Gut am Arbeitgeber finde ich
Die sehr freundliche und schnelle Aufnahme ins Team, das sehr familiäre Arbeitsklima bzw. der gute und respektvolles Umgang miteinander - auch in die höheren Hierarchie-Strukturen - und eine sehr gute Azubi-Integration. Und auch richtig gutes Essen. Möglichkeit für Homeoffice gibt es ebenfalls.
Verbesserungsvorschläge
Die Definition der Homeoffice-Regelung benötigt noch etwas Differenzierung. Die Halbtagsregelung (4 Stunden vor Ort zählen als ganzer Tag vor Ort) ist gut und es gibt auch Ausnahmen davon - bspw. für gewisse Abteilungen, deren Arbeitskräfte immer vor Ort sein müssen.
Aber z.B. an Tagen, an denen große Workshops o.ä. stattfinden, sollten in bestimmten Abteilungen, deren Vor-Ort-Support evtl. notwendig werden könnte, zusätzlich zu einem Auszubildenden auch immer noch ein ausgelernter Mitarbeitender den gesamten Arbeitstag vor Ort als Unterstützung sein - eben für den Fall das etwas nicht funktioniert.
Arbeitsatmosphäre
Sehr familiär, respektvoll
Karrierechancen
In allen bis auf einem Fall wurden den Auszubildenden die Übernahme angeboten. Bei ausreichend Engagement kann man einiges erreichen.
Arbeitszeiten
Gleitzeit, zumindest in der Ausbildung keine eingeteilten Schichten und frei wählbare Arbeitszeiten.
Ausbildungsvergütung
Verhältnismäßig hoher Verdienst, in der Ausbilung jährlich steigend.
Die Ausbilder
Regelmäßige Feedbackgespräche unter vier Augen - wöchentliche Azubi-Calls für den Austausch
Spaßfaktor
kreative Azubi-Workshops zum Start über das Unternehmen, regelmäßige Connect-Days mit lustigen gemeinsamen Freizeitaktivitäten mit allen Azubis zusammen - regelmäßige Team-Events in der eigenen Abteilung
Aufgaben/Tätigkeiten
Sehr gute und schnelle Einführung in die Aufgaben, Ticketbearbeitung, Hotline-Schichten, Hardware-Vorbereitung, etc. Man bekommt auch schnell Verantwortungsbewusstsein und größere Aufgaben - alles mit ausreichend Unterstützung. Niemals der typischer Kaffee-holen-Dienst oder stundenlanges Beine-Baumeln-lassen.
Variation
Einzig und allein die Hardware-Vorbereitung fällt bei Personalmangel (Krankheitswelle, etc.) oft hinten runter und wird allein den Azubis überlassen. Da können dann andere Aufgaben schlecht erledigt werden. Sobald die Kapazitäten aber wieder vorhanden sind, steigt die Varation auch wieder.
Respekt
Niemals wirklich schlechte Erfahrungen gehabt. An der Hotline kann man jemanden erwischen, der einen schlechten Tag hat. Und aus beobachtender Erfahrung kann man sagen, dass wenn man seine Aufgaben nur lustlos und lieblos halbherzig abschließt oder liegen lässt, wird das zurecht auch angesprochen, aber es fällt niemals in die Respektlosigkeit, nur in eine freundliche Belehrung.