18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsfeld ist interessant.
Den Teilnehmenden gerecht zu werden, ist unter diesen Bedingungen teils schwer möglich und das ist extrem frustrierend.
Mitarbeier*innen werden nicht gehört, der Frust sowie Fluktuation steigt.
Potential wird auf mehreren Ebenen verschenkt.
- Offenheit für Verbesserungsvorschläge - Investitionen in Räumlichkeiten, Material, Schulungen der Mitarbeiter*innen
- Betriebsrat
- authentisches Interesse durch die Führungsebene signalisieren
Unterschiedlich.
Im engeren Team meist gut, je weiter man in der eigenen Maßnahme nach außen kommt, desto mehr lässt das oft nach - Ausnahmen gibt es natürlich.
Ursachen sind oft Stress, Personalmangel und uneinheitliche Arbeitsauffassung.
Der Ruf ist ausbaufähig.
Arbeitszeiten streng nach Rahmen, also pünktlich Feierabend.
Aber auch wenig flexibel.
Auch bei hohem Arbeitsaufkommen wenig Bereitschaft für Überstundenausgleich in egalbwelcher Form.
Teilweise Bemühung erkennbar.
Betriebsinterne Schulungen, die sich oft wiederholen.
Kaum Fachgerechte Schulungen, von denen die Teilnehmenden/Klienten direkt profitieren könnten.
Nicht einheitlich zu beantworten.
Mit einigen lief das gut, mit anderen nicht.
Druck wird von oben nach unten weiter gegeben.
Manche Leitung (--> hohe Fluktuation) hatte bei Konflikten ein offenes Ohr, alle scheinen gestresst und unter Druck.
Kritik läuft oft ins Leere.
Einen Betriebsrat gibt es nicht.
Mitarbeiter*innen warten oft vergeblich auf klare Zusagen, die Verträge und Perspektiven betreffend.
Räumliche Ausstattung hat noch viel Potential, sowohl die Anzahl der Räume als auch die Ausstattung betreffend.
Schutzkonzepte gibt es nicht.
Auf verschiedenen Eben ist hier Luft nach oben.
Viele Informationen werden nicht geteilt, und Mitarbeiter*innen vor vollendete Tatsachen gestellt.
Diskussionen laufen dann oft ins Leere.
Ausreichend.
Nicht berauschend.
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Die Arbeit selbst ist vielfältig, sinnhaft und könnte erfüllend sein.
Tolle Lage, gute Zusammenhalt der Kollegen- spannende Aufgabe
Etwas mehr Digitalisierung zulassen- somit verringert sich die Arbeitsbelastung von jedem einzelne- gerade in der Digitalisierung.
Schöne Räume, sehr sauber, hell und freundlich eingerichtet.
Nur bedingt, da die Kurse hat zu festen Zeiten stattfinden, im Rahmen dessen ist das aber sehr gut möglich.
Interessante Schulungen und auf Pflichtschulungen wird frühzeitig hingewiesen.
Für einen Bildungsträger passt das
Es wird sehr viel ausgedruckt, KI und digitale Tools wären wünschenswert
Top!
Sehr gut- jedoch wäre mit digitalen Tools die Arbeitsbelastung eines jeden geringer- gerade in der Dokumentation.
In der Vergangenheit war die Kommunikation etwas holprig, man erkennt aber deutlich, dass im unternehmen daran sehr stark gearbeitet wurde und aktuell wird. Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt sehr gut und zur Führungsebene kann man jederzeit mit seinem Anliegen gehen. Es hat sich wirklich gut entwickelt!
Auf jeden Fall! Abwechslungsreich und man kann sehr viel selber Gestalten im Rahme der Vorgaben!
Im Großen und Ganzen in Ordnung.
Wie in allen Unternehmen heutzutage, ist die Situation mit den Urlaubsvertretungen manchmal nicht so gut organisiert, da es an Personal mangelt.
Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden...
Top!
Es könnte besser sein, aber wenn nötig, ist das Regionalmanagement bereit, zuzuhören.
Pünktliche Bezahlung.
Die gelebte Personalpolitik. Die Arbeitsumgebung (Wohlfühlfaktor)
Einfach diese Bewertung lesen, verstehen und auf Wahrheit ÜBERPRÜFEN ! Arbeitnehmer nicht als nur als Ressource behandeln. Gezielte geplante Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Klare Aufgabenstellung (früher Arbeitsplatzbeschreibung) Wertschätzung der Arbeit und Anerkennung. Gesagtes einhalten. Vertrauen in Arbeitnehmer haben und gegebenenfalls nachschulen. Ein permanenter Personalwechsel kann nicht die Leistung in einem Team stärken.
Zu Beginn war nicht mal ein Arbeitsplatz vorhanden. Weder email Account noch ein Schreibtisch, Stuhl oder gar ein Laptop. Einarbeitung gab es nicht, nur nach hinterfragen wurden Infos raus gegeben. In maroden Räumlichkeiten fällt es schwer Leistung abzuliefern.
dazu möchte ich keine Äußerung abgeben, dies wäre nicht neutral.
Durch die elektronische Zeit Erfassung, welche nicht ordnungsgemäß funktioniert und auch nicht erprobt wurde, konnten angefangene Arbeiten nicht zu Ende gebracht werden ohne seine Freizeit zu opfern. Hier könnte man einfach mit +- 30 min nachbessern. Ansonsten war die Arbeitszeit korrekt einzuhalten und ein pünktlicher Feierabend gegeben.
Wenn man zum letzten Tag der Probezeit ohne Begründung entlassen wird und gleichzeitig neue Mitarbeiter sucht, ergibt sich die Frage von selbst nach Karriere und Weiterbildung. Ein Weiterbildungsangebot konnte ich auch nicht von Kollegen erfahren. Hier wäre Luft nach oben wenn man es denn will. Junge Mitarbeiter aus den eigenen Reihen zu fördern diese Chance wird verpasst.
Für die Umwelt kann jeder Mitarbeiter seinen Beitrag leisten im Rahmen der Möglichkeiten. Soziales Bewusstsein ist die Fähigkeit, Dinge aus der Sicht anderer Menschen zu verstehen und Empathie für andere zu empfinden. Es ist auch die Fähigkeit, anderen Respekt zu zeigen und Vielfalt zu schätzen und zu akzeptieren, dies habe ich vermisst in Anbetracht der Branche.
Ich war der älteste und fühlte mich mit den Kollegen gut aufgehoben und akzeptiert.
Mündliche Versprechungen wurden nicht eingehalten über Vertragszeiten und Aufgaben. Cholerischer Anfall als man bemerkte selbst Fehler gemacht zu haben. Das fand ich übrigens sogar lustig. Kein freiwilliges vier Augen Gespräch mit der Leitung keine Nachfragen wie man zurecht kommt oder an was es fehlt. Die Leitung scheint überfordert und stark unter Druck zu stehen. Kein eingehen auf den Einzelnen. Keine Anerkennung bei Erfolg.
Katastrophale Räumlichkeiten, Mängel wurden ordnungsgemäß gemeldet aber ignoriert. Parkplätze, obwohl vorhanden, wurden nicht für Mitarbeiter ausgeschildert. Wassereinbrüche und Schimmelbefall nahm man nicht zur Kenntnis. Ein Arbeitsplatz war Anfangs nicht vorhanden.
Unter Kollegen ausreichend. Vorgesetzte melden sich erst wenn das Kind im Brunnen liegt. Führungsriege lügt offen ins Gesicht ohne Scham und Respekt. Mündliche Versprechungen werden nicht eingehalten. Eine Kündigung ohne Begründung auf den letzten Tag der Probezeit obwohl weitere Zusammenarbeit besprochen war. Respekt wer das mit seinem Gewissen vereinbaren kann.
Sehr Frauen lastig, da ein Familienvater hier keine Familie ernähren kann. Unterschiede von Geschlechtern, alt zu jung oder erfahren unerfahren gab es nicht.
Grundsätzlich eine sinnstiftende Tätigkeit, die Möglichkeit anderen Menschen zu helfen. Leider überschattet von den monetären Wunschvorstellungen der Auftraggeber und Auftragnehmer. Bürokratie zählt mehr als Mensch. Der Teilnehmer rutscht in den Hintergrund obwohl er die Priorität sein sollte.
Die schafft man sich am besten selbst
ok
ok
ok
ok
ok
Mit manchen gut, mit manchen weniger...normal.
ok
ok
ok
Nicht immer einfach
Soweit vorhanden
Ja
- Gehalt kommt pünktlich
- Umgang mit Mitarbeitern die ihre Meinung sagen
- Umgang mit Menschen und den Zielgruppen
- offener für neue Ideen
- Gehalt Anpassung
- Betriebsrat
- Teamsitzungen
Innerhalb des eigenen Büros gut, sobald man dieses aber verlassen hat , war die Atmosphäre eher drückend und schwer
Nach außen leider nicht sehr gut . Innerhalb des Unternehmens herrscht ebenso kein gutes Image.
Es wird gedruckt und gedruckt. Nachhaltigkeit sollte man etablieren
Ich für mich habe keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung gesehen .
Innerhalb meiner Maßnahme würde ich diesen als gut bezeichnen. Aber auch hier ist es sehr abhängig . Es wird auf den Fluren sehr viel gelästert und gehetzt.
Die Regionalleitung gibt ihr bestes. Sie versucht auf alle Wünsche einzugehen. Sie ist bemüht und man hat auf alle Fälle einen Ansprechpartner der einem zuhört.
Die Büros sind alt und riechen extrem
Fehlt an jeden Ecken
Gehalt kommt pünktlich. Leider weit unter dem tvöd.
Im Vergleich zu Kollegen, welche schon länger dort sind hat man kaum eine Chance mit gleicher Meinung gehört zu werden.
Die Aufgaben sind auf alle Fälle interessant, jedoch werden neue Idenn nicht mit eingebunden. Man dreht sich gefühlt im Kreis
Nichts
Alles
Alles
Unterirdisch
Keiner kennt den Laden und wenn ihn jemand kennt hört man nichts Gutes
Man kommt pünktlich nach Hause
Wahrscheinlich wäre es einfach Regionalleitung zu werden so oft die kündigt. Aber dann wird man ja auch nur verbrannt. Von daher Aufstieg leicht und Fall schnell
weit unter Tarif
Tausende Bäume werden hier täglich ausgedruckt
Im kleinen Kreis gut, insgesamt sehr schlecht
Schwache Führungskräfte
Nicht vorhanden
Langweilig und keiner im Unternehmen interessiert sich für Deine Leistungen
Dass der Blick für gute Maßnahmen im Zentrum steht.
Wurde oben bereits erwähnt.
Mehr Fortbildungsmöglichkeiten für seine Mitarbeitenden anzubieten, welche deren Weiterentwicklung unterstützen und somit wertschätzen würde. Diese Haltung würde ebenfalls zur Motivation, Kompetenzerhaltung und Wertschätzung gegenüber dem Unternehmen beitragen.
Des Weiteren wäre es wünschenswert, wenn die Leitung Mut aufbringt, manipulatives und intrigantes Verhalten bestimmter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nicht zu übersehen. Und damit Gefahr läuft, diese Weise mit zu unterstützen. Dass sie Rückgrat zeigt, sich auf konstruktive Vermittlung und klärende gemeinsame Gespräche einzulassen.
Zu kleine Räumlichkeiten. Mitarbeiter/innen sitzen beengt in einem Raum. Konzentriertes Arbeiten ist kaum möglich.
Stark intrigante Atmosphäre. Kollegiale Konfliktlösungen sind kaum möglich. Schwache Leitung, die an Vermittlung nicht interessiert ist. Eitelkeiten bestimmen den Arbeitsalltag. Geringe Bereitschaft über den Tellerrand sehen zu wollen.
Nicht stark genug, sich um kollegiale und faire Arbeitsstimmung zu bemühen.
Es gab wunderbare Kolleginnen und Kollegen, mit denen interessante und kreative Lösungen für die zu begleitenden Menschen entwickelt werden konnten.
Doch dominierte leider eine Arbeitsatmosphäre, welche stark von ignorantem und intrigantem Verhalten geprägt war.
Hier war eine konstruktive Kommunikation aussichtslos.
Feierabend bedeutet hier Feierabend.
Freundlich, hilfsbereit und offen. Man fühlt sich verstanden und gehört.
Ausbaufähig aber völlig ausreichend.
Bei Unklarheiten wird sich schnell um Klärung bemüht.
Mitarbeiter wertschätzen!
Nicht nur erwarten und Kohle machen wollen! Sich fragen, warum so eine hohe Fluktuation ist…
Mitarbeiter intrigieren gegeneinander. Schlechte Stimmung in allen Abteilungen überträgt sich.
Arbeitszeiten sind sehr flexibel.
Nein, warum denn? Kostet nur Geld.
Gehalt kommt pünktlich. Keine Boni. Keine angemessene Bezahlung.
Jeden Tag sterben unnötig Bäume.
Jeder ist sich selbst am Nächsten. Vor allem, wenn man Lorbeeren für die Arbeit anderer Kollegen einstreichen kann.
Kleine Ausnahmen gibt es natürlich. Und mit denen versteht man sich gut.
Hauptsache die Zahlen stimmen. Für die Mitarbeiter interessiert man sich nur scheinheilig. Ständig neue Besetzung in der Standortleitung. Keine Kommunikation an Mitarbeiter. Nicht wirklich greifbar.
In die Jahre gekommen. Alte PCs, alter Teppichboden. Investiert wird nicht. Auf Equipment darf man ewig warten. Mailserver mancher Kollegen seit Monaten nicht eingerichtet.
Keine Kommunikation ist auch Kommunikation, oder?
Wenn miteinander geredet wird, wird einem alles versprochen, umgesetzt wird null.
Auf einen zugegangen wird dann, wenn eine Zertifizierung ansteht.
Mitarbeitergespräche finden nicht statt. Vielleicht auch, weil die Chefs nicht die Namen ihrer Mitarbeiter kennen?
Einige nehmen sich mehr raus, als andere. Je nachdem, wie gut man mit der RL steht.
Ohja, jeden Morgen wird man überrascht, in welcher Maßnahme man denn spontan vertreten soll.
So verdient kununu Geld.