Ein Start-Up, in dem man sich wohlfühlt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man merkt Vamo einfach an, dass man in einer jungen Firma ist, mit viel Motivation und dem Hang zu stetiger Verbesserung und Optimierung. Das ist mitreißend - die Mitarbeitenden glauben an die Vision und setzen sich sehr für ihre Firma ein. Man lernt sehr viel in kurzer Zeit und das macht Spaß.
Verbesserungsvorschläge
Ich denke, es wäre generell gut, darauf zu achten, dass der Workload pro Person in Zukunft eher ab- statt zunimmt. Mein Bauchgefühl sagt mir aber, dass Vamo da schon auf einem guten Weg ist.
Arbeitsatmosphäre
Wer das Glück hat, in der Projektmanagement-Abteilung von Vamo zu landen, wird schnell merken, das die direkten Vorgesetzten dort echtes Interesse am Wohlergehen ihrer Mitarbeitenden haben. Vorschläge und Kritik werden als wertvoll wahrgenommen und die Teamleitung setzt sich dafür ein, es jedem Mitarbeitenden so angenehm wie möglich zu machen und auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Es gibt schöne Teamevents während und nach der Arbeit. Innerhalb des Teams ist die Stimmung auch super. Man muss allerdings auch Leistung zeigen - diese wird regelmäßig abgefragt und es ist zwar Verständnis da, wenn es mal nicht gut läuft, aber gleichzeitig spürt man, dass das nur Ausnahmen bleiben dürfen. Man hat Vorgaben/Zahlen, die eingehalten und erreicht werden müssen.
Image
Ich habe es so wahrgenommen, dass all diejenigen, die Lust auf ein junges, dynamisches Unternehmen hatten, bei Vamo an der absolut richtigen Adresse sind und sich dementsprechend wohlgefühlt haben. Ich finde, dass Vamo als Arbeitgeberin das hält, was sie verspricht.
Work-Life-Balance
Offiziell arbeitet man 40h. Inoffiziell kann das aber auch schonmal deutlich mehr werden, wenn man versucht, die vorgegebenen Zahlen zu erreichen und den eigenen Workload so weit runter zu kriegen, dass man guten Gewissens nach Hause gehen kann. Der Fairness halber muss ich aber sagen, dass man mit den Worten "bei uns gibt´s wirklich viel zu tun" eingestellt wird. Man ist sich also ab Anfang der Bewerbungsphase darüber bewusst, dass Vamo als Start-Up Motivation und Ehrgeiz fordert. Wer auf der Suche nach einem ruhigen und entspannten Job ist, wo man auch mal früher gehen kann, ist hier definitiv nicht richtig.
Karriere/Weiterbildung
Ich habe in meinen 8 Monaten bei Vamo erlebt, dass zwei meiner Kolleginnen einen "Karrieresprung" gemacht haben. Von daher würde ich sagen, dass das bei Vamo problemlos möglich ist. Auch was die Vermittlung von Wissen betrifft, wurde sich in unserer Abteilung sehr viel Mühe gegeben (es gab z.B. sogenannte "Learning Breakfasts", die fand ich großartig!).
Gehalt/Benefits
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden, auch wenn es geringer ausfiel als bei anderen, vergleichbaren Projektmanagementstellen, die ich vorher bei anderen Firmen besetzt habe. Man darf an dieser Stelle aber nicht vergessen, dass Start-Ups generell weniger zahlen können als etablierte Firmen. Vamo hat außerdem die GuudCard eingeführt, von der ich sehr begeistert war. Das Gehalt war auch immer pünktlich auf dem Konto.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da Vamo sich für die Wärmewende in Deutschland einsetzt, ist allein dadurch natürlich ein Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden. Sicherlich könnte man in dieser Hinsicht aber noch mehr machen. Mit Spenden an gemeinnützige Organisationen, einem "Nachhaltigkeitstag" oder vllt sogar mit politischem Engagement (z.B. Teilnahme an Klimaschutzdemos).
Kollegenzusammenhalt
Hier herrscht eine richtig schöne, unterstützende Teamatmosphäre. Ich hatte immer das Gefühl, dass bei Vamo "alle an einem Strang" ziehen. Die von der Teamleitung regelmäßig geplanten Teamevents inner- und außerhalb der Arbeitszeit haben dazu sehr beigetragen. Außerdem kann man jederzeit mit Fragen und Anregungen auf Kolleg*innen zugehen.
Umgang mit älteren Kollegen
So wie ich es wahrgenommen habe, werden Kolleg*innen unterschiedlichen Alters gleichwertig behandelt. Insgesamt sind aber mehr junge Leute bei Vamo angestellt.
Vorgesetztenverhalten
Ich möchte meiner Teamleiterin ein großes Lob aussprechen. Ich hab mich in all meinen vorherigen Jobs nie so wohl gefühlt wie bei Vamo, was die Betreuung durch den direkten Vorgesetzten angeht.
Arbeitsbedingungen
Das Büro ist hell, modern, offen und gemütlich. Es gibt Telefonkabinen, eine große Küche mit Sofas und einem Tischtennistisch. Auch, dass man jederzeit Homeoffice machen konnte, fand ich sehr angenehm.
Kommunikation
Vamo ist kommunikativ und transparent. Meine Einschätzung ist, dass sich das durch alle Abteilungen und Hierarchiestufen zieht. Es verändert sich sehr schnell sehr viel und man muss aufpassen, dass man sich selbst up-to-date hält. Die Info-Kanäle dafür sind aber vorhanden und immer offen.
Gleichberechtigung
Ich habe es so wahrgenommen, dass Frauen bei Vamo grundsätzlich dieselben Chancen haben wie Männer. Allerdings sind die meisten Vorgesetzten männlich. Ob Vamo Frauen und Männern dasselbe Gehalt zahlt, kann ich nicht beurteilen.
Interessante Aufgaben
Projektmanagement wird, meiner Meinung nach, nie langweilig. Jede Kund*in ist anders, jedes Projekt bringt andere Herausforderungen mit sich und man lernt unglaublich viel. Dadurch wird einem nie langweilig. Außerdem kann man sich bei Vamo auch vielseitig einbringen und z.B. an Prozessoptimierungen mitwirken.