6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klar, man hat auch mal anstrengende Tage. Der hohe Remote-Anteil, verbunden mit sehr flexiblen Arbeitszeiten, macht es allerdings angenehm. Ich kann dadurch sehr produktiv arbeiten, ohne völlig ausgebrannt zu sein.
Wenn in einem anderem Team brennt, hilft das andere Team auch mal mit, wenn die Kapazitäten dafür gegebenen sind. Man unterstützt sich somit auch teamübergreifend.
Mit denen die älter sind, gut. Aber grundsätzlich sind wir eher ein junges Team. :)
Sehr auf Augenhöhe und mitarbeiterorientiert. Man ist offen für Vorschläge und Ideen.
Kann manchmal etwas besser laufen, weil es durch "Start-up"-Atmosphäre manchmal etwas chaotisch ist. Gleichzeitig hat diese Atmosphäre auch wieder ihren Charme, weil sie viel Raum für Ideen zulässt.
Allein schon aufgrund der Branche (Energiewirtschaft) sehr, sehr spannend und vielfältig. Der Energiemarkt ist laufend im Wandel.
Ich erlebe ein gutes Maß an Gestaltungsfreiheit integriert in einem gut eingespielten Team.
Verbessert sich aktuell mit der stetig wachsenden Kundenzufriedenheit.
Der Workload ist hoch. Wie immer kommt das Privatleben zu kurz.
Wer will kann Karriere machen!
Kann ja nie genug sein :-) es gibt ein faires Lohnkonstrukt
Dafür sorgt die Sustainibility-Abteilung :-)
Es gibt eine sehr gute zwischenmenschliche Kultur die von Respekt getragen ist.
Normal!
Korrekt.
Modernes Arbeitsequipment. Superklasse Büroräume mit Cleandesk-Philosophie
Crew-Day. Einzelgespräche. Ich fühle mich gut mit Infos versorgt und fühle mich wohl von meinen Aktivitäten an das Team zu berichten.
Es werden keine Unterschiede gemacht. Es zählt was man macht nicht wer man ist.
Produkte am Puls der Zeit. Technologie fortgeschritten. Intellektuelles Umfeld ist mein persönlicher Anreiz der befriedigt wird.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, moderne Büros und flexible Gestaltung der Arbeitszeiten. Spannende Tätigkeiten und ein starker Teamgeist. Gezielt geförderte Unternehmenskultur, vielfältige After Work Angebote und die Option, an den Standorten in Berlin oder Bremen tätig zu sein.
Das Miteinander ist insgesamt wertschätzend und angenehm.
Nach meinem Eindruck genießt das Unternehmen ein positives Ansehen.
Dank flexibler Arbeitszeiten und Home Office Regelungen lässt sich Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig und werden gefördert.
Die Gehälter sind fair und werden zuverlässig ausgezahlt.
Themen wie Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement sind im Unternehmen präsent. Nach außen hin könnte dies aber in Zukunft noch sichtbarer gemacht werden.
Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gerne zusammen. Auch abteilungsübergreifend gibt es ein gutes Miteinander. Besonders positiv sind die vielen Freizeitaktivitäten, die angeboten werden, z. B. Sportangebote wie Paddeln, Volleyball oder Kickboxen oder sonstige After Work Get-togethers.
Altersunterschiede spielen keine Rolle.
Vorgesetzte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe. Mehr Transparenz wäre allerdings wünschenswert.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, ein modernes Büro mit Co-Working-Spaces, Team- und Einzelbüros, Ruheraum sowie Freizeitbereich mit Kicker und Switch. Auch die Familienfreundlichkeit wird großgeschrieben.
Insgesamt funktioniert die Kommunikation gut, könnte aber stellenweise schneller und transparenter sein.
Vielfalt wird geschätzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten sehr viel Raum, Neues zu lernen und eigene Ideen einzubringen, da man von Anfang an viel Verantwortung übernimmt.
Die Mitarbeiter und der fachliche Austausch. Die Geschäftsführung ist für neue Ideen offen.
Man reicht den kleinen Finger und es wird an der ganzen Hand gezogen...
Die Geschäftsführung ist manchmal schwer erreichbar, man muss manchmal hinterherlaufen.
Der Vertrieb ist qualitativ nicht gut. Es gibt so viele Projektmöglichkeiten... im Jahr 2022 (nach Corona) wurden viele Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt für ein paar Monate... der Markt schreit nach Softwareentwicklern und das Unternehmen schickt seine Mitarbeiter in Kurzarbeit...
Es wurde mal eine Unternehmensberatung ins Haus geholt für die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit. Es wäre eine gute Chance gewesen Dinge zu verändern, diese ist leider nicht genutzt worden.
Eigenkapital in die Hand und mehr eigene Softwareprodukt bauen. Das Team ist da mit sehr viel Know-how.
Ist kein schlechtes Umfeld. Leute sind nett und natürlich auch Vorgesetzte.
Es wird keine Werbung gemacht und nichts fürs eigene Image... man bemerkt die Marke im Markt nicht.
3/5 weil man kann einen 8h Job machen aber man kann auch die Work-Life-Balance völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Es wird aber nicht eingefordert. Wenn man aber Karriere im Unternehmen machen möchte dann wird immer mehr gefordert.
Nicht wirklich transparent wer und wann gefördert wird.
Das Unternehmen bezahlt gute und faire Gehälter.
Wird gepredigt aber wirklich gelebt wird sie nicht. Schwere teure Dienstwagen (SUVs...)
War immer gut. Kollegen sind sehr sozial und alle sehen die selben Probleme. Keine 5 Sterne weil es wird lieber geschwiegen.
Nicht gut aber auch nicht schlecht.
Waren immer nett. Bisher immer kompetente Menschen. Die Geschäftsführung ist mit Vorsicht zu genießen. ALLES sich schriftlich geben lassen.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht schlecht. Arbeit gibts immer genug. Wenn man möchte 100% Homeoffice. Mitarbeiter werden meist aber immer verliehen an andere Unternehmen... Eigenkapital wird nicht eingesetzt für interne Softwareprodukte. Es wird alles querfinanziert.
Das Unternehmen versucht es, es fehlt aber die klare Verbindlichkeit. Es wird A gesagt und es wird nach wenigen Monaten B gemacht. Ist nicht wirklich transparent in den Entscheidungen.
Unternehmensentscheidungen werden nicht klar und transparent mitgeteilt.
Definitiv gelebt und auch umgesetzt.
Viel Energiewirtschaft aber es kommen langsam die interessanten spannenden Themen.
Man lernt viel über Worst Practice
Worst Practice
Wenn das Geschäftsmodell die Arbeitnehmerüberlassung ist, kann man das auch klar im Bewerbungsgespräch kommunizieren
Es ist immer zu viel Arbeit da, für die viel zu wenig Zeit eingeräumt wird. Man weiss eigentlich nie, mit wem oder woran man in einem Monat arbeitet.
wird gross geschrieben, also WORK-LIFE-BALANCE. Überstunden werden erwartet und es wird erwartet, dass man nicht darüber spricht. Der Arbeitsort kann sich kurzfristig innerhalb des Bundesgebietes ändern und man wird mit nebulösen Konsequenzen unter Druck gesetzt, wenn man nicht mitmacht. Gleichzeitig wird suggeriert, man hätte die freie Wahl.
Haifischbecken. Flache Hierarchie. Man soll sich weiterbilden ... aber bitte in der Freizeit. Bildungsurlaub wird vom Jahressonderurlaub abgezogen.
nahezu Gehaltsverdopplung nach Wechsel in ähnliche Position bei einem anderen Unternehmen
SUV als Dienstwagen. Ergebnisse externer Evaluationen zum Betriebsklima werden nur verwässert kommuniziert. Man wird teilweise zum Dienstwagen per Leasing gedrängt.
Die Geschäftsführung unterbindet übergriffiges und beleidigendes Verhalten nicht und lebt es sogar vor. Es ist eher bemerkenswert, dass das nicht bis in alle Ebenen gespiegelt wird
von Scheinheiligkeit, Rückgratlosigkeit, Egoismus und Intriganz geprägt
Die Ziele und Zielvorgaben der Unternehmensführung ändern sich sehr häufig und passen eigentlich nie zu den Handlungen.
gibt es von Zeit zu Zeit. Es gab kaum jemanden, der mit den Aufgaben betraut wurde, die ihm versprochen wurden.
Pfffft.
Sollte jetzt deutlich geworden sein.
Klare Strukturen.
Planung, die eingehalten wird.
Keine falschen Versprechen beim abwerben von Mitarbeitern.
Eine Diskussionskultur ohne Götterkomplex und Geschreie.
Eine Leitung die sich um das Unternehmen und die Mitarbeiter kümmert.
Die Ziele der Firma sind aufgrund der Unternehmensleitung völlig undurchsichtig. Daher sind Mitarbeiter oftmals in Projekte verscherbelt, damit diese nicht entlassen werden müssen. Natürlich ist die Stimmung daher unterirdisch.
Keines. Niemand kennt das Unternehmen, man glaubt aber Apple zu sein.
Irgendwo wird erwartet 14 Std. am Tag zu arbeiten, auch am WE etc. Wie lange man arbeitet, weiß aber am Ende niemand, da es kein richtiges controlling gibt.
Die Kollegen sind wirklich großartig. Viele schlaue Köpfe die richtig Bock haben etwas zu erschaffen und zu verändern.
Katastrophe. Wirklich unfassbar. Es wird gebrüllt, beleidigt und sonst noch was. Also ich habe schon einige Sachen erlebt, aber hier ist wirklich eine ganz besondere Welt anzutreffen. Die heiligen Könige der Allerheiligsten. Und wehe man erkennt diese nicht als Heilsbringer an.
Zwietracht innerhalb der Leitung, kein Plan, keine Struktur, wildes drauflosarbeiten. Kollegen reden ausschließlich schlecht über das Unternehmen, zu den Kunden will ich gar nicht erst was sagen. Datenschutz ;-) . Abteilungen unterbesetzt, Überstunden die über jede Gesetzgebung lachen.
Unglaublich, dass sowas existiert und existieren darf.
Die herrscht auf jeden Fall. Nur nicht miteinander, sondern übereinander.
Gehalt liegt für die Erfahrung von so manchen Mitarbeitern weit über dem Durchschnitt.
Kann ich wenig zu sagen. Komische Politik. In der vantago gibt es eig. nur Männer, die der Holdinggesellschaft ausschließlich Frauen.
Die Aufgaben waren durchaus sehr interessant. Immerhin hat man irgendwie alles gemacht, da aufgrund fehlender Struktur und Kompetenzen der klare Aufgaben vollkommen fehlten und sollte es mal welche gegeben haben, wurden diese täglich wieder geändert. Chaos.