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18 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Arbeitgeber mit der richtigen Strategie

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei USU Software AG in Möglingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gute Unternehmenskultur, wie sich der Einfluss des Investors noch auswirkt, wird sich zeigen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In beiden Aspekten mit vorne dran.

Kollegenzusammenhalt

Sehr guter kollegialer Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

mittlerweile gut.

Vorgesetztenverhalten

Kann nicht klagen.

Gleichberechtigung

Darauf wird geachtet.

Interessante Aufgaben

Immer - es wird nie langweilig.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Kontinuierlicher Wandel der Ziellos erscheint

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 im Bereich IT bei USU Software AG in Möglingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das es keinen Betriebsrat gibt und die Mitarbeitervertretung von Menschen besetzt wird die scheinbar nur ihre eigenen Interessen vertreten und denen man lieber nicht vertrauen sollte.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Bereiche war lange Zeit ein gutes Klima, in den letzten vier Jahren hat dies leider abgenommen und hab ich(milde ausgedrückt) als toxisch wahgenommen.

Image

Gut und Günstig

Work-Life-Balance

Dank flexibler Arbeitszeitregelung war doch immer der Druck zu spüren noch länger zu Arbeiten.
Die Work-Load war in den letzten 10 Jahren übervoll und konnte nur durch übermäßigen Einsatz gestämmt werden. Phasenweise gab es auch ruhigere Phasen. Meiner Meinung nach hätten diese genutzt werden können um mehr Nachhaltigkeit und Qualität zu fördern und auch Ressourcen für Projekte zu enablen. Aber so kam leider immer direkt wieder eine extreme Projektphase, ohne Einarbeitungszeit der Beteiligten und spürbarer Überforderung aller, damit die Deadline erreicht wird.

Karriere/Weiterbildung

Nur schwer hier Sprünge zu machen, da vieles in den Händen der Unternehmensführung liegt und scheinbar nur der Profit zählt. Hier muss schon richtig drum gebettelt werden um an einer Weiterbildung teilzunehmen und wenn es dann soweit ist, hat das Tagesgeschäft priorität

Kollegenzusammenhalt

Leider konnte ich in den letzten Jahren nur beobachten dass ein Angstgeprägtes Klima gefördert wurde und so hat sich auch niemand mehr getraut offen und ehrlich zu sein

Umgang mit älteren Kollegen

Hatte ich den Eindruck, dass diese Führungspositionen erhalten

Vorgesetztenverhalten

hab ich mich doch eher fremdgeschämt. Ehrlichkeit und moralische Grundsätze hab ich vermisst.

Arbeitsbedingungen

An der Ausstattung hab ich nichts zu kritisieren, ausser den lauten Großraumbüros wo zwangsläufig den Telefonaten der Kollegen gelauscht werden musste

Kommunikation

Ich hatte das Gefühl, dass vieles an Entscheidungen, sei es bzgl. der Strategischen Ausrichtung meines Bereichs oder der eigenen Personellen Aufgaben ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen wurde. Viele wilde Zusammenführungen der Bereiche die nach ein paar Jahren wieder aufgespalten wurden. Bzgl. der unzähligen Namensänderungen ganz zu schweigen. Wir wurden dann immer so kurzfristig informiert, dass nur noch schwarzer Humor angebracht war. Das hat natürlich den Eindruck von Ziellosigkeit vermittelt und mangelnder Wertschätzung.

Gehalt/Benefits

Unter dem Durchschnitt

Gleichberechtigung

Eher Konservativ geprägt

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gibt es hier viele, leider fehlt die Zeit um sich sinnvoll mit den Themen zu befassen.

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Unternehmen ist ganz okay. Ob man gerne dort arbeitet kommt auf die Abteilung an.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei USU Software AG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bistro hat immer leckeres Essen
Es gibt viele Events oder Veranstaltungen für Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vetternwirtschaft
keine Arbeitszeitaufzeichnung

Verbesserungsvorschläge

Weniger Vetternwirtschaft und auch mal Externe in höheren Positionen einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Mein Vorgesetzter hat sich sehr um die Mitarbeiter gekümmert und auch Dank und Lob ausgesprochen. Im Team war die Atmosphäre aber eher angespannt.

Work-Life-Balance

Es gibt keine Arbeitszeitaufzeichung und wie man es kennt wird dadurch der Arbeitnehmer ausgenutzt. Oft muss man länger bleiben und arbeitet dadurch mehr.

Karriere/Weiterbildung

Sehr Alteingesessene werden für Beförderungen eher bevorzugt. Weiterbildungen wurden nicht gemacht, während meiner Zeit dort

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen sind gut, Gehalt könnte vor allem für die Branche um einiges besser sein. Man verdient doch sehr unter dem Durchschnitt der Branche

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf das Team drauf an. Bei uns eher nicht so harmonisch.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt viele ältere Kollegen und Alteingesessene. Umgang ist gut, meiner Meinung nach zu gut, daher im Vergleich zu den neuen oder jüngeren Mitarbeitern nicht gleichberechtigt.

Vorgesetztenverhalten

Bei mir im Team gut. Es wird gibt aber viel Vetternwirtschaft und manche Teamleiter oder Vorgesetzten sind fehl am Platz... Fast jede Führungsposition wird von einem Mitarbeiter mit mind. 20 Jahren Betriebszugehörigkeit besetzt.

Arbeitsbedingungen

IT Ausstattung gut, in manchen Büros gibt es keine Klimaanlage, im Sommer war es kaum auszuhalten. In den Großraumbüros wird es oft sehr laut.

Kommunikation

Im Intranet wird man über das Unternehmen und einzelne Bereiche immer mal wieder informiert. Jedoch die Kommunikation im Team und zu anderen Abteilungen ist eine Katastrophe. Man kriegt nichts mit und muss immer wieder nachfragen und hinterher rennen...

Gleichberechtigung

Eher männerlastiges Unternehmen, vorallem in den Führungspositionen

Interessante Aufgaben

Nicht so interessant, je nach Bereich. Bei mir sehr eintönig und langweilig nach einiger Zeit.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kollegin/Kollege,

vielen Dank für Dein offenes Feedback.

Ich nehme war, dass Du besonders in Bezug auf Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt, Aufgabenkomplexität und Weiterbildung Verbesserungsbedarfe siehst. Auch wir haben bereits einige Themenbereiche identifiziert, wo wir schon die ersten Maßnahmen definiert haben. Natürlich ist das ein stetiger Prozess, in welchen wir jegliches konstruktives Feedback gerne einfließen lassen.

Wir freuen uns über so offenes Feedback, damit wir besser verstehen können wo und wie wir uns noch verbessern können.

Unsere Tür steht dir jederzeit offen, wir freuen uns über Besuch!

Viele Grüße
Mareike Kölker

Jetzt KÖNNTE es doch besser werden

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei USU Software AG in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Team ist toll und wir sind eine eingeschworene Truppe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es zählt nicht, was man kann, sondern entweder wie lang man dabei ist oder hinter wen man sich stellt. Diejenigen, die wirklich was ändern wollen und den Mund aufmachen, werden ruhiggestellt, übergangen oder man schmückt sich mit ihren Federn. Für die Firma fände ich es schade, wenn sie Menschen verliert, die wirklich was können.

Verbesserungsvorschläge

Ich kann mich meiner Vorrednerin zu einem großen Teil anschließen. Ich finde die neuerliche Entscheidung war eigentlich schon längst überfällig. Im Nachhinein muss man sagen, dass die Konstellation vorher nicht optimal, aber auch auf keinen Fall schlechter war. Für uns war das alles wohl etwas zu schnell und modern, aber wenn man ehrlich ist, sollten sich manche Personen vor allem in etwas höheren Positionen tatsächlich nochmal neu bewerben. Denn ihre Position bekamen sie offensichtlich nicht durch ihre Qualifizierung. Und wer was kann, der hat auch keinen Bammel davor, dass es überprüft wird. Bin gespannt, ob dies jetzt auch endlich erkannt wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist sehr getrübt. Die Mischung aus unklaren Verantwortungen und zum Teil unqualifizierter Teamführung führt zur Verärgerungen und zu unbefriedigenden Ergebnissen. Es sagt schon sehr viel aus, dass viele von uns lieber auf bestimmte Kollegen als auf die PVs zurückgreifen. Schlussendlich deswegen, weil sie qualifizierter sind, aber auch das Zwischenmenschliche beherrschen. So etwas kann man nicht lernen und bekommt man auch mit keinem Titel.

Image

Wir sind alles andere als attraktiv in unserem jetzigen Zustand. In jeglicher Hinsicht.

Work-Life-Balance

Das wird hier gut gehandhabt und ich kann mich dank Homeoffice um meine Kinder kümmern.

Karriere/Weiterbildung

Es wird hier kaum Wert darauf gelegt. In all den Jahren hatte ich nicht wirklich etwas, was mich hätte weiterbringen können. Unser Weiterbildungsangebot/Programm ist eher Schein als Sein. Auch frage ich mich, warum man nicht die Mensch fördert, die talentiert oder schon weitergebildet sind anstatt sie in ein Korsett zu zwingen, damit andere ihre Fassade aufrechterhalten können. Gleichzeitig ist es sehr amüsant, wie manche nur durch ihre längere Zugehörigkeit etwas fordern/bekommen, aber sich nur hinter anderen verstecken.

Kollegenzusammenhalt

Ich bin froh über mein Team, aber so gut wie bei uns ist es nicht bei allen. Lieber direkt und ehrlich anstatt Schönredereien.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt hier viele, die auch schon länger dabei sind und entsprechend älter. Trotzdem kommt man mit den meisten sehr gut aus und das Alter spielt keine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Schlimmer als es jetzt war kanns nicht werden. Ich glaube, dass mittlerweile alle verstehen, was hier von wem aufgebaut bzw. nicht aufgebaut wurde. Es ist der Firma zu wünschen, dass dieser Zustand endlich aufhört und man von der Freundeskreis/Verschleierungs-Methode abkommt. Abgesehen von Neubesetzungen haben wir auch unter uns einzelne, die uns deutlich weiterbringen könnten, wenn man sie denn entsprechend einsetzen würde.

Kommunikation

Ich hoffe, dass es nun besser wird und nicht mehr einzig so berichtet wird, dass manche gut dastehen oder es den Eindruck erwirkt als liefe alles toll.

Gleichberechtigung

Jetzt wird seniorig eingestellt, weil man sonst kaum was bekommt. Davor wurde es genau andersrum gemacht. Jetzt haben wir hier Menschen mit 10-20 Jahren Berufserfahrung und Qualität, die wie Anfänger behandelt werden und man ist froh, dass man sie billig hat. Also wo ist die Gleichberechtigung? Man vergisst hier wohl, dass der Arbeitsmarkt nicht schläft und gerade um gute Menschen gekämpft wird. Es wäre leichter und sinnvoller Menschen zu behalten als neue zu finden. Merken wir gerade auch bei unseren Ausschreibungen.

Interessante Aufgaben

Es macht wegen der Situation gerade nicht wirklich Spaß.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Es geht turbulent weiter..

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei USU Software AG in Möglingen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es bleibt nun innig zu hoffen, dass das Top Management bei der Nachbesetzung des neuen Marketing Directors sehr strategisch und bedacht vorgeht und die Position ausgeklügelt auswählt. Die Talfahrt, auf die die Marketing Abteilung sich seit Monaten nun schon befindet - es muss wieder oben gehen. Denn ich und bereits einige Kollegen in der Abteilung haben noch die damalige Marketing VP erleben dürfen - der Schrecken steckt uns immer noch in den Gliedern. Wir mussten uns damals für unsere Stellen NEU bewerben und begründen, warum wir für unseren aktuellen Job qualifiziert sind?! Wie konnte das Top Management so eine dreiste Art und Weise des VPs billigen und dulden?

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist nach wie vor sehr getrübt. Viele bekannte Themen bleiben auf der Strecke, alles zieht sich unendlich lang und ist einfach zäh. Zu beginn des Jahres waren alle Führungskräfte noch bemüht die Themen gemeinsam mit den Teams voranzutreiben, danach allerdings endet alles im Nichts, weil keine Führung, keine klaren Ansagen oder Deadlines festgemacht werden.

Work-Life-Balance

Überstunden muss man keine machen. Aber es wird schon geschaut, wer wann in Teams auf grün ist oder offline.

Karriere/Weiterbildung

Es sollten mehr Weiterbildungsmaßnahmen für die Führungskräfte und auch für die Mitarbeitende geben. Das Angebot ist viel zu gering. Ich wollte mich für eine interne Schulung anmelden, da wir wegen den Sparmaßnahmen nicht an externe Schulungen teilnehmen sollten - aber es hieß dann zuerst es ist für den Sales oder Consultant Bereich reserviert und dann nach langem hinundher habe ich ein Okay bekommen, aber dann waren die Plätze schon belegt. Wieder ein Jahr ohne Schulung oder Seminar.
Das Weiterbildungsmodell nach Junior, Professional, Senior muss endlich von HR fertig gestellt werden. Die neuen Stellen, die besetzt werden, werden immer mit Senior ausgeschrieben, weil sich sonst niemand wohl beworben würde. Aber was ist mit denjenigen Kollegen, die schon länger dabei sind und immer noch keinen Ausblick auf den Senior Titel haben?

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in meinem Team ist okay. Man ist höflich und nett zu einander, aber die Meetings sind eher sehr verhalten, man redet kaum etwas privates und kommt relativ schnell zu den Arbeitsthemen. Aber für mich ist es okay, ich muss mich nicht mit meinen Kollegen befreundet sein. Sie sind freundlich und in Ordnung

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele Kollegen, die schon wirklich sehr lange dabei sind. Der Umgang mit ihnen ist gut

Vorgesetztenverhalten

Das Top Management hat nun endlich erkannt, dass es so mit der Doppelspitze in der Marketingleitung nicht weiter gehen. Wenn beide Marketing Directors sich unter einander nicht einig sind, wie soll denn Führung innerhalb der Abteilung klappen? Es wurden auch einige Positionen nach Sympathie und Vitamin B vergeben. Da passt die Eignung nicht zu den Kompetenzen, die mitgebracht werden sollten.

Kommunikation

Man sollte meinen, dass Kommunikation im Marketing selbstverständlich sein sollte.. Wo soll ich anfangen: die monatliche Marketing TeaTime oder der krönende Directors Newsletter? Nach den Jahren kann ich darüber nur schmunzeln. Ich suche nach wie vor nach dem Wort namens Kommunikation.


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Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Markus FaißLeiter Personal

Danke für Deinen Kommentar, den ich so nicht stehen lassen will.
(1) Bei notwendigen Organisationsänderungen (zentrales globales Marketing) liegt es an allen Mitarbeitenden (MA) im Team diese Veränderungen positiv zusammen voranzutreiben und nicht nur nach „denen da (ganz) oben“ zu schauen, abzuwarten und zu kritisieren. Kommunikation bedeutet v.a. wertschätzend, sachlich, an der richtigen internen Stelle zu kommunizieren. Wenn sich eine Organisationsstruktur ändert oder neu aufstellt (hier bei gleichbleibender Stellenzahl), gibt es zwangsläufig wegfallende und neue Stellen und das gibt proaktiven MA die Chance, sich auf diese neuen Stellen intern auch mit einem Gespräch zu bewerben. Wer diese Chance nicht wahrnimmt, obwohl die Stelle wegfällt, muss damit rechnen, dass das Management die Stellen nach „best fit“ intern neu besetzt. Daher bitte sachlich korrekt bleiben und nicht alles öffentlich kommunizieren. Ein Arbeitsverhältnis ist auch ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis.
(2) HR baut kein fachliches Marketing-Weiterbildungsmodell. Das machen die Führungskräfte im Marketing unterstützt durch HR und das ist bereits im Gange. Nur weil jemand lange dabei ist, bedeutet das nicht, dass er/sie eine Senior-Qualifikation hat, denn diese ist nicht abhängig von der Unternehmenszugehörigkeit, sondern u.a. von der Komplexität der Aufgaben, Engagement, Verantwortungsübernahme. Wer gerne Senior werden will, muss sich auch selbst hinterfragen, warum sie/er es (noch) nicht ist und was fehlt. Das ist auch eine Frage der persönlichen Weiterentwicklung und aktiven Übernahme von Verantwortung.
(3) Ja, im Marketing sollte man meinen, dass alle wissen was gute Kommunikation ausmacht. Das wundert mich ebenso und da lerne ich auch dazu.

Komme gerne auf HR oder mich persönich zu.

Kritik sollte man annehmen

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei USU Software AG in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn es nicht um die Arbeit geht, ist das insgesamt ein wirklich sympathisches Unternehmen. Kritik klingt eben immer laut, aber es gibt hier in jedem Bereich und auf jeder Ebene tolle und fähige Menschen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Falsche Verteilung von Verantwortlichkeiten und Aufgaben
• Führungspositionen sind zum Teil unterqualifiziert besetzt
• Innere Ressourcen werden miserabel genutzt
• Mut- und ideenlos, Angst vor Neuem
• Es fehlt an einem grundlegenden Verständnis für ein Gesamtbild der Firma und an Weitblick
• Mehr Drumherum-Geschwafel und Schönrederei als Fortschritt

Verbesserungsvorschläge

Wo Rauch ist, das ist meist auch Feuer. Die geschönten Bewertungen ändern nichts dran, sondern befeuern es eher. Anstatt Schnellschüssen und Beruhigungsaktivitäten sollte man wirklich mal Veränderungen vorantreiben. Es wird sich nichts ändern, wenn die Führungspositionen, die ein beträchtlicher Teil der Probleme sind, darüber entscheiden, wie die Probleme gelöst werden sollen. In jedem Fall ist es schädlich die Menschen für doof zu verkaufen.

Arbeitsatmosphäre

Hier zählt keine Leistung, sondern die Zeit, die man linientreu bleibt und/oder wie gut man sich bezüglich der Vorgesetzten stellt. Direkte Menschen kommen hier nicht so gut an. An die schwäbische Art „muss“ man sich auch versuchen zu gewöhnen.

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So richtig kennt man uns als Arbeitgeber nicht wirklich und wenn man unsere Website zeigt oder im Internet nach uns sucht, macht das auch keinen großen Eindruck bei Menschen, die in unserer Zeit und Branche sehr gefragt sind.

Work-Life-Balance

Wenn ich mal zur Ärztin musste oder Ähnliches, war das nie ein Problem. Natürlich muss man auch mal länger bleiben, aber das hält sich in Grenzen. Homeoffice-Möglichkeit ist hier auch gut geregelt, es kommt aber auf das Team an. Während die einen frei entscheiden können, müssen sich andere strickt an Vorgaben halten. Man sollte selbst entscheiden lassen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist sehr gut möglich mit viel Sitzfleisch und wenig Ansprüchen. Auf Weiterbildung wird hier kein Wert gelegt. Hier geht es sowieso mehr darum zu erhalten anstatt sich weiterzuentwickeln. Kompetenz und Talent werden nicht erkannt. Man ist bei der USU eher gewillt Menschen verkümmern zu lassen anstatt sie zu fördern. Hat zum Teil auch damit zu tun, dass hierfür der Wille fehlt, das erkennen zu wollen. Dadurch verliert man mit der Zeit leider die Motivation.

Gehalt/Benefits

Ich wäre eigentlich zufrieden, aber laut Gehaltsstatistik bin ich für den Mittelstand und wenn man alles andere bedenkt ziemlich drunter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt z. B. eine Solaranlage und weitere Kleinigkeiten, die zur Umwelt beitragen sollen. Aber insgesamt wird die gesamte Thematik sehr stiefmütterlich und mit wenig Expertise behandelt. In unseren Zeiten „muss“ man eben.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt hier Kolleginnen, mit denen man einfach gerne zusammenarbeitet. Andere wiederum lachen dir ins Gesicht und machen dich hintenrum schlecht oder verdrehen Tatsachen so, dass man schlecht dasteht.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es mehr ältere Kolleginnen als man es für gewöhnlich kennt, was damit zu tun hat, dass die meisten davon hier schon sehr lange dabei sind. Eingestellt werden eher jüngere.

Vorgesetztenverhalten

Von Fairness und Vertrauen entfernt man sich immer mehr. Sowohl fachlich als auch im Führungsverhalten. Manchen Lead-Positionen sollte man nichts Vertrauliches im 1zu1 sagen, da sich dies eine Ebene weiter negativ auswirkt. Oft sind die Personalverantwortlichen auch genervt, wenn man zu direkt etwas anspricht und/oder sie sich ertappt fühlen, dass sie etwas falsch machen. Sie wollen überall dabei sein und ständig kontrollieren, obwohl in ihrem Team die Kolleginnen teilweise größere Expertinnen sind. Einzelne Vorgesetzte setzen sich für ihre Teammitglieder ein, andere wiederum nutzen ihre aus, um sich besser zu positionieren. In manchen Bereichen herrscht leider ein klaffender Mangel an Kompetenz.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt alles, was man braucht. Es ist aber sehr ärgerlich und wenig förderlich, dass wir nun in ein Großraumbüro ziehen müssen, ohne dass man sich vorher unsere Meinung eingeholt hat.

Kommunikation

Es gibt hier genug Formate, in denen regelmäßig informiert wird, allerdings sind die Infos meist sehr vage und nutzlos. Nicht selten werden Aussagen ohne Begründung wieder zurückgenommen. Wer wirklich etwas wissen will, muss gut mit den Personalverantwortlichen sein. Ansonsten wird man von Dingen überrascht oder einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Am schlimmsten ist es aber, dass man mitbekommt, wie manche Vorgesetzten um einen herum kommunizieren zum Teil sogar lästern und man so das Gefühl einer Außenseiterin bekommt.

Gleichberechtigung

Wenn Leistung nicht zählt und Vorgesetzte irgendwas erfinden, warum man z. B. nicht Seniorin wird, es aber nicht mit anderen Aussagen oder Positionsbesetzungen übereinstimmt, dann kann man leider nicht von Gleichberechtigung sprechen.

Interessante Aufgaben

Wie interessant etwas ist, kann man nur für sich selbst entscheiden. An sich mag ich meine Arbeit, aber das Chaos und die unklaren Verantwortlichkeiten schlagen aufs Gemüt. Oft wird man mit Aufgaben überhäuft und muss ständig Mehrarbeit leisten oder weitere Lösungsbereiche betreuen, was vorher nicht vereinbart war.

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Arbeitgeber-Kommentar

Markus FaißLeiter Personal

Liebe Kollegin/lieber Kollege,
wir lesen hier jede Bewertung und nehmen die Kritikpunkte auf. Meines Erachtens muss in einem Unternehmen, einer Abteilung oder in einem Team Kritik aber nicht laut und öffentlich sein, warum nicht sachlich und konkret direkt an HR oder an unseren externen Coach? Wir hören gerne zu.
Kununu sollte als Arbeitgeberbewertungsplattform mE auch nicht dazu genutzt werden, um die persönliche Führungskraft zu kritisieren. Auch dazu haben wir interne und vertrauliche Möglichkeiten. Auch an Dich die Bitte und das Angebot, lass uns konkret und über die Punkte reden, die Du angesprochen hast. Das würde uns aus meiner Sicht (beiderseitig) mehr helfen.
Gruss Markus

Familiäres, mittelständisches Unternehmen mit viel Potenzial

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei USU Software AG in Möglingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre nehme ich als sehr positiv und vertrauensvoll wahr. In meinen fast vier Jahren bei USU gab es nicht einen Tag, an dem ich nicht gerne zur Arbeit gegangen wäre. Egal ob Homeoffice oder Büro.

Ich bin direkt vor einem großen Change zur USU gekommen und habe jetzt das Gefühl, dass diese (einstige) Vision Schritt für Schritt zur Realität wird. Und davon ein Teil zu sein, fühlt sich ehrlich gesagt richtig gut an und macht Lust auf mehr.

Ich möchte hier keinen Roman schreiben, deshalb liste ich meine Gründe, warum ich die Arbeitsatmosphäre so gut finde, einfach auf:
- Die Kolleginnen und Kollegen sind mir gegenüber respektvoll
- Wir tauschen uns über neue Ideen aus und sind offen für Neues
- Meiner Expertise im Bereich wird voll vertraut und meine Meinungen/Ideen werden respektiert
- Tolle Kolleginnen und Kollegen mit viel Humor :)
- Fehler dienen zur Verbesserung und nicht zur Bestrafung
- Vorgesetzte sind einfach menschlich und sehen nicht auf einen herab
- Die Events ;)

Image

Das Image ist gut, könnte aber bestimmt noch etwas verbessert werden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance würde ich als gut bis sehr gut bezeichnen. Für private Termine kann ich mich jederzeit abmelden, später zur Arbeit kommen oder mal ein paar Stunden früher gehen. U. A. auch ein Vorteil der Vertrauensarbeitszeit. Man kann kommen und gehen, wann man möchte, solange es die aktuellen Projekte und Verpflichtungen zulassen.
Es gibt Phasen, in denen man sehr viel arbeitet, aber dann kommen wieder entspanntere Phasen. Das ist aber bestimmt nicht nur im Marketing so. ;)

Ich denke, dass ein Gleitzeit-Modell irgendwann sinnvoll wäre, da man so einen besseren Überblick über seine geleisteten Stunden hat.

Homeoffice ist jederzeit möglich und wird auch sehr spontan akzeptiert. Wenn Vor-Ort-Termine anstehen, geht es eben nicht, aber ansonsten wird damit sehr entspannt und rücksichtsvoll umgegangen.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe die Möglichkeit, an diversen Seminaren und Weiterbildungsmöglichkeiten teilzunehmen. Auch meine Kolleginnen und Kollegen sind regelmäßig in Fortbildungen.

Gehalt/Benefits

Faires Gehalt. Ich bin sehr zufrieden damit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt mehrere Events im Jahr für den guten Zweck.

Kollegenzusammenhalt

Vorteil eines familiären Unternehmens: Wir halten zusammen und sehen uns als ein Team.

Aber es ist schwierig, die Kolleginnen und Kollegen mit ins Boot zu holen, die ausschließlich im Homeoffice arbeiten. Daran können wir in Zukunft arbeiten. Vielleicht helfen dabei regelmäßige Vor-Ort-Termine.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und wir können viel von den Erfahrungen lernen. Auf der anderen Seite sind die meisten auch offen für Neues und Vorschläge der "jüngeren" Generation.

Vorgesetztenverhalten

Menschlich, ehrlich, transparent. Und das auch über die Ebene der/des direkten Vorgesetzten hinaus, bis zum Vorstand. Mehr muss man nicht sagen.

Arbeitsbedingungen

Gut ausgestattete Büros, Besprechungsräume und Rückzugsorte

Kommunikation

Die Kommunikation ist gut. Bei Aufgaben wird direkt kommuniziert, über Teams, per Mail, Anruf oder Ticket-System.
Informationen, die beispielsweise das gesamte Marketing oder die gesamte USU betreffen, kommen manchmal zuerst über andere Quellen, bevor sie von den offiziellen kommen. Da könnten manche Kommunikationswege noch direkter sein.

Gleichberechtigung

Alle werden gleichermaßen respektiert, egal welches Geschlecht, welche Nationalität oder Hautfarbe.
So sollte es meiner Meinung nach sein. Der Mensch zählt und ohne Vorurteile lebt es sich einfach positiver und entspannter.

Interessante Aufgaben

Kein Tag ist wie der andere. Täglich gibt es neue Herausforderungen, Projekte und Aufgaben.
Über die Jahre konnte ich dadurch meine Fähigkeiten immer weiter entwickeln und zu einem Experten im Bereich werden, dem man vertraut.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kollegin/Kollege,

wir freuen uns über Dein positives Feedback! Danke, dass du potenziellen Bewerber/innen so einen ausführlichen Einblick in deinen Arbeitsalltag bei der USU gibst!

Viele Grüße
Elena Bahr

Wer am lautesten schreit, hat selten recht. Aber Aufmerksamkeit.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei USU Software AG in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich möchte endlich der leisen Mehrheit im Marketing eine Stimme geben. Was wir hier lesen, ist nur die Meinung einer sehr, sehr kleinen Minderheit und für die allermeisten im Team überhaupt nicht nachvollziehbar. Klar, es ist nicht alles perfekt – bei welchem Arbeitgeber ist das schon? Wieso sind wir denn hier, wenn das Gras auf der anderen Seite immer so viel grüner ist?

Es wird innerhalb der USU auf die vielen negativen Bewertungen reagiert. Mit neuen Feedbackformaten, anonymisierten Interviews mit externer Consulting-Agentur und einer transparenten Kommunikation der Ergebnisse. Alle, die Interesse haben, werden bei der Entwicklung der Verbesserungen mit einbezogen. Man merkt, wie ernst das Management das Thema nimmt. Ich verstehe nicht, warum manche im Team diese Chance nicht nutzen und dennoch weiterhin schlechte Stimmung verbreiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Change ist nach über 2 Jahren immer noch nicht richtig abgeschlossen. Prozesse laufen noch nicht reibungslos. Man hat das Gefühl nicht jeder weiß genau, was seine Aufgaben sind und was von ihm erwartet wird.

Verbesserungsvorschläge

Weiter nach vorne gehen und die letzten Prozesse glattziehen. Jetzt aber auch den Nörglern, die nichts ändern wollen, die Stirn bieten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen gut und wird manchmal von einzelnen Launen oder diesen Kununu-Bewertungen ins Negative gezogen. In vielen Projektteams, in denen ich bin, ist die Stimmung toll. Wir haben Lust darauf die Kampagnen erfolgreich umzusetzen. Sicher sind noch nicht alle Prozesse perfekt austariert und manche Zahnräder greifen noch nicht reibungslos ineinander. Daran wird gearbeitet.

Work-Life-Balance

Wer jemals in einem Start-Up, einer Agentur o.ä. gearbeitet hat weiß, was hier 1 Stern bedeuten würde. Es gibt Phasen, in denen man mehr arbeitet, aber man hat auch immer die Möglichkeit seinen Tag flexibel zu gestalten, wenn es privat nötig ist. Für mich zählt diese Flexibilität viel.

Karriere/Weiterbildung

Ein bereits ausgearbeitetes Weiterbildungsprogramm für das Marketing gibt es nicht, im Gegensatz zu anderen Bereichen (z.B. Consulting). Hier könnte der Personalbereich noch nachlegen. Weiterbildungen müssen individuell angestoßen werden, werden aber meist genehmigt.

Aufstiegsmöglichkeiten zum Teamlead sind eher begrenzt. Und die Karrierelevel werden jetzt erst von HR transparent ausgearbeitet. Man merkt auch hier den Wandel. Manche Vorlagen, die sehr große Unternehmen haben, gibt es leider noch nicht fertig in der Schublade, aber es wird daran gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Teams sehr gut und auch über die Teams mit den allermeisten Kollegen klasse! Wir helfen uns gegenseitig. In Meetings wird oft gelacht. Beim Kickoff / Spring up hat man gemerkt wie gut wir uns verstehen und wie viel Spaß wir miteinander haben.

Es gibt aber einzelne, die schlechte Stimmung verbreiten wollen, weil ihnen ihr Job nicht gefällt. Ich bin der Meinung, sie sollten einfach gehen, weil sie auch nicht Teil der Veränderungen sein wollen.

Umgang mit älteren Kollegen

Was ich erlebt habe, sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Ich komme sehr gut mit meinem Vorgesetzten klar. Feedback wird gehört und angenommen. Wir haben eine offene Kommunikation, die ich schätze.

Falls das in anderen Teams nicht so ist, hoffe ich sehr, dass jeder die Chance der anonymisierten Interviews genutzt hat oder direkt Feedback gibt. Nur wer selbst offen kommuniziert, darf meiner Meinung nach ein anderes Verhalten kritisieren. Denn wie man in den Wald hineinruft, …

Kommunikation

Es wird sehr viel für die Kommunikation getan. Sicher bekommen wir nicht immer sofort alle Informationen. Und manchmal muss auch nochmal nachfragt werden. Aber das ist menschlich, bei den vielen Themen, die alle auf dem Tisch haben. Ich finde insgesamt wird transparent kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Ich mag die meisten meiner Aufgaben. Natürlich gibt es auch Standardthemen, die abgearbeitet werden müssen, aber das nimmt nicht so viel Zeit in Anspruch. Ich bin der Meinung, dass bei uns jeder selbst dafür verantwortlich ist, wie interessant er seine Aufgaben gestaltet. Manche arbeiten einfach nach Schema F. Das macht natürlich wenig Freude. Aber es hat auch jeder die Möglichkeit seine eigenen Ideen und Vorstellungen mit ins Marketing einzubringen und dann werden die Aufgaben und Kampagnen richtig cool und wir sind gemeinsam stolz auf das Ergebnis.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kollege/in,

vielen Dank für Dein positives Feedback!
Es ist uns wichtig, an Deinen genannten Verbesserungsvorschlägen zum Thema Weiterbildung und der Transparenz zu Karriere-Leveln weiterzuarbeiten und nehmen das bei HR auch gerne nochmals mit.

Viele Grüße
Elena Bahr

Wie man sich selbst kaputt machen kann

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei USU Software AG in Möglingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn man sich als Management blenden lässt von Führungs-Personen, die nichts weiter im Petto haben als Marketing-Leitsätze zu zitieren, ständig jemand anderem die Schuld geben und seit Jahren Fortschritt vorgaukeln, dann muss man sich über die Stimmung und das Ergebnis nicht wundern.

Verbesserungsvorschläge

Mal genauer hinschauen, wer wirklich was kann und wer nur Schönrederei beherrscht. Ist kein Zufall, das man gute Kolleg/innen verliert.

Arbeitsatmosphäre

Auf dem Nullpunkt. Lest doch einfach hier. Nur gut, dass man Kununu-Bewertungen positiv manipulieren kann.

Work-Life-Balance

Homeoffice möglich aber man nimmt viel Stress mit nach Hause.

Karriere/Weiterbildung

Spiel Kompetenz vor oder ordne dich seit Jahren unter bis ein Platz frei wird. Mehr muss man nicht können und kann sowieso kaum jemand nachvollziehen, ob jemand was kann wenn man selbst nicht viel draufhat.

Kollegenzusammenhalt

Bei mir im engen Kreis gut, aber es gibt sehr viele Schlangen drumherum.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Alteingessäßene, die nett sind.

Vorgesetztenverhalten

Man bekommt offen mit, dass Teile von hohen Führungspositionen über fast alle Mitarbeiter/innen (inklusive des eignen Teams) hinter dem Rücken reden und ein falsches Gesicht haben. Das kommt überhaupt nicht gut an, da es mittlerweile durch das ganze Marketing geht. Vor allem nicht, weil langsam jeder merkt, dass die Arbeitskompetenz kaum vorhanden ist.

Führungskompetenz heißt hier die Guten kleinhalten oder loswerden und dem Rest falschen Honig um den Mund schmieren, da er es sowieso blind glaubt.

Kommunikation

Es wird von manchen Führungsmenschen so kommuniziert, dass man selbst am besten dasteht. Dass es nicht der Wahrheit entspricht ist egal.

Gleichberechtigung

Bei mir ok, aber man bekommt mit, dass viel Unfairness besteht.

Interessante Aufgaben

Es macht keinen Spaß, da alles Gute kaputt gemacht wird von Menschen in Führungspositionen, weil sie leider mit am wenigsten Kompetenz haben.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Markus FaißLeiter Personal

Liebe/r Mitarbeitende/r und Bewerter:in,
als Mitarbeitende/r im Marketing erfährst Du, dass wir seit einigen Wochen mehrere interne und externe Maßnahmen aufgesetzt haben, um auch die hier angesprochenen Punkte aufzunehmen und zu verbessern. Wir gehen hier sehr sorgfältig vor. Es geht um Menschen, Führung, Veränderungen, Prozesse und Kommunikation, da ist alles dabei. Hilfreich ist für uns immer konkretes internes Feedback und weniger allgemeine Behauptungen und Urteile. Personal beobachtet das Feedback aufmerksam und hat hierfür neue interne Formate aufgesetzt, auch mit externer, objektiver Unterstützung. Hier geäußerte kritische Bewertungen nehmen wir sehr ernst und besprechen diese auch mit den Führungskräften bis zum Vorstand. Wir schätzen hierbei immer den direkten, offenen Austausch auch über Hierarchien und Funktionen hinweg. Hilf uns gerne, dass uns dies auch im Marketing gelingt.
Die kritischen Bewertungen hier aus dem Bereich Marketing zeigen, dass wir nicht versuchen kritische Bewertungen zu beeinflussen. Das passt nicht zu uns. Wir gehen diese intern offen und konstruktiv an, auch wenn uns mancher Wortlaut richtig schmerzt. Um Bewerberinnen und Bewerbern ein möglichst realistisches Bild über die USU zu vermitteln, ermutigen wir unsere Mitarbeitenden eine authentische und ausführliche Bewertung abzugeben und eine „5*-Alles super“-Bewertung ist für uns da auch wenig hilfreich. Ebenso schätzen wir es, wenn Mitarbeitende direkt auf Personal zukommen oder an unseren Feedback-Formaten aktiv teilnehmen.
Meine persönliche Bitte und Angebot: Komm gerne auf Elisabeth oder mich von HR zu. Wir hören zu und erläutern gerne was wir hier konkretes tun.
Grüße Markus

Sie wissen nicht, was sie tun und wozu das führt.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei USU Software AG in Möglingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hinter den vielen gut klingenden Worten steckt im Global Marketing reine Orientierungslosigkeit. Es wird sehr viel geredet, aber nichts gesagt und nicht wirklich was getan. Ein echter Plan bzw. Personen die umsichtig denken fehlen. Die Prozesse, Aufgaben und Teamaufstellungen sind zum großen Teil nicht nachvollziehbar oder einfach falsch. Ich kam nach der Umstrukturierung und sah schon einige gehen. Auch neuere Mitarbeiter.

Es ist auch kein gutes Zeichen wenn man bei der Einstellung ausmacht, dass man sich nur um einen Lösungsbereich kümmern wird und plötzlich 3 oder 4 bekommt ohne Absprache und bei gleichen Konditionen. Und wenn man es dann anspricht wird es nur abgetan und relativiert. Ging nicht nur mir so.

Verbesserungsvorschläge

Den Trend sieht jeder und es macht trotzdem den Eindruck, dass hier nicht klar wird, wie viele sich bereits anderweitig umsehen. Man sollte dagegen was tun und vielleicht mehr als mit leeren Worten. Gefühlt gab es bei uns allen ständig nur Vertröstungen. Mitarbeiter werden nur formhalber angehört, aber was man sagt ist eigentlich egal. Dieses „OneUSU“ ist zwar gut gewollt, aber für die Marketing-Verantwortlichen hier offensichtlich eine zu große Aufgabe und nicht durchdacht. Deshalb herrscht so ein riesiges Durcheinander und man setzt immer wieder falsch an. So dreht sich alles im Kreis und es kommt nichts wirklich marketingtechnisch voran.

Arbeitsatmosphäre

Im Team kamen wir recht gut klar. Egal ob vor Ort oder Remote. Ist aber vom Team zu Team verschieden. Das Home Office funktioniert gut und in meinem Team war es unkompliziert. Bei anderen Teams wird konservativ pedantisch jeder Tag gezählt, was mir persönlich sehr missfallen würde. Manche Teams sind sehr unfreundlich und unkollegial.

Karriere/Weiterbildung

Kann man vergessen außer man sitzt hier ein paar Jahre rum und die Person vor dir ist deutlich älter. Ansonsten würde man anders handeln. Wenigstens bei Mitarbeitern die zweifelslos sehr gut sind. Aber selbst die wurden einfach gehen gelassen.

Sich weiterzuentwickeln ist hier auch kaum möglich, da die Einstellung zu Neuem oder Mut hier nicht wirklich gegeben ist. Schwäbisch konservativ bis alle überholen. Man wird hier eher zurückgehalten und nach einiger Zeit stumpft man ab.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf das Team an.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele sehr lange dabei. Andererseits ließ man auch viele langgediente "einfach so" gehen weil man keine bessere Lösung suchen wollte. Das ist eine Schande.

Vorgesetztenverhalten

Bei mir im Team war es vom Verhalten an sich in Ordnung und er hat sich immer für uns eingesetzt. Deshalb möchte ich niemandem zu nahe treten, aber manche sind in Lead oder Führungspositionen einfach fehl am Platz. Betriebszugehörigkeit scheint mehr als Kompetenz oder Führungsqualität zu zählen. Nur mit Marketingbegriffen umherzuwerfen und ständig ergebnislose Meetings abzuhalten bedeutet nicht, dass man Marketing macht oder versteht. Zum Teil werden Leads durch die Position Verantwortlichkeiten zugewiesen die eigentlich nicht zu ihrer Kernkompetenz gehören. Dadurch kommt sehr viel Unsinn oder eine große Zeitverschwendung raus.

Arbeitsbedingungen

Im Großraum ist es schwer sich wohlzufühlen aber es gibt gute Stühle und Tische.

Kommunikation

Nicht wirklich. Praktisch jede Woche hört man von einem neuen „Plan“, aber so genau weißt man selten Bescheid. Kündigungen von denen gefühlt alle schon wissen werden als nicht vorhanden abgetan und man soll ja nichts sagen. Aufgabenverteilung oft nicht nachvollziehbar. Manche müssen Dinge tun von denen sie keine Ahnung haben, während andere die dafür da sind sie nicht machen oder machen können. Ich habe bei so einigen bis zum Schluss nicht verstanden, was sie überhaupt für Aufgaben haben. Daher ist es auch kein Wunder, dass kleine Projekte oft wochenlang brauchen.

Gleichberechtigung

Wirklich gleichberechtig fühlt sich das nicht an wenn bessere Leistung oft weder wertgeschätzt noch belohnt wird.

Interessante Aufgaben

Es ist schwer interessante Aufgaben zu haben wenn deine Abteilung keinen wirklichen Plan hat. Oft macht man etwas motiviert ewig und dann völlig umsonst weil die Aufgabe falsch war oder sich plötzlich ändert. Außerdem ist das nicht wirklich Marketing bis auf den Abteilungsnamen. Ich persönlich hab jetzt erstmal genug vom "Marketing".


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Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r ehemalige/r Kollegin/Kollege,

vielen Dank für Dein ausführliches Feedback!
Sehr gerne würden wir Deine Punkte gemeinsam besprechen. Komme dazu gerne auf HR zu.

Bis dahin hoffe ich, dass du einen passenden Arbeitgeber für Dich gefunden hast und wünsche Dir alles Gute für Deine neue Herausforderung.

Viele Grüße
Elena Bahr

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