10 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Fachkompetenz des Arbeitgeber ist auf jeden Fall top. Im Lebenslauf ist er sicher ein guter Meilenstein.
Mitarbeiter wird zunehmend ein schlechtes Gewissen gemacht. Effizienz und minutiöse Arbeitszeitdokumentation prägen die Kommunikation und den Alltag. Menschen werden in messbare Zahlen umgerechnet. Von Mitarbeitern nicht beeinflussbare äußere Faktoren werden der Verantwortlichkeit der Mitarbeiter zugeordnet.
Mitarbeiter weniger als Last sehen sondern als Partner. Mitarbeiter die sich mit der Firma identifizieren leisten mehr, arbeiten besser, verkaufen besser.
Lob ging stark zurück seit Wechsel in der Führungsebene. Fehler werden hervorgehoben.
Es wird nicht mehr so geschwärmt wie vor einem Jahr noch. Auch nach außen hin bei Kontakten mit Firmen der gleichen Branche. Bis vor kurzem haben Mitarbeiter Bekannte von andern Firmen versucht aus voller Überzeugung anzuwerben. Das ist nicht mehr so. Die Stimmung ist quer durch alle Abteilungen spürbar gekippt. Ein Betriebsrat wurde gegründet.
Noch ok, es wird jedoch stark daran gerüttelt, z.B. an der Flexibilität der Arbeitszeiten, Home-Office Regelungen usw.
Nicht besonders gut. Weiterbildung ist gering. Intern gibt es Schulungen, die das Minimum abdecken um das Arbeiten zu ermöglichen. "Kriterien für den beruflichen Aufstieg" sind definitiv nicht bekannt. Es wäre interessant ob sie denn überhaupt existent sind.
Das ist ok.
Ist gut. Papier wird reduziert, E-Autos werden unterstützt, aber gleichzeitig nicht erzwungen. Das ist gut.
Kollegen mit ähnlichen Herausforderungen halten natürlich zusammen.
Das ist gemischt. Langgediente Kollegen werden nicht mehr geschätzt als andere. Ältere bekommen eher Probleme, da bei neuer Technik, wie Software usw. die gleiche Akzeptanz und Geschwindigkeit bei der Umsetzung erwartet wird wie bei jungen.
Eher schlecht. Getroffene Vereinbarungen sind wenig Wert. Sieht man Rundmails im Posteingang ist das oft ein Grund zur Sorge als zur Freude. Es besteht ein Klima des Misstrauens.
Gebäude und Fahrzeuge sind auf einem guten Stand.
Über Zahlen wird berichtet. Wichtige technische Infos die für die tägliche Arbeit benötigt werden, werden oft zeitversetzte verteilt wenn bereits Stress entstanden ist. Im allgemeinen gibt es zu viele Kanäle auf die sich Informationen zu weitläufig verteilen.
Gleichberechtigung ist gegeben.
Interessant sind die Aufgaben, Einfluss auf die Ausgestaltung hat man aber weniger.
Man gibt sich Mühe Prozesse zu vereinfachen und zu modernisieren. Hier war ein deutlicher Wandel zu sehen die letzten Jahre. Weiter so :)
Kann mich nicht beklagen
Sobald Kundentermine erledigt sind, hat man Freiheit bei der Zeiteinteilung. Büroarbeit wird im Home-Office erledigt.
Karriere im Außendienst nicht möglich.
Gehalt für diese Arbeit war fair, jedoch kaum Steigerung möglich. Liegt aber einfach an der Tätigkeit. Benefits wie SpenditCard etc. sind top.
Durch Digitalisierung konnte auf große Mengen Papier verzichtet werden. Umstieg auf Emissionsarme Autos ist natürlich auf die Lademöglichkeit des Mitarbeiters begrenzt.
So gut der Austausch im Außendienst möglich ist
Habe mich mit allen Vorgesetzten immer gut verstanden und hatte das Gefühl, dass offen gesprochen werden kann.
Technische Ausstattung seitens der Firma ist gut.
Validierer im Außendienst ist anfangs viel neues und eine Herausforderung. Mit den Jahren siegt die Routine und es gibt kaum Abwechslung.
Verständnis, Küche (Kaffee, Obst) Veranstaltungen(Schulung, Events), Sauberkeit
sehr kollektiv
in Teilzeitbeschäftigung leider nicht machbar
interne Schulungen werden ermöglicht
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt
es wird bewusst auf Nachhaltigkeit geachtet, viele digitale Abläufe
sehr gut
sehr verständnisvoll
sehr gut
Kommunikation perfekt
fühle mich nicht ungerecht behandelt
die Arbeit kann abwechslungsreich gestaltet werden
Hier herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre sowohl zwischen den Kollegen als auch den Vorgesetzten gegenüber. Natürlich gibt es immer mal wieder "Gemecker". Aber ein Unternehmen, in dem alle Mitarbeiter immer zu 100% zufrieden sind, ist eine Utopie.
Für mich ist die Work-Life-Balance bei Valitech durch Home-Office, Gleitzeit und flexible Arbeitseinteilung optimal.
In Sachen Weiterbildung hat sich innerhalb des letzten Jahres einiges getan. Es gibt nicht nur Teamfortbildungen, es besteht auch die Möglichkeit, individuelle auf die jeweilige Position abgestimmte Fortbildungen zu erhalten.
Valitech zahlt ein faires Gehalt und es gibt zahlreiche Benefits.
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr und man wird ernst genommen.
Bei Valitech wird viel Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt durch z. B. höhenverstellbare Schreibtische, klimatisierte Büroräume und neueste Technik. Auch auf individuelle Wünsche wird eingegangen. Zusätzlich sind beide Bürogebäude mit Kaffeevollautomaten und Quookern ausgestattet. Frisches Obst steht ebenfalls tagtäglich zur Verfügung.
Hier hat sich einiges getan! Valitech hat sich der Kritik angenommen und vieles in die Wege geleitet, um die Kommunikation innerhalb des Unternehmens zu optimieren.
Hier ist Valitech sehr gut aufgestellt - z. B. sind die Führungspositionen fast zur Hälfte durch Frauen besetzt.
Valitech tritt nicht auf der Stelle, sondern ist stets dabei, sich zu optimieren und weiterzuentwickeln. Dadurch ergeben sich immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen, was den Arbeitsalltag interessant und abwechslungsreich gestaltet.
Für mich war es die richtige Entscheidung bei Valitech zu arbeiten, die Kollegen und das Arbeitsklima sind super.
Jeder Tag biete neue Herausforderungen und gleichzeitig viel Freude diese zu lösen.
Der Prozess, die Mitarbeiter in Entscheidungsfindungen verstärkt einzubinden, sollte fortgeführt werden.
In diesem Jahr wurde stark an einem Weiterbildungs-und Schulungskonzept gearbeitet und bereits viel umgesetzt. Das sollte unbedingt fortgeführt werden.
Die Atmosphäre unter den Kollegen und zum Vorgesetzen ist sehr gut. Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich und das Unternehmen bietet einem viel Freiraum in der Umsetzung und auch das Vertrauen Projekte und Aufgaben selbstständig & eigenverantwortlich durchzuführen. Es gibt eine neue, junge und dynamische Geschäftsführung, welche das Team modern und kollegial führt.
Für mich ist die Work-Life- Balance bei Valitech ideal. In den Bereichen, wo Home-Office möglich ist, wird der Zugang zum mobilen Arbeiten technisch & flexibel ermöglicht. Gleitzeit und eine kulante Überstundenregelung mit frei wählbaren Ausgleichstagen bietet einem eine maximale Flexibilität. Auch das Angebot an Zusatzangeboten (Fahrradleasing, BAV, Outdoor-Pausenbereich mit Tischtennisplatte...) sind sehr vielseitig.
Das Weiterbildungsangebot wurde gerade im letzten Jahr stark optimiert. Das sollte nun weiter fortgeführt werden.
Die Mitarbeiter untereinander sind sehr gut vernetzt, beruflich, wie privat und pflegen einen sehr guten Teamumgang.
Hier steht die Tür immer offen. Probleme, Ziele, Aufgaben werden offen und sachlich kommuniziert und diskutiert.
Es wird individuell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen und die Vorgesetzten nehmen sich Zeit für Herausforderungen. Moderne Geräte und ein sehr moderner Arbeitsplatz mit allem was ich für die Arbeit benötigt, um diese gut auszuführen und sich wohl zu fühlen. Innerhalb der Firma gibt es seit Jahren ständig Modernisierungen und Erweiterungen, um die Leistungsfähigkeit des Unternehmens und das Wohlfühlverhalten der Mitarbeiter zu verbessern.
Die Kommunikation bei Valitech kennzeichnet sich durch eine offene und ehrliche Gesprächskultur. Probleme können beim Vorgesetzten direkt angesprochen werden. Eigene Meinungen und neue Ideen finden immer ein offenes Ohr. Sicher besteht in jedem Unternehmen in diesem Punkt Optimierungsbedarf. So könnten interdisziplinäre Projekte teilweise dynamischer laufen.
Viele Positionen haben sich hier in den letzten Jahren neu entwickelt. Die Hierarchiestufen sind gering, aber auch durch schnelle und transparente Entscheidungen gekennzeichnet. Die Gehälter und Sozialleistungen sind gut. Als Leistungsträger kann man in jedem Fall sehr gut verdienen.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und man bekommt die Möglichkeit und das Vertrauen neue und herausfordernde Themen zu bearbeiten und sich so weiterzuentwickeln.
Furchtbar
Keine Flexibilität
Keine Weiterbildungsangebote
Keine Sonderleistungen
Nicht vorhanden
Mobbing wird durch sie gefördert.
Es wird viel über das negative der anderen Kollegen geredet!
Das vertraugensvolle Verhältnis. Fehler auf Grund von menschlicher Unvollkommenheit werden verständnisvoll gehandhabt.
Ein Unternehmen, das in letzter Zeit sehr schnell gewachsen ist. Von 60 Mitarbeiter auf fast 100. Es gibt deshalb noch viele Personalprozesse die an die Betriebsgröße angepasst werden müssen. Einiges ist etwas unorganisiert und einem größeren Betrieb nicht angemessen. Bis vor kurzem hat man die Arbeitsstunden noch in einer Exceltabelle manuell eingetippt. Ist mittlerweile auf eine App inkl. digitaler Stechuhr und Onlineportal umgestellt worden. Weitere Prozesse müssen noch angepasst werden.
- Die Infomails sollten von jemanden kontrollgelesen werden, der zur Gruppe derjenigen gehört, die die Inhalte dann auch umsetzen sollen. Sonst tragen die nur zur Verwirrung und bestenfalls Belustigung bei.
- Ein Intranet, das alle Onlineprozesse und Kommunikationswege bündelt wäre wäre mal so richtig was cooles. Zeiterfassung, Cloudspeicher, Webshop, Terminplanung, Infomails (am besten zum Nachlesen als Archiv), Up- und Downloadbereich von Begleitscheinen, Berichten, Auswertungen, Reisekosten. Eine Seite für alles. Wenn man da die Wege vereinfach könnte, gäbe es richtig Potential und Zeitersparnis für jeden einzelnen Mitarbeiter. Im Außendienst, im Innenndienst, wie im Labor und der Personalbteilung. Das Outlook wäre aufgeräumter, eigene persönliche Organisationslisten über offene Vorgänge müssten nicht mehr geführt werden. Und man wäre auch für die Zukunft gewappnet.
Arbeitsatmosphäre ist vertrauensvoll. Man wird auch gelobt. Passt.
Eine Firma, über die die Mitarbeiter ausschließlich gut reden, muss erst noch erfunden werden. Aber es ist dann eher unkritisches Jammern auf leicht erhöhtem Niveau.
Das Kerngeschäft läuft gut. Es gibt aber immer wieder Ideen, wo man noch seine Fühler ausstrecken kann. Teilweise auch überraschend fachfremde Bereiche. Manche Sachen werden nach einer erfolglosen Testphase auch wieder zurückgefahren. Wenn das zu oft passiert, muss man aufpassen, dass es nicht peinlich wird. Eine Firma und deren Geschäftsleitung müssen auch verantwortungsvoll und vernünftig mit den Ressourcen umgehen. Im schlimmsten Fall bringt eine schlechte Idee auch negative Konsequenzen für die vorhandenen etablierten Arbeitsbereiche mit sich.
Grundsätzlich ok. 40-Stunden-Woche reicht vielen Validierern allerdings nicht, da für Dokumentation und Vorbereitung der Termine zu wenig Bürotage/zu viele Kundentermine geplant sind. Die Auslastung ist regional sehr unterschiedlich. Zumindest kann man i.d.R. die Nachmittage, im Anschluss eines Termins frei gestalten. So dass man privat hier etwas flexibel ist. Homeoffice (Berichte erstellen, Termine vorbereiten etc.) lässt sich dann durchaus auch auf einen anderen Tag verschieben.
Kurzfristige, einzelne Urlaubstage (innerhalb der nächsten 3 Wochen) sind meistens mit der Hürde verbunden, dass da bereits Kundentermine geplant sind. Diese müssten dann verschoben werden. Daher ist das eine Schwierigkeit. Den langfristigen Jahresurlaub zu planen ist aber nie problematisch. Wichtig: zwischen dem 24.12. und 01.01. muss immer Urlaub genommen werden. Betriebsschließung. Der 24. und der 01. sind dabei jeweils halbe Tage.
Ist jetzt eigentlich eher nicht so. Wenn man seine Arbeit kann, wird man eigentlich auch nicht weitergebildet. Hin und wieder mal spezielle kurze Schulungen. Das Weiterbildung zu nennen ist aber zu viel gesagt. Allgemein ist ein Aufstieg auf der Karriereleiter eher schwierig im Außendienst. Wüsste nicht wie. Möglicherweise bei Kollegen in der Firmenzentrale besser möglich.
Gehalt ist ok. Verteilt auf 12 Monate. Kein zusätzliches 13. Gehalt o.ä. Valitech ist in keinem Tarif. Das heißt Lohnerhöhungen müssen persönlich verhandelt werden. Bzw. können auch vom Vorgesetzten angeboten werden. Valitech hat keinen Betriebsrat. VWL wird vom Arbeitgeber nicht bezuschusst. Wenn man VWL nutzen möchte, dann 100% Eigenanteil. Hier wäre ganz einfaches Verbesserungspotential. Es gibt außerdem Corporate Benefits und die SpenditCard auf die 50€/Monat gebucht werden. Firmenwagen sind neue geleaste Mittelklassewägen, die zur privaten Nutzung gestattet sind. Inklusive Übernahme jeglicher Spritkosten durch die Firma. Urlaub gibt es 29 Tage. Diese wurden innerhalb der letzten 2 Jahre erhöht. Zuvor waren es nur 26. Man bewegt sich also in die richtige Richtung.
Schwierig zu bewerten. Ein echtes öffentlich wahrnehmbares Umweltbewusstsein gibt es als solches nicht. Die Idee auf e-Autos umzusteigen ist wohl erst mal abgelehnt. Alles andere ist vermutlich ok. Das Gebäude in Falkensee ist sehr neu und damit modern und bestimmt nachhaltig entworfen.
Im Außendienst ist man grundsätzlich eh eher Einzelkämpfer. Trotzdem unterstützt man sich wenn möglich.
Gibt ein paar ältere. Denen gehts weder schlechter noch besser als den jungen und neuen. Nennenswerter Vorteil bei längerer Betriebszugehörigkeit: Die vom Arbeitgeber übernommmene Leasingrate des Firmenwagens steigt im Laufe der Jahre. Da geht dann schon was im Konfigurator.
Ist gut bis sehr gut. Problematisch ist hier eher zu sehen, dass gut 40 Köpfe im Bereich Validierung auf nur einen einzigen disziplinarisch und fachlichen Vorgesetzten kommen. Deshalb manchmal schlecht erreichbar. Und eine offizielle richtige Vertretungsregelung gibt es nicht wirklich. Eine belastbare Doppelspitze wäre bei der Abteilungsgröße angebracht.
Entweder ist man beim Kunden oder im Homeoffice. Das eine kann Valitech nicht beeinflussen und für das andere ist man selbst verantwortlich. Technik, sprich Laptop, Handy sind zweckmäßig und gut. Problem ist das Arbeiten auf dem Server. Es gibt ein Nadelöhr am Firmenstandort. Egal wie gut das eigene WLAN ist. Am Firmenstandort wird alles ausgebremst. Es gibt auch für meinen Geschmack zu häufig Netzwerkausfälle bei Outlook und Co.
Wenn man als Prüfer/Validierer im Außendienst seine Arbeit ordentlich erledigt, dann kann man theoretisch auch wochenlang ohne echte direkte Kommunikation mit Kollegen/Vorgesetzten überleben. Das läuft alles fast automatisch nebenbei.
Regelmäßige Inforundmails mit Neuerungen zu Arbeitsabläufen sind teilweise aber unverständlich. Selbst für erfahrene Mitarbeiter. Diese Mails initiieren dann häufig Nachfragen, die dann aber nicht an alle kommuniziert werden, sondern nur an den einzelnen Nachfragenden. Häufig werden dann auch zwischen den Kollegen, die sich gut kennen Infos weitergegeben oder unklarer Inhalt "nachbesprochen". Häufig kommt man dabei untereinander zu dem Schluss, dass man einfach so weitermacht wie bisher, bis sich jemand konkret daran stört.
Alles in Ordnung. Alle Geschlechter sind vertreten.
Ist mittelmäßig zu beurteilen. Eine gewisse Routine kommt schnell auf. Könnte auch vielen zu eintönig sein. So wirklich Einfluss auf die Ausgestaltung des Arbeitsbereiches hat man nicht. Man macht halt das was man eingeplant bekommt. Ist ja auch logisch. Das Leben ist kein Wunschkonzert. Der Job an sich ist sicher kein alltäglicher. Deshalb schon interessant. Auch für Außenstehende die fragen was man so arbeitet.
Die Vielfalt in den verschiedenen Bereichen. Weitblick bei Bedarf der Zukunft
Teilweise zu viele Baustellen, welche nicht konsequent umgesetzt bzw. beendet werden, bevor eine neue Aufgabe angegangen wird
Die internen Strukturen müssen weiter entwickelt werden und müssen sich an manchen Stellen erst noch finden
Sehr angenehmer Umgang und entspannte Atmosphäre
Es ist viel zu tun und ab und zu ist es über dem Limit
Die Anzahl der "den Tag kannste knicken" Tage ist sehr gering
Absolute Fachexpertise im Haus vorhanden
Brust raus, Bauch rein, WIR sind hier und werden positiv wahrgenommen
Es ist eben viel zu tun, manchmal muss man sich bewusst die eigenen Freiräume schaffen. Lässt sich aber bewusst steuern.
Keine koordinierte Weiterbildung, mehr gesteuerte Möglichkeiten wären wünschenswert
Na dem habe ich ja mal zugestimmt, passt daher.
Benefits können noch verbessert werden, bisher VWL und BAV
Ist durchaus vorhanden, ein roter Faden bisher aber noch nicht ausgeprägt zu erkennen
Eine feine Truppe, die gerne untereinander aus- bzw. weiterhilft
Ausnahmen bestätigen die Regel, ganz normal wo Menschen mit unterschiedlichen Meinungen aufeinander treffen
An sich ein recht junges Team, bisher habe ich keine Probleme im Umgang mit den älteren Kollegen feststellen können
Offen für Anregungen, Kritik und Verbesserungen.
Die Kommunikation zur entsprechenden Absprachen sollte noch verbessert werden
Auch hier schafft das schnelle Wachstum Herausforderungen welche sicher nach und nach gelöst werden können z. B. Mobiliar, Internetanbindung, Kaffeemaschine
Die Kommunikationsdefizite die bei schnellem Wachstum entstehen sind bekannt und werden nach und nach verbessert
Ist aus meiner Sicht voll und gang gegeben
Davon gibt es eine Menge, die Auswahl ist groß und das Potential der daraus resultierenden Entwicklung ebenfalls sehr groß
die Möglichkeit neue Ideen und Produkte mitzugestalten, ein kleines Unternehmen auch formen zu können.
Kommunikation, Familiengeklüngel, nicht vorhandene Feedbackkultur, daraus resultierende Angst, kein Aufzeigen der strategischen Entwicklung, keine Förderung von high performern
Definition der Anforderung an ein Rollenprofil sollte vom Management vorab durchdacht werden, um die richtige Person mit den passenden Qualifikationen auf die Stelle zu setzen. Die Erwartungshaltung, Ziele und Anforderungen sollten an den Mitarbeiter kommuniziert werden, und der Fortschritt sowie die Erfüllung der Erwartungshaltung von beiden Seiten in Feedback kommuniziert werden, um wenn von beiden Seiten gewünscht auch Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Ohne dieses Feedback kommt es zu Frust auf beiden Seiten, Mikromanagement und als Konsequenz Kündigung oder Entlassung.
Das Klima der Unsicherheit durch klare Kommunikation brechen! High performer empowern und nicht klein halten.
zwischen den Mitarbeitern habe ich eine recht angenehme Atmosphäre erlebt; durch intransparente Kommunikation und nicht nachvollziehbare Entscheidungen vom Management aber resultierende Atmosphäre der Unsicherheit- das hemmt!
Durch einen All in Vertrag kann ich über Gleitzeitregelungen und ähnliches nichts sagen
Wenn man Karriere machen möchte muss man in einen Konzern gehen. Das ist ein familiengeführter Betrieb, da gibt es nach oben keine weitere Möglichkeit. Interne Schulungen vorhanden, jedoch bei neuen Aufgaben keine Schulungen vorhanden.
Ich habe den Umgang untereinander als angenehm empfunden
ich habe Wertschätzung für die getätigte "Extrameile" vermisst
klare Anforderungen wurden nicht kommuniziert, dann bei nicht erfüllen der Anforderungen gab es keinen Feedbackloop, sondern sofortigen Frust und Micromanagement. Das ist schade, wenn man high performer behalten möchte. An vielen Stellen habe ich Führung durch Angst erlebt. Das ist kontraproduktiv und führt zu "stillen" Mitarbeitern im Gegensatz zu gelebtem Empowerment.
ein bisschen ab vom Schuss, Auto fast zwingend erforderlich, keine Kantine, aber neues Gebäude, Parkplätze vorhanden, Küche vorhanden
fehlende Regelkommunikationsstruktur zu strategischen Entscheidungen
keine klare Kommunikation zu den Anforderungen, Zielen und KPIs des Mitarbeiters
fehlende Feedbackkultur zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter, um die Anforderungen erfüllen zu können
Ich habe nichts negatives oder auch positives erlebt.
Viele Produktideen, neue Prozesse, neue Märkte- man hat die Chance zu gestalten und neue Wege mit zu formen, wenn man die Freiheit bekommt.
Das man viel vertrauen erhält und man wenn man möchte viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten hat
Vor allem im Rahmen des Wachstums immer die Mitarbeiter und die Herausforderungen im Blick zu behalten
Aufgrund von Corona können nicht alle Weiterbildungen stattfinden..
Urlaubstage könnten noch etwas mehr sein
So verdient kununu Geld.