89 von 206 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Gestaltung des Arbeitsalltags. Vertrauen in die Mitarbeiter. Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Gehalt. Regelmäßige Informationen der Mitarbeiter. Veranstaltungen für Mitarbeiter.
Einige Prozesse könnte man erleichtern, manche Dinge sollten schneller gehen.
Arbeitsbedingungen sollten überall gleich gut sein, unabhängig vom Standort (Zugang zu Freigetränken, Qualität der Bildschirme).
Im Großen Ganzen gut im persönlichen Miteinander. Manche Strukturen machen Prozesse zäh und langatmig, worunter das Klima manchmal leidet. Letztendlich gibt aber jeder sein Bestes und versucht, Lösungen zu finden.
Überstunden kommen vor, können aber abgeglichen werden. Hier bietet der Arbeitgeber einen großen Vertrauensvorschuss, insbesondere beim mobilen Arbeiten.
Zu Karriere kann ich nich nicht viel sagen. Weiterbildung wird versprochen, das interne Angebot konnte ich bisher aber nicht finden und extern scheint auch schwierig in der Genehmigung zu sein. Aber auch hier fehlt mir noch die persönliche Erfahrung.
Aktiv eingefordert funktioniert es halbwegs. Ansonsten arbeiten die meisten vor sich hin - so groß die Vorzüge des mobilen Arbeitens sind, so leicht schwächen sie aber auch den Zusammenhalt.
Leider: meckern scheint zu verbinden…
Gehöre ich wohl auch langsam dazu. Fühle mich als ganz „normale“ Mitarbeiterin und habe nicht das Gefühl, dass das Alter eine Rolle spielt. Allerdings habe ich auch wenig Kontakte zu deutlich jüngeren Mitarbeitern.
Fair, transparent, klar. Kommunikation auf den Punkt.
Ein großes Manko sind die Bildschirme an manchen (festen) Arbeitsplätzen. Eindeutig schlechte Auflösung, schlechter Kontrast und bei zwei Bildschirmen unterschiedliche Farbqualitäten bei gleichem Modell und gleichen Einstellungen.
Ansonsten gut: höhenverstellbare Schreibtische, funktionierende Videokonferenzsysteme, leicht zu buchende Poolfahrzeuge
(Leider) standortabhängig: moderne Konferenzräume, Räume zum Telefonieren (bei Großraumbüro), kostenfrei Wasser und Kaffee
Zwischen den Abteilungen verbesserungsfähig. Ich denke, es sollte öfter miteinander gesprochen werden, statt über Systeme und E-Mails zu kommunizieren. Allgemein wichtige Informationen werden transparent und für alle zugänglich im Intranet verbreitet. Arbeitsbezogene Informationen sind manchmal Glückssache, die richtige Person zur richtigen Zeit getroffen und gefragt zu haben.
Wird häufig bemängelt. Ich finde es gut.
Es fällt schon auf, dass Führungspositionen in großen Teilen männlich besetzt sind. Es scheint auch Männer zugeben, die an „klassischen“ Rollenbildern festhalten - in einem Fall habe ich es selbst gehört.
Ich persönlich habe das Gefühl, mit Kollegen und Vorgesetzten auf Augenhöhe zu sein. Über Aufstiegschancen von Frauen kann ich noch nichts sagen.
@Kununu: wenn es hier um Frauen geht, warum wird der Singular von Frauen dann als zu prüfen markiert??
Abwechslungsreich. In Teilen frei gestaltbar. Klar gibt es auch Routinetätigkeiten, die nicht immer spannend sind.
Die VDE Services zeichnet sich durch ein offenen uns interessantes Team aus. Die Vielfalt der Personen in Art und Weise bringt Schwung in das Team. Die VDE Services wird sicherlich in den nächsten Jahren noch weiter wachsen und sich weiterhin zu einem positiven Unternehmen entwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre entspricht trotz der HomeOffice Regelung einem sehr guten Standard. Das liegt aber auch an der Offenheit des Teams und der Fügrungskräfte.
Dank der HomeOffice Regelung von 100% und der flexiblen Arbeitszeit ist man stets in der Lage auch mal einen privaten Termin am Mittag o.ä. zu planen. Ebenfalls achtet die Führungskraft auf eine gesunde Mischung der Arbeitszeit und hat Verständnis für private Themen.
Sicherlich ist hier noch Potenzial zu schöpfen, allerdings arbeitet der Arbeitgeber stets an neuen Themen.
Ein Kollegiales Miteinander findet man hier jederzeit.
Wir haben eine sehr gute Weise miteinander zu Arbeiten und zu Kommunizieren. Wir arbeiten auf einer sehr hohen Vertrauensbasis. Vertrauliche Gespräche und Anliegen sind jederzeit möglich und werden sehr gut behandelt.
Trotz der HomeOffice Regelung ist stets eine sehr gute Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und den Führungskräften gegeben.
Das Aufgabenspektrum streckt sich gerne auch mal über den Tellerrand hinaus, sodass man neue Themen lernen darf und sich interessanten Themen widmen kann.
Flexibilität bzgl. Home Office, eigenständiges Arbeiten, Internationalität, gute work life balance
klare Strukturen schaffen innerhalb der VDE Gruppe, bessere/einheitliche Prozesse um Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen und Geschäftseinheiten zu fördern, „Wir Gefühl“ stärken
gute Kommunikation innerhalb des Teams
Aufgaben, grundsätzliche Arbeitsbedingungen, IG Metall Rahmen.
Im Endeffekt ein absolut solider Arbeitgeber, wahrscheinlich sind Kollegen noch andere Bedingungen von vor 20/30 Jahren gewohnt und meckern teilweise als würden sie nahezu gefoltert (persönliche Überspitzung), weil sie es von früher noch anders kennen. Mein ehemaliger AG hat auf kununu eine ähnliche Bewertung, und der war alleine schon strukturell wirklich eine Katastrophe, sodass ich wirklich dankbar bin, beim VDE PZI gelandet zu sein und hoffe, im Vergleich ein gutes Bild gezeichnet zu haben.
Kommunikation durch Geschäftsleitung/ Querelen mit Betriebsrat
Sobald Streit mit Betriebsrat (Thema bekannt) beigelegt ist, nachträglich ausgebliebene Ansprüche an Mitarbeiter ausgeben. weniger kryptische Aussagen. (Ggf. in Zusammenspiel mit Betriebsrat?) Versuchen, den Kollegen Taktgefühl gegenüber Frauen und Minderheiten und Co. etwas näherzubringen.
Direkter Vorgesetzter super, von Management bekommt man im Alltag wenig mit (dazu mehr in anderen Bewertungspunkten), viele Kollegen super und der Zusammenhalt ist gut. Leider (und dafür kann das Unternehmen wenig) weht in den Köpfen einiger Kollegen rückständiges Gedankengut (ich will hier niemanden zum Gendern missionieren wie zweifelhafte, populistische Medien es gerne panisch darstellen - aber einige sexistische oder übele gruppenbezogen menschenfeindliche Kommentare/ Worte/ Phrasen oder Gemecker wie in den schlimmsten Facebookkommentarspalten hört man leider öfter passiv aus allen möglichen Ecken und leider fehlt mir dann selbst auch oft die Zivilcourage, dagegen aufzustehen, auch wenn man immer mal wieder Versuche unternimmt, den Kollegen etwas Taktgefühl nahezubringen.)
Da schützt der Kollegenzusammenhalt wahrscheinlich oft noch vor Konsequenzen.
Einiges Gemecker ist nachvollziehbar (siehe andere Punkte), einiges verstehe ich nicht, vielleicht auch, weil ich noch nicht ganze 3 Jahre dabei bin.
An Prüfungen gebunden, aber das lässt sich gut managen
Weiterbildung in bestimmten Rahmen möglich, aber ich wurde darauf eingestellt, was ich erwarten kann, deshalb völlig ok für mich.
IG Metall
Auch trotz des Fehlverhaltens, was ich oben angeprangert habe (was in einigen, aber sicher nicht allen Fällen locker für eine schriftliche Abmahnung reichen dürfte) ist dann (zumindest soweit mein Blick reicht) der Kollegenzusammenhalt in der Regel doch so groß, dass man Dinge unter sich klärt, anstatt es vor Vorgesetzte zu tragen.
(Gruppen/Abteilungsleitung)
Baustellen werden langsam geschlossen, Lautstärke/ Raumbedingungen bleiben je nach Bereich nicht aus , aber das weiß man auch vor Antritt der Stelle schon, deshalb in Ordnung für mich. Technisch gut aufgestellt.
Gruppen/ Teammeetings und Besprechungen mit den Kollegen in den Gruppen gibt es, das passt. Die GL gibt sich auch auf Nachfragen (Stichpunkt: Standort) gerne mal kryptisch, solche Spielchen machen keine Freude. Abzug in dem Punkt auch zu dem Thema was zwischen Betriebsrat und GL schon länger ausgefochten wird.
Vielleicht ändert sich der Blick nach 20 Jahren (viele sind schon sehr lange dabei), aber für mich ist es noch alles spannend.
Keine
Während der Bauarbeiten > ruhige Arbeitsplätze besorgen.
- Gleichberechtigung
- mobiles Arbeit für alle!
Entwicklungsplan sollte realisierbar sein!
Ingenieure mindestens nach EG 8 bezahlen.
Laut, dauern Bauarbeiten!
Leider fehlt auch
Nur für Monatsende gedacht
- Es Wird nicht angeboten.
- Es wird nicht akzeptiert.
Ingenieur mit höhren Graden mit E6 bezahlt.
Ein fremdes Wort
Braucht man nicht.
Man wirf ignoriert, und nicht zu gehört!
Man wird nicht ernst genommen.
Keine gute Umgang mit Frauen
als ingenieur: putzen, kehren, wie man mit spülmaschine umgehen... u.v.m
Die zu Verfügung gestellten Geräte sind gut und funktionieren. Die IT war immer sehr nett und hat schnell geholfen.
Leider alles andere. Es gibt keine Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen. Die Person, die mich einarbeiten sollte, ist komplett überarbeitet, wo man sicher auch gut gegensteuern könnte, wodurch aber keine Zeit war, mich einzuarbeiten. Wie oben erwähnt: Wenn ich nicht mal Fragen stellen soll, weil offenbar das schon zu viel ist, muss einiges im Argen liegen.
Die widersprüchlichen Infos waren ebenfalls nicht gerade förderlich.
Wäre vielleicht ein Anfang, wenn die Abteilungen miteinander reden würden, damit man keine widersprüchlichen Informationen bekommt. Mein Onboarding fiel irgendwie auch komplett unter den Tisch, was sehr schade ist und wieder zu anderen Konflikten führte. Vielleicht kann man hier optimieren und andere Wege finden, sicherzustellen, dass neue Leute zuverlässig und gründlich eingearbeitet werden.
Joa. Wenn einem am 1. Tag gesagt wird, dass man bitte keine Fragen stellen soll weil das nerven würde, spricht das schon für sich.
Die Person, die mich einarbeiten sollte, war leider äußerst unfreundlich und fiel leider des öfteren negativ auf. Wie oben erwähnt, sollte ich keine Fragen stellen, bzw. auch bei Fragen wurde mir nicht geholfen und gesagt, ich müsste mich auch selbst zurechtfinden und ich wäre kein Kleinkind. Nett geht anders. Hinzu kamen auch widersprüchliche Aussagen, bzw. die eigenen Regeln wurden von heute auf morgen geändert, sodass man nie wissen konnte, was richtig und was falsch ist.
Die zur Verfügung gestellten Geräte sind super, wenn dann mal alles vollständig war.
Ich musste allem hinterher rennen, sei es Personalnummer oder auch Zugangsdaten für Programme oder einer Tastatur. Es fühlte sich an, als käme ich komplett überraschend und niemand hätte mit mir gerechnet. Zudem bekam ich teils widersprüchliche Informationen, bzw. 2 verschiedene und konnte nicht sagen, welche richtig ist. Offenbar wird nicht wirklich miteinander gesprochen, sodass neue Mitarbeiter*innen komplett allein gelassen werden.
Ich weiß nicht, was an dem Ausfüllen von Excel-Tabellen und Copy&Paste-Aufgaben interessant sein soll.
Guter Standort, flexible Arbeitszeiten, flexibles Home-Office, minutengenaue Erfassung der Arbeitszeit
Wie bereits erwähnt sollte ein prestigeträchtiger Verband wie der VDE e. V. / DKE intern nicht so agieren, wie er es aktuell tut. Er könnte locker Arbeitsbedingungen und Gehalt ÜBER Tarif-Niveau bieten. So wäre er auch attraktiver für die "Gen Z", die anderswo deutlich mehr verdienen und deutlich bessere Arbeitsbedingungen vorfinden.
VDE e. V. / DKE könnten sich den Unmut in großen Teilen der Belegschaft ohne Probleme ersparen. Er könnte sich interne Diskussionen und somit Zeit sparen, wenn er zumindest die Mindeststandards von Ver.di oder IGM annehmen würde. Der VDE hat so viel Potenzial ein Top Arbeitgeber zu sein, ist davon aber noch ein gutes Stück entfernt. Nicht nur beim Gehalt.
Super Teamwork innerhalb der Abteilungen, sehr viel Druck und zu wenig Anerkennung der Leistung seitens Führungspersonal.
Nach außen gut, weil VDE bzw. DKE ein bekannter und wichtiger Name in der Industrie ist. Anders sieht es intern aus, siehe oben.
Neue Kollegen bekommen 40 Stunden Verträge, während auf der anderen Straßenseite (VDE Prüfinstitut) reguläre 35 Stunden nach IG-Metall Tarif bei ähnlichem Gehalt üblich sind. Brückentage sind frei, sehr löblich. Home-Office ist durchweg erlaubt, wird aber wieder etwas zurückgefahren, Überstunden sind Alltag, dank Gleitzeit und flexibler Arbeitszeiten können sie aber abgebaut werden. Bessere Ver.di oder IG Metall Konditionen wären wünschenswert.
Die Büros werden mit Wärmepumpen beheizt, Elektroautos der Mitarbeiter dürfen kostenlos auf dem Firmengelände laden, es gibt Job-Ticket Angebote. Zu 5 Sternen fehlt mMn nur eine Solaranlage auf den Dächern.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist großartig.
Altersteilzeit gibt es zZ nicht, arbeitswillige Bald-Rentner werden nicht in Teilzeit weiter beschäftigt, auch hier unter Ver.di / IG Metall Standard.
Aggressives Union-Busting gegen die IG Metall obwohl das VDE Institut gegenüber in der Gewerkschaft ist. Samt unprofessionellem, nicht mehr zeitgemäßem Verhalten des Führungspersonals. Druck wo es nicht notwendig ist. Unliebsame Mitarbeiter, z.B. Kollegen in der Gewerkschaft, die sich u.A. für bessere Bedingungen einsetzen, werden beobachtet oder unter Druck gesetzt. Betriebsrat arbeitet mehr für den AG, weniger für die AN.
Neue Büroräume mit moderner Ausstattung, Notebooks die auch für mobiles Arbeiten genutzt werden, Kaffeeküchen vorhanden
Regelmäßige Versammlungen und Infos zu vielem, was im VDE e. V. / DKE passiert. Leider wird "Union-Busting" gegen die Gewerkschaft betrieben. Branchenstandards wie Mitarbeiter-Benefits werden fälschlicherweise als etwas Besonderes angepriesen.
Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Generell aber unter Ver.di oder IG Metall Mindeststandards. Gehälter fallen teils unter Mindestlohn, neue Kollegen werden teils mit Gehältern auf Bürgergeld-Niveau eingestellt. Das wird von Vorstand, Controlling und Betriebsrat wenig beachtet, samt besagtem Union-Busting, wenn Kollegen den IG Metall Tarif im VDE Prüfinstitut auf der anderen Straßenseite ansprechen. Dringender Handlungsbedarf.
Jeder ist Willkommen, man gendert in der Kommunikation. Leider wird das intern nicht so gelebt. Kolleginnen verdienen teils weniger als gleichwertige Kollegen. Es gibt laut Aussagen von Kollegen Fälle von Diskriminierung.
Die Arbeit an sich ist vielseitig und macht Freude.
früher war es besser
früher war es besser
mehr Transparenz
Gut oder weniger gut, je nach Abteilung und Chef
Hui in der Öffentlichkeit, eher pfui als Arbeitgeber
...ich bin hier noch nie einen Schritt weitergekommen. Eher friert die Hölle zu.
ok, aber nicht überragend
Klar, erneuerbare Energien und Energiewende wird unterstützt, was denn sonst
aufpassen beim Vorstand, es kann das böse Erwachen kommen
Mobiles Arbeiten erlaubt
eher nicht so gut
Aufgaben können interessant sein
An der Kommunikation muss Betriebsweit gearbeitet werden
Vielfalt der Jobs, Bereiche.
Hilfsbereite, nette Mindset aller Kollegen (auch übergreifend).
Netzwerk und Austausch könnte noch mehr gefördert werden. (Speziell für Frauen, Freizeitangebot, Keynotes,…)
Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel am Standort Offenbach.
Kommunikation gruppenübergreifend.
Vorgesetzte sollten ihre Überforderung/ihren Druck nicht weitergeben an ihre Mitarbeiter. Außerdem sollter jeder eine Möglichkeit auf eine feste Vertretung erhalten.
Der VDE sollte noch mehr mit der Zeit gehen und sich moderner, lockerer aufstellen (Hunde offiziell in den Büros erlauben, WLAN Ausbau, Think Tanks bereitstellen, mehr Räume für Besprechungen anbieten, …)
Die Atmosphäre ist gut. Ich arbeite gerne hier und habe mich schnell willkommen gefühlt.
Förderung findet statt. Es gibt aber kein festes Konzept, es ist aber gerade viel im Umbruch!
Ganz gut. Es wird viel außer der Reihe getan, um ein Teamgefühl herzustellen/ zu stärken. Es gibt trotzdem ein paar Gruppen…
Hier sehe ich noch Ausbaupotenzial. Es gibt viele Kanäle, die bereits genutzt werden. Jedoch funktioniert die Kommunikation im eigenen Team noch nicht genug. Es gibt immer wieder die gleichen Mitarbeiter, die früher wichtige Themen erfahren.
Gute Bezahlung, Erhöhungen habe ich noch nicht erhalten. Die Sozialleistungen sind wie fast überall momentan reichlich (auf einem guten Level)
So verdient kununu Geld.