24 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn ich eines der oben genannten Punkte hervorheben müsste, dann sind es ganz klar die super Kollegen.
Die Anbindung des Büros in Dreieich an das öffentliche Verkehrsnetz ist mangelhaft. Mit dem Fahrrand oder einem eScooter ist die Anfahrt vom S-Bahnnetz Frankfurt möglich. Es wurden bereits Maßnahmen getroffen, um dieses Manko etwas zu mitigieren: Im Büro Dreieich steht allen Kollegen eScooter zur Benutzung zur Verfügung. Zudem wird man mit der Option eines Fahrrad- oder Elektokleinstfahrzeugleasings unterstützt.
Aufgrund des Unternehmenswachstums gilt es sinnvolle und geeignete Maßnahmen umzusetzen, um die "INTARGIA Way of Life"-Kultur zu bewahren und die zusätzlichen Herausforderungen zu meistern. Insbesondere sehe ich die Herausforderungen bei
- der Etablierung einer skalierbaren und aktiven innerbetrieblichen Kommunikation ohne eine Anonymität oder Distanzierung zwischen den Kollegen zu erzeugen.
- der Adaption der internen 1:1 Wissens- und Erfahrungsvermittlung (z.B. "Mentoring"
oder "Coaching"), welche zur Unternehmensgröße und den sich ändernden Erwartungen der jüngeren Generationen passt.
Tagtäglich spürt man unter allen Kollegen einen dienstleistungsorientierten "Drive". Es ist wirklich jeder auf Zack, wodurch die Arbeit noch einfacher fällt und der Erfolg selten ausbleibt.
Die zwischenmenschliche Arbeitsatmosphäre ist sehr nah und von Offenheit und Vertrauen geprägt. Dadurch, dass man die Kollegen gut kennenlernt, weiß man stets woran man ist.
Oftmals merkt man dem Umfeld eine intellektuelle Diskussionslust an, welche auf rein inhaltlicher Ebene geführt wird. Dieser offene und direkte Austausch wird durch den wertschätzenden, aufrichtigen Umgang miteinander ermöglicht.
Der Name INTARGIA hat relativ zu ihrer Größe eine beträchtliche Reichweite. Der Erfolg der letzten Jahre zahlt sich weiter auf das positive Image aus.
Gestärkt von der valantic Gruppe trägt die INTARGIA ein Markenzeichen in ihrem Namen, welches in der gesamten DACH-Region in der IT-Branche bekannt ist und viel Wert verspricht.
Eine Beratung mit 5 Sternen Work-Life-Balance? Ja!
Es gibt einige Kollegen, die deutlich weniger als 40 Stunden je Woche arbeiten, wobei der Großteil mehr arbeitet. Jeder kann allerdings für sich selbst, in Abstimmung mit dem Vorgesetzten / dem Team, eine auf die individuelle Lebenssituation angepasste Work-Life-Balance festlegen. So gut wie alle Führungskräfte haben wohlgemerkt selber Familie. Allen Beteiligten sind die Prioritäten, insbesondere zu den Themen Familie und Gesundheit, klar.
Mehrere Partner der INTARGIA haben es geschafft, sich angefangen vom Praktikanten durch die gesamte Karrierelaufbahn zu entwickeln.
Neben dem Weiterbildungs- und dem zusätzlichen Literaturbudget werden oftmals die Wünsche der Beschäftigten hinsichtlich einer spezifischen Weiterbildung erfüllt, die über das eigentliche Budget hinausgehen.
Es werden verschiedene Vergütungsmodelle angeboten, sodass für jede Lebenssituation etwas geboten wird. Die Gestaltung der variablen Vergütung ist transparent und für ehrgeizige Kollegen sehr chancenreich.
INTARGIA organisiert selten eigene Aktionen, doch ist der Umfang der Unterstützung von solchen Aktionen wirklich bemerkenswert. Dies betrifft insbesondere das Engagement der Geschäftsführung.
Einfach Großartig. INTARGIA ist eine "Asshole-Free-Zone". Meiner Erfahrung nach ist der Kollegenzusammenhalt teamübergreifend hervorragend. Alle Kollegen zeigen einen engen Schulterschluss. Innerbetriebliches politisches Taktieren gibt es nicht.
Ein wesentlicher Anteil der Beschäftigten trifft sich auch gerne mal nach der Arbeit. Vielfach wird auf Basis der Kollegschaft eine Freundschaft gegründet - oder umgekehrt.
Die älteren Kollegen bei INTARGIA bringen viel Erfahrung mit. Ich - sowie vermutlich viele weitere Kollegen - freue mich jedes Mal auf die Zusammenarbeit. Insofern erkenne ich keine Benachteiligung dieser Gruppe - im Gegenteil.
Ausnahmslos alle Vorgesetzten verstehen Ihre Materie. Es sind keine Vollblut-Manager, sondern sie haben selbst lange Jahre als Consultant in der operative gearbeitet. Daher bringen sie viel Erfahrung mit und man kann in der Zusammenarbeit stets viel lernen. Die Vorgesetzten arbeiten Dogmen-frei. Entscheidungen werden meist vom Managementteam oder der Geschäftsführung getroffen. Oftmals werden die Meinungen und Vorschläge der Mitarbeiter zuvor eingeholt, bspw. über strukturierte Umfragen oder über einen spontanen Plausch an der Kaffeemaschine oder beim Kickern nach der Arbeit.
Erstklassige Ausstattung (bspw. PC, Tablet, Smartphone, HO-Arbeitsplatz), moderne neuwertige Büros mit Flächen zum Arbeiten und Socializen.
Für die bilaterale Kommunikation ist das Management für alle stets nur eine Nachricht, Tür oder einen Anruf weit entfernt. Trotz der in der Regel vollen Kalender, findet sich fast immer kurzfristig ausreichend Zeit für den nötigen Austausch über relevante Neuigkeiten.
Die unternehmensweite Kommunikation erfolgt auf regelmäßiger Basis über gemeinsame Frühstücke, Offsite-Events oder sonstigen Anlässen. In diesen Formaten wird man nicht mit Informationen erschlagen, sondern erfährt jegliche Neuigkeiten zu denen man sich anschließend individuell erkundigen kann.
Eine Benachteiligung eines Geschlechts habe ich nie erlebt.
Bei der Anzahl beschäftigter Personen gibt es ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern.
Es ist offensichtlich, dass zum Zeitpunkt dieser Bewertung noch keine Frau als Partner oder Geschäftsführerin bei INTARGIA auftritt, aber ich bin überzeugt, dass das nur eine Frage der Zeit ist.
Thematisch sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich. Schon sehr früh übernimmt man die Verantwortung über eigene Aufgaben, wobei die Gestaltung des Lösungswegs einem in der Regel selbst obliegt.
Sehr angenehme Kollegen, welche jederzeit sehr hilfsbereit und freundlich sind.
Für eine Beratung auf jeden Fall sehr angenehme Arbeitszeiten.
Ein paar Pflanzen könnte das Büro noch vertragen ;)
Durch einige Events auch außerhalb der Arbeit, fühlt man sich auch als Praktikant sehr schnell eingegliedert.
Kann man sich nicht beschweren. Auch "höhere" Vorgesetzte nehmen sich die Zeit um sich mit Praktikanten auszutauschen und ihnen generelle Tipps mit auf den Weg zu geben.
Top Kommunikation über projekt- und teambezogene Themen als auch eine generelle Kommunikation mit Kollegen auf "Augenhöhe".
Konnte sehr autonom und mit Handlungsfreiheit an Thematiken wie Künstliche Intelligenz arbeiten. Aufgaben, welche eher einfacher Natur sind fallen für die meisten Praktikanten natürlich auch an, dass wird sich allerdings überall finden. Dennoch ist man auf keinen Fall den Großteil des Tages mit solchen Tätigkeiten beschäftigt.
Tolle Arbeitsatmosphäre und super Unternehmenskultur. Es gibt keine Ellenbogengesellschaft oder ein "jeder ist sich selbst der Nächste"
Eher eine kleinere unbekanntere Beratung, die allerdings bei Ihren Kunden einen sehr guten Ruf genießt und durch jahrelange Zusammenarbeit überzeugen kann.
Für eine Unternehmensberatung gute Work-Life-Balance. Besonders bei Praktikanten wird darauf geachtet, dass man nicht zu viel arbeitet. Eine 50 Stunden Woche kann schon Mal vorkommen - wird aber auch wieder ausgeglichen.
Gute Aufstiegs- und Weiterbildungschancen. Während meines Praktikums haben 4 Kollegen Ihren MBA abgeschlossen.
Angemessenes Praktikantengehalt. Zu den restlichen Gehältern kann ich nichts sagen.
Ich habe während meines Praktikums weder positive noch negative Erfahrungen gemacht
Guter Zusammenhalt zwischen Kollegen wird durch tolle Teamevents gefördert! Es gibt weder Mobbing noch ein " von oben herab" oder Lästern hinter dem Rücken der anderen.
Allgemein sehr netter Umgang zwischen allen Kollegen, positions- und altersunabhängig!
Modernes Büro, höhenverstellbare Tische, 2 Monitore pro Arbeitsplatz, leistungsstarke Laptops. Alles was man heutzutage benötigt
Die Kommunikation ins Unternehmen ist gut. 1 Mal im Monat gibt es ein so genanntes Info-Frühstück, bei dem neue Projekte & Akquisen vorgestellt werden. Es gibt einen internen Newsletter und aktuelle Infos werden im internen Teams-Kanal gepostet, sodass man immer up-to-date ist.
Wertschätzend, konstruktiv und entspannt
Nicht in der allgemeinen öffentlichen Wahrnehmung, aber bei Kunden immer in langjährigen Partnerschaften.
Es stehen einem alle Möglichkeiten offen, seinen Tag und auch den Ort des Arbeitens frei zu gestalten und zu wählen, abseits natürlich von Kundenterminen, die jedoch in Präsenz nicht mehr zu umfangreich sind .
Die Wohlfühlatmosphäre im Unternehmen und die gesamte Kultur von Intargia! Das findet man nicht in so vielen Unternehmen vor.
Die Führung von jungen Mitarbeitern könnte noch verbessert werden.
Der INTARGIA Way of Life definiert die Zusammenarbeit bei Intargia. Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt!
Es gibt fast immer viel zu tun, dafür gibt es tolle Unternehmensevents - über Quiznights bis hin zum gemeinsamen Skiausflug.
Gerade in der Ukraine-Krise gab es viele Projekte, um zu helfen!
Alles sehr nette Kollegen, die sich gerne mal auf einen Kaffee oder in der Mittagspause treffen!
Es gibt keine starke Hierarchie, die Vorgesetzten nehmen sich auch mal die Zeit sich mit Werkstudenten und Praktikanten zu unterhalten.
Es gibt ein breites Themenspektrum und es gibt immer die Chance in verschiedene Themen, für die man sich interessiert, reinzuschnuppern.
sehr offen, persönlich, locker, tolle Teamfahrten zweimal im Jahr in die Sonne und in den Schnee, Humor muss man haben
Bei unseren Kunden haben wir einen Top Image. Wir sind natürlich eine kleine Beratung, daher ist unser Bekanntheitsgrad grds. in der Breite nicht sehr groß
man kann 9 to 6 machen, aber auch 8 to 8, in der Beratung wird auch mal geklotzt, Engagement für die Kunden ist schon gefragt.
Sehr gut, wir profitieren von der Mutter Valantic mit 1.400 Kollegen, individuelle Weiterenwicklungskonzepte vorhanden
man kan hier sehr gute Geld verdienen, wenn man Engagiert ist und das mit Spaß
Teamplayer fühlen sich wohl hier, Zusammenhalt ist, untypisch Beratung, sehr gut.
Ich zähle zu den älteren Kollegen und fühle mich sehr wohl und werde gewertschätzt
posiv direkt, konstruktiv, menschlich
direkte, klare Kommunikation
wie können noch Frauen-Power gebrauchen auf der Führungsebene.
wer Lust auf vielfältige Aufgaben in den Bereichen Digitale Transformation, IT- und Technologienmanagement, Cyber Security im MIttelstand hat, ist bei INTARGIA genau richtig
Die Atmosphäre im Unternehmen ist positiv, herzlich und von einem einem hohen Qualitätsanspruch geprägt. Menschlichkeit, Wertschätzung, Vertrauen und Spaß kommen dennoch nicht zu kurz - eine optimale Kombination für einen Arbeitgeber, bei dem man sich wohlfühlt.
Wie in jeder Beratung ist das Arbeitspensum bei INTARGIA eher hoch angesetzt, jedoch im Branchenvergleich angemessen. Möglichkeiten wie Home Office und eine flexible Urlaubsplanung sind gegeben.
Jedem Mitarbeiten steht eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, aus denen er, je nach Bedarf, Interessen und Fähigkeiten, auswählen kann.
Die Kultur von INTARGIA zeichnet sich durch einen sehr hohen kollegialen Zusammenhalt aus. Dies wird sowohl bei der Arbeit vor Ort beim Kunden als auch beim Teilen von Informationen oder informellen Veranstaltungen deutlich.
Der Austausch mit Kollegen unterschiedlicher Alters- und Karrierestufen in den Projekten eröffnet neue Perspektiven und fördert die Weiterbildung jedes Einzelnen.
Durch regelmäßige Feedbackgespräche zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern wird Transparenz gefördert. Ziele und Anforderungen werden klar formuliert und abgestimmt.
Durch den Umzug in ein neues Bürogebäude im Feburar 2020 wurden die Bedingungen enorm verbessert. Ein einladendes Büro mit viel Tageslicht, Glaswänden, Klimaanlage und einer netten Kaffeelounge im Eingangbereich bereichern nun den Arbeitsaltag.
Transparente Kommunikation wird bei INTARGIA groß geschrieben. Als Paradebeispiel dienen Veranstaltungen wie das Infofrühstück, das alle 2 Monate stattfindet, bei dem in gemütlicher Runde die aktuellen Projekte vorgestellt werden.
In jüngster Zeit wurden viele Koleginnen eingestellt, wodurch das Verhältnis von Männern und Frauen im Unternehmen angeglichen wird. Unabhängig vom Geschlecht haben alle Mitarbeiter die gleichen Chancen beim Ein- und Aufstieg.
Vielseitge Projekte aus den unterschiedlichsten Branchen zeichnen den Arbeitsalltag aus. Dabei werden die Berater teamübergreifend und interdiszilinär in den Projekten eingesetzt, um bestmöglich auf individuelle Kundenbedürfnisse eingehen zu können.
Gerade in der Coronazeit hat Intargia schnell reagiert. Soweit es geht wurde Home-Office ermöglicht und der Arbeitsalltag es wurde versucht den Arbeitsalltag so gut es geht aufrecht zu erhalten. Da Intargia bereits im Vorfeld was technisches Equipment etc. angeht gut aufgestellt war stellte sich die Umstellung auf primär Home-Office eher unproblematisch da. Zusätzlich wurde ein wöchentliches Meeting für alle Mitarbeiter eingeführt , um ein kontinuierliches Update der aktuellen Lage zu erhalten und trotz ausschließlicher remote Kommunikation ein offenes Ohr für alle zu haben.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm, man erhält stetig oder auch auf Nachfrage ein konstruktives Feedback und auch Lob für seine Aufgaben.
Intargia ist aus meiner Sicht für Außenstehende nicht sonderlich bekannt. Schaut man sich jedoch auf der Webseite die Referenzen an, kann man viele namenhafte Kunden wiederfinden.
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel und es wird nicht hauptsächlich auf die verbrachten Stunden im Office geschaut sondern vor allem auf den Output. Natürlich haben die meisten Aufgaben im Consulting zeitliche Fristen, die eingehalten werden müssen, aber wie man sich die Zeit einteilt wird einem selbst überlassen.
Selbst als Werksstudent standen mir Weiterbildungsmöglichkeiten offen. So durfte ich beispielsweise am Scrum-Workshop teilnehmen.
Intargia wächst stetig und vor allem kommen viele junge Kollegen hinzu. In den jeweiligen Teams ist man jedoch altersmäßig komplett gemischt. Man profitiert auf der einen von den innovativen Ideen der Jüngeren und gleichzeitig auch von den Erfahrungen der älteren Kollegen und erzielt aus dieser Kombination super Ergebnisse.
Man kann nicht alle älteren Kollegen über einen Kamm scheren. Da die meisten eigentlich wie alle Kollegen relativ offen, locker mit einem umgehen. Das wird zudem verstärkt, da sich die Mitarbeiter im Unternehmen duzen.
Gerade in der Corona-Situation zeigen sich die Vorgesetzten besonders präsent, um allen Mitarbeitern Sicherheit, ein offenes Ohr und News zu ermöglichen.
Durch den Umzug in das neue Office, arbeitet man in einem schönen, hellen Office und auch ausreichend technische Ausstattung ist für jeden Mitarbeiter vorhanden.
Die Kommunikation mit allen, auch den Vorgesetzten ist relativ entspannt, aber dennoch mit der nötigen Seriosität versehen.
Das Gehalt als Werksstudent ist mehr als fair. Zwar geringer als bei großen Beratungen, aber dennoch auf dem Level wie manche große Unternehmen in der IT-Branche
Während meiner Zeit als Werksstudent war ich hauptsächlich im Datenschutz tätig. Dabei stellte ich fest, dass Datenschutz auch Spaß machen kann, was sich über die Vielfalt der Aufgaben darstellte. Darüber hinaus erhielt ich auch stetig andere Aufgaben aus den verschiedenen Teams.
Die Arbeitsatmosphäre ist bei INTARGIA sehr angenehm. Insbesondere das neue Gebäude, welches seit Februar 2020 bezogen wurde, bietet ein modernes und freundliches Arbeitsambiente. Das gesamte Unternehmen zeichnet sich zudem durch offene und sehr freundliche Kollegen aus.
Bei INTARGIA handelt es sich um eine Unternehmensberatung, welche natürlich ein hohes Arbeitspensum fordert. Dieses Pensum ist allerdings in dieser Branche normal und daher nicht als negativ zu bewerten. Möglichkeiten wie Home Office bestehen natürlich.
Ob ein gemeinsames Seminar zum SCRUM Master, persönliches Coaching oder eine individuell gewählte Weiterbildung. INTARGIA bietet jedem Mitarbeiter Weiterbildungsmöglichkeiten, welche in Anspruch genommen werden können.
INTARGIA bemüht sich definitiv um einen starken Kollegenzusammenhalt. Gemeinsame Reisen, abendliche Events und regelmäßige Gespräche sorgen für eine gute Stimmung.
Die Vorgesetzten bei INTARGIA sind daran interessiert, mit den Mitarbeitern in ständigen Kontakt zu treten und dabei für jeden nahbar zu wirken. Es werden gemeinsame Projekte bearbeitet und die Kommunikation ist für jeden möglich.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Das neue Büro hat, wie bereits erwähnt, die Arbeitsumgebung noch einmal deutlich positiver gestaltet. Da das Büro weiterhin in Dreieich ist, musste man keine Einbußen in der Verkehrsanbindung hinnehmen und hat an modernen Büro - und Meetingräume dazugewonnen. An technischer Ausstattung ist alles gegeben, was benötigt wird.
Die Kommunikation über Veränderungen oder aktuelle Projektupdates wird durch regelmäßig geführte Informationsveranstaltungen auf einem hohen Niveau gehalten. Außerdem erhält man auf Nachfrage immer ein Feedback.
Die Aufgaben bei INTARGIA sind natürlich primär projektbezogen und gestalten sich daher sehr flexibel.
Image ist m.E. kaum vorhanden, eher geringer Bekanntheitsgrad außerhalb des Kundenkreises
WLB für eine Beratung typisch. Kein 9 to 5 Job, allerdings noch deutlich besser als bei manchen Konkurrenten
Ich kann hier nur für die studentischen Mitarbeiter sprechen: Für Praktikanten ist das Gehalt deutlich unter dem Durchschnitt, Urlaub wird nicht gewährt. Zwar haben Pflichtpraktikanten keinen Anspruch auf Gehalt oder Urlaub, allerdings habe ich es bei größeren Konkurrenten oder Industrieunternehmen nie erlebt, dass prinzipiell kein Urlaub gewährt oder ein so niedriges Gehalt gezahlt wird (so etwas hat auch was mit Wertschätzung gegenüber Praktikanten zu tun). Urlaub ist nur dann möglich, wenn man genug Überstunden aufgebaut hat und selbst dann ist es nicht so gerne gesehen, mal länger als 1-2 Tage freizunehmen.
Jeder potenzielle Praktikant sollte sich das vorher überlegen! - Für mich wären beide Aspekte im Nachhinein ein absolutes Ausschlusskriterium.
Für Werkstudenten hingegen ist das Gehalt o.k, für Bacheloranden jedoch auch absolut unterdurchschnittlich.
Kollegen halten zusammen, die Stimmung ist auch m.E. besser als bei anderen Beratungen (keine Ellenbogenmentalität oder offener Konkurrenzdruck). Allerdings hohe Fluktuation in der letzten Zeit. 60-70% der Consultants mit denen ich zusammengearbeitet habe sind heute nicht mehr da.
Je nach dem an welchen Vorgesetzten man kommt, sehr gut bis ausreichend. Insbesondere manche Management Consultants bzw. Partner haben noch deutliches Verbesserungspotenzial hinsichtlich des Umgangs mit Mitarbeitern, Kommunikation und Soft Skills. Das war nicht nur meine alleinige Einschätzung zu meiner Zeit damals, auch andere Praktikanten / Werkstudenten und Consultants haben diesen Aspekt öfters hinter vorgehaltener Hand bemängelt.
Manche Beiträge hier bei kununu haben es schon angedeutet: Für eine Beratung eigentlich nicht angemessen. Veraltetes Büro, wenig attraktiver Standort (insbesondere die Umgebung).
Das Unternehmen würde sich einen sehr großen Gefallen tun, hier mal zu investieren bzw. sich einen attraktiven Standort zu suchen. Absolventen und Bewerber achten hierauf unter anderem auch - Stichwort: Arbeitgeberattraktivität!
Selbst wenn man als Berater die meiste Zeit beim Kunden vor Ort ist, macht es einen großen Unterschied ob man als Unternehmen ein gut gelegenes, attraktives Office zu bieten hat oder ein wenig attraktives Büro in einem absolut unattraktiven Industriegebiet.
Keine typischen Praktikantenaufgaben - man wird von Anfang an mit ins Team integriert und bekommt Interessante Aufgaben. Wer motiviert ist und einen guten Einblick ins Consulting haben möchte, bekommt den bei INTARGIA auch
So verdient kununu Geld.