6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Unprofessionalität der Führungsebene
Vielleicht in paar Jahren wenn der cholerische GF auf Rente ist.
Naja die Geschäftsführung ist teilweise sehr cholerisch unterwegs, das überschattet einiges.
Da das Image vorallem vom GF gezeichnet wird ist es sehr schlecht.
Wenn man ein dickes Fell hat, kann es erträglich sein.
Man kann Schulungen machen, allerdings geht es Karriere technisch trotzdem nicht weiter, vorallem gibt es nicht mehr Geld.
Der Lohn ist sehr schlecht und Aufstieg ist praktisch nicht möglich.
Diese klassischen Kamellen, du musst einen Entwicklungsplan anfertigen mit Zielen und zusätzlichen Aufgaben für 150€ netto mehr, das ist es nicht wert.
Nicht vorhanden
Im Team hält man zusammen gegen den GF, allerdings nur bis zu einem gewissen Grad.
Naja klar bei einem Boomer Generationschef sind natürlich auch alte Kollegen etwas besser dran als junge Kollegen
Absolute Katastrophe, cholerisch, sehr unsympathisch und unprofessionell.
Man bekommt einen Laptop, aber auch etwas nach Sympathie.
Es wird sehr schlecht kommuniziert.
Das Netzwerk ist für so eine kleine Firma ziemlich cool.
gute Produkte, die man guten Gewissens an die Kundenverkaufen kann
Die Tatsache, dass es nur eine einzige positive Bewertung gibt und die vom obersten Chef der Muttergesellschaft kommentiert wird, wirft zwei Fragen auf, die jede(r) für sich bewerten sollte: In welchem Paralleluniversum hat diese oder dieser Bewertende gearbeitet? Warum werden die anderen 10 Bewertungen nicht vom Unternehmen kommentiert?
den Mitarbeitenden mehr Wertschätzung entgegenbringen und mehr Eigenverantwortung zutrauen
unproduktiver Wettbewerb der Abteilungen untereinander
Keine Umwelt- oder Sozialprojekte bekannt
Weiterbildung jederzeit möglich, Karriere wegen flacher Hierarchien nur in Einzelfällen
viele einzelne Grüppchen oder Einzelkämpfer
kaum Wertschätzung für die Mitarbeitenden
gemischt: für manche gut, für manche suboptimal
nur über Buschfunk und direkte Vorgesetzte (mit Luft nach oben)
eher im unteren Bereich
Nur Männer in der Führungsebene
Die hochwertigen Verlagsprodukte und zahlreiche wertvolle Kundenkontakte bieten unzählige Potenziale.
Hochqualifizierte Mitarbeiter spielen ihre Fähigkeiten leider außerhalb des Unternehmens, z. B. im Ehrenamt aus, oder sind beratend für Kunden tätig, gelten im eigenen Haus aber leider nichts. Das Verhalten des Leitkreises empfinde ich als geringschätzig und arrogant.
Die Idee eines "Leitkreises", also Bereichsleiter war vor vielen Jahren gut gemeint, nur leider hat sich dieser interne Zirkel unvorteilhaft entwickelt. Das war so nicht vorhersehbar – da ist der GF gar kein Vorwurf zu machen.
Heute agiert diese Ebene des mittleren Managements wie eine Lehmschicht, stört leistungsbereite Menschen beim Generieren von Umsätzen und sorgt für Frust. Ich würde diese Ebene auf den Prüfstand stellen, andere Unternehmen kommen auch gut ohne teures mittleres Management aus – gerade auch bei der Betriebsgröße. Man kann sich als GF genauso gut von leistungsfähiger Reporting-Software berichten lassen, das ist sicherlich gut investiertes Geld.
Ich würde empfehlen eine Unternehmensberatung als neutrale Instanz damit zu beauftragen, Sorgen und Ideen der MA abzubilden. Denn es gilt ja nicht nur Fachkräfte im Unternehmen zu halten, sondern auch zu einer Umsatzsteigerung beizutragen.
Es ist leider ausgeschlossen hier Karriere zu machen, mir ist auch ein völliges Rätsel wozu ich überhaupt eine Berufsausbildung gemacht habe. Selbstständiges Arbeiten war zwar Einstellungsvoraussetzung, ist hier leider schwerlich möglich.
Ich werde von meinen Vorgesetzten weder unterstützt noch ernst genommen.
Es machen vermutlich deswegen so viele Kollegen Homeoffice, weil die (nach modernsten Gesichtspunkten, also künftig nicht mehr festen und Co-Working-Space-mäßig gebuchten) Arbeitsplätze und die mangelhafte IT-Ausstattung, gepaart mit absurden Blüten, es überall produktiver und angenehmer erscheinen lassen als direkt im Verlag.
Ich erfahre wichtige und geschäftskritische Dinge aus der Zeitung oder aus dem Verband, selten inhouse.
Zentrale Lage, (noch) kleine Büros.
s. o.
Mal in den 2020ern ankommen: moderne Unternehmensführung.
Sehr konservativ
Man muss selten Überstunden machen, aber die Kernzeit ist ziemlich unflexibel (9-15 Uhr). Mobiles Arbeiten ist an 2 Tagen/Woche möglich, muss aber vorher eingereicht werden.
Daran besteht hier eigentlich kein Interesse, Weiterbildungen werden gerne abgelehnt. Wenn man Karriere machen/sich weiterentwickeln will, muss man gehen.
Tarifvertrag, wenig Benefits
Kommt aufs Team an; wird generell wenig gefördert, so gut wie keine Teamevents etc.
Geschäftsführung konservativ und auf Machtkämpfe statt Kooperation aus. Kein Interesse an Personalentwicklung.
Die Kommunikation ist schlecht, viele Informationen erhält man nur durch den Flurfunk oder erst kurz vor knapp.
Fast nur Männer in den höheren Positionen
Die Aufgaben sind durchaus spannend durch das spezifische Themenfeld/die Zielgruppe
Zukunftsorintiertes modernes Arbeiten mit ergonomischer Ausstattung.
Veraltete Ansichten über Mitarbeiterführungen sowie, dass auch hier Jobs zusammen gestrichen werden.
Auch, wenn sich jeder Ausbilder in den Abteilungen mühe gegeben hat, wäre es toll, wenn es einen ganzheitlichen Ansprechpartner für die Auszubildenden gäbe. Jemand der einmal im Monat oder so fragt, wie es denn läuft oder man hilfe braucht.
Angenehme Gleitzeiten, auch als Azubi.
Waren Abwechselungsreich und gaben einen guten Einblick in die ganzheitliche Arbeit eines Verlages.
unkomplizierte Abwicklung, bleibe technisch infoemiert, wechelnde aufträge, hohe Flexibilitöt der Arbeitszeit
nichts ist daran schlecht , jedenfaalls bisher