50 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele fähige und engagierte Kolleg*innen haben das Unternehmen bereits verlassen - nicht wegen der Aufgaben, sondern wegen der Kultur. Wer aufrichtig arbeitet, ehrlich kommuniziert und Wert auf professionelle Entwicklung legt, sollte sehr gut überlegen, ob er diesen Weg gehen möchte.
Das Unternehmen braucht dringend einen tiefgreifenden Wandel in Führung, Kultur und Haltung. Bis dahin gilt: Viel Schein - aber wenig Sein.
Die Stimmung ist geprägt von Misstrauen, Unsicherheit und Fassade. Offenheit wird nur gespielt. Besonders belastend ist, dass bestimmte interne Verstrickungen - über die zwar nie gesprochen wird, die aber allen bekannt sind – reale Konsequenzen für den Arbeitsalltag und das Miteinander haben.
Auf den ersten Blick gibt sich das Unternehmen modern, professionell und werteorientiert. Doch wer hinter die Hochglanz-Fassade blickt, merkt schnell: Der äußere Schein trügt - und zwar gewaltig.
Führung? De facto nicht vorhanden. Klare Kommunikation, eine Vision oder echtes Leadership sucht man vergeblich. Entscheidungen werden selten offen und direkt getroffen. Stattdessen werden sie über Umwege eingefädelt, verdreht dargestellt oder gleich ganz verschleiert, nur um unangenehme Wahrheiten zu vermeiden. Es fehlt an Rückgrat und Verantwortungsbewusstsein.
Intrigen & Intransparenz: Es werden gezielt Unwahrheiten gestreut, Tatsachen verdreht und hinter den Kulissen Intrigen gesponnen. Wer Einfluss hat, nutzt ihn - nicht für das Team, sondern für eigene Zwecke. Verantwortung wird abgeschoben, Konflikte werden ausgesessen oder manipulativ gelöst.
Leistung zählt nicht. Beziehungen schon (in wahrsten Sinne des Wortes)
Anerkannt wird, wer sich am besten verkauft oder, um es vorsichtig zu formulieren, wer sich der Führungsebene auch jenseits des rein Beruflichen besonders nah zeigt. In solchen Fällen rücken Beförderungen und Projekte auffallend schnell in greifbare Nähe, während Kolleg*innen mit schlicht guter Arbeit oft unsichtbar bleiben.
Das Unternehmen spart an allem, was nicht unmittelbar Profit bringt:
• Weiterbildung? Wird versprochen, dann systematisch abgeblockt.
• Beförderungen? Existieren nur in schönen Worten.
• Alltägliche Investitionen? Selbst kleinste Anfragen werden kritisch beäugt oder abgelehnt - oft mit einer übertriebenen Kleinkariertheit, die jede Motivation im Keim erstickt.
Die Kantine macht gutes Essen und seit ein paar Jahr gibt es auch immer ein vegetarisches Gericht zur Auswahl.
Leider gibt es da so vieles und war es absehbar, dass der Firmengründer auf ein gutes Geschäft gewartet hat und ein US Unternehmen sich jetzt eingekauft hat. Viele Mitarbeiter hat dies überrascht die an das Familienunternehmen geglaubt haben.
Ich spare mir die Mühe und verweise auf die negativen Bewertungen. Diese sind nicht übertrieben und ist es doch sehr offensichtlich wer der eigentliche Initiator der positiven Bewertungen ist.
Was immer bei den Stellenausschreibungen mit "flachen Hierarchien" gemeint ist kann wirklich niemand nachvollziehen. Vielleicht ist damit auch nur gemeint, dass jeder einzelne Arbeitsschritt vom Topmanagement kontrolliert wird um den Arbeitsfluss so "effizient" wie möglich zu steuern.
Offenbar wird hier nur auf Zahlen und Ertrag wert gelegt und Feedback zu Risiken und zu vermeintlichen Fehlentscheidungen unterdrückt.
Deutlich mehr auf den Erfahrungsschatz von Mitarbeitern vertrauen und auch junge Mitarbeiter einbeziehen die frisch von der Uni kommen, da diese neue Skills mitbringen und nicht Führungsblind sind.
Kompetente Führungskräfte wählen die nicht nur dem Gehorsam von oben verpflichtet sind.
Ich empfehle den Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität näher zu beleuchten
offene Kommunikation wird eher vermieden
Sehr gute Kantine
Sehr guter Zusammenhalt von Teamkollegen
Prozesse werden von Führungskräften gerne und oft übergangen, hat keinerlei Konsequenzen für diese aber deutlich erhöhten Aufwand in der Abteilung.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten für alle Positionen bereitstellen. Feedback (z.B. Great-Place-to-Work-Umfrage) erkennen und umsetzen, nicht nur auf die Fahne stempeln
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Jobbild nicht definiert, Anfragen werden vertrödelt
Unterdurchschnittlich, Einmalzahlungen wie Inflationsausgleich werden als "Gehaltserhöhung" verkauft
Sehr guter Umgang mit Kollegen im Team
Steht Fortschritt im Weg mit Unverständnis und fehlender Kommunikation
Selbst kritische Informationen müssen teils sehr gesucht werden. Direkte Kommunikation scheint manchmal nicht möglich zu sein.
An sich trifft man hier viele nette Menschen.
Es wurde nach langer Zeit eine richtige personelle Veränderung vorgenommen die dem Unternehmen gut tun könnte.
Das "familiäre" steht der Leistung und dem Fortschritt im Weg. Vitamin B hat eine Struktur geschaffen, die kaum zu durchbrechen ist.
Leider kann man der Firma nicht mehr vertrauen, da sich von heute auf morgen alles ändern kann.
Allgemein wäre es schön, wenn man sich an das halten würde, was man verspricht.
Man sollte es nicht zu offensichtlich machen, dass es der Firma egal ist, wenn Menschen das Unternehmen verlassen.
Mehr Mut Altes aufzubrechen.
Allgemein gibt es eine gute Atmosphäre innerhalb der Teams. Diese wird aber immer mehr durch die Vorgesetzten kaputt gemacht, die mehr nach sich als nach dem Team schauen.
Gibt deutlich Schlimmeres als hier, aber in der falschen Position ist auch ein Burnout drin, da man durch ständige Inkompetenz von so einigen zermürbt wird. Dazu wirken sich neuerliche Veränderungen negativ darauf aus.
Weiterkommen kann man hier nur durch einsitzen wie man sieht. Fähigkeiten und Leistung werden nicht belohnt. Es wird lieber gespart als gefördert.
Unterdurchschnittlich.
Der Umgang untereinander ist absolut in Ordnung.
Zum großen Teil leider unfähig für die Position. Dies wird kompensiert indem man sich zusammentut und ins gleiche Rohr bläst. Das eigene Team wird klein gehalten. Kritische Stimmen sind unerwünscht und werden bei Bedarf zu eigenen Gunsten zurechtgebogen. So sagt man das, was die eigenen Vorgesetzten hören wollen und beschönigt alles.
Man hat alles was man braucht, aber die Büros sind zu laut und es wird noch lauter, wenn nun mehr kommen müssen.
Man versucht Dinge geheim zu halten und stellt am liebsten vor vollendete Tatsachen.
Kollegen und das Miteinander
Es wird zu oft mit zweierlei Maß gemessen, beispielsweise soll gespart werden aber das Management geht in teure Hotels zum Meeting
Die Mitarbeiter wieder ins Office holen. Homeoffice deutlich reduzieren, sonst geht die Unternehmenskultur verloren und die Leute sind weniger loyal der Firma gegenüber. Wieder mehr Events , damit das Zusammengehörigkeitsgefühl gesteigert wird
Um hier mal einige Benefits zu nennen: Flexibilität am Arbeitsplatz (Arzttermine etc. gut im Arbeitsalltag vereinbar), lockere und familiäre Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance ist top, Firmenfitness (Wellpass/ Urban Sports etc.), KickOff Events, Sommerfeste uvm.
Doch aktuell werden diese Benefits nicht wirklich hier in den Bewertungen widergespiegelt. Denn einige haben es sich dies wohl zum neuen Hobby gemacht.. Aber wo bleibt der Sinn hierüber anonymisiert seinen Ärger Luft zu machen? Sucht doch den direkten Austausch mit den PVs. Wenn das nicht reicht, dann eben auf der C-Level Ebene. Hört auf hierüber unzählige Bewertungen zu schreiben, um jedes Mal in eine andere Rolle zu schlüpfen und Ghost Writing aus Sicht einer/eines anderen Kolleg:in zu betreiben!
Hört bitte genauer hin - Die Mitarbeitende haben viele Ideen, tolle Ansätze und vor allem den Ansporn und Antrieb, die Prozesse und Abläufe im Marketing zu verbessern. Getting back to happy - yes, we can! :)
Die Atmosphäre ist in den einzelnen Teams sehr positiv. Lockerer und gemeinschaftlicher Umgang mit den Kolleg:innen remote und im Büro.
Die Gesamtstimmung in der Abteilung ist etwas getrübter, was sicherlich auf die Geschehnisse in den letzten Wochen und Monaten zurückzuführen ist. Es muss nun jetzt wieder etwas Ruhe einkehren und bevor die Abteilung nach der langen Forming/Stormingphase, hoffentlich wieder bald in die Norming und Performingphase übergehen kann.
Der Zusammenhalt sowie das Miteinander ist sowohl in meinem Team als auch teamübergreifend gut.
Die Marketing Team Events (aktuell 2mal pro Jahr) und auch die USU Kick Off Events, wie das letzte Spring Up Event, sind immer eine tolle Möglichkeit den Zusammenhalt im Team und im Unternehmen zu stärken.
An einigen Stellen ist der Kommunikationsfluss und vor allem die Art und Weise, wie die Sachverhalte kommuniziert werden, tatsächlich noch nicht optimal, aber man merkt, dass peu à peu daran gearbeitet und versucht wird, möglichst mehr Transparenz zu schaffen und auch auf der emotionalen Ebene die Teams zu erreichen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ja - natürlich gibt es auch wiederkehrende Aufgaben, die anfallen und auch Aufgaben, die zäher sind. But it is what it is: Ideen können Raum finden, wenn man mit Drive und Ownership dabei ist - Denn es wird immer das werden, was man selber daraus macht.
Bistro hat immer leckeres Essen
Es gibt viele Events oder Veranstaltungen für Mitarbeiter
Vetternwirtschaft
keine Arbeitszeitaufzeichnung
Weniger Vetternwirtschaft und auch mal Externe in höheren Positionen einstellen.
Mein Vorgesetzter hat sich sehr um die Mitarbeiter gekümmert und auch Dank und Lob ausgesprochen. Im Team war die Atmosphäre aber eher angespannt.
Es gibt keine Arbeitszeitaufzeichung und wie man es kennt wird dadurch der Arbeitnehmer ausgenutzt. Oft muss man länger bleiben und arbeitet dadurch mehr.
Sehr Alteingesessene werden für Beförderungen eher bevorzugt. Weiterbildungen wurden nicht gemacht, während meiner Zeit dort
Sozialleistungen sind gut, Gehalt könnte vor allem für die Branche um einiges besser sein. Man verdient doch sehr unter dem Durchschnitt der Branche
Kommt auf das Team drauf an. Bei uns eher nicht so harmonisch.
Gibt viele ältere Kollegen und Alteingesessene. Umgang ist gut, meiner Meinung nach zu gut, daher im Vergleich zu den neuen oder jüngeren Mitarbeitern nicht gleichberechtigt.
Bei mir im Team gut. Es wird gibt aber viel Vetternwirtschaft und manche Teamleiter oder Vorgesetzten sind fehl am Platz... Fast jede Führungsposition wird von einem Mitarbeiter mit mind. 20 Jahren Betriebszugehörigkeit besetzt.
IT Ausstattung gut, in manchen Büros gibt es keine Klimaanlage, im Sommer war es kaum auszuhalten. In den Großraumbüros wird es oft sehr laut.
Im Intranet wird man über das Unternehmen und einzelne Bereiche immer mal wieder informiert. Jedoch die Kommunikation im Team und zu anderen Abteilungen ist eine Katastrophe. Man kriegt nichts mit und muss immer wieder nachfragen und hinterher rennen...
Eher männerlastiges Unternehmen, vorallem in den Führungspositionen
Nicht so interessant, je nach Bereich. Bei mir sehr eintönig und langweilig nach einiger Zeit.
Mein Team ist toll und wir sind eine eingeschworene Truppe.
Es zählt nicht, was man kann, sondern entweder wie lang man dabei ist oder hinter wen man sich stellt. Diejenigen, die wirklich was ändern wollen und den Mund aufmachen, werden ruhiggestellt, übergangen oder man schmückt sich mit ihren Federn. Für die Firma fände ich es schade, wenn sie Menschen verliert, die wirklich was können.
Ich kann mich meiner Vorrednerin zu einem großen Teil anschließen. Ich finde die neuerliche Entscheidung war eigentlich schon längst überfällig. Im Nachhinein muss man sagen, dass die Konstellation vorher nicht optimal, aber auch auf keinen Fall schlechter war. Für uns war das alles wohl etwas zu schnell und modern, aber wenn man ehrlich ist, sollten sich manche Personen vor allem in etwas höheren Positionen tatsächlich nochmal neu bewerben. Denn ihre Position bekamen sie offensichtlich nicht durch ihre Qualifizierung. Und wer was kann, der hat auch keinen Bammel davor, dass es überprüft wird. Bin gespannt, ob dies jetzt auch endlich erkannt wird.
Die Stimmung ist sehr getrübt. Die Mischung aus unklaren Verantwortungen und zum Teil unqualifizierter Teamführung führt zur Verärgerungen und zu unbefriedigenden Ergebnissen. Es sagt schon sehr viel aus, dass viele von uns lieber auf bestimmte Kollegen als auf die PVs zurückgreifen. Schlussendlich deswegen, weil sie qualifizierter sind, aber auch das Zwischenmenschliche beherrschen. So etwas kann man nicht lernen und bekommt man auch mit keinem Titel.
Wir sind alles andere als attraktiv in unserem jetzigen Zustand. In jeglicher Hinsicht.
Das wird hier gut gehandhabt und ich kann mich dank Homeoffice um meine Kinder kümmern.
Es wird hier kaum Wert darauf gelegt. In all den Jahren hatte ich nicht wirklich etwas, was mich hätte weiterbringen können. Unser Weiterbildungsangebot/Programm ist eher Schein als Sein. Auch frage ich mich, warum man nicht die Mensch fördert, die talentiert oder schon weitergebildet sind anstatt sie in ein Korsett zu zwingen, damit andere ihre Fassade aufrechterhalten können. Gleichzeitig ist es sehr amüsant, wie manche nur durch ihre längere Zugehörigkeit etwas fordern/bekommen, aber sich nur hinter anderen verstecken.
Ich bin froh über mein Team, aber so gut wie bei uns ist es nicht bei allen. Lieber direkt und ehrlich anstatt Schönredereien.
Es gibt hier viele, die auch schon länger dabei sind und entsprechend älter. Trotzdem kommt man mit den meisten sehr gut aus und das Alter spielt keine Rolle.
Schlimmer als es jetzt war kanns nicht werden. Ich glaube, dass mittlerweile alle verstehen, was hier von wem aufgebaut bzw. nicht aufgebaut wurde. Es ist der Firma zu wünschen, dass dieser Zustand endlich aufhört und man von der Freundeskreis/Verschleierungs-Methode abkommt. Abgesehen von Neubesetzungen haben wir auch unter uns einzelne, die uns deutlich weiterbringen könnten, wenn man sie denn entsprechend einsetzen würde.
Ich hoffe, dass es nun besser wird und nicht mehr einzig so berichtet wird, dass manche gut dastehen oder es den Eindruck erwirkt als liefe alles toll.
Jetzt wird seniorig eingestellt, weil man sonst kaum was bekommt. Davor wurde es genau andersrum gemacht. Jetzt haben wir hier Menschen mit 10-20 Jahren Berufserfahrung und Qualität, die wie Anfänger behandelt werden und man ist froh, dass man sie billig hat. Also wo ist die Gleichberechtigung? Man vergisst hier wohl, dass der Arbeitsmarkt nicht schläft und gerade um gute Menschen gekämpft wird. Es wäre leichter und sinnvoller Menschen zu behalten als neue zu finden. Merken wir gerade auch bei unseren Ausschreibungen.
Es macht wegen der Situation gerade nicht wirklich Spaß.
Es bleibt nun innig zu hoffen, dass das Top Management bei der Nachbesetzung des neuen Marketing Directors sehr strategisch und bedacht vorgeht und die Position ausgeklügelt auswählt. Die Talfahrt, auf die die Marketing Abteilung sich seit Monaten nun schon befindet - es muss wieder oben gehen. Denn ich und bereits einige Kollegen in der Abteilung haben noch die damalige Marketing VP erleben dürfen - der Schrecken steckt uns immer noch in den Gliedern. Wir mussten uns damals für unsere Stellen NEU bewerben und begründen, warum wir für unseren aktuellen Job qualifiziert sind?! Wie konnte das Top Management so eine dreiste Art und Weise des VPs billigen und dulden?
Die Stimmung ist nach wie vor sehr getrübt. Viele bekannte Themen bleiben auf der Strecke, alles zieht sich unendlich lang und ist einfach zäh. Zu beginn des Jahres waren alle Führungskräfte noch bemüht die Themen gemeinsam mit den Teams voranzutreiben, danach allerdings endet alles im Nichts, weil keine Führung, keine klaren Ansagen oder Deadlines festgemacht werden.
Überstunden muss man keine machen. Aber es wird schon geschaut, wer wann in Teams auf grün ist oder offline.
Es sollten mehr Weiterbildungsmaßnahmen für die Führungskräfte und auch für die Mitarbeitende geben. Das Angebot ist viel zu gering. Ich wollte mich für eine interne Schulung anmelden, da wir wegen den Sparmaßnahmen nicht an externe Schulungen teilnehmen sollten - aber es hieß dann zuerst es ist für den Sales oder Consultant Bereich reserviert und dann nach langem hinundher habe ich ein Okay bekommen, aber dann waren die Plätze schon belegt. Wieder ein Jahr ohne Schulung oder Seminar.
Das Weiterbildungsmodell nach Junior, Professional, Senior muss endlich von HR fertig gestellt werden. Die neuen Stellen, die besetzt werden, werden immer mit Senior ausgeschrieben, weil sich sonst niemand wohl beworben würde. Aber was ist mit denjenigen Kollegen, die schon länger dabei sind und immer noch keinen Ausblick auf den Senior Titel haben?
Der Zusammenhalt in meinem Team ist okay. Man ist höflich und nett zu einander, aber die Meetings sind eher sehr verhalten, man redet kaum etwas privates und kommt relativ schnell zu den Arbeitsthemen. Aber für mich ist es okay, ich muss mich nicht mit meinen Kollegen befreundet sein. Sie sind freundlich und in Ordnung
Es gibt viele Kollegen, die schon wirklich sehr lange dabei sind. Der Umgang mit ihnen ist gut
Das Top Management hat nun endlich erkannt, dass es so mit der Doppelspitze in der Marketingleitung nicht weiter gehen. Wenn beide Marketing Directors sich unter einander nicht einig sind, wie soll denn Führung innerhalb der Abteilung klappen? Es wurden auch einige Positionen nach Sympathie und Vitamin B vergeben. Da passt die Eignung nicht zu den Kompetenzen, die mitgebracht werden sollten.
Man sollte meinen, dass Kommunikation im Marketing selbstverständlich sein sollte.. Wo soll ich anfangen: die monatliche Marketing TeaTime oder der krönende Directors Newsletter? Nach den Jahren kann ich darüber nur schmunzeln. Ich suche nach wie vor nach dem Wort namens Kommunikation.
Auch wenn es professionell und in der Teamführung eher schlecht läuft, so muss man doch sagen, dass unter den Mitarbeitenden zu einem recht großen Teil gute Stimmung herrscht und die meisten Teams zusammenhalten.
Es ist leider etwas beschämend wenn man auf negative Bewertungen hier sofort mit schnellen positiven Einzeilern oder Ähnlichem antwortet, um die Balance zu halten. Aber die konstruktive Kritik kann ich absolut nachvollziehen, da wir zu einem großen Teil nicht wirklich auf dem Fähigkeitsstand sind auf dem wir sein sollten. Hinzu kommt, dass wir wirklich gute Leute verheizen oder klein halten bis wir sie verlieren.
Ich habe mit mir lange gerungen etwas zu schreiben, aber leider bekomme ich mit, dass hier vieles totgeschwiegen wird und "untere" Mitarbeitende, die konstruktive Kritik äußern, kritische Fragen stellen oder vorangehen verunglimpft werden. Man sollte erkennen, was und wer dem Unternehmen wirklich gut tut und vielleicht eher auf die neueren setzen anstatt auf die, die nur eigene Fassaden bauen.
Läuft leider Richtung Nullpunkt. Man ist nicht ohne Grund unzufrieden. Viele Entscheidungen widersprechen sich und einen klaren Plan gibt es nicht. Und um dem vorzubeugen werden noch falschere Entscheidungen getroffen, was aber mittelfristig zu noch größeren Problemen führt.
Besser als an vielen anderen Stellen.
Scheinbar nur, wenn man den richtigen dabei hilft noch weiter nach oben zu kommen.
Was man mitbekommt, ist das nicht wirklich bei allen fair geregelt. Es wurde allerdings ja auch niemand gezwungen. Falsche Versprechungen kommen trotzdem nicht so an und die sind hier wohl keine Ausnahmen gewesen.
Es ist eben gerade ein Thema und man versucht zumindest den Eindruck zu entdecken. Aber auch hier geht man es eher mit der "Hauptsache getan" Attitüde an.
Kommt auf das Team an, aber es gibt hier einge Mitarbeitende auf die man zählen kann und die auch sehr direkt und ehrlich sind. Gegteilige Ausnahmen gibt es auch, aber das ist normal.
Was sich hier manche erlauben in ihrer Position, ob nun persönlich oder fachlich, ist leider ein Armutszeugnis. Man windet sich aber immer sehr gut raus und spielt das eigene Team zum Teil gegeneinander aus für den eigenen Vorteil. Die Quittung ist ein enormer Vertrauensverlust der Mitarbeitenden in die Führungskräfte.
Man hat alles, was man braucht.
Es scheint leider von manchen Führungspersonen Taktik zu sein nur in ihrem Sinne zu informieren bzw. die Dinge in ihrem Sinne darzulegen. Da werden eigene und fremde Aussagen oft auch einfach nur hingebogen, was nicht sehr gut ankommt.
Schaut man sich die Führungspositionen an, so kann man davon nicht wirklich sprechen. Leider wird es auch immer deutlicher, dass hier Leistung oder Fähigkeiten nicht zuallererst zählen.
Kommt natürlich auf den Bereich und auf einen selbst an. Hier sind allerdings viele mir ihrer Routine zufrieden und Mitarbeitenden mit Elan verlieren den hier ziemlich gut.
So verdient kununu Geld.