68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
10/10
- Flexible Arbeitszeiten sind ein Vorteil.
- Es gibt einen Feelgoodmanager der sehr bemüht ist. Hilft aber über die IT-Internen Problematiken nicht hinweg.
- rechtswidrige Kündigungen ausgesprochen und werden mit drei Monaten Freistellung ruhig gestellt
- keine professionelle Arbeitsweise (steht agil dran, bleibt aber überwiegend Wasserfall)
- bekannte Probleme werden bewusst ignoriert
- Führungspositionen sollten sich dementsprechend verhalten und nicht, nach Call-Ende an den nächsten Kollegen weitertragen.
- Kommunikationsweiterbildungen wahrnehmen, da dies so viel verändern könnte
- Keinen sozialen Druck aufbauen, Feedback zulassen
- Kollegen nicht fristlos vor die Türe setzen (dazu gab es bereites mehrere Klagen)
- das Team länger als ein Jahr zusammenhalten, damit der Wissensverlust gestoppt wird (war bereits an vielen Punkten sehr gefährlich für das Projekt)
Außerhalb der IT kann ich es nicht einschätzen aber innerhalb der IT, herrscht oft eine Angstkultur, nichts sagen zu können, da danach mit Konsequenzen zu rechnen ist. Bereits stattgefundene Konsequenzen waren sofortige Kündigungen (wiederholt). Gespräche mit der Teamleitung führen zu keinem Ergebnis, wenn es nicht sogar zu Verschlimmerung führt. Wer Vorschläge und Feedback, außerhalb der aktuellen Arbeitsweise, wird bestenfalls ignoriert.
Definitiv mehr Schein als Sein. Mag in anderen Abteilung anders sein aber in der IT läuft es definitiv weit unter IT-Standard. Ausgeschiedene reden sehr negativ über die Firma.
Flexible Arbeitszeiten erreichen, dass man Privates, neben Pflichtterminen, ganz gut organisieren kann.
Pro Sprint gibt es 4Stunden zur Weiterbildung, die man kaum nutzen konnte, da es nie Zeit dafür gab.
Da das IT Kollegium praktisch jährlich ein komplett Neues ist, ist es schwer eine Vertrauensbasis zu erreichen. Daher alles sehr oberflächlich.
Das Verhalten wie es hier stattfindet, habe ich bislang noch nicht erlebt. Das betrifft Teamleitung, wie auch die obere Führung. Unprofessionelles Verhalten, wie z.B. private Gespräche werden weitergetragen um sozialen Druck auszuüben. Wer eng ist, kann sich alles erlauben und alle anderen leiden. Dadurch praktisch jährlich ein komplett neues Team, da alle kündigen oder nichtrechtmäßig gekündigt werden. Feedback nicht erwünscht, versandet im Nirgendwo oder wird Wochen später als eigene Idee verkauft.
Es werden nur schwammige Ziele gesetzt; eine Roadmap gibt es nur sporadisch und daran gehalten wird sich nicht, da Wasserfall an der Tagesordnung ist.
Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar, was sehr gut ist. Kann man aber an freiwilligen Veranstaltungen nicht teilnehmen, wird sozialer Druck ausgeübt-bis hin zu Zwang bei Nichtteilnahme Urlaub nehmen zu müssen.
Findet nicht statt. Teamleitung nimmt Vorschläge und Feedback widerwillig entgegen, wo es dann versandet. Der Wunsch nach mehr Kommunikation im Team, hat auch nach mehreren Jahren nicht funktioniert. Wer guten Draht zu bestimmten Leuten hat, hört vielleicht etwas und gibt es aber nicht ans Team weiter. Somit viel Flurfunk und kaum offizielle Mitteilungen.
Die Gehälter entsprechen nicht der Verantwortung und gehen sehr weit auseinander.
In der IT (Entwicklung) gibt es ausschließlich männliche Kollegen.
Grundsätzlich ist das Reisethema Interessant. Der genutzte Techstack ist aber so konfus, dass niemand einen Überblick hat, was es gibt, wo es liegt oder wie man es bearbeiten kann. Alleine das Suchen, kostet Zeit und eigene Tickets.
Die gesamte Atmosphäre und das Arbeitsumfeld.
Den Mitarbeitenden wird viel Vertrauen entgegen gebracht.
Es geht immer weiter. Die Geschäftsleitung ist immer offen für Neues und mutig genug neue Schritte zu gehen. Das macht den Arbeitsalltag spannend und bringt ständig neue Herausforderungen mit sich.
Ich kann wirklich nichts schlechtes nennen.
Top! Freundlicher Umgang miteinander auf allen Ebenen! Man kommt jeden Tag mit einem guten Gefühl zur Arbeit. Das Office ist auch einfach ein richtiger Wohlfühlort.
Dank Guru Balance lassen sich Privatleben und Arbeit perfekt miteinander kombinieren. 120 Tage Mobiles Arbeiten pro Jahr, macht ca. 2,5 Tage pro Woche. Außerdem sind die Arbeitszeiten komplett flexibel, ohne Kernarbeitszeit etc. Natürlich stimmt man sich immer mit dem eigenen Team ab.
Kommt immer auf den Bereich an, aber wer Ideen hat und sich einbringen möchte, hat immer die Möglichkeit dazu. Weiterbildung ist gewünscht und es wird viel Möglich gemacht, manchmal muss man dann aber auch selber Proaktiv sein.
Ich bin sehr zufrieden! Und wenn man alle Rahmenbedingungen einbezieht, dann kann es im Marktvergleich absolut mithalten.
Respektvoller und entspannter Umgang untereinander und auf allen Ebenen.
Super.
Hier hat sich viel getan. Es gilt "intern vor extern" und das wird auch so gelebt. Bei regelmäßigen Update Meetings werden regelmäßig Information zur aktuellen Firmensituation gegeben. Dabei wird allen Mitarbeitenden viel Vertrauen entgegen gebracht. Außerdem gibt es einmal pro Woche einen internen "Newsletter" mit aktuellen Informationen zum Unternehmen.
Es gibt viel Gestaltungsspielraum und wer Lust hat sich einzubringen, kann viel Umsetzen und sich in neue Bereiche entwickeln und eigene Ideen einbringen und umsetzen.
Offenheit für kreativen Austausch und allgemein
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe unabhängig von der jeweiligen Position
Authentizität
Tolle Benefits und gemeinsame Aktivitäten
Super Arbeitsklima
- ich kann hier sein wer ich bin
- flexible Arbeitszeiten
- kleine Ersatzfamilie
- tolles Thema
- großartiges Feelgood Management
- Führungskräfte Entwicklung
- manchmal etwas chaotisch
- IT Ressourcen könnten mehr sein (wie bei fast allen Unternehmen wahrscheinlich)
Da wir seit Jahren auf einem guten Weg sind und immer an Stellschrauben gedreht wird, würde ich sagen, einfach genauso selbstkritisch weiter machen, um immer besser zu werden.
Beste Atmosphäre in der ich je arbeiten durfte. Trotz Krisenmodus durch Corona, Krieg und Co verliert niemand den Fokus, den Spass und die Motivation daran zu arbeiten zur alten Stärke zurück zu finden.
Durch Homeoffice & flexiblen Arbeitszeiten kann man Familie, Freizeit und Job super in Einklang bringen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, könnten aber ausgebaut werden. Hier ist aber einiges in Planung.
Gehalt ist immer ein Thema, aber man arbeitet dran auch hier immer besser zu werden. Da keine Investoren da sind und die Reisebranche noch im Krisenmodus steckt, ist der Spielraum oft kleiner. Aber man ist an vielen Stellen auf einem sehr guten Weg. Und ich bin auch sehr zufrieden.
Grandios! Die Krise hat nur mehr zusammen geschweißt. Alle stehen füreinander ein und geben Gas.
Vertrauensvoll, Kritikfähig und auf Augenhöhe.
Wird seit Jahren dran gearbeitet und im Vergleich zu anderen ist die schon gut. Im Detail nicht perfekt, aber man bietet schon extrem viele Wege und Transparenz.
Mein Bereich hat immer interessante Aufgaben zu bieten. Und man hat immer die Möglichkeit auch Themen zu übernehmen die nicht zwingend zum eigentlichen Hauptthema gehören.
Bleibt auf dem guten Weg, auf dem ihr euch befindet. Ich gehe diesen Weg sehr gerne mit euch weiter.
Die größte Stärke von Urlaubsguru. Durch das tolle Team, flache Hierarchien und nicht zuletzt viele Team-Events gibt es einfach eine wunderbare Arbeitsatmosphäre, die von Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist. Es macht wirklich Spaß, hier zu arbeiten.
Das flexible Arbeitszeitmodell, reichlich Homeoffice-Tage und die Möglichkeit, aus dem EU-Ausland zu arbeiten, macht es mir leicht, Berufliches und Privates in Einklang zu bringen. Überstunden werden auch wieder abgebaut, und meine Vorgesetzte weist schon darauf hin, wenn ich 3 Überstunden habe, dass ich auch einfach mal früher gehen könne. Die HR fragt immer freundlich nach, wenn ich an einem Tag mal nur 4 statt grob 8 Stunden gearbeitet habe, ob das Absicht so war oder ich vergessen habe, Stunden einzutragen, und hat mir damit schon doppelte Arbeit erspart. 30 Urlaubstage plus 2 Tage Betriebsferien plus 2 soziale Urlaubstage plus eventuelle Gleittage zum Überstundenabbau sorgen auch für genügend Zeit, um in den Urlaub zu fahren.
Webinare und Messebesuche werden ermöglicht, und man lernt auch außerhalb seiner Kernkompetenz einfach durch die Arbeit ständig hinzu.
Absolut fair. Meine Vorgesetzte gibt mir viele Freiheiten, mich einzubringen, aber übernimmt freundlich und kompetent alle Organisation usw., sodass ich einfach entspannt arbeiten kann und all meine Fragen bei ihr gut beantwortet weiß. Die Geschäftsführung ist ebenfalls fair.
Großraumbüro ist nicht für jeden was, klar. Aber ich finde es gut, dass man auf die Weise Themen ganz unkompliziert mit Kollegen aus anderen Abteilungen absprechen kann und dadurch Sachen bedenken kann, an die man aus seiner eigenen Blase heraus nicht gedacht hätte.
Neuen Mitarbeitern wird nicht direkt Perfektion abverlangt, sondern man hat Zeit, zu lernen und gut zu werden. Trotzdem kann man sich vom ersten Tag an einbringen.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern wird stetig verbessert und immer transparenter. Zwischen den einzelnen Abteilungen wird auch mehr kommuniziert als bei meinen früheren Arbeitgebern, trotzdem ginge es noch besser - aber auch das ist allen in der Firma klar und daran wird gearbeitet.
Berufliche Altersvorsorge wird angeboten, mit mehr als dem nötigen Zuschuss.
Das Gehalt hat leider keine Inflationsanpassung bekommen, aber in der Erholungsphase nach zwei Krisen ist das verständlich.
Es gibt natürlich immer mal wieder Aufgaben, die nicht so viel Spaß machen. Aber da ziehen alle am selben Strang und teilen sich die Aufgaben fair auf.
- Sehr entspannter Umgang mit Werkstudenten
- Erstklassiges Feel-Good-Management mit regelmäßigen Events und sonstigen Aufmerksamkeiten
- Sehr arbeitnehmerfreundliche Regelungen zum Home-Office
- Transparente Kommunikation
- Nette Geschäftsführung
- Nette HR
Die IT-Abteilung muss ins Zentrum von Urlaubsguru rutschen. Auch wenn Marketing und Social Media sicherlich sehr wichtig sind, so ist es am Ende doch die IT, die Urlaubsguru als Unternehmen, das zu 99 % im Internet stattfindet, online hält und entwickelt.
Auch wenn die letzten Jahre nicht ganz leicht waren, würde ich die Arbeitsatmosphäre aus meiner Perspektive als positiv beurteilen.
Wie in der IT üblich, kann es mal vorkommen, dass man auch mal am Wochenende oder spät abends ran muss.
Eine Fachlaufbahn gibt es nicht und von proaktiven Angeboten seitens der Firma zur Weiterbildung in meinem Bereich hatte ich auch nichts gehört.
Das Gehalt ist sicherlich nicht die Stärke von Urlaubsguru
Der Müll wird getrennt und CO2-Ausstoß des Unternehmens durch Zertifikate kompensiert. Im sozialen Bereich wird jedem Arbeitnehmer zwei Urlaubstage pro Jahr für sozialen Engagement zur Verfügung gestellt.
Da gab es in meiner Abteilung wirklich Licht und Schatten.
In meiner Zeit durfte ich mehrere Vorgesetzte erleben, von denen rückwirkend betrachtet, vielleicht nicht jeder für seine Stelle geschaffen war. Zum Ende hin war es dann eigentlich ok, obwohl die Lösung alles andere als Perfekt und vor allem langfristig sinnvoll war.
- Überwiegend Großraumbüro
- Für IT, HR und Co. kleinere Büroräume
- Technische Ausstattung könnte sicherlich besser sein
Was die unternehmensinterne Kommunikation angeht, hat sich in den vergangenen Jahren echt viel getan. Während man vor einigen Jahren noch News über Strategie und Co. aus Podcasts oder der Presse erhielt, wird mittlerweile sehr transparent gearbeitet. Es gab wöchentliche Zusammenfassungen von News und aktuellen Entwicklungen, halbjährige Veranstaltungen in denen über Strategie und Entwicklungen gesprochen wurde sowie einen CEO-Podcast. Letzterer erschien allerdings eher unregelmäßige und diente vor allem der Kommunikation von sehr wichtigen Entwicklungen.
Verbesserungspotenzial gab es vor allem bei der teamübergreifenden und produktbezogenen Kommunikation.
Für einen Werkstudenten sicherlich nicht üblich, wurde mir sehr viel Verantwortung und nicht wenig Arbeit übertragen.
Zwar wurde mir bei der Umsetzung nahezu vollständige Freiheit gegeben, so wünscht man sich als Werkstudent natürlich hin und wieder ein paar Leitplanken.
Auch wenn es sehr selten einen konkreten Termin-Zwang gab, so konnte die Arbeitsbelastung öfters mal zur Belastung werden und man konnte nicht verhindern, dass Gefühle der Ausnutzung entstanden.
Die Augenhöhe die immer so ausgelobt wird, gibt es nicht. Status ist alles! Zum 10. Geburtstag gab es ein Trip nach Mallorca und nun gibt es Kurzarbeitergeld. Na Happy Birthday!
Die Geschäftsleitung ist leider nicht in der Lage das Unternehmen wirtschaftlich zu führen. Wirtschaftsliches Können, Kommunikation, Fairness und Empathie sind für die Geschäftsleitung Fremdwörter. Aus wirtschaftlichen Miseren lernt man leider nicht, hier kann man nur annehmen, dass Corona das Unternehmen gerettet hat. Da hier fast 2 Jahre und nun wieder Kurzarbeit auf dem Plan steht. Einige Mitarbeiter chillen ihr Leben oder arbeiten gar nicht für ihr Geld. Man könnte auch sagen es ist ein Familienunternehmen, wo jeder Verwandtschaftsgrad, wenn auch nur auf dem Papier, angestellt ist. Zudem sollte man auch zu denken geben, dass es in Kurzarbeit Vorgetzte gab die schöne Urlaube verbracht haben und die Mitarbeiter sich zum Teil diesen nicht leisten konnten. Frustrierend ist es besonders, wenn man dann Strandbilder eines Luxusresorts im indischen Ozean über Social Media Accounts der Geschäftsführung sieht oder auch im internen CEO-Podcast die Erholung des Urlaubs so rumprotzen muss. In dem Moment denkt man als Mitarbeiter darüber nach, wie begleiche ich meine Rechnungen, heute wieder Nudeln oder was kann ich mir überhaupt leisten. Weiteres siehe unten...
Die Personalentwicklung ist nur für den inneren Circle vorbehalten. Als normaler Mitarbeiter wird man kaum gefördert. Personalentwickler/-in who is he/she?
Hier wird mehr Wert auf den Titel gelegt als auf die tatsächlich abgelieferte Arbeit. Oder es werden nur Juniors eingestellt daher ein niedriges Gehaltsniveau.
Mobiles arbeiten innerhalb Deutschlands und der EU ohne viel Rechenschaft ablegen zu müssen
Bestes Teambuilding
Es ist egal ob jung oder alt, es zählt einzig die Leistung
Es wird auf Ideen und Vorschläge auf jeder Ebene nachgedacht und best möglich umgesetzt
Flache Hierarchien
Ich habe keine Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch genommen, aber die Möglichkeit dazu besteht definitiv!
Ich habe meinen Vorgesetzten als höchst sozial und rücksichtsvoll erlebt.
So verdient kununu Geld.