5 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde die Stimmung unter den Mitarbeitern gut
Für mein Verständnis herrscht ein massiver Mangel an Professionalität und Fachwissen im alltäglichen Betrieb sowie bei der Planung von Projekten. Ich finde man hat bei der Vantago die Lage in keiner Weise im Griff, sondern läuft permanent hinterher im Versuch eine Katastrophe nach der nächsten Abzuwenden, da die Denkweise für einen nachhaltigen Aufbau von Struktur und Wissen in der Führungsebene meiner Meinung nach schlichtweg nicht gegeben ist. Auch habe ich es so Empfunden, dass viele Versprechungen die im Bewerbungsprozess gemacht wurden, im Arbeitsalltag nicht umgesetzt wurden und/oder nicht vorhanden waren.
Offene Kommunikation und Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern anstatt Entscheidungen im 1:1 Gespräch der Führungsebene.
Führungspositionen durch fachliche und persönliche Qualifikation vergeben anstatt durch Seniorität und Betriebszugehörigkeit. Mehr Schulungen und wirkliches Fachwissen.
Wenig. Die Aufgaben waren interessant und bringen einen persönlich voran.
Kommunikation der ersten Führungsebene, Unternehmerische Entscheidungen nicht nachvollziehbar, man bekam den Eindruck das Entscheidungen emotional und nicht sachlich getroffen wurden.
Transparente offene und ehrliche Kommunikation.
Fair ist so eine Sache. Pünktlich gezahlt wird.
Gilt für die erste Führungsebene
Die Mitarbeiter und der fachliche Austausch. Die Geschäftsführung ist für neue Ideen offen.
Man reicht den kleinen Finger und es wird an der ganzen Hand gezogen...
Die Geschäftsführung ist manchmal schwer erreichbar, man muss manchmal hinterherlaufen.
Der Vertrieb ist qualitativ nicht gut. Es gibt so viele Projektmöglichkeiten... im Jahr 2022 (nach Corona) wurden viele Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt für ein paar Monate... der Markt schreit nach Softwareentwicklern und das Unternehmen schickt seine Mitarbeiter in Kurzarbeit...
Es wurde mal eine Unternehmensberatung ins Haus geholt für die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit. Es wäre eine gute Chance gewesen Dinge zu verändern, diese ist leider nicht genutzt worden.
Eigenkapital in die Hand und mehr eigene Softwareprodukt bauen. Das Team ist da mit sehr viel Know-how.
Ist kein schlechtes Umfeld. Leute sind nett und natürlich auch Vorgesetzte.
Es wird keine Werbung gemacht und nichts fürs eigene Image... man bemerkt die Marke im Markt nicht.
3/5 weil man kann einen 8h Job machen aber man kann auch die Work-Life-Balance völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Es wird aber nicht eingefordert. Wenn man aber Karriere im Unternehmen machen möchte dann wird immer mehr gefordert.
Nicht wirklich transparent wer und wann gefördert wird.
Das Unternehmen bezahlt gute und faire Gehälter.
Wird gepredigt aber wirklich gelebt wird sie nicht. Schwere teure Dienstwagen (SUVs...)
War immer gut. Kollegen sind sehr sozial und alle sehen die selben Probleme. Keine 5 Sterne weil es wird lieber geschwiegen.
Nicht gut aber auch nicht schlecht.
Waren immer nett. Bisher immer kompetente Menschen. Die Geschäftsführung ist mit Vorsicht zu genießen. ALLES sich schriftlich geben lassen.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht schlecht. Arbeit gibts immer genug. Wenn man möchte 100% Homeoffice. Mitarbeiter werden meist aber immer verliehen an andere Unternehmen... Eigenkapital wird nicht eingesetzt für interne Softwareprodukte. Es wird alles querfinanziert.
Das Unternehmen versucht es, es fehlt aber die klare Verbindlichkeit. Es wird A gesagt und es wird nach wenigen Monaten B gemacht. Ist nicht wirklich transparent in den Entscheidungen.
Unternehmensentscheidungen werden nicht klar und transparent mitgeteilt.
Definitiv gelebt und auch umgesetzt.
Viel Energiewirtschaft aber es kommen langsam die interessanten spannenden Themen.
Man lernt viel über Worst Practice
Worst Practice
Wenn das Geschäftsmodell die Arbeitnehmerüberlassung ist, kann man das auch klar im Bewerbungsgespräch kommunizieren
Es ist immer zu viel Arbeit da, für die viel zu wenig Zeit eingeräumt wird. Man weiss eigentlich nie, mit wem oder woran man in einem Monat arbeitet.
wird gross geschrieben, also WORK-LIFE-BALANCE. Überstunden werden erwartet und es wird erwartet, dass man nicht darüber spricht. Der Arbeitsort kann sich kurzfristig innerhalb des Bundesgebietes ändern und man wird mit nebulösen Konsequenzen unter Druck gesetzt, wenn man nicht mitmacht. Gleichzeitig wird suggeriert, man hätte die freie Wahl.
Haifischbecken. Flache Hierarchie. Man soll sich weiterbilden ... aber bitte in der Freizeit. Bildungsurlaub wird vom Jahressonderurlaub abgezogen.
nahezu Gehaltsverdopplung nach Wechsel in ähnliche Position bei einem anderen Unternehmen
SUV als Dienstwagen. Ergebnisse externer Evaluationen zum Betriebsklima werden nur verwässert kommuniziert. Man wird teilweise zum Dienstwagen per Leasing gedrängt.
Die Geschäftsführung unterbindet übergriffiges und beleidigendes Verhalten nicht und lebt es sogar vor. Es ist eher bemerkenswert, dass das nicht bis in alle Ebenen gespiegelt wird
von Scheinheiligkeit, Rückgratlosigkeit, Egoismus und Intriganz geprägt
Die Ziele und Zielvorgaben der Unternehmensführung ändern sich sehr häufig und passen eigentlich nie zu den Handlungen.
gibt es von Zeit zu Zeit. Es gab kaum jemanden, der mit den Aufgaben betraut wurde, die ihm versprochen wurden.
Pfffft.
Sollte jetzt deutlich geworden sein.
Klare Strukturen.
Planung, die eingehalten wird.
Keine falschen Versprechen beim abwerben von Mitarbeitern.
Eine Diskussionskultur ohne Götterkomplex und Geschreie.
Eine Leitung die sich um das Unternehmen und die Mitarbeiter kümmert.
Die Ziele der Firma sind aufgrund der Unternehmensleitung völlig undurchsichtig. Daher sind Mitarbeiter oftmals in Projekte verscherbelt, damit diese nicht entlassen werden müssen. Natürlich ist die Stimmung daher unterirdisch.
Keines. Niemand kennt das Unternehmen, man glaubt aber Apple zu sein.
Irgendwo wird erwartet 14 Std. am Tag zu arbeiten, auch am WE etc. Wie lange man arbeitet, weiß aber am Ende niemand, da es kein richtiges controlling gibt.
Die Kollegen sind wirklich großartig. Viele schlaue Köpfe die richtig Bock haben etwas zu erschaffen und zu verändern.
Katastrophe. Wirklich unfassbar. Es wird gebrüllt, beleidigt und sonst noch was. Also ich habe schon einige Sachen erlebt, aber hier ist wirklich eine ganz besondere Welt anzutreffen. Die heiligen Könige der Allerheiligsten. Und wehe man erkennt diese nicht als Heilsbringer an.
Zwietracht innerhalb der Leitung, kein Plan, keine Struktur, wildes drauflosarbeiten. Kollegen reden ausschließlich schlecht über das Unternehmen, zu den Kunden will ich gar nicht erst was sagen. Datenschutz ;-) . Abteilungen unterbesetzt, Überstunden die über jede Gesetzgebung lachen.
Unglaublich, dass sowas existiert und existieren darf.
Die herrscht auf jeden Fall. Nur nicht miteinander, sondern übereinander.
Gehalt liegt für die Erfahrung von so manchen Mitarbeitern weit über dem Durchschnitt.
Kann ich wenig zu sagen. Komische Politik. In der vantago gibt es eig. nur Männer, die der Holdinggesellschaft ausschließlich Frauen.
Die Aufgaben waren durchaus sehr interessant. Immerhin hat man irgendwie alles gemacht, da aufgrund fehlender Struktur und Kompetenzen der klare Aufgaben vollkommen fehlten und sollte es mal welche gegeben haben, wurden diese täglich wieder geändert. Chaos.