4 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vision und das Gründerteam brennen für die Sache.
Sehr gut strukturiert Notion Page.
Umgang bei Ausscheiden & Transparenz bei den Finanzen:
Nach meinem Eindruck lässt die Professionalität stark nach, sobald ein Ausscheiden feststeht. Die Kommunikation mit der Vertriebsleitung gestaltete sich in dieser Phase für mich als unmöglich, da auf Kontaktversuche meinerseits nicht mehr reagiert wurde. Auch die finale Provisionsabrechnung war aus meiner Sicht intransparent: Ich hatte den Eindruck, dass vertraglich vereinbarte Abschlüsse nach dem Ausscheiden intern anders zugeordnet oder umverteilt wurden, anstatt sie dem ursprünglichen Berater anzurechnen. Dieses Vorgehen empfinde ich als Vertrauensbruch und als extrem unschönen Abschluss einer Zusammenarbeit.
Teamleiter machen sich lustig über Fragen von Ihren eigenen Sales Manager und haben selbst nicht die richtige Lösung.
Vorgesetztenverhalten & Führungskultur:
Es zeigt sich hier deutlich, dass exzellente Leistungen im Vertrieb nicht automatisch für eine Führungsrolle qualifizieren. Bei einer spürbar hohen Fluktuation im Sales-Bereich sollte die Besetzung der Führungspositionen dringend hinterfragt werden. Ein professionelles Vorgesetztenverhalten zeichnet sich durch Empathie und Kommunikation aus – nicht durch plötzliche, unvorbereitete Kündigungen und den anschließenden, vollständigen Abbruch jeglicher Kommunikation nach dem Ausscheiden von Mitarbeitern.
Kommunikation & Image:
Intern wird häufig die vermeintlich mangelnde Seriösität anderer großer Mitbewerber im Wärmepumpen-Markt thematisiert. Reflektiert man jedoch die eigenen internen Prozesse und den Umgang mit den Angestellten, schneidet das Unternehmen im direkten Branchenvergleich leider sehr schwach ab. Hier besteht dringender Handlungsbedarf bezüglich Transparenz und Integrität.
Kollegenzusammenhalt & Andere Abteilungen:
Es muss klar differenziert werden: Die Kritik betrifft vorrangig den Sales-Bereich. Die operativen Abteilungen, welche die Aufträge im Nachgang abwickeln und ausbaden müssen, was im Vertrieb versprochen wird, erleben man als überaus professionell, kompetent und stets zuvorkommend. Den Kolleginnen und Kollegen dort gebührt großer Respekt.
Kommt drauf an in welchem Team man sich befindet.
Bei meinem Team war die Stimmung immer sehr gedrückt.
Fluktuation lag bei meinem Team bei mehr als die Hälfte innerhalb von 5 Monaten.
Sales Image ist schwierig
Durch Homeoffice passt es
Vorgesetztenverhalten:
Die Führungskräfte verhalten sich unprofessionell und messen mit zweierlei Maß. Ein angemessener Umgangston fehlt (u. a. unpassende, sexistische Witze). Während für das Team strenge Urlaubsregelungen gelten, nehmen sich beide Teamleiter zeitgleich Urlaub, ohne Vertretungen zu regeln oder Meetings abzusagen.
Kommunikation & Umgang mit Kündigungen:
Die interne Kommunikation ist intransparent und nicht ehrlich. Kündigungen werden ohne vorherige Feedbackgespräche oder Vorwarnungen in extrem kurzen, spontanen Meetings ausgesprochen. Dem verbleibenden Team wird dies im Nachgang fälschlicherweise als „einvernehmliche Trennung“ kommuniziert.
Vertriebsstrategie:
Die Vertriebskultur ist als kritisch zu bewerten. Es wird Druck ausgeübt, Abschlüsse in rechtlichen Grauzonen zu generieren, ansonsten drohen schnelle arbeitsrechtliche Konsequenzen. Zudem passen Theorie und Praxis nicht zusammen: Die von den Teamleitern erstellten Leitfäden werden von ihnen selbst als nicht praxistauglich deklariert.
Homeoffice im Sales
Im Sales nicht gut.
Teamleiter sagen Meetings nicht ab und kommen regelmäßig zu spät.
Leitfaden ablesen
Besonders gut finde ich die offene Arbeitsatmosphäre, den starken Teamzusammenhalt und die schnelle Einbindung in echte Aufgaben. Man wird ernst genommen, kann Verantwortung übernehmen und lernt in kurzer Zeit sehr viel. Auch das Onboarding war sehr hilfreich, da man direkt einen guten Überblick über das Unternehmen, das Produkt und die Abläufe bekommt.
Wirklich schlecht finde ich bisher nichts. Man sollte aber wissen, dass das Arbeitsumfeld dynamisch ist und das Arbeitspensum phasenweise hoch sein kann. Wer klare Routine und ein sehr ruhiges Arbeitsumfeld sucht, muss sich daran erst gewöhnen.
Aktuell habe ich keine konkrete Verbesserungsvorschläge. Der Einstieg war sehr gut organisiert, das Onboarding war hilfreich und ich fühle mich gut eingebunden. Langfristig wöre es sinnvoll, die gute Struktur beim Onboarding und bei regelmäßigen Feedbackgesprächen beizubehalten.
Ich habe mich von Anfang an sehr willkommen gefühlt. Schon im Bewerbungsprozess und beim Einstieg wurde mir auf Augenhöhe begegnet. Die Stimmung ist offen, wertschätzend und gleichzeitig professionelle. Besonders postiv finde ich, dass man Fragen stellen kann und ernst genommen wird.
Im Start-up-Umfeld ist das Arbeitstempo hoch und es gibt Phasen, in denen viel gleichzeitig passiert. Dadurch bleibt man teilweise auch länger, weil man Aufgaben abschließen möchte. Für mich ist das aktuell in Ordnung, da mir die Arbeit Spaß macht und ich viel lerne. Gleichzeitig sollte man mit einem dynamischen Umfeld umgehen können.
Das Unternehmen leistet durch den Fokus auf Wärmepumpen einen Beitrag zu nachhaltigeren Energielösungen. Dadurch hat die Arbeit für mich auch einen sinnvollen gesellschaftlichen Bezug.
Auch als Praktikantin bekomme ich viele Lernmöglichkeiten. Ich werde in verschiedene Aufgabenbereiche eingebunden und kann praktische Erfahrungen im Projektmanagement sammeln. Besonders wertvoll ist, dass man nicht nur zuschaut, sondern selbst Aufgaben übernimmt und daran wächst.
Die Zusammenarbeit im Team ist sehr stark. Auch wenn viel zu tun ist, unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig. Man wird schnell eingebunden und fühlt sich nicht außen vor. Gerade als Praktikantin ist das sehr wertvoll.
Erlebe ich als sehr wertschätzend und unterstützend. Es wird nachgefragt, wie man angekommen ist, ob es Schwierigkeiten gibt und wie man sich im Team fühlt. Ich schätze besonders, dass Verantwortung übertragen wird, aber Unterstützung trotzdem jederzeit möglich ist.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man bekommt die notwendige Ausstattung, unter anderem Laptop, Firmenhandy, Ladekabel und einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz. Im Büro gibt es die Möglichkeit, mit mehreren Bildschirmen zu arbeiten. Für Telefonate oder konzentriertes Arbeiten kann man sich in Besprechungsräume oder Telefonboxen zurückziehen.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Aufgaben werden erklärt, Rückfragen sind jederzeit möglich und man bekommt regelmäßig Einblicke in aktuelle Themen und Ergebnisse. Besonders hilfreich finde ich die regelmäßige Teamrunden, in denen Highlights, Herausforderungen und Erfolge besprochen werden.
Die Praktikumsvergütung ist eher niedrig. Für mich wird das jedoch teilweise dadurch ausgeglichen, dass ich sehr viel lerne, intensiv eingearbeitet werde und echte Verantwortung übernehmen darf. Positiv ist außerdem die zusätzliche Benefit-Karte mit 50 Euro, die flexibel genutzt werden kann.
Ich habe den Umgang bisher als fair, respektvoll und auf Augenhöhe erlebt. Unterschiede im Umgang miteinander sind mir nicht negativ aufgefallen. Entscheidend ist die Leistung und die Bereitschaft, sich einzubringen.
Ich werden nicht nur für einfache Praktikantentätigkeiten eingesetzt, sondern wirklich in relevanten Aufgaben eingebunden. Besonders im Bereich Projektmangement konnte ich bereits viel lernen. Ich bekomme Schritt für Schritt neue Aufgaben, übernehme Verantwortung und kann dadurch fachlich schnell wachsen.
Gelassene Stimmung, gute Termine/Leads, funktionierende Prozesse, schnelle Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen
Das ich nicht schon früher da war
Nicht einfach. Bis jetzt fast alles sehr gut. Evtl. das Onboarding noch personalisierter damit man noch schneller starten kann (zumindest für die, die das wünschen)
Sehr gelassene Stimmung, jeder darf genau das sagen, was ihm gerade in den Sinn kommt.
Dank HO sehr gut möglich. Kalender kann selbst geöffnet werden wie gewünscht.
Stand heute sind Karrieresprünge nur schwer möglich. Allerdings hat man bereits
Im Einstieg einen so guten Job das Sprünge gar nicht nötig sind
Alle supporten alle. Klingt klischeehaft, ist aber so. Hier gibt keine Ellenbogen sondern echt nur Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge
Top-Verkäufer ist älter aber wird genau so behandelt wie alle anderen auch.
Bis dato einwandfrei. Nicht zu fordernd am Anfang, geben einem Zeit anzukommen.
Auf Augenhöhe
Gleiche Chance für alle, gleiche Anzahl Termine für alle. -1 Stern da überwiegend männliche Kollegen
Jedes Haus ist anders, jeder Kunde eine eigene Story. Es macht spaß die richtige Lösung für jeden zu finden
Kaffeemaschine im Kölner Büro.
Ausbeutung der Arbeitskräfte im Sales... Zwar wird sich offiziell an die deutschen gesetzlichen Arbeitsregelungen gehalten, inoffiziell wird aber ein Übertriebenes Arbeitspensum verlangt. Kollegen arbeiten an Sonn- und Feiertagen sowie im Urlaub und mit Erkältung.
Keine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Arbeit an Wochenenden (eingeschlossen Sonntag) stark erwünscht. Viele Kollegen arbeiten im Urlaub oder erkältet weiter. Homeoffice sollte nicht zu Ausbeutung führen.
Keine Angebote.
Geringes Fixum, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Teamleiter ist ein kleingeistiger Ego mane. Startup hat nichts besseres gefunden.
Ausbeuterisches Startup. Hohe Abschlusszahlen gefordert, die nicht regelmäßig mit einer normalen 40-Stunden Woche zu erfüllen sind.