2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Das Unternehmen an sich, das Produkt
Die Filialleitung ordentlich schulen. Auf positives Feedback = Motivation setzen. Ungleichheiten nicht entstehen lassen. Whatsappgruppen kritisch betrachten (Arbeitnehmerschutz)
Die meisten Kollegen sind nett. Die Filialleiterin schafft aber eine krasse Hierarchie, man merkt sehr leicht ob sie einen mag oder nicht. Je nachdem wird man entweder bevorzugt oder subtil runter gemacht.
Der Laden an sich ist gut. Tolle Schuhe, unternehmen an sich auch top eigentlich.
24/7 Nachrichten in WhatsApp. Man kann gar nicht von der Arbeit entspannen. Es wird natürlich auch vorausgesetzt Teil dieser WhatsApp Gruppe zu sein und sein privates Handy dafür zu nutzen. Grenzwertig was arbeitnehmerschutz angeht. Und wenn man mal was nicht gelesen hat (weil man 2 Tage frei hatte) gibt es Ärger. Während der Arbeitszeit darf aber auch nur die Filialleiterin ans Handy, sonst gibt es auch Ärger.
Als Verkäuferin keine Chance auf „Karriere“ .. klar man kann Glück haben und die Filialleiterin mag einen. Dann kann man Stellvertretung vielleicht werden, vielleicht auch irgendwann Leiterin. Aber da Muss man schon ne Menge Glück haben.
Gehalt ist okay. Aber Kein Tarifvertrag o.ä. Man kann weniger verdienen im Einzelhandel, aber auch deutlich mehr.
Da ist immer Luft nach oben, aber für ein eibzelhandelsunternehmen schon vorbildlich. Schuhe werden recycelt, es wird allgemein schon sehr auf die Umwelt geachtet.
Wie gesagt die meisten sind nett und untereinander gibt es auch mal hier und da ein offenes Ohr. Allerdings passt man schon auf, wen man sich anvertraut und wen nicht.
Gibt keine, die Filialleiterin ist mit 40 oder so die älteste, deshalb kann man das hier nicht wirklich evaluieren.
Feedback gibt es nur wenn etwas schlecht läuft. Leider im Einzelhandel oft so, nicht nur hier.
Wirkliches Mitarbeiter-Coaching und Motivation geht anders. Es gibt Spitznamen von der Filialleiterin. Entweder heben die einen als Filialleiterin-Kumpel hervor, weil lustige Insider-Spitznamen, oder sie setzen einen herab. Sorry, aber eine Mitarbeiterin als „Herzchen“ oder „Mäuschen“ zu bezeichnen, nur weil man über ihr steht.. Geht gar nicht.
Ist schon alles okay. Benefits halt mal ab und an, sowas wie kostenlose Schuhe o.ä.. natürlich ist es ein Knochenjob. Viel Langeweile und rumstehen. (Es aber aussehen lassen als hätte man was zu tun) An den meisten Tagen ist es mehr putzen (wischen und Staub wischen) als Schuhe aufräumen. Eine Putzfrau gibt es nicht, das gehört halt zur Hauptaufgabe.
Furchtbar. Es wird so getan als wäre alles offen, aber Probleme werden eigentlich nicht angesprochen. Auch wird kein Raum geboten in dem man sich wohl fühlt Probleme anzusprechen. Die Company goals werden kommuniziert ja. Und es wird auch 24/7 erwartet per WhatsApp Kommunikationsbereit zu sein. Inklusive Anrufe in der Freizeit. Bei 450 Euro kräften die eigentlich Studenten hauptberuflich sind ein absolutes no Go!! Sinnloser Kram wird überdramatisiert und es wird Stress für nichts und wieder nichts gemacht.
Grundsätzlich alles top. Definitiv kein sexismus/rassismus/homophobia. Da ist alles im grünen Bereich. Allerdings wie gesagt, gibt es Personen die bevorzugt werden und Personen die nicht respektiert werden.
Ist halt ein Verkaufsjob. Kann niemand was dafür dass es kaum interessante Aufgaben gibt. Selbst denken (um vielleicht Prozesse zu optimieren/zu vereinfachen) wird aber absolut nicht gern gesehen.