10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Eine reine Katastrophe! Toxisch und krank!
Alle vorgesetzten entlassen und neue kompetente Leute einstellen!
Wollte 0 geben aber es ist nicht möglich
Aussen hui innen pfui
Wollte 0 geben aber es ist nicht möglich
Keine gescheite Einschulung!
Wollte 0 geben aber es ist nicht möglich
Wollte 0 geben aber es ist nicht möglich
Wollte 0 geben aber es ist nicht möglich
Wollte 0 geben aber es ist nicht möglich
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Wollte 0 geben aber es ist nicht möglich
Wollte 0 geben aber es ist nicht möglich
freundlich und offen
hohes image, guter ruf; darauf wird auch viel wert gelegt
durch 5h schichten sehr flexibel
schwierig in teilen
fair und klar kommuniziert
ausbaufähig aber vorhanden
hilfsbereit und engagiert
respektvoll
schwierig und mangelhafte ehrlichkeit
fair
unter kollegen gut, von vorgesetzten mangelhaft
vielfalt steht an hoher stelle!
zb neudesignen der arbeitsfläche oder kundenberatung
zwei sterne gibts nur dafür dass die kollegen so nett sind, vorgesetzte loben nie und wenn dann nicht persönlich sonder als whatsapp nachricht, gefolgt von einem aber! man kriegt immer nur zu hören was falsch läuft und die arbeit die man leistet wird null wertgeschätzt
stimmt null wirklich null mit der realität überein
auf deine wünsche wird nicht eingegangen - vergessen oder es ist einfach nicht gewollt. mit den kollegen untereinander kann man eigentlich immer tauschen und so eine lösung finden, das ist aber von der chefin garnicht gerne gesehen. fristen für arbeitspläne und urlaubspläne werden garnicht beachtet. man bekommt mit glück 4 wochen vor dem urlaub mitgeteilt ob der überhaupt klappt. von uns wird komplette flexibilität gefordert.
nur wenn der vorgesetzte dich mag und du dich extrem unterordnen möchtest
mindestlohn, bei überstunden musst du hinterherrennen damit es ausbezahlt wird. wenn du aufsteigst kriegst du ein paar cent mehr während der store manager in geld schwimmt
alles in plastik und mülltrennung wird gekonnt ignoriert
das einzig richtig tolle sind die kollegen (abgesehen vom store manager und vorgesetzten)
schrecklich, unprofessionell, nicht so wie urban es immer überall darstellt! als sales associate hast du rein garnichts zu sagen, selbst wenn dir unrecht getan wird.
keine kommunikation durch die chefin an die sales associates - mit denen wird nicht geredet, alles was man mitbekommt kommt über mehrere ecken. die chefin hat einen kollegen per kick aus whatsappgruppe mitgeteilt dass er jetzt gekündigt ist - ohne erklärung wieso. man drückt sich vor gesprächen und wenn dann darf man sich sowieso nicht kritisch gegenüber irgendwas äußern - nur ja und amen sagen.
wenn kein personalmangel herrscht ist es in ordnung, ansonsten stehst du nur an der kasse oder im fitting, während die vorgesetzten sich nicht auf der fläche blicken lassen - egal wie voll es ist
Gespräche mit den Angestellten in einem geschlossenen Raum und nicht zwischen Tür und Angel zu lösen.
Ich hatte Probleme meine Angelegenheiten auf dem Sales floor zu klären
Coole Kollegen.
Sehr verwirrende Kommunikation. Man wird schlecht eingearbeitet und dann ermahnt aufgrund fehlenden wissen
Sehr schlechte Kommunikation
Klamotten laden halt
Junges Team mit Zusammenhalt denkt man, dabei lästert jeder hinter dem Rücken des anderen
Mehr Schein als sein
Viel arbeit, wenig ernst gemeintes Danke und das Gehalt ist kurz über dem Mindestlohn
Traurig wir leben im 21 jahrh. und nichts wird getrennt weder von den Kollegen noch der oberen Etage
Dachte gut, bis man hinter die Fassade geschaut hat und hört wie sie einen verpetzen
Hier arbeitet eh keiner ü. 40
Traurig hier überhaupt einen Stern zu geben, Vorgesetzte Nummer eins lästert über Nummer zwei und das noch vulgär, hetzt andere aufeinander und verhält sich im Verkaufsraum wie ein Tier sogar Kunden sind entsetzt
Der eine Vorgesetzte sagt a der andere b der andere c und wenn man dann sagt wieso man dies getan hat auf Anweisung dessen, eskalieren hochrangige und horchen einen aus wie bei der Polizei
Wenn du gemacht wirst gut für dich ansonsten schau das du am besten nicht mal atmest
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen okay. Eigentlich nur halbwegs positiv zu bewerten, weil das Team für die gute Atmosphäre sorgt.
Möchtegern umweltbewusst, sozial und rücksichtsvoll. Angeblich ist jeder Mitarbeiter so viel wert und man ist ja so dankbar. Letztendlich ist man aber tatsächlich doch nur irgendeiner von vielen, wenn es drauf ankommt und die Arbeit und das Engagement wird mit Füßen getreten.
Okay. Auf die Urlaubswünsche wurde fast immer eingegangen, manchmal auch nur durch Streits; Probleme in der Familie wurden meist berücksichtigt.
Allerdings wird dafür, dass angeblich so viel wert drauf gelegt wird, zu wenig dafür getan.
Entweder man wird Manager, oder man bleibt eine kleine Maus. Bei dem Managergehalt, empfehle ich aber eine kleine Maus zu bleiben… lachhaft.
Absolute Ausbeute. Völlig unterbezahlt und unfair! Gerade wenn man in einer höheren Position ist, als Sales Associate. Die Arbeiten sind irgendwann komplett ausgeartet… es wurden Dinge verlangt, die weitaus über die eigentlich beschriebenen Tätigkeiten hinausgingen. Fast schon in Aufgaben der Manager… das aber für ein absolut lächerliches Gehalt. Mehr als Mindestlohn kann man nicht erwarten.
JEDES EINZELNE Kleidungsstück, Buch, Täschen, Kettchen, etc. Kommt EXTRA in einer Plastikfolie. Jedes. Aber Hauptsache die Bücher über den Umweltschutz liegen ja nicht in Plastikfolie auf der Fläche, deshalb alles schnell auspacken und heimlich wegwerfen … das wäre ja widersprüchlich von urban outfitters ;-).
Das Team ist das Beste an dem Job gewesen. Wunderbare, liebenswürdige Mitarbeiter.
Gibt es kaum ?! 3 Personen über 30.
Privat sehr liebenswürdig, auf Arbeit leider extrem launisch. Die schlechten Launen wurden leider auch IMMER an den Mitarbeitern ausgelassen… z.B. mit echt unnötigen, bescheuerten Arbeiten. Manchmal wurde man auch einfach nicht begrüßt oder verabschiedet und wenn’s besonders schlecht lief, wurde man während der Arbeitszeit verbal (auf der Fläche!) fertiggemacht.
Ständig zu wenig, oder kaputte Geräte. Weder die IPods, Smartphones noch so genannte „Radios“ sind ausreichend zu Verfügung gestellt. Und bei denen die da sind, muss man hoffen, dass sie funktionieren. Die Klimaanlage/Heizung ist ständig kaputt und inzwischen bereits seit mehreren Wochen/Monaten… ist natürlich besonders an der ‚Front Door‘ bei -8 Grad C spaßig. Außerdem reicht das Geld scheinbar nicht einmal für einen Wasserspender, weshalb wir das furchtbar verdreckte Leitungswasser trinken müssen, wenn wir nichts eigenes dabei haben. Der kleine verkalkte Wasserfilter zum abfüllen macht die Sache auch nicht besser.
Herrscht eigentlich nur kurz und knapp in den Teammeetings. Keine klare Kommunikation von oben direkt ans Team.
Eine der wenigen, richtig guten Dinge.
Fraglich was an Kleidung falten, Ware ausräumen, swiffern und Sachen aufhängen interessant sein kann.
Lockere atmosphäre mit jungen Leuten und Musik
Alles chaotisch, schlecht organisiert, wirkt oft zurück geblieben wie bei einem Start up . Nehmt euch mal ein Beispiel an Zara und Co, sonst seit ihr in paar Jahren ganz schnell weg.
Mehr Personal, besseres Equipment
Chaotisch, unorganisiert, immer zu wenig Personal. Zum Teil aber nette Kollegen und coole Musik.
Wirkt immer noch bei vielen cool und hipsterlike, zum arbeiten aber nur für Schüler oder als Einstieg empfehlenswert
Typisch Einzelhandel, Wechsel von Spät in Frühschichten, ständiges Einspringen bei Krankheit, weder gut noch schlecht.
Nicht vorhanden, wer sehr viel abkann, kann schnell Teamleader oder Department Manager werden. Da diese Stellen jedoch sehr stressig und schlecht bezahlt sind lohnt es sich nicht darauf hinzuarbeiten. Ansonsten bleibt man auf der Stelle stehen und ist nur zum aufräumen, kassieren und Ware auspacken da.
Mindestlohn, meist nur ganz geringe Std pro Woche
Container an Verpackungsmüll, jedes Teil ist doppelt und dreifach eingeschweißt, Müll wird nicht getrennt.
Ständiges kommen und gehen, wer bleibt versteht sich aber meistens gut - kommt stark auf den Store an.
Gibt es soweit ich weiß nicht, max Mitte 30
Store Manager verwalten nur ohne echte Führung. Es gibt Lieblinge, die die besten Aufgaben bekommen. Manche Leute werden einfach nur geduldet, weil man sie nicht wahrscheinlich nicht los kriegt. Bei vielen Manager und VM fragt man sich, wieso sie diesen Job bekommen haben. District Management sehr oberflächlich, distanziert und unsichtbar.
Laden war Heruntergekommen und dreckig. Arbeits-Geräte ständig kaputt oder nicht genügend vorhanden.
Findet quasi nur zu den Managern statt. Ständiges hin und her bei Rabatten, Promotions und dienstplänen, was viele Angestellte nervt.
Eins der wenigen guten Dinge!
Ware sichern, extrem viel Aufräumen, besonders aus den Kabinen und Kassieren.
So verdient kununu Geld.