87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich gut! Aktuell etwas angespannt wegen der vielen Veränderungen und der neuen Themen. Vor allem die Corona-Krise setzt den Mitarbeitern unterschiedlich stark zu. Können aber noch dankbar sein, wie gut es uns geht - gerade im Vergleich zu so vielen anderen Firmen
Hier könnte es mehr Angebote geben
Super, man kann sich aufeinander verlassen
Ich kann mich nicht beschweren
Da haben wir einen riesigen Schritt in die richtige Richtung gemacht
Kein Thema - ausgeglichen
Langweilig wird einem hier nie, am Puls der Zeit mit großen Ambitionen
stressfreies Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und modernem Unternehmen
Mir fällt hierzu nichts ein...
Mitarbeiter sollen nicht belügt werden! Ist das mindeste was man erwarten darf. Schlechter Umgang seitens Vorgesetzter
und das Ausspieler der Teammitglieder untereinander. Sobald Ideen eingebracht werden gilt man als "klugscheißerisch" und "besserwisserisch" obwohl man jedoch "nichts besser weiß".
Teamzusammenhalt fördern und nicht die Mitarbeiter gegeneinander ausspielen!
Wie auch in anderen Bewertungen geschrieben sollte man in der Führungssebene etwas ändern. Da passiert aktuell auch was, leider aber nur teilweise. Das größere Problem bleibt wohl erst mal erhalten.
Dauerende Veränderungen, initiiert durch die oberste Führungsebene, bringen auch viel Unruhe rein.
In der Branche ist das Unternehmen weniger bekannt. Das liegt sicher auch daran, dass man vor allem für einen großen Kunden arbeitet.
Überstunden sind die Regel.
Da werden vom Unternehmen keine Ziele verfolgt, bestenfalls handeln die Mitarbeiter danach.
Maßnahmen wurden immer wieder angekündigt aber kaum umgesetzt.
Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern ist überwiegend gut, Ausnahmen gibt es hier wie überall.
Das größte Manko im Unternehmen. Man versucht das Geefühl zu geben, die Mitarbeiter könnten mitreden, Entscheidungen werden aber in der Praxis unvermittelt getroffen und sind oft nicht nachvollziehbar. Schlimm ist es vor allem, wenn Vorgesetzte über andere und hinter deren Rücken negatives sagen.
Die Räumlichkeiten sind schon recht eng und dem Gebäude entsprechend nicht mehr ganz zeitgemäß, für ein junges Unternehmen aber akzeptabel.
Das monatliche Informations Meeting ist eher eine Veranstaltung zur Selbstdarstellung der Geschäftsleitung.
Für München eher unter Durchschnitt, was aber in vielen Start-ups der Fall ist.
Das Thema ist von der Sache her sehr interessant. Es wird in der Umsetzung aber viel improvisiert und die Qualität lässt dann zu wünschen übrig.
Entscheidungen die permanent umgeworfen werden, Zusagen zum Kunden werden nicht eingehalten oder erst nach Monaten umgesetzt und dann nur als Flickwerk. Knowhow wird teuer eingekauft und den MA nicht vertraut.
Excel ist keine Lösung. Automatismus ist ein muss
Gibt es so gut wie nicht (mehr)
Alle werden gleich schlecht behandelt
Selbst als Werkstudent bekommt man viel Verantwortung und Einblicke in interessante Bereiche - Aufgaben sind nicht nur administrativ, sondern auch abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Informationen sollten rechtzeitig an die betroffenen Personen weitergegeben werden - Last-Minute geht nicht immer gut
flexible Arbeitszeiteinteilung (nach Absprache), Vollzeit in den Semesterferien üblich, freie Tage zum Lernen oder für Prüfungen sind kein Problem.
Interne Sprachkurse (Englisch, wenn sie zustandekommen), Excel-Kurse, Coachings, fachspezifische Weiterbildingen (alles vorhanden, aber nicht für Werkstudenten)
Gehaltserhöhungen sind auch für Werkstudenten möglich und werden bei guter Leistung vom Vorgesetzten von selbst angesprochen.
Grüne Konzepte sind derzeit in Arbeit, das Unternehmen will grüner werden.
Tolles Team!
Angemessen und nett. Nicht einschüchternd. Kommt jedoch auf die Abteilung an
Informationen werden leider nicht selten sehr spät, wenn nicht zu spät kommuniziert
Auch hier kommt es auf die Abteilung an. Werkstudenten werden als vollwertiges Mitglied des Teams gesehen.
Interessante vielfältige Aufgaben. Wünsche, die im Bewerbungsgespräch geäußert wurden, wurden auch berücksichtigt und vertieft. Stärken können eingebracht werden.
Junge, internationale Kultur.
Open door policy.
Flache Hierarchie und wirklich nirgends Chefallüren.
Hier und da noch Start-up Mentalität, die der Unternehmensgröße teilweise nicht mehr gerecht wird. Zwar hervorragender Mindset, aber Größe braucht auch Struktur.
Eben nicht arbeitsvertraglich geregelt, denn genau das zeichnet die VEACT aus! Es ist gerade nicht alles bis ins Detail festgeschrieben, denn das gibt den Führungskräften vielfältige Möglichkeiten, die Work-Life-Balance auf den Einzelnen gezielt auszurichten.
Es wird jeder Weiterbildungswunsch berücksichtigt und nach Möglichkeit auf internationale Standards ausgerichtet, damit auch der Mitarbeiter für sich einen Nutzen zieht. Karrierepfade fachlich und disziplinarisch möglich, da die VEACT stark wächst. Auch wird ein Wechsel zwischen den Abteilungen jederzeit unterstützt.
Gehalt der Unternehmensgröße entsprechend. Gehaltserhöhung auch schon ohne Nachfrage erfolgt, da Leistung definitiv er- und anerkannt wird.
Habe eine solch unternehmensweite Hilfsbereitschaft noch nicht erlebt! Echtes Alleinstellungsmerkmal!
Open door policy in allen Ebenen und offenes Ohr für alle Belange.
Lärmpegel machmal hoch, da offene Architektur. Abhilfe geplant.
Könnte im Sinne der Informationsverteilung tatsächlich besser sein. Kollegial aber top!
Definitiv, vor allem in Anbetracht des Wandels in der Automobilindustrie.
Es gibt Obst und Getränke for free - die Partys sind auch nicht schlecht.
Regeln, Vorschriften etc. gelten nicht für jeden Mitarbeiter gleich. Manche Mitarbeiter haben hier ganz klar einen Sonderstatus.
Eine wirkliche Führungsebene einführen, die gemeinsam an einem Strang zieht und nicht nur Kosten orientiert nach dem Gehalt entscheidet. Regeln und Vorschriften sollten für alle Mitarbeiter gleich gelten und nicht für den einen mehr und den anderen weniger.
Ein von Fairness und Vertrauen geprägten Betriebsklima?
Wohl eher mit Nein zu bewerten. Nach vorne freundlich, hintenrum hast du auch mal gerne ein Messer im Rücken.
Mehr schein als sein.
50/50 ... je nachdem welches Standing du in der Firma hast kannst du dir mehr Work-Life-Balance genehmigen.
Es gibt Angebote, diese werden jedoch meist abgesagt da sich keiner anmeldet.
Gehalt ok, Sozialleistungen könnten besser sein.
Klimaschutz? Was ist das ... auf die Umwelt wird hier nicht sonderlich viel wert gelegt.
je nach Abteilung würde ich behaupten sehr gut.
was bedeutet "ältere Kollegen" .. aber ich denk auch hier ist es abhängig davon in welcher Abteilung man arbeitet.
Hier stellt sich eher die Frage wie Vorgesetzter definiert wird.
genügend Platz für jeden einzelnen Mitarbeiter gibt es hier leider nicht wirklich. Büros werden bis auf den letzten Platz vollgestopft oder es gilt das Prinzip "first come, first safe".
findet nur bedingt statt, auch auf Nachfragen hin.
Manche sind gleicher als andere...
Anfangs ja, dann eher Alltag.
Obst und Getränke sind umsonst
Überstunden werden nicht bezahlt, zu wenig Personal für zu viel Arbeit, Probleme werden ignoriert und kleingeredet...
Erwachsen werden, Probleme lösen und nicht mit Startup-Kultur entschuldigen, auf kritische Stimmen hören, Mitarbeiter vernünftig behandeln.
Kommt auf das Team drauf an, bzw mit welchen Kollegen man sich umgibt. Viel Stress sorgt für viel schlechte Stimmung.
Nach außen noch Hip, aber der Putz bröckelt
Man wird schief angesehen, wenn man mal Überstunden abfeiern will, in den angesetzten 40 Stunden pro Woche wird man in der Regel nicht mit der Arbeit fertig
Die meisten Weiterbildungen sind die Zeit nicht wert.
Sehr schlecht, insbesondere für Münchner Verhältnisse
Man unterstützt sich gegenseitig, spricht sich Mut zu
Erfüllt man die Ziele, ist alles ok. Ansonsten viel Druck und wenig Menschlichkeit.
Großraumbüros, teilweise wartet man ewig auf Arbeitsmaterialien... Viele Überstunden, die nicht bezahlt oder ausgeglichen werden, sind die Regel
Findet teilweise gar nicht statt, mal kommen wichtige Infos zu spät. Führungskräfte geben arbeitsrelevante Infos zu spät weiter.
Für die interessante Aufgaben hat man meist keine Zeit, weil das Tagesgeschäft zu viel Zeit beansprucht
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Ausruhen auf dem „StartUp-Status“
Neue Mitarbeiter besser einarbeiten.
Frühzeitig auf Personalsuche gehen.
In einigen Bereichen zu wenig Mitarbeiter. Die daraus resultierende Belastung wirkt sich negativ auf das Betriebsklima aus.
Aktuell ziemlich chaotisch.
Voll- und Teilzeit-Stellen, Flexible Arbeitszeit & die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Es gibt regelmäßig Kurse und Weiterbildungsangebote
Kommt auf die Abteilung an.
In vielen Bereichen ein sehr junges Team - es gibt nicht so viele ältere Kollegen
Oft verspätet und unvollständig
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.