Fazit: Glücklich dort gearbeitet zu haben!
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Über alle Themen konnte man offen Sprechen
- Alle sind sich auf Augenhöhe begegnet
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- In der Systemtechnik ist immer nur ein neuer Mitarbeiter gekommen, wenn einer gegangen ist
- Ich finde, dass valid2go zu einem Mitarbeiter-Effizienz-Trackingsystem geworden ist
Verbesserungsvorschläge
- Projekte in der Systemtechnik nicht auf knapp planen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es handelt sich um ein auch strukturell ausgezeichnet funktionierendes Systemhaus, in dem man keine Angst haben muss, dass morgen der Betrieb zusammenbricht.
Kommunikation
Es gab klare Abläufe, regelmäßige Abteilungs-/Firmenmeetings und es herrschte eine offene Gesprächskultur! In regelmäßigen Updatemeetings wurden die Mitarbeiter über wichtige Firmenthemen und "Updates" aus anderen Abteilungen informiert.
Kollegenzusammenhalt
Bei validdata ziehen die Kollegen an einem Strang. Klar klappt auch manchmal etwas nicht, aber im Großen und Ganzen hat man immer die Kollegen inkl. der Geschäftsführung im Rücken!
Work-Life-Balance
Es gab Gleitzeit, wenn auch mit fraglicher Rundungsregel.
Gerade in der Systemtechnik hat man viel getan, um den Techniker nicht ggf. im Urlaub kontaktieren zu müssen.
Überstunden sollte man bei diesem Arbeitgeber einplanen und sie werden inoffiziell auch vorausgesetzt. (Alle Überstunden werden vergütet/auf dem Zeitkonto ausgezahlt!)
Das "New-Work" Konzept ist, wie ich finde, so ausgelegt, dass maximal das Homeoffice für Mitarbeiter attraktiv erscheint.
Meine Anfrage nach dem Kurz-Sabbatical wurde bis ich gegangen bin immer mit "Das ist noch in Arbeit" weggeredet. Homeoffice war nur montags und freitags möglich.
Vorgesetztenverhalten
Meine Vorgesetzten haben stets professionell und respektvoll gehandelt.
Auch für einen privaten Plausch war mal Zeit!
Interessante Aufgaben
Ich konnte mich in der Systemtechnik ganz nach meinen Wünschen auf tiefergehende Themen spezialisieren. Natürlich sind Kunden eines Systemhauses meist nach Schema X eingerichtet, aber dennoch gab es immer wieder neue und spannende Herausforderungen!
Gleichberechtigung
Man versucht stark, Frauen bspw. auf Berufemärkten für die IT zu begeistern. Auch in der Hierarchie ist die Gleichberechtigung meiner Erfahrung nach gegeben!
Umgang mit älteren Kollegen
Das Ansehen steigt mit der Dauer der Firmenangehörigkeit. Gerade die Mitarbeiter, die noch aus der van Clewe Zeit stammen, werden hoch angesehen. Dass ein Mitarbeiter (durch Kollegen) nicht gewertschätzt wurde, konnte ich nie erleben.
Arbeitsbedingungen
Nachdem die Büros alle modernisiert worden waren, konnte man sich fast heimisch fühlen. Die Arbeitsgeräte sind immer auf einem aktuellen Stand gewesen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Sozialbewusstsein der Firma ist definitiv vorhanden. Aber was der kostenlose Schrottkerl mit den alten USV-Akkus macht, hat keiner hinterfragt.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist nur für abgeworbene/neue Mitarbeiter interessant. Viele Techniker, welche dem Betrieb länger angehörten (ausgenommen Urgesteine), hatten ein relativ gleiches, schlichtes Gehalt.
Dieses wurde jährlich im Feedbackgespräch proaktiv und fair angepasst.
Dafür werden viele Benefits wie u. a. Altersvorsorge, Corporate Benefits, Teamevents und Firmenwagen nach ca. 1 Jahr versprochen.
Image
Die Mitarbeiter reden durchweg positiv über validdata. Einzig das Arbeitspensum wird manchmal, gerade in der Systemtechnik, stark bemängelt. Sonst ist validdata DAS Systemhaus, welches eine Lösung findet.
Karriere/Weiterbildung
Der Arbeitgeber hat regelmäßig in den Feedbackgesprächen nach fachlichen Interessen gefragt, um ggf. Weiterbildungsmöglichkeiten (Schulungen, Zertifikate etc.) zu ermöglichen.
Aufstiegsmöglichkeiten bei validdata, habe ich weder bei mir, noch bei Kollegen gesehen.