87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute technische Ausstattung. Die neuen Versuche der Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Gehälter anpassen. Sich mit Mitarbeitern befassen. Hinterfragen. Illusionen ausräumen. Führungsstruktur prüfen.
Lob ist nicht gleich Lob. Wertschätzung ist klare Ansage und auch Vertrauen, dass diese ernsthaft gemeint ist. Aber nicht vorhanden.
Darüber wird kaum nachgedacht und steht auch nicht auf der Agenda nach aussen.
Firma muss sich entscheiden zu sagen, ob Überstunden geschrieben und genommen werden können oder nicht. Ansagen zu Corona sind eher weniger hilfreich, wenn man vor Ort eben mal 16 h und mehr buckelt. War in meiner Zeit nicht klar.
Viele Häuptlinge. Muss man halt können.
War abhängig vom Verhältnis zu den Kollegen. Mit denen ich gut konnte, war sehr guter Ausstausch möglich.
Nett, aber ohne Rückrat. Einbeziehung erfolgte zu wenig.
Alle Arbeitsmittel werden gestellt und auch Sonderwünsche bewilligt!!
Ewig neue Versuche. Hatte oft nichts aus den Aussagen speichern können für an realer Umsetzung.
Gehalt ist untere Mittelklasse und nicht entsprechend Durchschnitt in unserem Bereich.
Viel Potential, viele Aufgaben, sehr viele gute neue Produkte. Kann man sich austoben.
Standard
Ein Image was nur für Arbeitgeber stimmt.
Haben Sie wirkich Interesse daran?
Viele Worte. In der Vergangenheit der jeweiligen Führung, geprägt von zeitlich stätigem Wechsel der Geschäftsführung.
Es wird immer Zeit gegeben, wenn Mitarbeiterwunsch ansteht. Führung(en) sind da unterschiedlich auch sehr offen und unbürokratisch mit Zeitausgleich. Trifft aber nicht auf alle Abteilungen zu.
Je nach Abteilung. Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen und Teams auf Augenhöhe mit gegenseitigem Respekt ist nicht gegeben. Positiv, dass einige Abteilungen und Kollegen, egal welcher Struktur sie angehören, diese trotzdem leben. Dies ist kein Erfolg der Führung, sonder hat mit Charaktere und Erfahrugnen der Mitarbeiter zu tun.
So sie gebraucht werden. Ok. Mehr nicht.
Sehr diffenziert. Es scheint Abteilungen zu geben, wo sehr viel Druck ausgeübt wird. Ist bei uns nicht so.
Gut.
Wechselspiel je nach Führung. Wurde besser. Nur oft sind Ansagen mit vielen Worten verbunden, ohne merkbaren Umsetzungscharakter.
Erstaunlich, wieviel wirklich gute Kräfte bei uns das Segel noch nicht gestrichen haben.
So sie gebraucht werden. Ok. Mehr nicht.
Sind da. Denke aber, dass wir uns verzetteln.
Die Bereitstellung der Arbeitsmittel erfolgt unkompliziert. Die internen Teamevents brachten immer viel Spaß.
Mit Obstkörben und freiem Kaffee gewinnt man keinen Blumentopf geschweige denn Talente. Ein neuer Laptop oder ein Smartphone sind Arbeitsmittel. Mehr nicht. Corporate Benefits sind heute ein Standard und sollten nicht als Mittel gegen einen verwendet werden.
Das Unternehmen sollte aufhören in Schubladen und als Behörde zu denken. Flexibilität und ein doch breites Produktportfolio schaffen sogar unter Umständen wieder mehr Spaß beim Arbeiten und steigern auch die Attraktivität der Firma. Bezahlst du zudem deine Mitarbeitenden nicht fair, sitzen sie womöglich bald bei der Konkurrenz.
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich hier leider auch zu der Position die man besetzt und ggf. auch noch an dem Ort an dem man sich befindet. Ein gutes Betriebsklima ist definitiv anders zu bezeichnen.
Es gab eine Zeit , da war diese Firma leider sehr sehr schlecht bei den Partnern und Endkunden angesehen. Dies hat man nach langer Zeit wieder gerade gezogen. Man schafft es aber gerade genau die Fahrt wieder in die andere Richtung aufzunehmen, weil man einfach nicht flexibel genug ist.
Work - Life ...ähm was? Nun gut, wenn man aktiv auf seinen Vorgesetzten eingeredet hat und die Überstunden abbauen möchte, wurde dem auch zugestimmt. Aktiv hat dort niemand etwas im Blick und achtet darauf, dass es passt. Gleichzeitig werden Termine teilweise so gelegt, dass man 400KM in eine Richtung fahren muss und wenn man dazu ein Projekt innerhalb von 4 Tagen welches Aufwand für 6-7 hat erledigen muss, sind 8 Stunden ein Witz.
Weiterbildung ist möglich - wenn es ins Portfolio passt. Warum sollte man einen Microsoft oder Linux Kurs erhalten, wenn man es nicht aktiv anbietet? Man wird auf die "Linkedin" Kurse verwiesen und diese wären ja so "toll". Einen wirklichen Zeitraum sich intern weiterzubilden ist auch mehr schlecht als recht. Aktiv muss man hier leider auch immer selbst sein.
Das Gehalt wird immer in "großen" Schritten erweitert und man hat ja schließlich richtig was für den Mitarbeiter rausgeholt. Bitte lasst euch nicht hinters licht führen! Hier wird leider nur auf die Kohle geschaut und nicht, was mir der Mensch mit seinen Fähigkeiten Wert ist. Es gibt zwar Verhandlungen aber eine 50€ Erhöhung kann man sich auch sparen! BAV ist möglich
Man sollte sich mal überlegen, ob es für die Umwelt wirklich so gut ist für einen Auftrag der 1 Stunde dauert jemanden für 4 Stunden ins Auto zu setzen. Die Umweltbilanz weint hierbei .
Dies ist leider sehr stark Teamabhängig. Teamübergreifend gibt es leider kein "WIR" Gefühl und jeder versucht sich nur schnellstmöglich selbst "zu retten" und steht leider für niemanden direkt ein. Mit Glück hat man vielleicht den ein oder anderen Kollegen, der mal über den Tellerrand schaut und auch bereit ist in schwierigen Situationen zu helfen.
Ältere Kollegen werden durchaus geschätzt. Leider werden diese aber auch ziemlich in gewisse Bahnen gelenkt, in die Sie vielleicht nicht möchten. Ein Gespräch führt dann zwar kurzzeitig zur Besserung, so wirklich den Bedürfnissen der Person oder den Möglichkeiten wird aber nicht nachgegangen.
Menschlich Top - Innerhalb der Firma eher ein Flop. Leider merkt man, dass auch dieser gegen die Windmühlen der oberen kämpft. Teilweise aber auch zu schlaff und das sind leider die Gründe, warum ein Mitarbeiter nach mehreren Gesprächen und auch einem klaren aufzeigen von Missständen die Firma verlässt.
Man kriegt ordentliche Arbeitsgeräte und auch entsprechende Tools. Möchte man sich aber an etwas "ausprobieren" oder ein Tool kaufen, welches man für sinnvoll erachtet, wird sehr lange diskutiert und es wird teilweise liegen gelassen.
Viel buhuuu und kein wuhuu. Leider kann man weder die Geschäftsführung noch die Teamführung ernst nehmen. Es wird viel geredet und doch hat man am Ende des Tages das Gefühl es wurde doch nichts erzählt. Die Pläne und weitere Vorgehensweise erfährt man teilweise erst dann, wenn es zu spät ist und eine gemeinsame Kommunikation oder Mitgestaltung ist leider auch teilweise nicht gewünscht.
Es sind durchaus interessante Aufgaben vorhanden ! Allerdings sei hierbei erwähnt, dass nur Produkte ins Portfolio aufgenommen werden, wenn definitiv klar ist, ob man diese verkaufen kann. Eine Vielfalt oder eine Aufstellung für ein größeres Angebot ist teilweise nicht gewünscht und man kann sich selbst dadurch nicht wirklich entfalten. Man muss leider damit leben.
Auf das Praktikum bezogen:
-respektvoller Umgang
-bestmögliches Engagement, mir die Themen beizubringen
-meiner Meinung nach interessante Themen
Auf das Praktikum bezogen:
-Man hat einen Laptop bekommen, den man eher weniger gebrauchen konnte
Sehr nettes Miteinander auch mit Rücksichtnahme eines Praktikanten. Mir schien es aber auch so, als käme man untereinander gut miteinander gut zurecht.
Das Miteinander war immer sehr angenehm, obwohl man schon manchmal gemerkt hat, dass der ein oder andere Kollege leicht versucht hat, die Arbeit an die Kollegen abzudrücken.
Jeder Kollege wurde gleich behandelt. Hier sind zwar eher jüngere Mitarbeiter angestellt, jedoch hat man bei den einzelnen älteren Kollegen keine andere Behandlung zu den anderen festgestellt.
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz / sein eigenes Büro und kann über Docking-Stations mobil arbeiten. Viel Arbeitsmittelbereitstellung und Home-Office ist auch durchaus möglich.
Die Verständigung war untereinander über diverse Programme wie Microsoft Teams o.Ä. möglich. Es wurde immer schnell geantwortet und auch nicht lange um den heißen Brei geredet, sondern immer schnell nach einem Lösungsansatz gesucht.
Keine Bewertung möglich, da ich das als Praktikant nicht beobachten/beurteilen konnte.
Bestmögliche Bemühungen, die Praktikanten einzugliedern. Es war teilweise durch die verschiedenen Themengebiete nicht möglich, da oft Fachwissen benötigt wurde und man als Praktikant ein solches nicht zu 100% besitzt. :)
Vielseitigkeit, sehr nette Mitarbeiter und guter Teamzusammenhalt. Mitarbeiter bemühen sich einem einen breiten Einblick zu geben und nehmen einen sehr gut auf, obwohl man neu ist wird man wie ein normaler Kollege behandelt.
Sehr nette Mitarbeiter, die einen gut aufnehmen und bei denen man entspannt und kommunikativ arbeiten kann.
Jeden Tag haben in der Abteilung 1-2 Meetings stattgefunden und einmal in der Woche wurde über die Themen, Projekte und Erfolge gesprochen.
Work-life-Balance, Bezahlung, Ausstattung/ Equipment
Overhead + teilweise Schwerfälligkeit bei Prozessen
Zusammenhalt mehr fördern. Die Idee des gemeinsamen Ziels bewusst machen.
Atmosphäre innerhalb der Abteilung, unkomplizierte Vorgesetzte deren Tür immer offen steht bei Fragen o.ä.
Gehaltstechnisch geht bestimmt noch etwas nach oben
Homeoffice seit Corona ist für einige ein sehr guter Kompromiss
Die VAPS hat binnen kurzer Zeit alle Mitarbeiter für das Homeoffice ausgerüstet und auch Homeoffice angeordnet. Nachbarn fragen mich, wie hat Dein Arbeitgeber dieses so schnell geschafft. Danke nochmals hierfür!
Hier hat die Firma wirklich klasse reagiert, alle Mitarbeiter sind innerhalb von wenigen Tagen ins Homeoffice geschickt worden, Risikokandidaten durften in Abspreche mit ihrem Vorgesetzten schon sehr viel früher zuhause bleiben. Alle MA sind voll arbeitsfähig und werden technisch bestens unterstüzt. Wenn ich mich so in unserer Nachbarschaft umschaue, ist das wirklich eine positive Ausnahmen. Danke!
Ich vermisse das ksotenlose Obst, das wir sonst in der Firma bekommen (kleiner Scherz)
Eigentlich hat alles bestens geklappt, im Moment kann ich mir keine bessere Unterstützung vorstellen.
hier hat sich in den letzten Jahren viel getan zum besseren
Ausstatung (aber nur zum Teil)
Gehalt, nicht vorhandene Sozialleistungen, keine Wertschätzung der Arbeitnehmer. Keine Weiterbildungsmöglichleiten, starre Arbeitszeiten. Dass hier behauptet wird, das kostenlose Obst und Getränke wären ein Bonus, ist ein Witz! Das haben andere Firmen auch...
Bessere Gehälter, vernünftige Sozialleistungen
Weiterbildung? Kennen wir nicht!
So verdient kununu Geld.