7 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider so wenig , das es nicht Lohnt es hier anzugeben
Das nicht offen und ehrlich mit den Mitarbeitern umgegangen wurde .
Leider zu spät , so wie es jetzt gekommen ist war es voraus zu sehen . Kein Geld für in den Betrieb , aber teure Geschäftsführer einstellen.
Es muss jeden Tag aufs Neue geschaut werden wie es irgendwie weiter geht , darunter leidet die Arbeitsatmosphäre. Es wurden über Nacht kompetente Kollegen entlassen und wie …….. behandelt .
Da macht sich natürlich jeder Gedanken .
Ist aufgrund vieler Punkte sehr schlecht .Es wurde noch nicht einmal Wert auf eine vernünftige Webseite gelegt .
Hat diese Firma noch nicht gehört .
Sowas gibt es nicht und wurde auch nie angeboten
Gibt es nicht .Mindestlohn und das war’s . Ansonsten werden die Augen und Ohren seitens der Geschäftsleitung für sowas verschlossen.
Was ?
Der ist eigentlich ganz gut
Der ist absolut nicht akzeptabel
Hat gut angefangen aber ist mittlerweile nicht mehr gut .
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht weil überall das Geld für eine nach heutigem Standart ausgelegtem Arbeitsplatz fehlt . In der Produktion wie auch im Bürobereich
Seitens der Geschäftsführung weiß man nicht was man noch glauben soll. Es wird immer was erzählt was aber dann verpufft.Zumal der neue Geschäftsführer zum Start seiner Arbeit so auf den Outh gehauen hat , wovon man mittlerweile nichts mehr hört .
Löhne werden Ausgewürfelt und mit Lohnerhöhung brauch keiner ankommen. Immer der selbe Satz : kein Geld
Gibt’s nicht , da an allen Ecken und Ksntrn das Geld für jegliche Unsetzung fehlt .
Ab und an wird zusammen Gegrillt.
Siehe die Punkte.
Ich glaube es gibt hier nichts mehr zu retten. Schade eigentlich.
Sehr schlecht, da viele Kollegen gegangen sind und der Rest alles an Arbeit auffangen muss. Es wurden zudem sehr gute Kollegen, die fachlich sehr viel drauf hatten, gekündigt und durch andere ersetzt, die aber fachlich eher sehr schlecht sind.
Man hört nicht viel positives
Es geht so
Gibt es nichts.
Jeder verdient anders. Hat was von Würfelspiel. Der Lohn ist generell weiter unten angesiedelt. Der Lohn wird auch nicht pünktlich und nicht im vollem Umfang gezahlt. Es riecht schon sehr nach Insolvenz.
Kann ich nicht erkennen
Es gibt die üblichen Grüppchen, die sich gut verstehen.
Sind Abteilungsübergreifend sehr freundlich und immer ansprechbar.
Absolut schlecht.
Hier und da gibt es Betriebsversammlungen. Aber ob das gesagte wirklich der Wahrheit entspricht, weiß so recht niemand.
Manche sind gleicher als andere.
In der Fertigung eher immer das selbe. In anderen Abteilungen wahrscheinlich Interessanter.
Ich finde die Entwicklung nach dem schwierigem Jahr 2023 sehr positiv und vieles zeigt daraufhin, dass man auf dem richtigem Weg ist. Das zeigt auch das Gewinnen von neuen Kunden in der schwierigen Wirtschaftslage.
Mit dem Angebot des Jobrads und der schrittweisen Einführung von höhenverstellbaren Schreibtischen reist man zwar keine Bäume aus allerdings muss man die Entwicklung anerkennen und lässt für die Zukunft auf mehr hoffen.
Auch die offene Kommunikation finde ich sehr gut.
Bisher in 2025 wurden alle Mitarbeiter in Betriebsversammlungen zum sparen aufgerufen und im gleichen Zeitraum darf aber ein teurer Firmenwagen angeschafft werden. Durch Leasing mag es nicht sonderlich teurer sein wie günstigere Modelle, es hat aber einen widersprüchlichen Beigeschmack und zeigt fehlendes Fingerspitzengefühl.
- Mehr Benefits um auch attraktiver für den Arbeitnehmermarkt zu werden. Weihnachtsgeld wäre der nächste Schritt.
- Neue Mitarbeiter für die Produktion um die Kollegen zu entlasten. Aktuell sehr dünn besetzt.
Arbeitsatmosphäre ist eigentlich gut. Grundsätzlich kommen alle miteinander aus und man kann sich gut austauschen. Allerdings gibt es leider ein paar wenige die sich quer stellen oder ihre "Fehden" lieber über den Flurfunk austragen als es in einem 4-Augengespräch zu klären. Diese ziehen die Atmosphäre schonmal runter.
In 2023 hätte ich dem Unternehmen nur 1 Stern vergeben, dass hat sich über die letzten 2 Jahre wesentlich verbessert. Nach außen wie nach innen. Tendenz steigend.
Überstunden werden nicht erwartet und man keine seine Arbeitszeiten (nach Absprache) relativ flexibel gestalten (immer in Relation zur Stelle betrachten)
Das Unternehmen hat ein Umweltzertifikat. Ansonsten Ausbaufähig. Es wird noch zu viel verschwendet.
Kommt auf den Bedarf und Stelle an. Grundsätzlich würde ich mir eine bessere Förderung in allen Abteilungen wünschen.
Kollegenzusammenhalt ist mit den meisten gut und wird besser. Man bekommt Hilfe und Unterstützung wenn man danach fragt.
Gespräche werden offen und auf Augenhöhe geführt. Egal, ob man mit dem Abteilungs-, Betriebsleiter oder Geschäftsführer spricht. Diese haben immer ein offenes Ohr für einen.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche müssen allerdings noch zum Standard werden und die Dinge die man in Gesprächen bespricht und verspricht müssen auch eingehalten werden.
Hier muss sich noch etwas tun allerdings ist auch hier eine zunehmende Verbesserung erkennbar. Technik wie PC´s sind zum Teil veraltet aber hier wird Stück für Stück erneuert. Es sollte aber verstärkt darauf gesetzt werden für alle die gleichen Bedingungen zu schaffen. Bspw.: Laptops, Firmenhandys und Homeoffice. Für den Werkzeugbau wäre auch eine Drehbank nicht schlecht..
Kommunikation ist sehr offen, informativ und ehrlich. Aus meiner Sicht werden Informationen teilweise etwas zu voreilig weitergegeben wo immer wieder mal zurück gerudert werden muss.
Ich finde mein Gehalt ok, liegt aber unter dem Durchschnitt wie bei den meisten. Man erhält auch kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
2 Sterne gibt es nur, weil man das Gefühl hat, dass bei neuen Mitarbeiter mit anderen Maßstäben gemessen wird und somit ein ungleiches Gefüge entsteht (Persönliche Meinung und in Gewissenteilen natürlich auch Verhandlungssache).
Das kommt auf die Stelle und auf das persönliche Empfinden an. Grundsätzlich haben wir eine breite Produktpalette mit unterschiedlichsten Anforderungen.
Offener Umgang und bemüht Verbesserungen im einzuführen.
Kein gutes Zeichen für die Belegschaft , zum Sparen aufrufen und dann bei einem normalen Angestellten einen sehr teuren Firmenwagen genehmigen.
Arbeitsatmosphäre
Freiheiten
Aufgaben besser verteilen, damit niemand überlastet ist.
Mehr Mitarbeiter einstellen
Job-Bike
Tankgutschein
In der Schicht ist es ein positives Miteinander. Es herrscht ein offener Austausch
Gibt keine Überstunden
Geld könnte schon mehr sein und es gibt keine extras wie Urlaubsgeld oder ein Fahrrad oder so.
Kann ich nix zu sagen, wir sammeln alte Teile
Naja, es gibt und die Kollegen aber eigentlich gut.
Gut
Gut, es gibt Aushänge, Mitarbeiterbriefe und Betriebsversammlungen. Man bekommt eigentlich alle Infos.
Kontakt auf allen Ebenen auf Augenhöhe.
Zu viele Meetings und aufgedrückte Aufgaben „mal eben zwischendurch“.
Hier sollte man die Kollegen, einfach mal arbeiten lassen. Ungewissheit über die Zukunft.
Schnellere Entscheidungen bei Angeboten zur IT Verbesserungen. Anbieten von zusätzlichen Benefits wie Einkaufsrabatte, Tankgutscheine, JobRad und Ähnliches.
Weitestgehend gut, einzelne Abteilung sind allerdings nicht kompromissbereit und es ist wenig Unterstützung zu erwarten (Einzelfall)
Leider durch die Vergangenheit nicht so toll, allerdings auf einem sehr guten Weg durch neue Führung und Benefits
Life bleibt leider oft etwas auf der Strecke, da viele Arbeitsschritte noch manuell ausgeführt werden müssen.
Offen für Weiterbildung
Abteilungsintern unterstützt man sich.
Teils sehr voreilig mit Entscheidungen, welche nach einer Zeit X dann bereut aber nicht eingestanden werden.
Ist unter neuer Führung deutlich besser geworden. Es wird stetig an einer Verbesserung durch IT gearbeitet.
Für mich sehr vielfältig, da ich in meinem Bereiche teils, organisieren, planen, analysieren und rückverfolgen muss. Sowohl technisch als auch personell oft herausfordernd
Bis jetzt nichts.
Siehe alle oberen Punkte.
Vielleicht mal auf die Erfahrenen Mitarbeiter hören. Wenn von denen bald überhaupt noch jemand da ist. Mehr Personal für die Fertigung einstellen und vielleicht mal ein paar der neuen Büroleute loswerden oder zu normalem Personal degradieren.
Die Löhne anheben. Weihnachts und/oder Urlaubsgeld zahlen. Jobrad anbieten usw.
Mal etwas für die Mitarbeiter tun.
Kaum jemand hat noch Bock, da es einfach zu viel Arbeit für das vorhandene Personal ist. Reihenweise wird gekündigt. Was kaum verwunderlich ist, da man keinerlei Wertschätzung seitens der Geschäftsführung erfährt. Es wird sogar offen gegenüber anderen Kollegen erklärt, dass man auf niemanden angewiesen ist und jeder „hoch kommen“ kann um einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Mal gucken, wann einer der Büroleute am Fließband steht, weil niemand mehr da ist.
Kenne keinen, der die Firma als Arbeitsplatz positiv bewerten würde.
Ist wohl ein Fremdwort für die Geschäftsführung.
Unter der Woche stehen die Maschinen wegen Materialmangel.
Und dann soll man am Wochenende arbeiten, weil das Material dann Ende der Woche gekommen ist.
Hier gibts keine Aufstiegsmöglichkeiten. Es werden nur Freunde und Bekannte für entsprechende Positionen eingestellt.
Der Lohn ist unter dem Durchschnitt. Wahrscheinlich auch der Hauptgrund, warum so viele Kündigen und man niemand neuen findet.
Ansonsten gibt es nichts. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Prämien, kein Jobrad o.ä
Nichts was für die Mitarbeiter gemacht wird.
In der Fertigung türmt sich der Müll, die Umlagen sehen verwahrlost aus.
Es ist ja kaum noch jemand da.
Müssen ebenso viel rennen wie die jungen.
Meinen sie wüssten immer alles besser.
Obwohl schon sehr sehr oft das Gegenteil der Fall war.
Probleme werden weg gelächelt. Mittlerweile gibt es immer mehr Vorgesetzte, da anstatt Fertigungspersonal nur neue Leute fürs Büro eingestellt werden.
Schlecht, da es zu viel Arbeit für zu wenig Personal ist. Da niemand für die Fertigung eingestellt wird, ist man zum Teil alleine oder nur zu zweit auf der Schicht.
Schlecht bis gar nicht. Es gibt hier und da Betriebsversammlungen. Dort wird aber immer der gleiche Mist erzählt. Dem Unternehmen geht es grad nicht so gut, ihr müsst mehr reinhauen (wie wär es mit mehr Personal?!)
Quasi kein Unterschied zur alten Unternehmensführung (Pohl GmBH & Co. KG)
Die einen sind halt gleicher als die anderen.
Könnte es evtl. in den anderen Abteilungen geben, aber nicht in der Fertigung. In der Fertigung rennt man sich zu Tode.