139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es keinen Betriebsrat gibt und die Mitarbeitervertretung von Menschen besetzt wird die scheinbar nur ihre eigenen Interessen vertreten und denen man lieber nicht vertrauen sollte.
Innerhalb der Bereiche war lange Zeit ein gutes Klima, in den letzten vier Jahren hat dies leider abgenommen und hab ich(milde ausgedrückt) als toxisch wahgenommen.
Gut und Günstig
Dank flexibler Arbeitszeitregelung war doch immer der Druck zu spüren noch länger zu Arbeiten.
Die Work-Load war in den letzten 10 Jahren übervoll und konnte nur durch übermäßigen Einsatz gestämmt werden. Phasenweise gab es auch ruhigere Phasen. Meiner Meinung nach hätten diese genutzt werden können um mehr Nachhaltigkeit und Qualität zu fördern und auch Ressourcen für Projekte zu enablen. Aber so kam leider immer direkt wieder eine extreme Projektphase, ohne Einarbeitungszeit der Beteiligten und spürbarer Überforderung aller, damit die Deadline erreicht wird.
Nur schwer hier Sprünge zu machen, da vieles in den Händen der Unternehmensführung liegt und scheinbar nur der Profit zählt. Hier muss schon richtig drum gebettelt werden um an einer Weiterbildung teilzunehmen und wenn es dann soweit ist, hat das Tagesgeschäft priorität
Leider konnte ich in den letzten Jahren nur beobachten dass ein Angstgeprägtes Klima gefördert wurde und so hat sich auch niemand mehr getraut offen und ehrlich zu sein
Hatte ich den Eindruck, dass diese Führungspositionen erhalten
hab ich mich doch eher fremdgeschämt. Ehrlichkeit und moralische Grundsätze hab ich vermisst.
An der Ausstattung hab ich nichts zu kritisieren, ausser den lauten Großraumbüros wo zwangsläufig den Telefonaten der Kollegen gelauscht werden musste
Ich hatte das Gefühl, dass vieles an Entscheidungen, sei es bzgl. der Strategischen Ausrichtung meines Bereichs oder der eigenen Personellen Aufgaben ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen wurde. Viele wilde Zusammenführungen der Bereiche die nach ein paar Jahren wieder aufgespalten wurden. Bzgl. der unzähligen Namensänderungen ganz zu schweigen. Wir wurden dann immer so kurzfristig informiert, dass nur noch schwarzer Humor angebracht war. Das hat natürlich den Eindruck von Ziellosigkeit vermittelt und mangelnder Wertschätzung.
Unter dem Durchschnitt
Eher Konservativ geprägt
Interessante Aufgaben gibt es hier viele, leider fehlt die Zeit um sich sinnvoll mit den Themen zu befassen.
Viele fähige und engagierte Kolleg*innen haben das Unternehmen bereits verlassen - nicht wegen der Aufgaben, sondern wegen der Kultur. Wer aufrichtig arbeitet, ehrlich kommuniziert und Wert auf professionelle Entwicklung legt, sollte sehr gut überlegen, ob er diesen Weg gehen möchte.
Das Unternehmen braucht dringend einen tiefgreifenden Wandel in Führung, Kultur und Haltung. Bis dahin gilt: Viel Schein - aber wenig Sein.
Die Stimmung ist geprägt von Misstrauen, Unsicherheit und Fassade. Offenheit wird nur gespielt. Besonders belastend ist, dass bestimmte interne Verstrickungen - über die zwar nie gesprochen wird, die aber allen bekannt sind – reale Konsequenzen für den Arbeitsalltag und das Miteinander haben.
Auf den ersten Blick gibt sich das Unternehmen modern, professionell und werteorientiert. Doch wer hinter die Hochglanz-Fassade blickt, merkt schnell: Der äußere Schein trügt - und zwar gewaltig.
Führung? De facto nicht vorhanden. Klare Kommunikation, eine Vision oder echtes Leadership sucht man vergeblich. Entscheidungen werden selten offen und direkt getroffen. Stattdessen werden sie über Umwege eingefädelt, verdreht dargestellt oder gleich ganz verschleiert, nur um unangenehme Wahrheiten zu vermeiden. Es fehlt an Rückgrat und Verantwortungsbewusstsein.
Intrigen & Intransparenz: Es werden gezielt Unwahrheiten gestreut, Tatsachen verdreht und hinter den Kulissen Intrigen gesponnen. Wer Einfluss hat, nutzt ihn - nicht für das Team, sondern für eigene Zwecke. Verantwortung wird abgeschoben, Konflikte werden ausgesessen oder manipulativ gelöst.
Leistung zählt nicht. Beziehungen schon (in wahrsten Sinne des Wortes)
Anerkannt wird, wer sich am besten verkauft oder, um es vorsichtig zu formulieren, wer sich der Führungsebene auch jenseits des rein Beruflichen besonders nah zeigt. In solchen Fällen rücken Beförderungen und Projekte auffallend schnell in greifbare Nähe, während Kolleg*innen mit schlicht guter Arbeit oft unsichtbar bleiben.
Das Unternehmen spart an allem, was nicht unmittelbar Profit bringt:
• Weiterbildung? Wird versprochen, dann systematisch abgeblockt.
• Beförderungen? Existieren nur in schönen Worten.
• Alltägliche Investitionen? Selbst kleinste Anfragen werden kritisch beäugt oder abgelehnt - oft mit einer übertriebenen Kleinkariertheit, die jede Motivation im Keim erstickt.
Das Gehalt kommt pünktlich, die Kantine und das Kochteam, (noch) freies E-Laden.
Man gibt sich nicht einmal Mühe die guten Bewertung, die man offensichtlich selbst schreibt wenigstens etwas zu kaschieren.
In den kritischen Bewertungen kann ich keine Lüge erkennen. Es ist mittlerweile deutlich schlimmer. Friss oder Stirb ist angesagt. Menschen sind hier austauschbare Ware geworden.
Die Kantine macht gutes Essen und seit ein paar Jahr gibt es auch immer ein vegetarisches Gericht zur Auswahl.
Leider gibt es da so vieles und war es absehbar, dass der Firmengründer auf ein gutes Geschäft gewartet hat und ein US Unternehmen sich jetzt eingekauft hat. Viele Mitarbeiter hat dies überrascht die an das Familienunternehmen geglaubt haben.
Ich spare mir die Mühe und verweise auf die negativen Bewertungen. Diese sind nicht übertrieben und ist es doch sehr offensichtlich wer der eigentliche Initiator der positiven Bewertungen ist.
Was immer bei den Stellenausschreibungen mit "flachen Hierarchien" gemeint ist kann wirklich niemand nachvollziehen. Vielleicht ist damit auch nur gemeint, dass jeder einzelne Arbeitsschritt vom Topmanagement kontrolliert wird um den Arbeitsfluss so "effizient" wie möglich zu steuern.
Offenbar wird hier nur auf Zahlen und Ertrag wert gelegt und Feedback zu Risiken und zu vermeintlichen Fehlentscheidungen unterdrückt.
Deutlich mehr auf den Erfahrungsschatz von Mitarbeitern vertrauen und auch junge Mitarbeiter einbeziehen die frisch von der Uni kommen, da diese neue Skills mitbringen und nicht Führungsblind sind.
Kompetente Führungskräfte wählen die nicht nur dem Gehorsam von oben verpflichtet sind.
Ich empfehle den Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität näher zu beleuchten
offene Kommunikation wird eher vermieden
Sehr gute Kantine
Sehr guter Zusammenhalt von Teamkollegen
Prozesse werden von Führungskräften gerne und oft übergangen, hat keinerlei Konsequenzen für diese aber deutlich erhöhten Aufwand in der Abteilung.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten für alle Positionen bereitstellen. Feedback (z.B. Great-Place-to-Work-Umfrage) erkennen und umsetzen, nicht nur auf die Fahne stempeln
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Jobbild nicht definiert, Anfragen werden vertrödelt
Unterdurchschnittlich, Einmalzahlungen wie Inflationsausgleich werden als "Gehaltserhöhung" verkauft
Sehr guter Umgang mit Kollegen im Team
Steht Fortschritt im Weg mit Unverständnis und fehlender Kommunikation
Selbst kritische Informationen müssen teils sehr gesucht werden. Direkte Kommunikation scheint manchmal nicht möglich zu sein.
An sich trifft man hier viele nette Menschen.
Es wurde nach langer Zeit eine richtige personelle Veränderung vorgenommen die dem Unternehmen gut tun könnte.
Das "familiäre" steht der Leistung und dem Fortschritt im Weg. Vitamin B hat eine Struktur geschaffen, die kaum zu durchbrechen ist.
Leider kann man der Firma nicht mehr vertrauen, da sich von heute auf morgen alles ändern kann.
Allgemein wäre es schön, wenn man sich an das halten würde, was man verspricht.
Man sollte es nicht zu offensichtlich machen, dass es der Firma egal ist, wenn Menschen das Unternehmen verlassen.
Mehr Mut Altes aufzubrechen.
Allgemein gibt es eine gute Atmosphäre innerhalb der Teams. Diese wird aber immer mehr durch die Vorgesetzten kaputt gemacht, die mehr nach sich als nach dem Team schauen.
Gibt deutlich Schlimmeres als hier, aber in der falschen Position ist auch ein Burnout drin, da man durch ständige Inkompetenz von so einigen zermürbt wird. Dazu wirken sich neuerliche Veränderungen negativ darauf aus.
Weiterkommen kann man hier nur durch einsitzen wie man sieht. Fähigkeiten und Leistung werden nicht belohnt. Es wird lieber gespart als gefördert.
Unterdurchschnittlich.
Der Umgang untereinander ist absolut in Ordnung.
Zum großen Teil leider unfähig für die Position. Dies wird kompensiert indem man sich zusammentut und ins gleiche Rohr bläst. Das eigene Team wird klein gehalten. Kritische Stimmen sind unerwünscht und werden bei Bedarf zu eigenen Gunsten zurechtgebogen. So sagt man das, was die eigenen Vorgesetzten hören wollen und beschönigt alles.
Man hat alles was man braucht, aber die Büros sind zu laut und es wird noch lauter, wenn nun mehr kommen müssen.
Man versucht Dinge geheim zu halten und stellt am liebsten vor vollendete Tatsachen.
Kollegen und das Miteinander
Es wird zu oft mit zweierlei Maß gemessen, beispielsweise soll gespart werden aber das Management geht in teure Hotels zum Meeting
Die Mitarbeiter wieder ins Office holen. Homeoffice deutlich reduzieren, sonst geht die Unternehmenskultur verloren und die Leute sind weniger loyal der Firma gegenüber. Wieder mehr Events , damit das Zusammengehörigkeitsgefühl gesteigert wird
love it, change it or leave it bedeutet für mich:
"love it and change it" heißt, jede/r kann sich einbringen und Dinge bewegen, wenn sie es will. Gute Ideen bekommen Unterstützung und der Weg zum Management und Entscheidern ist offen und kurz. Ich finde es auch gut, dass Marketing und Sales sich gegenseitig als erweitertes Team verstehen und gemeinsame Ziele haben.
"leave it" mit Blick auf unzufriedene Bewertungen hier im Portal, denke ich, dass dass Job & Firma zu einem passen müssen. Wenn das nicht der Fall ist, man keine Chance sieht Dinge im positiven Sinne für sich zu ändern, dann gibt es sicher einen anderen Job der besser passt.
Das Marketingteam hat einen guten Spirit und geht das neue Jahr mit einer let's get things done attitude an :)
Ideen werden zusammen entwickelt und vorangetrieben.
Zeit kann frei eingeteilt werden - as long as you get the job done.
Beide Themen haben hier ihren Platz und im Marketing ist es uns ein Anliegen bspw bei Events beide Gedanken einzuplanen und umzusetzen.
Das Thema hat jede/r selbst in der Hand. Es gibt im Moment keine gezielte Entwicklung von Marketingskills, gleichzeitig kann jede/r sich um Trainings oder andere Fortbildungen bemühen.
Passt alles. Natürlich gibt es Allianzen und Teams, die sich gegenseitig und die eigenen Themen unterstützen.
Aber hier ist jede/r bereit einzuspringen, wenn sie darum gebeten wird.
Hier wurde dazu gelernt. Informationen selektiv zu teilen und auf Management-Ebene zu "horten" kommt nicht gut an.
Zudem ist es den meisten Führungskräften wichtig, dass ihre Teams erfolgreich sind in ihren Rollen.
Schöne Büros, Home Office und Equipment ... alles in Ordnung.
Teamleads sind sensibilisiert dafür, dass eine offene Kommunikation und ein Einbeziehen des Teams, dafür sorgt, dass Mitarbeitende motiviert sind und Themen mit tragen.
Im Management der USU ähneln sich die Profile. Es wär schon cool, wenn wir ein diverses Management hätten, welches dadurch besticht, dass Ideen aus unterschiedlichen Perspektiven und areas of expertise eingebracht werden.
In meiner Aufgabe habe ich die Möglichkeit neue Themen zu gestalten, Ideen auzuprobieren.
Um hier mal einige Benefits zu nennen: Flexibilität am Arbeitsplatz (Arzttermine etc. gut im Arbeitsalltag vereinbar), lockere und familiäre Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance ist top, Firmenfitness (Wellpass/ Urban Sports etc.), KickOff Events, Sommerfeste uvm.
Doch aktuell werden diese Benefits nicht wirklich hier in den Bewertungen widergespiegelt. Denn einige haben es sich dies wohl zum neuen Hobby gemacht.. Aber wo bleibt der Sinn hierüber anonymisiert seinen Ärger Luft zu machen? Sucht doch den direkten Austausch mit den PVs. Wenn das nicht reicht, dann eben auf der C-Level Ebene. Hört auf hierüber unzählige Bewertungen zu schreiben, um jedes Mal in eine andere Rolle zu schlüpfen und Ghost Writing aus Sicht einer/eines anderen Kolleg:in zu betreiben!
Hört bitte genauer hin - Die Mitarbeitende haben viele Ideen, tolle Ansätze und vor allem den Ansporn und Antrieb, die Prozesse und Abläufe im Marketing zu verbessern. Getting back to happy - yes, we can! :)
Die Atmosphäre ist in den einzelnen Teams sehr positiv. Lockerer und gemeinschaftlicher Umgang mit den Kolleg:innen remote und im Büro.
Die Gesamtstimmung in der Abteilung ist etwas getrübter, was sicherlich auf die Geschehnisse in den letzten Wochen und Monaten zurückzuführen ist. Es muss nun jetzt wieder etwas Ruhe einkehren und bevor die Abteilung nach der langen Forming/Stormingphase, hoffentlich wieder bald in die Norming und Performingphase übergehen kann.
Der Zusammenhalt sowie das Miteinander ist sowohl in meinem Team als auch teamübergreifend gut.
Die Marketing Team Events (aktuell 2mal pro Jahr) und auch die USU Kick Off Events, wie das letzte Spring Up Event, sind immer eine tolle Möglichkeit den Zusammenhalt im Team und im Unternehmen zu stärken.
An einigen Stellen ist der Kommunikationsfluss und vor allem die Art und Weise, wie die Sachverhalte kommuniziert werden, tatsächlich noch nicht optimal, aber man merkt, dass peu à peu daran gearbeitet und versucht wird, möglichst mehr Transparenz zu schaffen und auch auf der emotionalen Ebene die Teams zu erreichen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ja - natürlich gibt es auch wiederkehrende Aufgaben, die anfallen und auch Aufgaben, die zäher sind. But it is what it is: Ideen können Raum finden, wenn man mit Drive und Ownership dabei ist - Denn es wird immer das werden, was man selber daraus macht.
Bistro hat immer leckeres Essen
Es gibt viele Events oder Veranstaltungen für Mitarbeiter
Vetternwirtschaft
keine Arbeitszeitaufzeichnung
Weniger Vetternwirtschaft und auch mal Externe in höheren Positionen einstellen.
Mein Vorgesetzter hat sich sehr um die Mitarbeiter gekümmert und auch Dank und Lob ausgesprochen. Im Team war die Atmosphäre aber eher angespannt.
Es gibt keine Arbeitszeitaufzeichung und wie man es kennt wird dadurch der Arbeitnehmer ausgenutzt. Oft muss man länger bleiben und arbeitet dadurch mehr.
Sehr Alteingesessene werden für Beförderungen eher bevorzugt. Weiterbildungen wurden nicht gemacht, während meiner Zeit dort
Sozialleistungen sind gut, Gehalt könnte vor allem für die Branche um einiges besser sein. Man verdient doch sehr unter dem Durchschnitt der Branche
Kommt auf das Team drauf an. Bei uns eher nicht so harmonisch.
Gibt viele ältere Kollegen und Alteingesessene. Umgang ist gut, meiner Meinung nach zu gut, daher im Vergleich zu den neuen oder jüngeren Mitarbeitern nicht gleichberechtigt.
Bei mir im Team gut. Es wird gibt aber viel Vetternwirtschaft und manche Teamleiter oder Vorgesetzten sind fehl am Platz... Fast jede Führungsposition wird von einem Mitarbeiter mit mind. 20 Jahren Betriebszugehörigkeit besetzt.
IT Ausstattung gut, in manchen Büros gibt es keine Klimaanlage, im Sommer war es kaum auszuhalten. In den Großraumbüros wird es oft sehr laut.
Im Intranet wird man über das Unternehmen und einzelne Bereiche immer mal wieder informiert. Jedoch die Kommunikation im Team und zu anderen Abteilungen ist eine Katastrophe. Man kriegt nichts mit und muss immer wieder nachfragen und hinterher rennen...
Eher männerlastiges Unternehmen, vorallem in den Führungspositionen
Nicht so interessant, je nach Bereich. Bei mir sehr eintönig und langweilig nach einiger Zeit.
So verdient kununu Geld.