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Unternehmenskultur

TopCompany6 Jahre

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 28 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei valantic Supply Chain & Procurement Consulting die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 69 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
valantic Supply Chain & Procurement Consulting
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
valantic Supply Chain & Procurement Consulting
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Die meist gewählten Kulturfaktoren

28 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    68%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    61%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    57%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    57%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    54%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Valantic Supply Chain and Procurement Consulting GmbH ist ein wirklich toller Arbeitgeber. Für die gemeinsame Zeit möchte ich mich hier noch einmal ausdrücklich bedanken! In meinen 3,5 Jahren bei vSPC habe ich die Arbeitsatmosphäre insgesamt als sehr angenehm wahrgenommen, nicht zuletzt daran gemessen, dass ich trotz langer Anfahrt gerne ins Büro gekommen bin. Gleichzeitig ist die Atmosphäre im Beratungsalltag natürlich stark von der jeweiligen Projektkonstellation und insbesondere vom verantwortlichen Projektmanager geprägt. Hier begegnet man vielen unterschiedlichen Persönlichkeits- und Führungsstilen, was einerseits nicht immer für jeden sofort perfekt passt, andererseits aber auch eine große Chance bietet: Jeder kann seinen eigenen „Hafen“ finden und zugleich viel darüber lernen, welche Arbeits- und Führungsweisen man für sich selbst übernehmen möchte und welche bewusst nicht. Positiv hervorzuheben ist, dass Feedback und Vorschläge grundsätzlich Gehör finden – Hier ist Eigeninitiative gefragt! Insbesondere im Partnerkreis hatte ich den Eindruck, dass Anliegen offen aufgenommen werden, vor allem dann, wenn sie konstruktiv und mit einem sauberen Lösungsvorschlag eingebracht w

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4,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation habe ich, wie bereits ausführlich beschrieben, insgesamt als offen und grundsätzlich gut zugänglich wahrgenommen. Themen können angesprochen werden, und ich hatte über die Zeit hinweg (mit unwesentlichen Ausnahmen) nicht den Eindruck, dass bewusst intransparent kommuniziert wird. Gleichzeitig spielt Sichtbarkeit im Unternehmensalltag eine wichtige Rolle. Das sollte man aus meiner Sicht aber ebenfalls differenziert betrachten: Ab einer bestimmten Unternehmensgröße ist es ein ganz strukturelles Phänomen, dass nicht jede Leistung automatisch gesehen wird und nicht jedes Engagement von selbst bei den relevanten Personen ankommt. Das ist aus meiner Sicht weniger ein Problem einzelner Führungskräfte als vielmehr eine Folge von Wachstum, Komplexität und der Vielzahl paralleler Themen, Projekte und Verantwortlichkeiten. Gerade deshalb halte ich es für wichtig, diesen Aspekt nicht vorschnell der Führungsebene anzulasten, sondern auch als Teil der eigenen Verantwortung zu verstehen. Wer in einem solchen Umfeld Wirkung entfalten möchte, muss bereit sein, Eigeninitiative zu zeigen, Dinge aktiv zu platzieren und das Gespräch zu suchen. Sichtbarkeit entsteht dann nicht nur durc

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Den Kollegenzusammenhalt habe ich über die gesamte Zeit hinweg als sehr positiv wahrgenommen. Ab einer gewissen Unternehmensgröße ist es ganz natürlich, dass sich bestimmte Peer Groups bilden und nicht jeder mit jedem gleich vertraut ist. Das habe ich hier auch so erlebt, allerdings nie in einer Weise, die ausschließend gewirkt hätte. Vielmehr hatte ich den Eindruck, dass der Umgang untereinander insgesamt von Offenheit, Hilfsbereitschaft und gegenseitigem Respekt geprägt ist. Besonders positiv in Erinnerung geblieben ist mir, dass man sich mit fachlichen oder organisatorischen Fragen im Grunde an jeden wenden konnte und immer Unterstützung bekommen hat. Unabhängig davon, ob man eng zusammengearbeitet hat oder nicht, war die Bereitschaft da, weiterzuhelfen, Wissen zu teilen oder den richtigen Ansprechpartner zu vermitteln. Gerade dieser unkomplizierte, kollegiale Austausch, sowohl innerhalb bestehender Gruppen als auch darüber hinaus, hat für mich einen wichtigen Teil des positiven Miteinanders ausgemacht.

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4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Begriff Work-Life-Balance Trennung suggeriert eine Trennung, die in einem Umfeld mit viel Verantwortung und Ownership oft gar nicht so klar existiert. Wer Themen wirklich übernimmt, gestaltet, mitdenkt und vorantreibt, erlebt den beruflichen Alltag häufig nicht nur als Pflicht, sondern auch als persönlichen Entwicklungsraum. Intensive und lange Tage gehören sicherlich dazu, entstehen aus meiner Sicht aber oft auch aus der eigenen Motivation (nach Maßgabe der individuellen Konstitution), dem eigenen Anspruch und dem Wunsch, Dinge wirklich präzise zu erarbeiten. Positiv ist dabei, dass man viel Vertrauen, Freiheit und Gestaltungsspielraum erhält. Wer Eigeninitiative mitbringt und Verantwortung nicht scheut, findet hier ein Umfeld, in dem man sich fachlich und persönlich stark weiterentwickeln kann. Für mich lag genau darin ein großer Reiz: nicht starre Grenzen zu ziehen, sondern in einem anspruchsvollen, dynamischen Umfeld mit flexiblem Handlungsraum wachsen zu können.

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5,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Beim Thema Vorgesetztenverhalten sehe ich die vielen kritischen Bewertungen hier durchaus und finde es ehrlich gesagt schade, dass dadurch stellenweise ein sehr pauschales Bild gezeichnet wird. Ich möchte das nicht grundsätzlich in Abrede stellen, weil Führung immer auch sehr subjektiv erlebt wird und persönliche Beziehungen nun einmal individuell sind. Gleichzeitig halte ich es aber für zu kurz gegriffen, einzelne negative Erfahrungen unmittelbar auf das gesamte Unternehmen und alle Führungskräfte zu übertragen – Es kommt auf den eigenen subjektiven Bewertungsmaßstab an! Aus meiner Sicht liegt gerade in der Vielfalt an Führungspersönlichkeiten, Arbeitsweisen und Kommunikationsstilen eine große Chance. Nicht jede Konstellation passt sofort zu jeder Person, das ist aber in meinen Augen kein Alleinstellungsmerkmal dieses Unternehmens, sondern eine Realität in jedem anspruchsvollen, beratungsnahen Umfeld. Der Unterschied ist aus meiner Erfahrung eher, dass man hier die Möglichkeit hat, sein eigenes Umfeld aktiv mitzugestalten: indem man auf Menschen zugeht, das Gespräch sucht, unterschiedliche Konstellationen erlebt und mit der Zeit herausfindet, in welchem Umfeld man fachlich wie per

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben habe ich als sehr individuell und nur eingeschränkt pauschal bewertbar erlebt. Durch das projektbasierte Umfeld ist der Zuschnitt der Themen stark von der jeweiligen Konstellation, dem Kunden und der eigenen Rolle abhängig. Gerade deshalb fällt mir hier eine allgemeine Bewertung schwer. Es gibt ohne Frage spannende, anspruchsvolle und sehr lehrreiche Themenfelder, gleichzeitig ist die Ausgestaltung stark projektabhängig und kaum standardisiert. Ob man Aufgaben als besonders interessant empfindet, hängt daher aus meiner Sicht wesentlich von den eigenen Interessen, dem fachlichen Schwerpunkt und dem jeweiligen Projekteinsatz ab. Ich persönlich habe Erfahrungen in beide Richtungen gemacht.

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