3 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei Urlaubsguru haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Urlaubsguru haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
- Sehr entspannter Umgang mit Werkstudenten
- Erstklassiges Feel-Good-Management mit regelmäßigen Events und sonstigen Aufmerksamkeiten
- Sehr arbeitnehmerfreundliche Regelungen zum Home-Office
- Transparente Kommunikation
- Nette Geschäftsführung
- Nette HR
Die IT-Abteilung muss ins Zentrum von Urlaubsguru rutschen. Auch wenn Marketing und Social Media sicherlich sehr wichtig sind, so ist es am Ende doch die IT, die Urlaubsguru als Unternehmen, das zu 99 % im Internet stattfindet, online hält und entwickelt.
Auch wenn die letzten Jahre nicht ganz leicht waren, würde ich die Arbeitsatmosphäre aus meiner Perspektive als positiv beurteilen.
Wie in der IT üblich, kann es mal vorkommen, dass man auch mal am Wochenende oder spät abends ran muss.
Eine Fachlaufbahn gibt es nicht und von proaktiven Angeboten seitens der Firma zur Weiterbildung in meinem Bereich hatte ich auch nichts gehört.
Das Gehalt ist sicherlich nicht die Stärke von Urlaubsguru
Der Müll wird getrennt und CO2-Ausstoß des Unternehmens durch Zertifikate kompensiert. Im sozialen Bereich wird jedem Arbeitnehmer zwei Urlaubstage pro Jahr für sozialen Engagement zur Verfügung gestellt.
Da gab es in meiner Abteilung wirklich Licht und Schatten.
In meiner Zeit durfte ich mehrere Vorgesetzte erleben, von denen rückwirkend betrachtet, vielleicht nicht jeder für seine Stelle geschaffen war. Zum Ende hin war es dann eigentlich ok, obwohl die Lösung alles andere als Perfekt und vor allem langfristig sinnvoll war.
- Überwiegend Großraumbüro
- Für IT, HR und Co. kleinere Büroräume
- Technische Ausstattung könnte sicherlich besser sein
Was die unternehmensinterne Kommunikation angeht, hat sich in den vergangenen Jahren echt viel getan. Während man vor einigen Jahren noch News über Strategie und Co. aus Podcasts oder der Presse erhielt, wird mittlerweile sehr transparent gearbeitet. Es gab wöchentliche Zusammenfassungen von News und aktuellen Entwicklungen, halbjährige Veranstaltungen in denen über Strategie und Entwicklungen gesprochen wurde sowie einen CEO-Podcast. Letzterer erschien allerdings eher unregelmäßige und diente vor allem der Kommunikation von sehr wichtigen Entwicklungen.
Verbesserungspotenzial gab es vor allem bei der teamübergreifenden und produktbezogenen Kommunikation.
Für einen Werkstudenten sicherlich nicht üblich, wurde mir sehr viel Verantwortung und nicht wenig Arbeit übertragen.
Zwar wurde mir bei der Umsetzung nahezu vollständige Freiheit gegeben, so wünscht man sich als Werkstudent natürlich hin und wieder ein paar Leitplanken.
Auch wenn es sehr selten einen konkreten Termin-Zwang gab, so konnte die Arbeitsbelastung öfters mal zur Belastung werden und man konnte nicht verhindern, dass Gefühle der Ausnutzung entstanden.
Gleitzeit,Obst und Kaffee ist umsonst
Unfair gegen die Leute die nicht so cool sind sind
Vielleicht mal mehr mit allen Mitabeiter sprechen anstatt nur mit den Abeitlungsleitern
Es werden die "Lieblinge" bevorzugt und wenn die "Lieblinge" gegen jemanden was haben ist man so gut wie draußen.
Wird hier schon viel drauf geachtet das es nach a
Im Grunde wird es für die Mitabeiter schön gestalltet
Nicht bei allen
Da wird kein Unterschied gemacht
Sind zwar alle per "Du" aber die Abteilungsleiter benehmen sich so als wären Sie was besseres.
Es gibt Obst und einen Spielraum, zusätlich noch kleine Events
Schon über mehrere Abteilungen gehört das es sehr schlecht ist und sich auch darüber beschweren
Hab so am Rande mitbekommen das es wenig sein soll.
Überhaupt nicht!
eintönig
super Atmosphäre unter den Mitarbeitern, tolles Arbeitsklima, keine strengen Hierarchien, viele Freizeitangebote, tolle Events (Essen, Sport, ...) und und und