35 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre nehme ich als sehr positiv und vertrauensvoll wahr. In meinen fast vier Jahren bei USU gab es nicht einen Tag, an dem ich nicht gerne zur Arbeit gegangen wäre. Egal ob Homeoffice oder Büro.
Ich bin direkt vor einem großen Change zur USU gekommen und habe jetzt das Gefühl, dass diese (einstige) Vision Schritt für Schritt zur Realität wird. Und davon ein Teil zu sein, fühlt sich ehrlich gesagt richtig gut an und macht Lust auf mehr.
Ich möchte hier keinen Roman schreiben, deshalb liste ich meine Gründe, warum ich die Arbeitsatmosphäre so gut finde, einfach auf:
- Die Kolleginnen und Kollegen sind mir gegenüber respektvoll
- Wir tauschen uns über neue Ideen aus und sind offen für Neues
- Meiner Expertise im Bereich wird voll vertraut und meine Meinungen/Ideen werden respektiert
- Tolle Kolleginnen und Kollegen mit viel Humor :)
- Fehler dienen zur Verbesserung und nicht zur Bestrafung
- Vorgesetzte sind einfach menschlich und sehen nicht auf einen herab
- Die Events ;)
Das Image ist gut, könnte aber bestimmt noch etwas verbessert werden.
Die Work-Life-Balance würde ich als gut bis sehr gut bezeichnen. Für private Termine kann ich mich jederzeit abmelden, später zur Arbeit kommen oder mal ein paar Stunden früher gehen. U. A. auch ein Vorteil der Vertrauensarbeitszeit. Man kann kommen und gehen, wann man möchte, solange es die aktuellen Projekte und Verpflichtungen zulassen.
Es gibt Phasen, in denen man sehr viel arbeitet, aber dann kommen wieder entspanntere Phasen. Das ist aber bestimmt nicht nur im Marketing so. ;)
Ich denke, dass ein Gleitzeit-Modell irgendwann sinnvoll wäre, da man so einen besseren Überblick über seine geleisteten Stunden hat.
Homeoffice ist jederzeit möglich und wird auch sehr spontan akzeptiert. Wenn Vor-Ort-Termine anstehen, geht es eben nicht, aber ansonsten wird damit sehr entspannt und rücksichtsvoll umgegangen.
Ich habe die Möglichkeit, an diversen Seminaren und Weiterbildungsmöglichkeiten teilzunehmen. Auch meine Kolleginnen und Kollegen sind regelmäßig in Fortbildungen.
Faires Gehalt. Ich bin sehr zufrieden damit.
Es gibt mehrere Events im Jahr für den guten Zweck.
Vorteil eines familiären Unternehmens: Wir halten zusammen und sehen uns als ein Team.
Aber es ist schwierig, die Kolleginnen und Kollegen mit ins Boot zu holen, die ausschließlich im Homeoffice arbeiten. Daran können wir in Zukunft arbeiten. Vielleicht helfen dabei regelmäßige Vor-Ort-Termine.
Die älteren Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und wir können viel von den Erfahrungen lernen. Auf der anderen Seite sind die meisten auch offen für Neues und Vorschläge der "jüngeren" Generation.
Menschlich, ehrlich, transparent. Und das auch über die Ebene der/des direkten Vorgesetzten hinaus, bis zum Vorstand. Mehr muss man nicht sagen.
Gut ausgestattete Büros, Besprechungsräume und Rückzugsorte
Die Kommunikation ist gut. Bei Aufgaben wird direkt kommuniziert, über Teams, per Mail, Anruf oder Ticket-System.
Informationen, die beispielsweise das gesamte Marketing oder die gesamte USU betreffen, kommen manchmal zuerst über andere Quellen, bevor sie von den offiziellen kommen. Da könnten manche Kommunikationswege noch direkter sein.
Alle werden gleichermaßen respektiert, egal welches Geschlecht, welche Nationalität oder Hautfarbe.
So sollte es meiner Meinung nach sein. Der Mensch zählt und ohne Vorurteile lebt es sich einfach positiver und entspannter.
Kein Tag ist wie der andere. Täglich gibt es neue Herausforderungen, Projekte und Aufgaben.
Über die Jahre konnte ich dadurch meine Fähigkeiten immer weiter entwickeln und zu einem Experten im Bereich werden, dem man vertraut.
Ich möchte endlich der leisen Mehrheit im Marketing eine Stimme geben. Was wir hier lesen, ist nur die Meinung einer sehr, sehr kleinen Minderheit und für die allermeisten im Team überhaupt nicht nachvollziehbar. Klar, es ist nicht alles perfekt – bei welchem Arbeitgeber ist das schon? Wieso sind wir denn hier, wenn das Gras auf der anderen Seite immer so viel grüner ist?
Es wird innerhalb der USU auf die vielen negativen Bewertungen reagiert. Mit neuen Feedbackformaten, anonymisierten Interviews mit externer Consulting-Agentur und einer transparenten Kommunikation der Ergebnisse. Alle, die Interesse haben, werden bei der Entwicklung der Verbesserungen mit einbezogen. Man merkt, wie ernst das Management das Thema nimmt. Ich verstehe nicht, warum manche im Team diese Chance nicht nutzen und dennoch weiterhin schlechte Stimmung verbreiten.
Der Change ist nach über 2 Jahren immer noch nicht richtig abgeschlossen. Prozesse laufen noch nicht reibungslos. Man hat das Gefühl nicht jeder weiß genau, was seine Aufgaben sind und was von ihm erwartet wird.
Weiter nach vorne gehen und die letzten Prozesse glattziehen. Jetzt aber auch den Nörglern, die nichts ändern wollen, die Stirn bieten.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen gut und wird manchmal von einzelnen Launen oder diesen Kununu-Bewertungen ins Negative gezogen. In vielen Projektteams, in denen ich bin, ist die Stimmung toll. Wir haben Lust darauf die Kampagnen erfolgreich umzusetzen. Sicher sind noch nicht alle Prozesse perfekt austariert und manche Zahnräder greifen noch nicht reibungslos ineinander. Daran wird gearbeitet.
Wer jemals in einem Start-Up, einer Agentur o.ä. gearbeitet hat weiß, was hier 1 Stern bedeuten würde. Es gibt Phasen, in denen man mehr arbeitet, aber man hat auch immer die Möglichkeit seinen Tag flexibel zu gestalten, wenn es privat nötig ist. Für mich zählt diese Flexibilität viel.
Ein bereits ausgearbeitetes Weiterbildungsprogramm für das Marketing gibt es nicht, im Gegensatz zu anderen Bereichen (z.B. Consulting). Hier könnte der Personalbereich noch nachlegen. Weiterbildungen müssen individuell angestoßen werden, werden aber meist genehmigt.
Aufstiegsmöglichkeiten zum Teamlead sind eher begrenzt. Und die Karrierelevel werden jetzt erst von HR transparent ausgearbeitet. Man merkt auch hier den Wandel. Manche Vorlagen, die sehr große Unternehmen haben, gibt es leider noch nicht fertig in der Schublade, aber es wird daran gearbeitet.
In den einzelnen Teams sehr gut und auch über die Teams mit den allermeisten Kollegen klasse! Wir helfen uns gegenseitig. In Meetings wird oft gelacht. Beim Kickoff / Spring up hat man gemerkt wie gut wir uns verstehen und wie viel Spaß wir miteinander haben.
Es gibt aber einzelne, die schlechte Stimmung verbreiten wollen, weil ihnen ihr Job nicht gefällt. Ich bin der Meinung, sie sollten einfach gehen, weil sie auch nicht Teil der Veränderungen sein wollen.
Was ich erlebt habe, sehr gut
Ich komme sehr gut mit meinem Vorgesetzten klar. Feedback wird gehört und angenommen. Wir haben eine offene Kommunikation, die ich schätze.
Falls das in anderen Teams nicht so ist, hoffe ich sehr, dass jeder die Chance der anonymisierten Interviews genutzt hat oder direkt Feedback gibt. Nur wer selbst offen kommuniziert, darf meiner Meinung nach ein anderes Verhalten kritisieren. Denn wie man in den Wald hineinruft, …
Es wird sehr viel für die Kommunikation getan. Sicher bekommen wir nicht immer sofort alle Informationen. Und manchmal muss auch nochmal nachfragt werden. Aber das ist menschlich, bei den vielen Themen, die alle auf dem Tisch haben. Ich finde insgesamt wird transparent kommuniziert.
Ich mag die meisten meiner Aufgaben. Natürlich gibt es auch Standardthemen, die abgearbeitet werden müssen, aber das nimmt nicht so viel Zeit in Anspruch. Ich bin der Meinung, dass bei uns jeder selbst dafür verantwortlich ist, wie interessant er seine Aufgaben gestaltet. Manche arbeiten einfach nach Schema F. Das macht natürlich wenig Freude. Aber es hat auch jeder die Möglichkeit seine eigenen Ideen und Vorstellungen mit ins Marketing einzubringen und dann werden die Aufgaben und Kampagnen richtig cool und wir sind gemeinsam stolz auf das Ergebnis.
Die Atmosphäre war vordergründig nett. Im Laufe der Zeit traten immer mehr Probleme mit überforderten Vorgesetzten zutage.
War mal gut.
Immer höhere Ziele mit der gleichen Mannschaft. Strategie nicht erkennbar, blinder Aktionismus an der Tagesordnung.
Germany zero points.
Innerhalb des Teams gut.
Unterirdisch. Mitarbeiter mit persönlichen Problemen sollten keine Führungskräfte werden.
Viel Gerede ohne professionellen Background, Halbwissen freundlich verkauft.
Wenn man sich als Management blenden lässt von Führungs-Personen, die nichts weiter im Petto haben als Marketing-Leitsätze zu zitieren, ständig jemand anderem die Schuld geben und seit Jahren Fortschritt vorgaukeln, dann muss man sich über die Stimmung und das Ergebnis nicht wundern.
Mal genauer hinschauen, wer wirklich was kann und wer nur Schönrederei beherrscht. Ist kein Zufall, das man gute Kolleg/innen verliert.
Auf dem Nullpunkt. Lest doch einfach hier. Nur gut, dass man Kununu-Bewertungen positiv manipulieren kann.
Homeoffice möglich aber man nimmt viel Stress mit nach Hause.
Spiel Kompetenz vor oder ordne dich seit Jahren unter bis ein Platz frei wird. Mehr muss man nicht können und kann sowieso kaum jemand nachvollziehen, ob jemand was kann wenn man selbst nicht viel draufhat.
Bei mir im engen Kreis gut, aber es gibt sehr viele Schlangen drumherum.
Viele Alteingessäßene, die nett sind.
Man bekommt offen mit, dass Teile von hohen Führungspositionen über fast alle Mitarbeiter/innen (inklusive des eignen Teams) hinter dem Rücken reden und ein falsches Gesicht haben. Das kommt überhaupt nicht gut an, da es mittlerweile durch das ganze Marketing geht. Vor allem nicht, weil langsam jeder merkt, dass die Arbeitskompetenz kaum vorhanden ist.
Führungskompetenz heißt hier die Guten kleinhalten oder loswerden und dem Rest falschen Honig um den Mund schmieren, da er es sowieso blind glaubt.
Es wird von manchen Führungsmenschen so kommuniziert, dass man selbst am besten dasteht. Dass es nicht der Wahrheit entspricht ist egal.
Bei mir ok, aber man bekommt mit, dass viel Unfairness besteht.
Es macht keinen Spaß, da alles Gute kaputt gemacht wird von Menschen in Führungspositionen, weil sie leider mit am wenigsten Kompetenz haben.
Ein solches Miteinander ist toll. Ich habe es oft gesehen, dass nicht alle an einem Strang ziehen. Das ist hier anders, obwohl börsennotiert doch auch Familienbetrieb. Klar, auch in jeder Familie ist man sich nicht immer 100% einig ... ich stehe jeden Morgen gerne auf und freue mich auf das Büro.
Hier ist sicher noch Potenzial
Das liegt in der Norm. Nicht mega üppig, aber auch nicht am unteren Ende
Siehe oben ... a ja, hart arbeiten muss man überall, aber in angenehmer Atmosphäre macht es eben mehr Spaß
So einen guten Chef habe ich selten gehabt
Kommunikation ist auch eine Holschuld. Ich habe noch nie eine Info nicht bekommen.
Das tolle ist, hier ist man kein Soldat, sondern kann mitwirken bei seiner eigenen Zukunft
Einige Führungspositionen im Marketing sind fehlbesetzt. Sehr deutlich wird das Problem gerade jetzt durch den Prozess, der durch die Bewertungen hier ausgelöst wurde. Es ist zwar löblich, dass man entgegenwirken möchte, aber die ersten ‚Lösungen‘ und das, was man sonst dahingehend vernimmt zeigt, dass man das Problem nicht wirklich verstanden hat. Oder es vielleicht auch gar nicht möchte (?). Denn die, die hier gemeint sind, sind diejenigen, die nach ganz oben berichten. Also wie soll sich da etwas ändern? Man müsste ja dann zugeben, dass man zumindest überfordert ist. Scheinbar bekommt die oberste Etage alles sehr feinpüriert und in Watte verpackt präsentiert, denn sonst wären sie nicht so überrascht über die Stimmung gerade.
Im Kollegium ist man sich eigentlich einig, was schief läuft, nur wird das Kollegium nicht in jeder Abteilung angehört. Dort werden meinungsstarke Menschen sogar bewusst außen vorgelassen und ihre Ansicht wird nicht wahrgenommen. Man versteckt sich lieber hinter der Optimierung von Prozessen, aber ständig die falsche Stelle zu optimieren führt zu keiner Verbesserung. Entsprechend laufen ganz viele Projekte zäh, chaotisch und viel zu zeitaufwendig ab. Es gibt auch positive Ausnahmen, wodurch die Frage aufkommt, warum gerade diejenigen nicht in die Verbesserungsprozesse einbezogen werden. Vielleicht weil man es an mancher Stelle nicht möchte (?).
Wie wäre es denn also, wenn die oberste Etage mal etwas weiter unten fragen würde? Und zwar direkt und in Eigeninitiative. Dann würde man sicherlich vieles besser nachvollziehen.
Der Frust sitzt tief und man hört es in fast jedem Meeting und Projekt. Die unverständliche/unklare Struktur ist ein ständiges Ärgernis und bringt ein unnötiges Mehr an Diskussionen, Stress und Zeitverlust. Im Zuge dessen ist es manchmal unerklärlich, wie lange manche für Basisarbeiten in ihrem Bereich benötigen. Auch ist es oft sehr nebulös, wer was und warum zu Projekten beiträgt. Rührt vermutlich auch daher, dass die Abteilungen unkoordiniert und ohne gemeinsame Ausrichtung arbeiten. Dementsprechend sind dann die Ergebnisse eigentlich nur ein Sammelsurium an selten guten Einfällen. Kolleg(innen) mit Mut, Ideen und Elan werden (bewusst) nicht erkannt, im Leerlauf verheizt oder abgetan bis sie sich anderweitig umsehen.
Vom ‚War of Talents‘ hat man hier wohl noch nichts mitbekommen.
Persönlich war ich noch nie an einer Fortbildung beteiligt.
Was die Karriere betrifft: Nun ja, die meisten höheren Stellen sind schon an die 'Aussitzer' vergeben. Ganz gleich der Eignung. Also wäre bedingt etwas drin.
Aber vernünftig gedacht: wenn man nicht kurz vor der Rente steht, in die Industrie kann und Elan hat, sollte man die USU besser meiden. Selbst ähnliche Firmen sind deutlich agiler und erkennen/bewerten/fördern die Fähigkeiten der Mitarbeiter(innen) viel besser. Hier ist modernes Denken noch nicht angekommen und viele Versprechungen im Voraus waren reine Dekoration.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man ist. Die einen sind offensichtlich am Team-/Unternehmenserfolg interessiert, fragen regelmäßig nach, hören zu, setzen sich mit Feedback auseinander bzw. um und versuchen entsprechend zu entlohnen. Die anderen haben nur große leere Worte, Ausreden und demotivieren mit ihrem nicht integrem Verhalten.
Es scheint sie auch nicht zu kümmern, dass man im Kollegium alles mitbekommt und es ist selbst von Außen fast schon erschütternd, wie mit manchen Kolleg(innen) umgegangen wird. Das Leistungsprinzip gilt hier keinesfalls. Es ist also kein Wunder, dass in letzter Zeit so viele gegangen sind und noch mehr sehen sich gerade nach etwas anderem um. Scheint aber kaum jemanden zu kümmern.
In der falschen Abteilung wird man sich im Vergleich nicht wirklich gleichberechtig fühlen.
Man erkennt offensichtliche Probleme verspätet aber zieht nicht die richtigen Schlüsse. Entweder weil der Kern des Ganzen nicht erkannt wird oder weil man nicht bereit ist etwas „wieder“ zu ändern. Mut zu Neuem fehlt völlig. Stattdessen ständig Ausreden wieso mal wieder was nicht gemacht wird oder was nicht funktioniert. Die Arbeits-Struktur ist sehr verwirrend und in der Regel weiß keiner so richtig, wer für was zuständig ist. Dafür kann quasi jeder irgendwo mitmischen und so alles noch mehr verwirren, verzögern und damit die Qualität mindern. Zuständigkeiten passen oft nicht zu den Zuständigen.
Gerade im Marketing sollte alles aus einer Hand laufen aber hier läuft alles durcheinander und ist sehr eingefahren. Kununu Bewertungen werden als unverständlich abgetan anstatt sich die Mitarbeitenden wirklich anzuhören und dann auch was zu ändern anstatt zu vertrösten oder zu verprellen. Mittlere und hohe Führungspersonen sind entweder zu eitel oder zu unprofessionell um einzusehen, dass sie Verantwortlichkeiten besser aufteilen sollten.
Fortbildungen habe ich so gut wie nie erlebt. Karriere bleibt hier zum größten Teil den Mitarbeitenden vorbehalten, die hier am längsten aussitzen. Talente werden nicht erkannt oder als gängig angesehen. Leistung wir nicht oder nicht nennenswert belohnt.
Bei mir zum größten Teil ganz toll gewesen. Sehr zuvorkommend und verständnisvoll und zum Teil mit viel Talent von dem man lernen kann.
Bis auf eine enttäuschende persönliche Ausnahme tut mir die Bewertung hier etwas leid denn aus eigener Erfahrung fand ich die vorgesetzten Personen im Marketing-Bereich sehr nett und freundlich zu ihren Teams. Allerdings ist mir schlussendlich klar geworden, dass nicht jeder von ihnen die Fähigkeiten für ihre Führungsrolle hat. Hinweise von Mitarbeitenden, dass man falsch eingesetzt wurde oder in einem anderen Bereich besser aufgehoben wäre wurden überhört oder ignoriert. Anstatt intern Mitarbeitende neu aufzuteilen werden unnötig neue Stellen ausgeschrieben. Dadurch werden einige Teams aufgebläht während es in anderen an Fachwissen fehlt welches zum Teil woanders im Haus verschwendet und nicht geschätzt wird.
Das was kommuniziert werden sollte wird oft verschlafen, im Gegenzug kommuniziert man Dinge, die keinen angehen. Da oft nicht klar ist wer für was zuständig ist und hohe und mittlere Führungspositionen in Teilen benötigte Fähigkeiten fehlen, fällt die Kommunikation auch wie zu erwarten aus.
Wenn man merkt, dass man die falschen Aufgaben macht bzw. dem Unternehmen in eine anderen Position deutlich mehr helfen würde und darauf hinweist, aber nichts passiert wird es sehr bitter und ungesund. Außerdem zeigt es die fehlende Flexibilität und dass man nicht an den Mitarbeitenden ist.
Fehlende Kommunikation, ungenügende Wertschätzung, kaum oder sehr sparsames Aussprechen von Lob und Anerkennung an die Mitarbeiter. Lest doch euch die kununu Bewertungen durch und nimmt diese ernst, setzt euch zusammen, haltet euch den Spiegel vor die Nase und unternimmt endlich etwas. Es ist kurz vor zwölf!
Die Stimmung in den Teams ist am Tiefpunkt, tiefer kann es nicht mehr gehen. Wenn die Personalverantwortlichen der Marketingabteilung den Schuss jetzt immer noch nicht gehört haben, ist der USU nicht mehr zu helfen. Da helfen die peinlichen Top 5 Sterne Bewertungen, die höchstwahrscheinlich von den Personalverantwortlichen oder von der HR Abteilung, hier selbst auf kununu abgegeben wurden, auch nicht mehr das Bild des momentanen Zustands im Global Marketing gerade zu rücken.
Es gibt so gut wie kein Budget für Fortbildungen
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist grundsätzlich da, in meinem Team zumindest schon. Man kann sicherlich mehr machen und den Zusammenhalt mehr fördern
Ein sehr schwieriges Thema.. Die Vorgesetzten verbringen sehr viel Zeit, alles in Prozesse und Arbeitsabläufe zu pressen. Wir verbringen im Team unzählige Stunden damit Excellisten zu befüllen und alles abzutragen - und das wichtigste wird allerdings hierbei vergessen: Das Team tatsächlich zu führen und eine gute Arbeitsatmosphäre im Team zu erreichen. Es bringt eben nichts Meetings zu haben und ausschließlich über die Arbeitsthemen zu sprechen. Spaß im Team haben? Nein, wieso auch? Lachen in den Meetings? Nein, wozu denn? Schließlich sind wir hier zum Arbeiten da und nicht um Small Talk zu führen. Etwas über sich erzählen und sich etwas öffnen? Nein, auf keinen Fall! So laufen die Meetings in den letzten Monaten.
Unterirdisch schlechte Kommunikation.. ich schließe mich den vorherigen Bewertungen zu 100 Prozent an: es wird einfach nichts kommuniziert. Man könnte meinen, dass Marketing und Kommunikation Hand in Hand gehen müssten, aber leider wird so viel unter dem Tisch gekehrt oder einfach ignoriert. Heile Welt in den größeren Meetings sowie Selbstbeweihräucherung, wie toll doch alles ist
Hinter den vielen gut klingenden Worten steckt im Global Marketing reine Orientierungslosigkeit. Es wird sehr viel geredet, aber nichts gesagt und nicht wirklich was getan. Ein echter Plan bzw. Personen die umsichtig denken fehlen. Die Prozesse, Aufgaben und Teamaufstellungen sind zum großen Teil nicht nachvollziehbar oder einfach falsch. Ich kam nach der Umstrukturierung und sah schon einige gehen. Auch neuere Mitarbeiter.
Es ist auch kein gutes Zeichen wenn man bei der Einstellung ausmacht, dass man sich nur um einen Lösungsbereich kümmern wird und plötzlich 3 oder 4 bekommt ohne Absprache und bei gleichen Konditionen. Und wenn man es dann anspricht wird es nur abgetan und relativiert. Ging nicht nur mir so.
Den Trend sieht jeder und es macht trotzdem den Eindruck, dass hier nicht klar wird, wie viele sich bereits anderweitig umsehen. Man sollte dagegen was tun und vielleicht mehr als mit leeren Worten. Gefühlt gab es bei uns allen ständig nur Vertröstungen. Mitarbeiter werden nur formhalber angehört, aber was man sagt ist eigentlich egal. Dieses „OneUSU“ ist zwar gut gewollt, aber für die Marketing-Verantwortlichen hier offensichtlich eine zu große Aufgabe und nicht durchdacht. Deshalb herrscht so ein riesiges Durcheinander und man setzt immer wieder falsch an. So dreht sich alles im Kreis und es kommt nichts wirklich marketingtechnisch voran.
Im Team kamen wir recht gut klar. Egal ob vor Ort oder Remote. Ist aber vom Team zu Team verschieden. Das Home Office funktioniert gut und in meinem Team war es unkompliziert. Bei anderen Teams wird konservativ pedantisch jeder Tag gezählt, was mir persönlich sehr missfallen würde. Manche Teams sind sehr unfreundlich und unkollegial.
Kann man vergessen außer man sitzt hier ein paar Jahre rum und die Person vor dir ist deutlich älter. Ansonsten würde man anders handeln. Wenigstens bei Mitarbeitern die zweifelslos sehr gut sind. Aber selbst die wurden einfach gehen gelassen.
Sich weiterzuentwickeln ist hier auch kaum möglich, da die Einstellung zu Neuem oder Mut hier nicht wirklich gegeben ist. Schwäbisch konservativ bis alle überholen. Man wird hier eher zurückgehalten und nach einiger Zeit stumpft man ab.
Kommt auf das Team an.
Viele sehr lange dabei. Andererseits ließ man auch viele langgediente "einfach so" gehen weil man keine bessere Lösung suchen wollte. Das ist eine Schande.
Bei mir im Team war es vom Verhalten an sich in Ordnung und er hat sich immer für uns eingesetzt. Deshalb möchte ich niemandem zu nahe treten, aber manche sind in Lead oder Führungspositionen einfach fehl am Platz. Betriebszugehörigkeit scheint mehr als Kompetenz oder Führungsqualität zu zählen. Nur mit Marketingbegriffen umherzuwerfen und ständig ergebnislose Meetings abzuhalten bedeutet nicht, dass man Marketing macht oder versteht. Zum Teil werden Leads durch die Position Verantwortlichkeiten zugewiesen die eigentlich nicht zu ihrer Kernkompetenz gehören. Dadurch kommt sehr viel Unsinn oder eine große Zeitverschwendung raus.
Im Großraum ist es schwer sich wohlzufühlen aber es gibt gute Stühle und Tische.
Nicht wirklich. Praktisch jede Woche hört man von einem neuen „Plan“, aber so genau weißt man selten Bescheid. Kündigungen von denen gefühlt alle schon wissen werden als nicht vorhanden abgetan und man soll ja nichts sagen. Aufgabenverteilung oft nicht nachvollziehbar. Manche müssen Dinge tun von denen sie keine Ahnung haben, während andere die dafür da sind sie nicht machen oder machen können. Ich habe bei so einigen bis zum Schluss nicht verstanden, was sie überhaupt für Aufgaben haben. Daher ist es auch kein Wunder, dass kleine Projekte oft wochenlang brauchen.
Wirklich gleichberechtig fühlt sich das nicht an wenn bessere Leistung oft weder wertgeschätzt noch belohnt wird.
Es ist schwer interessante Aufgaben zu haben wenn deine Abteilung keinen wirklichen Plan hat. Oft macht man etwas motiviert ewig und dann völlig umsonst weil die Aufgabe falsch war oder sich plötzlich ändert. Außerdem ist das nicht wirklich Marketing bis auf den Abteilungsnamen. Ich persönlich hab jetzt erstmal genug vom "Marketing".
Ich habe lange überlegt, ob ich diese Bewertung verfassen soll. Die Bewertung ist ehrlich und aufrichtig - diese Bewertung spiegelt einfach die Meinung fast aller Mitarbeiter wieder, der momentan in der Global Marketing Abteilung beschäftigt ist. Ich habe mittlerweile einen neuen Job gefunden und nun ist mir es ziemlich egal, was nach der Umstrukturierung, die sich als OneUSU Kleid getarnt hat. Mir tut es für die Kollegen leid, dass ihnen niemand ein Sprachrohr schenkt und niemand auf ihre Wünsche eingeht.
Liebe USU Marketing Abteilung: kümmert euch doch bitte um die Mitarbeiter, die momentan total unzufrieden sind und sich schon links und rechts umschauen. Es gibt Mitarbeiter, die bereits über 5, 7, 10 Jahren oder sogar schon länger dabei sind. Warum schaut ihr nur dabei zu und nehmt die ganzen Kündigungen achselzuckend in Kauf? Aber nein: ihr stellt lieber neue Mitarbeiter ein, die irre teuer sind und ein toller Nebeneffekt: die Stimmung innerhalb der Abteilung ist noch gedrückter und jeder denkt sich seinen Teil.
Bitte macht aktiv etwas an der Mitarbeitertreue! Schaut nicht weg und kümmert euch endlich mal um die Mitarbeiter, die noch an Board sind.
Das Arbeiten aus dem Home Office gestaltet sich als schwierig, da über MS Teams virtuell das Teamgefühl so gut wie nicht aufgebaut werden kann. Die Meetings sind meistens eintönig und gleicht einem Besuch beim Arzt. Die Kollegen vor Ort haben dieses Problem zum Glück nicht, da ist der Zusammenhalt auf jeden Fall da.
Karriereentwicklung kaum vorhanden. Mitarbeiter sprechen offen ihre Wünsche aus, in welche Rollen oder Positionen sie sich hin entwickeln wollen. Komplette Ignoranz seitens der USU Marketing Abteilung! Man nimmt hier lieber in Kauf, dass rund 15 Mitarbeiter im Jahr 2022 aus Unzufriedenheit kündigen, weil sie entweder sich nicht weiterentwickeln konnten oder einfach enttäuscht und müde von der Umstrukturierung geworden sind
Kommt ganz drauf an, in welchen Teams innerhalb der Marketing Abteilung man arbeitet
Das Verhalten ist in Ordnung, Lob an die Mitarbeiter wird kaum ausgesprochen - ganz getreu dem schwäbischen Motto: nicht geschimpft ist gelobt genug. Alle Directors und Team Leads sollten ihre Fortbildung in "Mitarbeiter erfolgreich führen und motivieren" wieder mal auffrischen oder überhaupt mal machen!
Am liebsten würde ich hier gar keine Sterne vergeben. Kommunikation innerhalb der Marketing Abteilung ist nicht vorhanden. Zum Beispiel werden Kündigungen totgeschwiegen, die Information dazu wird erst Wochen später verkündet. Wozu macht man sowas?! Dann erwartet man doch ernsthaft, die Kündigung für sich zu behalten und den Team Kollegen nichts zu sagen - einfach nur verrückt!
So verdient kununu Geld.