) auseinander und Aurora ist komplett verflogen/verpufft.
Schwankend, je nach Arbeitsauslastung der jeweiligen Teams.
Derzeit auf dem absteigenden Ast
Kommt drauf an, wen man fragt
Mitarbeiter muss sich seine Work-Life-Balance selber erkämpfen.
Jeder erstickt an seinem Arbeitspensum und wenn man nicht selbst aktiv gegensteuert und das Risiko in Kauf nimmt, dass auch mal Sachen liegen bleiben, dann ist die Work-Life-Balance schlecht. Wenn etwas eskaliert was man vorher hat liegen lassen, dann kann dies durchaus doppelt und dreifach auf dem Mitarbeiter abgeladen werden.
Weiterbildungen werden nicht angeboten bzw. der Mitarbeiter, der bereits in Arbeit erstickt, muss sich selbst darum kümmern.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut
Passt soweit
War schonmal besser und auch eine große Stärke von BrandMaker.
ABER: das interne Zerfleischen hat stellenweise begonnen.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Die direkten Vorgesetzten tun im Rahmen Ihrer Möglichkeiten das Beste zum Schutz Ihrer Mitarbeiter.
Arbeits- und Büroausstattung ist in Ordnung (Ausnahme fehlende Klima-Anlage).
Arbeitszeiten und Druck ist stellenweise sehr hoch und das Arbeitspensum kaum zu bewältigen. Gegengesteuert wird nur situativ und viel zu reaktiv und langsam
"stets bemüht" aber wenn man ehrlich ist, dann ist Kommunikation ein sehr seltenes Gut bei BrandMaker
Mir ist nichts negatives bekannt.
Theoretisch ja, sogar sehr interessant.
Aber in der Praxis läuft zu viel unrund und die interessanten Aufgaben können aufgrund fehlender Basics kaum gemacht werden
Super finde ich:
- flexibles und eigenverantwortliches Arbeitsumfeld
- tolle Kollegen und starkes Teamgefüge
- sehr zukunftsorientiertes Geschäftsumfeld mit enormem Wachstumspotential für alle Mitarbeiter
- Eigeninitiative wird belohnt und gefördert
siehe oben "Verbesserungsvorschläge"
BrandMaker befindet sich am Scheideweg hin zu einem größeren, noch globaler-agierenden Unternehmen. Es wird sich in der Zukunft noch stärker um die Einhaltung interner Prozesse, Kommunikationskanäle und Strukturen bemühen müssen. Auch hier sind die Grundlagen gesetzt aber die Umsetzung wird noch zu häufig übergangen.
In der Vergangenheit gab es hier anscheinend ein paar Herausforderungen. Diesen hat sich die Firma jedoch mit aller Ernsthaftigkeit gestellt und seine Hausaufgaben gemacht. Die Mitarbeiter bekommen ein spannendes Arbeitsumfeld in einem gut gemischten Team. Frisches Obst und Getränke, Möglichkeiten zur Mitgestaltung der eigenen Arbeit und des Arbeitsumfeldes gehören ebenso mit dazu wie die Du-Kultur bei der ein enger und durchweg positiver Austausch zwischen Führungskräften und Mitarbeitern gelebt wird.
Das Image ist meiner Erfahrung nach leider noch geprägt durch die Vergangenheit in der die Firma auch schwere Zeiten erlebt hat. Inzwischen hat man aber im Management die richtigen Weichen gestellt und befindet sich auf einem stabilen und dynamischen Wachstumspfad. Zu den Kunden gehören weltweit führende Einzelhändler, Autohersteller, Finanzhäuser und Beratungshäuser. All diese Unternehmen haben das enorme Potential in Marketing Resource Management erkannt und setzen mit BrandMaker auf einen der führenden Player am Markt. Dies bestätigt auch Forrester in seinen regelmäßig publizierten Studien.
Auch die Mitarbeiter spüren den neuen Geist und durch die offene und mitreißende Kommunikation/Boni wird der Unternehmenserfolg für jeden Einzelnen spürbar.
Gilt für einen selbst: "WLB = Nite-to-Five-Job" dann ist die Arbeit im dynamischen Umfeld der Softwarebranche sicher der falsche Weg. Dann muss man sein Heil in den Großkonzernen suchen mit Stempeluhr und Betriebsrat. Wenn man aber Spaß daran hat seine eigene Kreativität einzubringen, neue Wege zu denken und zu gehen, Bestehendes in Frage zu stellen und an etwas Großem mit zu wirken - dann ist BrandMaker Dein absoluter Sweet Spot. Denn auch hier arbeitet keiner mehr als er will und absolut flexibel.
Persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es durchaus. Was wünschenswert wäre, wenn in der Firma die Weiterbildung noch stärker vom Unternehmen selbst forciert wird und weniger dem Mitarbeiter zur eigenen Gestaltung überlassen wird. Jedoch hat man auch hier die Mängel erkannt und arbeitet mit Hochdruck daran diese auszuräumen.
Hier sucht die Firma meiner Meinung nach ihres Gleichen. Ein vergleichbares Gemeinschaftsgefühl über Abteilungsgrenzen hinaus halte ich für beispielhaft. Hier zieht jeder vom CEO bis zum Praktikanten, vom Produktmanager bis zum Entwickler alle am selben Strang wenn es gilt unsere Kunden zu begeistern und neue Kunden von unserem Angebot zu überzeugen.
Ältere Kollegen werden als wertvolle Knowhowträger in einem sich rasch wandelnden Umfeld wahrgenommen. Hier gibt es keinerlei Vorbehalte.
Hier setzt sich jede Führungskraft für die eigenen Mitarbeiter ein. Ziele werden quartalsweise vereinbart und können von jedem Mitarbeiter selbstständig definiert und spezifiziert werden. Die Erreichung wird messbar festgelegt und nach Möglichkeit über mehrere Quartale fortschreibend geführt und angepasst.
Führungskräfte bei BrandMaker sehen sich als Teil des Teams und was ich bisher erleben durfte geht die Führungskraft immer den ersten Schritt voraus (oft auch 2-3 Schritte) und verlangt nichts von den Mitarbeitern das nicht selbst auch geleitet wird und geleistet werden kann.
Das Büro in Karlsruhe liegt nur wenige Gehminuten von der City entfernt und bietet viele Annahmlichkeiten. Die Arbeitsplätze können frei gestaltet werden und sind sehr großzügig angelegt (zumeist 2 Kollegen in einem Zimmer). Die Ausstattung an PCs, Monitoren, Kaffeemaschine, Gaming-Room etc. ist sehr gut.
Bei größeren Konzernen gibt es sicher noch professionellere interne Kommunikation unterstützt durch Hochglanzbroschüren oder aufwendige Mailings. Wer darauf Wert legt ist hier sicher nicht richtig. Bei BrandMaker findet die Kommunikation direkter, offener und erlebbarer statt. Regelmeetings, Customer Success Stories und Statusmeldungen werden dafür viel persönlicher und offener auch über Hierarchieebenen hinweg geteilt und damit für jeden einzelnen viel transparenter.
Gehälter und Sozialleistungen sind marktüblich und individuell verhandelbar. (Leistungs-) Boni werden angeboten und von vielen Mitarbeitern auch angenommen.
Zusätzlich zum Gehalt gibt es verschiedene Angebote für die Altersvorsorge, der gesundheitlichen Fürsorge (Massagen, Fitnessstudio im Haus, ...), Car Allowance, Fahrtkostenzuschuss/BahnCard etc.
Hier sind die Teams sehr gemischt und es wird nicht unterschieden nach Kultur, Alter, Geschlecht etc.
Interessante Aufgaben gibt es weit mehr als man selbst abarbeiten kann. dabei kann mman als Mitarbeiter selbst mitgestalten an welchen Themen man mitarbeitet. Oft sind diese auch abteilungsübergreifend. Ein hohes Eigenengagement wird hier absolut gesehen und auch belohnt!
Im Team und mit Kollegen ist das arbeiten sehr gut. Geschäftsführung ist nicht fair.
Je nach Team, ist die Work Life Balance unterschiedlich. Manche müssen ständig Überstunden machen, um das Arbeitspensum zu stemmen. Andere können regelmäßig zeitig gehen.
Es werden keine Weiterbildungen angeboten.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut.
Passt soweit.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Passt so.
Je nachdem in welchem Team man arbeitet hat man Top Vorgesetzte, oder eben auch nicht.
Fehlende Klima im Sommer, ansonsten passt es.
Interne Kommunikation ist unterirdisch. Jeder macht gefühlt was er will.
Passt. Mir ist nichts gegensätzliches bekannt.
Mal mehr mal weniger.
Viele Freiheiten, offen für neue Ideen, Vorschläge - keine starren Prozesse. Engagement wird belohnt!
hat man in der eigenen Hand!
guter Mix zwischen alt und jung! Klappt super
ein Stern Abzug für die Ausstattung im Außendienst/Homeoffice.
BrandMaker hat große Ambitionen und bleibt niemals stehen. Mitarbeiter können sich einbringen. Niemand ist ein Rädchen im Getriebe sondern jeder wird motiviert mitzugestalten und die Firma nach vorne zu bringen.
Der Arbeitgeber macht einen tollen Job!
Tolle Kollegen, sehr schönes Büro, zentrale Lage, kostenloser Kaffee, Getränke und Obst für die Mitarbeiter
BrandMaker ist europaweit eine der führenden Firmen auf ihrem Gebiet und entwickelt sich kontinuierlich weiter.
Gute Arbeitsatmosphäre, spannende Aufgaben, gute Sozialleistungen, Günstigere Mitgliedshaft im Fitnessstudio im selben Gebäude
BrandMaker fördert die Karriere seiner Mitarbeiter. Wer gute Arbeit leistet wird entsprechend von der Geschäftsführung gesehen, gewürdigt und befördert. Die meisten Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen.
Überdurchschnittliche Bezahlung. BrandMaker sieht, wenn Mitarbeiter hart arbeiten und würdigt es in jeder Hinsicht!
Nichts was BrandMaker tut, schadet der Umwelt. Die Firma kümmert sich um Soziale Belange der Mitarbeiter auf Vorbildliche Weise (z.B. Sonderurlaub, Rentenversicherung)
Kollegen helfen einander und haben ein gemeinsames Wir-Gefühl.
Ältere Kollegen werden für Ihre Erfahrung geschätzt und gewürdigt
Vorgesetzte kümmern sich um Ihre Mitarbeiter, sowohl in der Karriereentwicklung als auch, um sie zu schützen. Gute Arbeit wird sehr stark gewürdigt
Hervorragendes Büro, Homeoffice möglich, Sehr gute Reisebedingugnen
Vorbildlich für ein Unternehmen dieser Größe: Kommunikation ist in keinem Unternehmen perfekt, aber BrandMaker verfügt über mehrere gut genutzte Kommunikationskanäle, um Informationen auszutauschen. Wichtige Informationen werden von den Geschäftsführern persönlich kommuniziert in Unternehmensversammlungen oder gemeinsamen Frühstücken.
BrandMaker beurteilt und behandelt Mitarbeiter auf Basis ihrer Leistungen und ihres Verhaltens unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Herkunft oder irgendwelchen anderen Gründen
Spannende Aufgaben für große, namhafte Kunden, die man kennt und die sich gut im Lebenslauf machen. Die Marketing-Branche ist an sich ein spannendes Feld und BrandMaker ist immer am Puls der Zeit und entwickelt sich rasant weiter, so dass es nie zu Langeweile kommt! Die Aufgaben der einzelnen Mitarbeiter sind breit und können von den Mitarbeitern selber ausgestaltet werden.
In den letzten 12 Monaten wurde viel am Thema Kommunikation gearbeitet. Der Grund liegt in der Anerkennung der Mitarbeiter als wertvolles Gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr hoch, das Produktportfolio ist -insbesondere für die Unternehmensgrösse- erstaunlich breit gefächert.
Nicht viel. Verbesserungsvorschläge s.o.
Insgesamt sollte BrandMaker als Gesamtunternehmen sich aber stärker auf den Vertrieb, d. h. auf die Zufriedenheit der Kunden fokussieren.
Die Zufriedenheit der Kunden sollte in allem Unternehmensbreichen stärker im Vordergrund stehen.
Typischerweise für deutsche Softwareunternehmen steht die Technik, nicht aber der Vertrieb im Vordergrund.
Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre, die bisweilen natürlich unter dem hohen Arbeitsaufkommen leidet. Extrem hilfreiche und offene Kollegen und Kolleginnen. Es herrscht offener Austausch.
Das Unternehmen ist im Markt gut bekannt und positiv besetzt. Der Bekanntheitsgrad insgesamt ist aber ob der Grösse begrenzt.
Das steht natürlich in einem Softwareunternehmen nicht im Vordergrund und man sollte sich darüber klar sein, dass es kein 9-5 Job ist. Dennoch werden Dinge wie Urlaub absolut respektiert und seitens der Geschäftsleitung auch vorgelebt. Anrufe/Mails im Urlaub oder am Wochenende sind die absolute Ausnahme.
Wie geschildert, hat man die Möglichkeit weiter zu kommen. Über Weiterbildungen ist mir nichts bekannt, ich habe selbst allerdings aber auch nie danach gefragt, daher k. A.
Da ich im Vertrieb war kann ich die anderen Bereiche weniger beurteilen.
Im Rahmen der Unternehmensgrösse und den Gegebenheiten gut. Es gibt neben dem Gehalt auch Gutscheine, Massagen, Fahrkarten, etc.
Spielt keine erwähnenswerte Rolle. Kollegen/Kolleginnen, die ein persönliches Problem hatten wurde allerdings auch seitens des Unternehmens geholfen.
Es wurde daher niemand zurückgelassen.
Von einem allgemenen sozialen Engagement (Spenden, Förderungen, Stiftungen) ist mir nichts bekannt.
Wie geschildert, sehr sehr gut.
War nie ein Thema. Ich bin selbst schon in diesem (Alters-)Bereich angekommen.
Im Bereich Vertrieb zu jeder Zeit einwandfrei, offen und fair. Es gab keine Themen, über die nicht gesprochen werden durfte. Man muss natürlich auch seine Meinung vertreten können.
Insgesamt sehr ordentliche Gegebenheiten. Am Material und Büroausstattung wird nicht wirklich gespart. Getränke & Kaffee sind ausreichend vorhanden.
Der unvermeidliche Kicker ist natürlich auch da.
Die Prozesse sind weitgehend definiert und werden gelebt. Man kann jederzeit mit jedem in anderen Bereichen sprechen, sofern etwas einmal unkonventionell geregelt werden muss. Jeder ist jederzeit ansprechbar.
Absolut gegeben. Allerdings sind Frauen in Führungspositionen kaum vertreten.
Da BrandMaker in einem ständigen Wandel ist, ändern sich auch die Aufgaben und die Ausrichtung immer wieder. Daraus entstehen für den Einzelnen aber auch Chancen, den Horizont zu erweitern und sich beruflich weiter zu entwickeln. Es gibt keine unsichtbaren Decken.
Top Kunden, Gestaltungsfreiräume in Arbeitsweise/-raum, frisches Obst und Soft-Drinks, Kaffee
Einige Teams wälzen ihre Aufgaben auf andere ab, bzw. verursachen durch Unwissen Mehrarbeit. Dadurch entsteht unnötige Kommunikation, um Ergebnisse zu liefern. Eigene Aufgaben müssen nachgeholt werden - Überstunden.
Mehr Informationen über Entwicklung des Unternehmens. Nicht nur einmal im Jahr schwammige Zahlen. Wir verlassen nicht das Schiff, auch wenn es brenzlich aussehen sollte.
Fairness und Vertrauen ist vorhanden.
Zwiegespalten.
Urlaube sind kein Problem. HomeOffice, je nach Team, auch möglich. Jedoch ist die Last ziemlich hoch. Neue Kollegen sind SEHR willkommen.
Steht nicht im Fokus.
Man wächst an den Aufgaben, nicht an Fortbildungen.
Die Abteilungen halten jeweils gut zusammen.
Kein Problem für ältere - die Leistung muss aber stimmen. Krankfeiern bis zur Rente bitte irgendwo anders.
Neue Ebene der Vorgesetzten ist nun endlich passend und gut für den Betrieb.
Trotz zentraler Lage, angenehme Büros. PC & Co sind gut.
Zu wenig Einblick in Unternehmensentwicklung. Kommunikation zwischen Teams öfters schleppend.
Immer pünktlich gezahlt. Je nach Engagement, was jedoch sehr hoch sein muss, passt die Entlohnung.
Aufgaben sind interessant, doch manchmal reichen sie auch für 2 Personen.
So verdient kununu Geld.