18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
faires Miteinander und spannende Aufgaben.
zu viele Abstimmungsroutinen für Standardfragen. teilweise sind administrative Vorgänge noch zu umständlich. bitte etwas entschlacken.
die Einführung des TV-L müsste man jetzt auch wie angekündigt ins Ziel bringen. Geld ist nicht alles, aber die Wertschätzung muss sich dann auch auszahlen.
ich gehe gern hier arbeiten, ein sinnstiftender Job für die öffentliche Mobilität in der Hauptstadtregion.
VBB hat einen guten Ruf in der Branche und ist deutschlandweit gut vernetzt. außerhalb zu wenig bekannt, da weniger sichtbar als andere Verbünde wie z.B. der VRR oder der RMV. insgesamt aber doch eine der Organisationen in der Hauptstadtregion, die für eine verlässliche länderübergreifende Zusammenarbeit steht.
mit Gleitzeit und großzügiger Home-Office Regelung ein fairer Arbeitgeber. leider dauern Stellennachbesetzungen zu lange, was auch mit der Bezahlung zu tun hat, dadurch entsteht zu hoher Arbeitsaufwand an einigen Stellen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind eher spärlich. Weiterbildung wird nach Bedarfsermittlung unproblematisch gewährt.
TV-L Anwendung befindet sich derzeit in Vorbereitung (Eingruppierung). daher 3 Sterne. aktuelles Niveau leider noch nicht marktgängig. wenn es kommt, wird auch das gut. VBL-Zusatzrente.
etwas hoher Papierverbrauch und kein Ökopapier. aber insgesamt hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein, geprägt vom zukunftsweisenden Tätigkeitsfeld.
gutes Team und offene Türen, neue Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen.
wertschätzender Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen.
Kommunikation auf Augenhöhe, mit Abstrichen in Einzelfällen.
schönes modernes Büro mit guter IT-Ausstattung in verkehrsgünstiger Lage in fußläufiger Entfernung vom Berliner Ostbahnhof (das Bahnhofsumfeld entwickelt sich zum Glück zum Positiven). die Arbeitsplätze sowie die Besprechungs- und Aufenthaltsräume wurden kürzlich evaluiert und dabei nochmal etwas verbessert.
im Tagesgeschäft wird manchmal nicht alles gleich weitergeleitet, aber insgesamt gute Kommunikation und regelmäßige Mitarbeiterinfos.
ist gelebte Praxis, die Verkehrsbranche ist zwar insgesamt noch eine Männerdomäne, aber auch das lässt nach.
wer sich hier langweilt, ist selber schuld, die Themen gehen nie aus.
Kollegiales Miteinander
Mobile Arbeit, Gleitzeit, flexible Möglichkeiten, Sport- und Sprachkurse
Anlehnung an Tarif, Firmenticket, VBL
Zusammenarbeit mit Kollegen, Büro und Arbeitsausstattung, felxible Arbeitszeiten und aktuelle Homeoffice Reglungen.
Personalabteilung agiert recht passiv. Vertragsanpassungen und Mitarbeiterbelange werden oft verzögert bearbeitet.
ein Umfangreicheres BGM Angebot (Gesundheitstage oder Kurs) und auch weitere Benefits wie Firmenfahrräder, Rabatte bei Sportclubs, Eltern-Kind-Büro. Auch während Corona muss auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet werden.
Das Arbeitsklima ist unter den Kollegen gut. Die Geschäftsführung jedoch weit von der Basis entfernt.
Durch die Einführung von Homeoffice und flexibleren Arbeitszeiten sehr gut umsetzbar.
Weiterbildungswünsche werden gefordert und fast immer erfüllt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt so gut wie keine.
Transparenz in den Gehaltsstufen ist nicht vorhanden, was teilweise Neid und Unverständnis im Kollegium hervorruft. Ein Anpassung an ein aktuelles Tarifsystem wurde bisher abgelehnt.
Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Freundlicher und respektvoller Umgang untereinander . Es werden auch regelmäßige Events nach der Arbeit durch Kollegen organisiert (Bowlen, Volleyball, Spiele Abende...)
Moderne Büro Ausstattung und seit Corona eigene Laptops. Technik wird regelmäßig auf den neusten Stand gebracht.
Es gibt wöchentliche Bereichsmeetings und auch der Austausch in den Team funktionierte auch während Corona gut.
Nach der Rückkehr aus der Elternzeit wird Frauen oft weniger zugetraut und Verantwortungen entzogen. Mit Teilzeitarbeit gilt die Frau gefühlt als weniger kompetent und zuverlässig.
Fürsorglichkeit, jedes Problem lässt sich lösen, Teamstärke
Sehr Abwechslungsreiche Einsatzgebiete mit vielen neuen Skills und Learnings
Guter Kollegenzusammenhalt, freundliches Miteinander, (noch) gute zentrale Erreichbarkeit des Firmensitzes (ändert sich mit dem bevorstehenden Umzug), kostenloses Wasser und Kaffee/Tee
fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, oft wenig Motivation durch Vorgesetzte, oft fehlende Zielstrebigkeit bei gemeinsamer Arbeit (Sitzungen), überw. fehlende Innovation nach außen hin; keine Vergünstigungen/Zuschlag bei Verpflegung (auch nach Umzug des Firmensitzes ist keine Lösung vorgesehen), keine Mitarbeiter-Rabatte / fehlende Kooperationen in diesem Zusammenhang
Fairere Bezahlung, Verzicht auf befristete Verträge bei langfristig anstehenden Aufgaben, Einführung von steuerlich (für die Firma) absetzbaren sozialen Aktivitäten
in der Regel ehrlicher Umgang miteinander, zwischen den Kollegen überwiegend rücksichtsvoll und ein angenehmes Miteinander
Besser geworden, dank Möglichkeit, mobil zu arbeiten.
Nahezu keine Aufstiegschancen, Weiterbildungsmöglichkeiten nehmen zu.
Gehaltshöhe mittelmäßig bis niedrig. Es sei denn, man kann sich gut verkaufen und/oder hat einen guten Draht in die Chefetage. Optisches Erscheinungsbild (z.B. Tattoos) scheinen über Vertragsverlängerungen zu entscheiden. Positiv: Gehaltszahlung pünktlich und oft fehlerfrei.
Augenscheinlich wird hier wenig unternommen.
Abhängig davon, wer Vorgesetzte(r) sind/ist.
Klimatisierung schlecht (im Sommer viel zu heiß, im Winter zieht's), Technik mittelmäßiger Stand, Internetanbindung zu langsam, aber das liege wohl am veralteten Hausanschluss
Viele interne Runden, oft wenig Führung. So sitzt man oft zusammen, kommt nicht zum Punkt / Ziel und muss sich wieder neu zusammensetzen.
Hängt von der Funktion ab. Vieles sind Muss-gemacht-werden-Aufgaben, d.h. abarbeiten.
Homeoffice wurde schnell für (fast) alle die es machen wollen eingerichtet. Arbeitszeiten wurden flexibilisiert, Mitarbeiter sensibilisiert.
Man merkt schon den Ursprung, es ist sehr Behördenähnlich. Dadurch sind viele Sachen etwas umständlicher als in der Wirtschaft
Gleitzeit mit Kernzeit und Homeoffice, freie Getränke, Obst, Massagen
Alle Schulungen die ich benötige bekomme ich
Ist ok, aber sicher nicht der TOP Arbeitgeber in dieser Kategorie
Der Altersdurchschnitt ist sehr gemischt. Es gibt keine Diskriminierungen.
In meinem Bereich habe ich da keine Beschwerden.
Ein recht alter Bau wo die Büros untergebracht sind. Im Sommer heiß, im Winter zieht es. Demnäcvhst steht ein Umzug an, dann sollte es besser werden.
Es gibt Besprechungen für die Teams.
Ich (m) bemerke da keine Einsachränkungen meiner Kolleginnen.
Mein Arbeitsbereich ist sehr vielfältig.
Einführung eines Tarifvertrages
Wechsel des Personalchefs
Geschäftsführung verweigert aus Angst vor dem Aufsichtsrat einen Tarifvertrag.
An der 40h Woche wird festgehalten. Man bringt Verbesserungen, aber diese werden halbherzig umgesetzt.
Weiterbildungen werden befürwortet, Aufstiegsmöglichkeiten sind jedoch nicht wirklich vorhanden.
Die freie Arbeitszeiteinteilung von 8 bis 20:00 Uhr
Als Student sitzt man dort in einem Großraumbüro. Die Atmosphäre ist jeden Tag etwas anders. Da die Aufgaben einfach ist es selten konzentriert und leise, eher viele Privatgespräche.
Als Student kann man sich aussuchen, wann man arbeitet. Super vereinbar mit der Uni.
Der Arbeitsvertrag als Werkstudent wird mit einer Personalvermittlungsfirma geschlossen. Der Stundenlohn hat Mindestlohnniveau. Das ist natürlich super für die Personalvermittlungsfirma, denn die hat gar nichts zu tun, bis auf Geld einsammeln. Ansprechpartner waren immer die Mitarbeiter vom VBB.
Da geht noch was.
Lautes Großraumbüro.
Irgendwo findet man immer ein offenes Ohr.
So verdient kununu Geld.