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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Stolz auf sein Unternehmen sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Der Bewerbungsprozess war insgesamt sehr schnell und transparent. Ich wusste jederzeit, in welcher Phase ich mich befinde und wie die nächsten Schritte im Interviewprozess aussehen. Die HR-Ansprechperson war immer gut erreichbar und hat sich zuverlässig zurückgemeldet, wenn es Gesprächsbedarf gab. Das Feedback war klar und ehrlich, und auch während des Onboardings habe ich viel Unterstützung erhalten, was den Einstieg sehr angenehm gemacht hat.
Besonders gut finde ich die offene Arbeitsatmosphäre, den starken Teamzusammenhalt und die schnelle Einbindung in echte Aufgaben. Man wird ernst genommen, kann Verantwortung übernehmen und lernt in kurzer Zeit sehr viel. Auch das Onboarding war sehr hilfreich, da man direkt einen guten Überblick über das Unternehmen, das Produkt und die Abläufe bekommt.
Gelassene Stimmung, gute Termine/Leads, funktionierende Prozesse, schnelle Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen
Kaffeemaschine im Kölner Büro.
Das der Arbeitgeber nicht still steht und sich ebenfalls zusammen mit den Arbeitnehmer weiterentwickelt. Fast jeden Tag gibt es neue News was sich geändert hat oder was es neues gibt.
Ausbeutung der Arbeitskräfte im Sales... Zwar wird sich offiziell an die deutschen gesetzlichen Arbeitsregelungen gehalten, inoffiziell wird aber ein Übertriebenes Arbeitspensum verlangt. Kollegen arbeiten an Sonn- und Feiertagen sowie im Urlaub und mit Erkältung.
Umgang bei Ausscheiden & Transparenz bei den Finanzen:
Nach meinem Eindruck lässt die Professionalität stark nach, sobald ein Ausscheiden feststeht. Die Kommunikation mit der Vertriebsleitung gestaltete sich in dieser Phase für mich als unmöglich, da auf Kontaktversuche meinerseits nicht mehr reagiert wurde. Auch die finale Provisionsabrechnung war aus meiner Sicht intransparent: Ich hatte den Eindruck, dass vertraglich vereinbarte Abschlüsse nach dem Ausscheiden intern anders zugeordnet oder umverteilt wurden, anstatt sie dem ursprünglichen Berater anzurechnen. Dieses Vorgehen empfinde ich als Vertrauensbruch ...
Wirklich schlecht finde ich bisher nichts. Man sollte aber wissen, dass das Arbeitsumfeld dynamisch ist und das Arbeitspensum phasenweise hoch sein kann. Wer klare Routine und ein sehr ruhiges Arbeitsumfeld sucht, muss sich daran erst gewöhnen.
Das ich nicht schon früher da war
Vorgesetztenverhalten & Führungskultur:
Es zeigt sich hier deutlich, dass exzellente Leistungen im Vertrieb nicht automatisch für eine Führungsrolle qualifizieren. Bei einer spürbar hohen Fluktuation im Sales-Bereich sollte die Besetzung der Führungspositionen dringend hinterfragt werden. Ein professionelles Vorgesetztenverhalten zeichnet sich durch Empathie und Kommunikation aus – nicht durch plötzliche, unvorbereitete Kündigungen und den anschließenden, vollständigen Abbruch jeglicher Kommunikation nach dem Ausscheiden von Mitarbeitern.
Kommunikation & Image:
Intern wird häufig die vermeintlich mangelnde Seriösität anderer großer Mitbewerber im Wärmepumpen-Markt thematisiert. Reflektiert man ...
Nicht einfach. Bis jetzt fast alles sehr gut. Evtl. das Onboarding noch personalisierter damit man noch schneller starten kann (zumindest für die, die das wünschen)
Aktuell habe ich keine konkrete Verbesserungsvorschläge. Der Einstieg war sehr gut organisiert, das Onboarding war hilfreich und ich fühle mich gut eingebunden. Langfristig wöre es sinnvoll, die gute Struktur beim Onboarding und bei regelmäßigen Feedbackgesprächen beizubehalten.
Vamo ist ein dynamisches Unternehmen mit einer positiven Grundstimmung und spannenden Möglichkeiten – gerade im Sales. Wer eigenständig arbeitet und mitgestalten will, ist hier gut aufgehoben. Mit mehr Struktur und transparenter Kommunikation könnte aus „gut“ aber noch „sehr gut“ werden.
Würden mir jetzt tatsächlich keine Einfallen.
Der am besten bewertete Faktor von Vamo (Vilor ) ist Kollegenzusammenhalt mit 4,8 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Alle supporten alle. Klingt klischeehaft, ist aber so. Hier gibt keine Ellenbogen sondern echt nur Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge
von Anfang an eine gutes Miteinander und jeder ist für jeden da
Die Zusammenarbeit im Team ist sehr stark. Auch wenn viel zu tun ist, unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig. Man wird schnell eingebunden und fühlt sich nicht außen vor. Gerade als Praktikantin ist das sehr wertvoll.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist außergewöhnlich stark. Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen und Erfolge – ganz ohne Konkurrenzdenken. Auch neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen.
ein echtes MITEINANDER. Egal welchen Kollegen man etwas fragt, man bekommt immer freundliche und schnelle Hilfe. Man fühlt sich nie im Stich gelassen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Vamo (Vilor ) ist Gehalt/Benefits mit 4,1 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Praktikumsvergütung ist eher niedrig. Für mich wird das jedoch teilweise dadurch ausgeglichen, dass ich sehr viel lerne, intensiv eingearbeitet werde und echte Verantwortung übernehmen darf. Positiv ist außerdem die zusätzliche Benefit-Karte mit 50 Euro, die flexibel genutzt werden kann.
Geringes Fixum, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Ausbaufähig, gerade die Sozialleistungen die gibt es gar nicht leider.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,4 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Auch als Praktikantin bekomme ich viele Lernmöglichkeiten. Ich werde in verschiedene Aufgabenbereiche eingebunden und kann praktische Erfahrungen im Projektmanagement sammeln. Besonders wertvoll ist, dass man nicht nur zuschaut, sondern selbst Aufgaben übernimmt und daran wächst.
Stand heute sind Karrieresprünge nur schwer möglich. Allerdings hat man bereits
Im Einstieg einen so guten Job das Sprünge gar nicht nötig sind
Keine Angebote.
Eigenverantwortung: Man bekommt schnell Verantwortung und kann eigene Ideen einbringen.
Wenn man seine Leistung zeigt und über den Tellerrand sieht ist viel Möglich.