87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Der Zusammenhalt innerhalb des Teams
-Das Vorgesetztenverhalten innerhalb des eigenen Teams
-Starre Arbeitszeiten
-Zu viel Bürokratie
-Zu wenig Kommunikation
-Zu wenig klare Ansagen
-Vernachlässigung wichtiger Projekte oder "Ping-Pong" der Prioritäten einzelner Projekte
Aus meiner Sicht sollten folgende Punkte dringend überarbeitet werden:
-Aufhebung der starren Arbeitszeiten
-Home-Office. Die Technischen Möglichkeiten sind nach meinem Wissenstand gegeben.
-Klares Produktportfolio für den Vertrieb
-Eindeutigere Kommunikation und genauere Aufgabenstellung auf allen Ebenen.
-Klare Periodisierung von Projekten
Die vorherigen Beurteilung der VAPS GmbH stimmen aus meiner Sicht auch im Jahr 2019 noch überein. Zuzugeben ist aber, das in den letzten Monaten viel getan worden ist um dem entgegen zu wirken. Es ist aber auch noch viel für die Zukunft des Unternehmens zu tun um hier "klar Schiff" zu bekommen.
Work-Life-Was? Extrem starre Arbeitszeiten machen dieses Unternehmen aus. Urlaub muss beantragt werden und über verschiedene Instanzen genehmigt werden. Die Genehmigung kann bis zu 4 Tage dauern. Überstunden können nur abgebaut werden wenn diese "angesammelt" werden auf Anweisung der Vorgesetzten.
Das Gehalt entspricht nicht dem Bundesdurchschnitt. Gehaltserhöhungen fallen auch hier eher gering aus. Dafür wird mit Getränken und Obst als eine Art Ausgleich versucht zu gestalten.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist von Fachbereich zu Fachbereich unterschiedlich. Auf der einen Seite gibt es Teams deren interne Kommunikation hervorragend sind und auf der anderen Seite Teams deren Kommunikation aus Schweigen besteht.
Die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen ist hervorragend.
Das Vorgesetztenverhalten ist auch hier von Fachbereich zu Fachbereich unterschiedlich. In einzelnen Teams ist das Verhalten hervorragend und die Vorgesetzten fangen viele Probleme des täglichen Wahnsinns ab. In anderen Teams ist dies nicht so.
Die bestehenden Arbeitsplätze sind auf dem neusten Stand der Technik beziehungsweise das Unternehmen ist an einigen Stellen mitten im Umbruch um auch alle restlichen Altlasten durch neue Computer abzulösen.
Die Kommunikation ist Übergreifend mehr als Bescheiden. Anforderungen werden nicht klar gestellt. Laufende Prozesse werden mehrmals täglich abgeändert ohne klare Absprachen. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen. Die Interne Kommunikation wird nach dem "Hau drauf" Prinzip geführt.
Das Portfolio der VAPS GmbH ist spannend, wodurch die sich daraus resultierenden Aufgaben gleichermaßen als Spannend herausstellen. Hier ist für jeden etwas dabei.
Standird, Gehalt, Sozialleistungen alles ausbaufähig
Gepflegter Umgang miteinander
Arbeitsmittel aktueller halten
eigenverantwortliches Arbeiten, gute Organisation, klare Aufgabenbeschreibung und Kommunikation der Aufgabe
Nach vielen Jahres ist die VAPS wieder aus dem Winterschlaf erwacht und gibt Gas. Weiter so!
Eigentlich nur die schlechte Lage im Gewerbegebiet.
Die Mitarbeiterinformationsveranstaltungen sollten regelmäßig gemacht werden.
Das Arbeiten mit den Kollegen im Team und auch Team übergreifend macht Spaß. Wenn es zu Technischen Problemen kommt, ziehen alle an einem Strang. Keiner wird im Regen alleine gelassen. Die Themen und Aufgaben sind sehr vielfältig, somit kommt keine Langeweile auf. Die Betreuung eines Themas, beschränkt sich nicht nur auf einen Aspekt, sondern das große Ganze. Damit erhält man die Sicht und das Verständnis für das gesamte Thema.
Manchmal gibt es Problem in der Kommunikation auf Seiten des Managements. Nicht alle Entscheidungen sind auf den ersten Blick nachvollziehbar. Somit muss man auch mal Nachfragen um eine Erklärung zu bekommen.
Arbeiten mit den Kollegen macht Spaß
Bei den Kunden hat die Firma ein recht hohes Ansehen.
Auf die Individuellen Bedürfnisse wird weitestgehend Rücksicht genommen.
Aufstieg schwer möglich, aber Weiterbildung mit Schulungen werden gefördert.
Gehalt ist OK. Erhöhung werden auch gemacht.
Arbeiten mit den Kollegen macht Spaß.
Nicht spezifiziert. Das Team ist deutlich jünger.
Mein Vorgesetzter hat immer ein Ohr für mich.
Nette Atmosphäre. Benötigtes Equipment wir gestellt und regelmäßig erneuert.
Es gibt immer Verbesserungspotential, aber es wir daran gearbeitet.
Vielfältige Aufgaben. Es wird nicht monoton.
kaum kommunikation mit vorgesessene (Abteilungsleiter/Teamleiter)
Vieles ist gut bei der VAPS. Das hier allerdings offenbar nach den vielen echten kritischen Bewertungen einige neue zumindest fragwürdig sind, ist ein Armutszeugnis.
KEINE flexible Arbeitszeit für Angestellte. Es gibt eine so genannte Vertrauensarbeitszeit, die jedoch für Angestellte real nur bedeutet, man muss jeden Arztbesuch oder Behördengang individuell absprechen. Keine Zeiterfassung und keine Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung. Home-Office ist die Ausnahme, i.d.R. nur im Entwicklungsbereich möglich.
Mehr Ehrlichkeit im Management, die mal durchgeführte Mitarbeiterbegfragung hat beispielsweise ja viele Ansatzpunkte zur Verbesserung gebracht. Leider wurde nichts davon umgesetzt.
Einrichtung einer ständigen Mitarbeitervertretung - es muss ja nicht gleich ein Betriebsrat sein.
Seit letztem Jahr ist es deutlich besser geworden, es gibt endlich wieder innovative Projekte und es werden nicht mehr permanent neue Themen mit täglich wechselnden Prioritäten gestartet, aber nie zu Ende gebracht. Liegt sicher auch an der neuen Führungsspitze.
Personalentscheidungen sind nicht transparent.
Es würde helfen wenn alle - also Mitarbeiter und Kunden - dieselbe Sprache sprechen würden. Zum Beispiel BPMN (Business Process Management Notation). Das beugt Verwirrungen und Missverständnissen vor.
Diese Diagramme können projektbezogen abgelegt werden (SharePoint) und somit hat jeder Projektinvolvierte dasselbe Verständnis von Zielen und Funktionsweise des Projekts.
Allgemein macht es Spaß hier zu arbeiten. Öfters sind aber Termindruck durch ungenaue oder widersprüchliche und zu späte Anforderungen durch Kunden und Geschäftsführung zu spüren.
Überstunden kommen vor, können aber abgebummelt werden. Ich persönlich komme allgemein auf meine Regelarbeitszeit.
Alle 1 bis 3 Jahre soll jeder Mitarbeiter ein Fortbildung oder Konferenz besuchen. Abteilungen bekommen dazu ein Jahresbudget das gerecht auf die Mitarbeiter verteilt werden soll.
Ziel ist das beste Produkt, das Beste für die Firma und das Beste für den Kunden. Das lässt sich nur zusammen erreichen und das merkt man den meisten Mitarbeitern auch an.
Die vorgesetzten arbeiten meist weit über die Regelarbeitszeit hinaus und haben den Kopf in 20 verschiedene Richtungen. Die Gründe dafür stehen im Atmosphäre-Punkt. Entsprechend haben sie häufig wenig Zeit und schlechte Laune wird (un)bewusst auf die Mitarbeiter übertragen.
Gute Ausstattung und Infrastruktur. Mängel werden meist zeitnah behoben.
Es wird viel Schriftliches auf unterschiedlichen, nicht synchronisierten Plattformen verbreiten. Häufig geht etwas unter oder erreicht Betroffene erst kurz vor knapp. Vieles wird auch gar nicht oder nur teilweise gelesen, was zu Verwirrung und Ping Pong führt. Das direkte Gespräch oder ein Telefonat sind dann häufig der einzige Ausweg. Nur dafür müssen die beteiligten Personen erst einmal die Zeit finden. Zudem gehen diese Gespräche am Geschäftsprozess vorbei.
Nicht üppig, aber ausreichend um gut zu leben, etwas zurück zu legen und sich ab und zu etwas leisten zu können. Also eigentlich Optimal.
Immer die gleichen Aufgaben, die doch immer wieder anders sind. Was muss, das muss.
So verdient kununu Geld.