6 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Atmosphäre, moderne Arbeitsplätze und neue Besprechungsräume, jeder dutzt sich, viele Veranstaltungen…
Super Unternehmen
Perfektes Arbeitszeitmodell in der Verwaltung ohne Kernarbeitszeit.
Da ist Luft nach oben. Weiterbildungen müssen genehmigt werden und werden nur genehmigt wenn sie zwingend notwendig sind.
Viele Zuschüsse wie z.B. Tankgutschein
Wert auf Nachhaltigkeit wird gelegt.
Gemeinsame Unternehmungen stärken das Wir-Gefühl
Über das Intranet, Ansprachen in der Kantine oder Meetings wird man über alles Informiert was wichtig ist.
Viele weibliche Personen als Führungskräfte
Den Weitblick der Geschäftsleitung, das Familienunternehmen auch noch in vielen Jahren am gleichen Standort Medizintechnikprodukte entwickeln, produzieren und verkaufen zu können.
Weiterhin wurde in den letzten Jahren vermehrt auf den Work-Life Balance der Mitarbeiter geachtet und die gesamte Anzahl der Benefits ist ebenso herausragend.
Weiterbildungen der Mitarbeiter weiterhin besser fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist super! Es gibt keine starren Hierarchien und man duzt sich durchweg. Man merkt, dass alle an einem Strang ziehen und das vielzitierte Teamgefühl wird hier tatsächlich gelebt.
Die Produkte werden weltweit anerkannt.
Hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan und hier gibt es die markantesten Änderungen. Seit der Corona-Zeit besteht die Möglichkeit zu Home Office (je nach Entfernung zur Wohnung 1-2x / Woche), die Arbeitszeiten sind jetzt flexibel und es wird jederzeit mit den Mitarbeitern eine Lösung gesucht, wie bei bestimmten, unvorhergesehenen Privatsituationen umgegangen werden kann.
Um Weiterbildungen durchführen zu können, muss man proaktiv auf die Vorgesetzten zugehen und entsprechende Argumente liefern. Hier gab es zwar auch einige Verbesserungen, aber in diesem Bereich liegt weiterhin das größte Potential des Arbeitgebers.
Das Jahresgehalt ist für den Standort, die Branche und für die Größe als Familienunternehmen mehr als fair. Darüber hinaus gibt es noch ein 13. Monatsgehalt (gesplittet in Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld), monatlich einen Tankgutschein und es wird jährlich auch ein Bonus ausgezahlt, dessen Höhe abhängig vom Erfolg des Vorjahres ist. Dieser ist zwar optional, wurde in den letzten Jahren aber immer ausgezahlt. Zusätzlich gibt es noch einen Bonus, wenn man wenige Krankheitstage hat. Sollten die sich aber mehren, wird zuerst der Bonus reduziert. Ist dieser aufgebraucht, wird das 13. Monatsgehalt reduziert.
Der Zusammenhalt ist sowohl in der eigenen Abteilung als auch in der gesamten Firma klasse. Man merkt, dass alle zusammenhalten und alle gemeinsame Ziele verfolgen. Jeder hilft hier jedem!
Ob jung oder alt: Jeder wird gleichwertig anerkannt.
Die Tür der Vorgesetzten steht sprichwörtlich für jeden immer offen!
Hier wurde in den letzten Jahren viel investiert: Höhenverstellbare Schreibtische bzw. Arbeitstische, neue und moderne Konferenzräume und die Kantine, die jetzt einen hohen Wohlfühlfaktor ausstrahlt.
Alle Firmen-relevanten Informationen werden über das Intranet an alle verteilt. Projekt- und Abteilungsspezifisch finden Meetings statt, damit alle regelmäßig auf demselben Stand sind. Die bezahlten Kaffeepausen (2x 15min/Tag) fördern zusätzlich die Kommunikation und man kommt mit Kollegen in Kontakt, denen man sonst nicht bei der Arbeit begegnen würde.
Langweilig wird es nie.
Benefits, Möglichkeit auch ein 6-wöchiges Praktikum machen zu können (bieten erfahrungsmäßig wenig an), Vielseitigkeit, fühle mich wohl
Ich fühle mich in meiner Meinung als Praktikant sehr geschätzt. Abläufe werden mir ausführlich erklärt, dennoch darf ich in eigenen kleinen Projekten auch Hand anlegen. Dabei hab ich stets die Möglichkeit, Fragen zu stellen und bekomme auch konstruktives Feedback.
Für mich persönlich wird VBM seinem Image sehr gerecht. Zwar gibt es immer Wünsche und Anforderungen des Arbeitnehmers und der Arbeitgeber kann diesen auch nicht immer 100% gerecht werden, doch es wird sich sehr bemüht, die Mitarbeiter zufriedenzustellen. Auch der Bezug zur heutigen Zeit bzw. den wachsenden Anforderungen versucht VBM gerecht zu werden. Wenn man die Benefits aber als Ganzes sieht, so sind diese nicht selbstverständlich und komme aus diesem Grund auch immer wieder, egal ob als Praktikant oder Ferienjobber, zurück.
flexible Arbeitszeiten; Gleitzeitkonto bei dem keine Stunden verloren gehen; individuelle Arbeitszeitmodelle; kurzfristige Urlaubsanträge.. alles möglich bei VBM
Generell wird die Weiterbildung der Mitarbeiter im Bereich der Medizintechnik sehr groß geschrieben und die Karrieremöglichkeiten sind in dieser zukunftsorientierten Branche hoch. So muss jeder Mitarbeiter regelmäßig geschult werden, um den Anforderungen an die Medizintechnik gerecht zu werden. Keiner "bleibt stehen". Die Mitarbeiter werden auch bei ihrem Vorhaben unterstützt, falls diese sich weiterbilden wollen.
Als kurzzeitiger Praktikant darf ich keine Entlohnung verlangen, da Unternehmen erst nach dem 3ten Monat dazu verpflichtet sind. Aus diesem Grund habe ich auch überhaupt keine Erwartungen an das Gehalt gehabt. Dennoch wurden meine Erwartungen übertroffen :) Zusätzlich bietet VBM viele Firmenevents an, die von den Mitarbeitern, mich eingeschlossen in der Zeit, auch in Anspruch genommen werden.
VBM ist sozial engagiert, nutzt dieses Engagement aber nicht aus für ein besseres Image. Das Umweltbewusstsein ist ausbaufähig, daran wird aber gearbeitet.
Ich fühle mich bei VBM sehr gut aufgehoben. Das liegt zum einen daran, weil ich als ehemaliger Ferienjobber kein Fremder bin und zum anderen die Kollegen sehr freundlich sind. Ich habe selbst mitbekommen, dass VBM eine Firmenphilosophie lebt, bei der sich jeder Arbeitskollege aus jeder Abteilung kennt. Die Duz-Kultur unterstützt den Kollegenzusammenhalt zusätzlich.
Ältere bzw. langjährige Mitarbeiter werden sehr in ihrer Meinung und ihrer Erfahrung geschätzt und bleiben einem auch teilweise noch nach der Rente erhalten
Ziele und Anforderungen, welche man sich mit mir als Praktikanten gesetzt hat, wurden klar mit mir kommuniziert. Obwohl ich nur Praktikant bin, werde ich oft nach meiner Meinung gefragt und was ich mir bei der ein oder anderen Projektarbeit gedacht habe. Ich konnte klar und unkompliziert mit meinen Vorgesetzten darüber sprechen.
Noch am gleichen Tag wurden mir ein Arbeitsplatz mit PC und auch ein Telefon zur Verfügung gestellt, um den Arbeitsalltag meiner Kollegen selbst zu erleben und diese auch nach meinen Möglichkeiten unterstützen zu können. Bezüglich Lärm, Klimaanlage oder der Beleuchtung habe ich während meiner Zeit keine Probleme festgestellt.
Nach meinen Erfahrungen läuft die Kommunikation ohne Probleme. Sowohl innerhalb der Abteilung werden Informationen ausgetauscht als auch zwischen den Abteilungen scheint Kommunikation kein Problem zu sein. Das Prinzip der "öffenen Türen" bei VBM unterstützt diese barrierefreie Kommunikation.
Die Frauenquote ist bei VBM hoch. Vor allem in der Produktion, aber auch bei den Führungskräften und der Geschäftsführung. Generell ist VBM bezüglich seines Männer- und Frauenanteils sehr gut durchgemischt.
Im Vergleich zu anderen Praktika habe ich aus diesem einiges mehr mitnehmen können, da mir eigene Projekte zugeteilt wurden mit denen ich mich selbstständig beschäftigen sollte. Diese waren vielseitig, sowohl in der Theorie als auch in der Umsetzung.
siehe oben
Dinge, die mich stören versuche ich anzusprechen.
Ich arbeite gerne da und will auch gerne noch länger bleiben
gutes Kollegium und faire Chefs
gutes Image
Viele Teilzeitkräfte, auch unter den Vorgesetzten; Arbeitszeitmodell mit Endezeit um 18:00 Uhr; Überstunden werden ausbezahlt !
Weiterbildungen werden je nach Bedarf und Wunsch der Mitarbeiter gefördert
branchenübliches Gehalt, viele Sonderzahlungen, sehr viele Mitarbeiterevents,
viel soziales Engagement aber keine E-Bikes, keine E-Autos, kein Solar...
tolles Kollegium. mit dem es Spaß macht zu arbeiten, aber es gibt auch Teams mit schwankender Stimmung, wie überall
Viele ältere Kollegen, die auch nach der Rente noch in Teilzeit weiter arbeiten
viele kollegiale, konstruktive, pragmatische und unkomplizierte Chefs
tragbare Telefone, Laptops und 2 Bildschirme auf Wunsch, SAP, viel Platz
gute Kommunikation über Intranet und GL und Management-Präsentation
viele Frauen in Führungspositionen, viele Frauen in der Produktion,
abwechslungsreich und vielfältig, viel Gestaltungsfreiraum, immer wieder spannende Projekte,
Leider muss ich sagen, es gibt KEINE positive Punkte, die ich hier erwähnen könnte.
- Hierarchische Denkweise
- Mobbing wird toleriert
- Gleichberechtigung nicht vorhanden
- Work life balance ist ausbaufähig
- Loyalität nicht zu finden
- Führungsverantwortung nicht vorhanden
- Unehrliches miteinander
- Industrie 4.0 wohl eher 0.1
- Unmögliches Verhalten bei Kündigung
- Unterqualifizierte Führungskräfte
- Dass sich der Arbeitgeber nachteilig auf den Lebenslauf auswirkt
Struktur und Prozesse sollten geschaffen und eingehalten werden. Den Mitarbeitern Respekt und Wertschätzung entgegen bringen.
Sehr, sehr schlecht
Ich kann die Firma Niemand empfehlen.
Work-Life-Balance ist ausbaufähig.
Keine Chance
Naja, man darf nicht krank werden, sonst werden ganz schön die Sonderzahlungen gekürzt
Nicht vorhanden
Nur scheinbar vorhanden.
Alle werden gleich schlecht behandelt!
Vorgesetztenverhalten katastrophal.
Vorgesetzte haben keine Ahnung von Mitarbeiterführung.
Katastrophe - Mitarbeiter und deren Gesundheit werden nicht wertgeschätzt
Von Kommunikation kann man nur träumen.
Frauen und Männer werden gleich schlecht behandelt!
Keine interessanten Aufgaben. Es werden nur Steine in den Weg gelegt.
die Mitarbeiter sind das Kapital der Firma. Dies sollte überdacht werden, anstatt die Mitarbeiter mit den Füßen zu treten
schlechte Atmosphäre, Lob ist hier ein Fremdwort, mit Fairness hat es nichts zu tun
sehr schlechtes Image
Urlaubssperren, keine Rücksicht auf Privatsphäre, Arbeitsschutzrecht ist ein Fremdwort,
Mitarbeiter werden für Weiterbildungen nicht gefördert. Keine Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung
ungerechte Bezahlung, Kürzung bei Krankheit
Jeder gegen Jeden
Beschwerden und Probleme der Mitarbeiter laufen ins Leere
Informationsfluss ist gleich null
keine freie Gestaltungsmöglichkeit, Verbesserungsvorschläge sind nicht gewünscht