23 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unser Team und die offene Kultur.
Der Wechsel an der Spitze bringt noch einmal richtig Energie.
Unsere Team-Events, wo wir nun sogar zusammen Yoga im Büro machen.
Parkplätze sind rar
Generelles Trainingsprogramm und ein transparenterer Karriere-Pfad
Open door policy - jeder wird gehört und man kann hier jede Frage stellen.
Unsere Lösungen werden von den Kunden sehr geschätzt.
Viele Freiheiten mit flexiblen Zeiten und einer guten Office/Homeoffice Regelung
Habe nach einem Kurs gefragt und habe diesen bekommen.
Könnte immer mehr sein; ist aber fair.
Wenn´s einmal knirscht, halten alle zusammen
Immer da, wenn ich Hilfe brauche und kein Micro-Management
Gerade jetzt weiß ich den Kühlschrank mit dem Eis zu schätzen. Ausstattung ist generell in Ordnung und wird bei Bedarf ersetzt.
Regelmäßige Infos in den Teams, Townhalls, Infos via Teams und eine große interne WIKI, in der alles zu finden ist.
Ich bin an meinen Aufgaben gewachsen. Neben den eigentlichen Tätigkeiten kann ich mich auch in anderen Projekten mit einbringen. z.B. beim Hackathon, obwohl ich gar kein Entwickler bin
Offne Kommunikation und Teamorientierte Kultur wird wieder mit Nachdruck gefordert und gefördert. Der Fokus liegt klar auf Teamarbeit, was ein positives und unterstützendes Arbeitsklima schafft.
Nichts. Hier könnten sich einige Firmen ein Beispiel nehmen.
Programme und Initiativen der einzelnen Abteilungen vereinheitlichen, wenn es um Performance und Mitarbeiterbeteiligung geht.
Ein kreatives und dynamisches Arbeitsumfeld, in dem alle wieder neue Ideen entwickeln und umsetzen können.
Super Feedback der Kunden bestätigt ein positives Image.
Absolut angemessen
Mehr konkrete Programme in allen Abteilungen würden sich bestimmt auszahlen.
Naja, mehr geht immer - fair ist es schon.
Passt
Aussergewöhnlich!!! Wir rocken das. Jeder unterstützt und hilft.
Hier gibts keine Unterschiede.
Auch aktuell mit viel Umbruch immer höflich, auf Augenhöhe und wertschätzend. So soll das sein. Mehr konkrete abgestimmte Ziele und ein abgestimmter Feedback-System wären gut.
Mehr höhenverstellbare Tische wären gut, da die verfügbaren schnell belegt sind. Technik state-of-the-art
Die offene und transparente Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften wird gefordert und gefördert, was das Vertrauen und die Zusammenarbeit stärkt. Regelmäßige Townhalls erklären das große ganze und eine offene Fragerunde ist dann auch noch für jeden offen.
Fairness ist wieder im Fokus. Gut.
Für mich passt das super. Ich kann hier meinen nächsten Entwicklungsschritt machen.
Hervorragende Work-Life-Balance
Verbesserungsbedürftige technische Ausstattung
Ein Belohnungssystem für herausragende Leistungen einführen, um die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern.
Hervorragende Arbeitsatmosphäre und kollegiales Miteinander
Ein Arbeitgeber, der durch sein positives Image überzeugt
Ein Unternehmen, das berufliche und private Bedürfnisse in Einklang bringt
Ein Arbeitgeber, der berufliche Entwicklung und Weiterbildung fördert
Ein Arbeitgeber mit fairer Vergütung und tollen Zusatzleistungen
Ein Unternehmen, das Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung lebt
Hervorragender Zusammenhalt und Zusammenarbeit im Team
Motivierendes Arbeitsumfeld mit vorbildlichem Umgang mit älteren Kollegen
Hervorragende Führung und wertschätzender Umgang
Exzellente Arbeitsbedingungen und moderne Ausstattung
Ein Unternehmen, das Wert auf klare und offene Kommunikation legt
"Ein Arbeitgeber, der sich für Gleichberechtigung stark macht"
pannende und abwechslungsreiche Aufgaben in einem dynamischen Umfeld
Kollegenzusammenhalt bei Schwierigkeiten und Hilfsbereitschaft.
- Aufstiegsmöglichkeiten oder Versprechungen werden angepriesen und dann nicht gehalten.
- Gehälter untereinander sind nicht fair.
-Ständige Umstrukturierung.
Keine Cliquenbildung und keine offensichtliche Bevorzugung von deren Mitgliedern.
Fairness herrscht oft nicht bei Aufstiegen oder Treffen unter Kollegen - hier werden die Kollegen bevorzugt, die innerhalb der "coolen Clique" sind.
Es wird einem immer viel versprochen, aber sehr wenig davon gehalten.
Die Firma sagt zwar, dass es flache Hierarchien gibt, aber sehr oft wird einfach über den Kopf hinweg entschieden ohne Diskussion. Die Ziele werden immer strenger, aber es wird kein höherer Bonus ausgezahlt.
Gehälter sind extrem unterschiedlich und nicht fair untereinander.
Es ist immer das gleiche.
Es wird wirklich nie langweilig, auch wenn es manchmal an Berlin Tag&Nacht erinnert. Einige Kollegen vermisse ich wirklich sehr & die Firmenfeiern waren legendär!
Als ehemaliger Kollege wird man allerdings nur eingeladen, wenn man in der richtigen Clique war - auch wenn das einem beim Offboarding noch versprochen wird.
Ich bin dankbar für alle Learnings - die guten und die schlechten.
Dass man die toxische Umgebung scheinbar zelebriert und unterstützt. Die krasse Zwei-Klassengesellschaft und wie man dreist belogen wird.
Wirklich verstaubtes Führungsgebaren für ein noch gar nicht so altes Unternehmen.
Arbeitsatmosphäre entgiften.
Office-Zwang ist oldschool - vor allem in den Zeiten, in welchen andere Firmen Workation einführen.
Offensichtliche Bevorzugungen und das massive Ungleichgewicht bei den Gehältern sind eine Schande. Loyale Mitarbeiter sollten belohnt werden und nicht den Job wechseln müssen, um die Inflation auszugleichen.
Endlich die Augen aufmachen und gegen Verleumdungen durchgreifen. Sich auch die zweite Seite anhören, bevor man auf nur eine Seite der Geschichte vertraut.
Cliquenbildung vom Feinsten. Lästereien unter den Angestellten und im Management sind Standard. Einfach toxisch.
Kommt drauf an, mit wem man spricht und wer beim Kundentermin mitgenommen werden musste
Allgemein möchte man eben jung, hip und innovativ sein. Das trifft teilweise auch zu - wenn der Managementstil nicht wäre.
Kaffeeflatrate analog zur Überstundenflatrate. Und wenn man die Company verlässt, wird angezweifelt dass man tatsächlich Überstunden geleistet hätte.
Hab auch schon erlebt, dass Kollegen im Büro übernachtet haben, weil Jobs fertiggestellt werden mussten. Gedankt wurde ihnen nicht aber das Commitment ist bewundernswert. Man geht gerne über seine Grenzen hinaus - leider ohne Ausgleich und auf Kosten der eigenen Gesundheit.
Regelmäßige Weiterbildungen & wenn man sich mit den richtigen Leuten gut stellt, kann man die Karriereleiter recht schnell nach oben stolpern.
Außerdem ist es möglich, die Abteilung zu wechseln, was öfter mal genutzt wird. So etwas ist nicht selbstverständlich und tatsächlich sehr gut.
Unterdurchschnittliches Gehalt - wer länger bleibt wird erfahren, dass Berufseinsteiger direkt mehr Geld erhalten. Auf Anfragen zur Gehälterverteilung und ob man das gerechter gestalten könnte wird entsprechend reagiert.
Aber es gab eine BAV & Boni als Arbeitsanreize.
Gehaltserhöhungen sind ein sensibles Thema
Zwei Sterne, denn innerhalb von gewissen Cliquen steigt man schnell auf, der Zusammenhalt ist hier gegeben. Man fühlt sich fast wieder wie mit 14 auf dem Schulhof.
Der Altersschnitt ist eher niedrig
Sehr schlechte Feedbackkultur & wer nicht gefällt wird rausgemobbt. Wenn das nicht klappt, wird halt gekündigt. Das Management hat früher öfter einmal gerne Mitarbeiter beleidigt, ist dann aber etwas ruhiger geworden. Unerwünschte Avancen können mal passieren & Beschwerden werden unter den Tisch gekehrt.
Fähige Vorgesetzte gab es schon einige - leider nur kurzweilig. Keiner davon ist auf eigenen Wunsch gegangen.
MBB - Münchner Basic Büro
Regelmäßiger Austausch findet statt, Ziele und KPIs werden klar kommuniziert. Gerüchte verbreiten sich schneller als in einer Dorfkirche - die Kommunikation läuft auf allen Ebenen wie geschmiert. Auch wenn nicht immer unbedingt alles der Wahrheit entspricht.
Wer einem gewissen Kreis nicht passt, der hat kein schönes Leben. Diversity führt zu bösen Verleumdungen im Personal, wogegen nicht durchgegriffen wird.
es wird nie langweilig, man lernt fast jeden Tag etwas Neues - und sei es ein Workaround.
Das Kernprodukt ist absolut Klasse und für absolut jeden Kunden zu gebrauchen.
Respekt und Anerkennung nicht nur sagen, sondern auch leben. Man verzettelt sich mit vielen Projekten, zieht wichtige Ressourcen dafür ab und verliert den Fokus.
Mehr Fairness, kein „Honig ums Maul schmieren“ und sich dann genau gegensätzlich verhalten
Die Atmosphäre ist zwiespältig da sich nur wenige trauen, offen und ehrlich zu sein. Kritik ist nicht wirklich erwünscht. Dies führt zu häufig zu einer spannungsgeladenen Atmosphäre.
Das Image ist als neutral zu bewerten. VEACT macht sich in vielen Bereichen das Leben selbst schwer. Es gibt einige Kunden, die alles bekommen und viele, die einfach nehmen müssen was da ist. Dies stößt auf Unverständnis sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Kunden.
Zuerst die Arbeit bzw. die Zahlen, und dann das „Life“. Ob hier eine Balance stattfindet, scheint nicht wirklich von Interesse zu sein.
Auch hier viele Worte aber keine Taten.
Das Gehalt entspricht nicht dem, was an Arbeit abverlangt wird. Hinzu kommt, dass im Laufe der Zeit durch versch. Maßnahmen das Gehalt weniger geworden ist. Es entsteht der Eindruck, dass ein verdient hohes Gehalt nicht erwünscht wird.
Gesagt wird dazu viel, gemacht wiederum recht wenig.
Der Zusammenhalt zumindest im Vertrieb ist sehr gut. Man spricht sich ab und bekommt Hilfe wo nötig.
Da es ein Unternehmen ist, was zum Großteil aus jungen Menschen besteht, ist man als älterer Mensch nicht unbedingt im Fokus.
Hier ist leider nur heiße Luft zu erwarten. Man bekommt gesagt, wie wichtig und geschätzt man ist, aber das Verhalten ist genau das Gegenteil. Fairness->Fehlanzeige. Erlaubt man sich auf Fehler oder Ungereimtheiten hinzuweisen, gibt es wörtlich die Aussage aus der GF „…ich bin nachtragend…“ was man dann auch zu spüren bekommt.
In manchen Bereichen wird alles für gute Arbeitsbedingungen getan und in anderen Bereichen fühlt man sich zu oft hängen gelassen
Es wird viel geredet, unzählige Meetings veranstaltet, aber wirkliche Ergebnisse gibt es nicht. Wenn zudem in der Kommunikation auch kritisiert wird (was offiziell gewünscht ist, aber man es besser lassen sollte) was das weitere Vorgehen betrifft, so ist man „unten durch“.
Nicht vorhanden. Entweder die Nase passt, oder nicht. Wenn nicht, ist leider keine Gleichbehandlung vorhanden.
Aufgaben sind interessant und vielfältig.
Gibt kontinuierlich neue Aufgaben und man kann sich als Marketing Consultant gut weiterentwickeln.
Viel Fluktuation
Mitarbeiter noch stärker einbinden.
Das alte Büro hatte mehr Startup Atmosphäre, das neue Büro in der Balan ist dafür morderner und gut gelegen.
Gibt ein Townhall, aber könnte mehr kommuniziert werden
Die Kollegen, die ich wirklich sehr vermisse!
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von überall aus Home Office zu machen.
Hauptsächlich die geringe Wertschätzung des Managements, damit steht und fällt leider vieles.
1. Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringen - sowohl in Form von angemessenerem Gehalt als auch in Form von (ehrlichem) Lob. Die Denke "Nicht gemeckert ist genug gelobt" muss DRINGEND abgeschafft werden.
2. Wenn Mitarbeiter gehen, die lange im Unternehmen waren, sollten die Vorgesetzten sich persönlich verabschieden, nicht nur im monatlichen Firmenmeeting per Videocall.
3. Das Management sollte in ihren Zielvereinbarungen auch Ziele wie "Fluktuation in den zu verantwortenden Abteilungen von unter x%" haben - vielleicht würde das die Wertschätzung mal etwas steigern.
4. Horcht nochmal genau hin, welche Personalien im Management vielleicht fehlbesetzt sind. Eine Person ist bei vielen der Grund, zu kündigen.
5. Wenn es schon "zu spät ist": Führt Offboarding-Gespräche mit den Leuten, die gekündigt haben, um zu verstehen, warum sie gehen.
6. Bürdet den Leuten nicht zu viel auf. Viele sind seit Monaten komplett überlastet und arbeiten sich in einen Burnout.
7. Seid verdammt nochmal pünktlich! Zu einem Mitarbeitergespräch eine halbe Stunde oder auch gar nicht aufzutauchen, ist absolut schlechter Stil und zeigt wieder einmal, wie sehr man den Mitarbeiter wertschätzt. #respect
Die Arbeitsatmosphäre wird immer schlechter. Keiner hat mehr Lust, viele sind auf dem Absprung oder schon weg.
Wie das Image nach außen hin ist, kann ich nicht einschätzen. Innerhalb der Belegschaft ist die Stimmung seit einiger Zeit sehr schlecht und viele schauen sich nach anderen Stellen um oder sind schon weg.
Es wird erwartet, dass man jederzeit erreichbar ist. Wenn man allerdings mal einen privaten Termin hat, kann man auch mal früher gehen oder später anfangen.
Es gibt schon immer wieder mal Angebote, aber oftmals nur für ausgewählte "Lieblinge" oder man muss dafür sehr hart kämpfen.
- Wie sagte ein ehemaliger Kollege so treffend: "Hier arbeitet man ehrenamtlich!" Das wird auch der Grund sein, warum in naher Zukunft noch weitere Kollegen kündigen werden.
- Wenn im Mitarbeitergespräch gesagt wird, dass man doch einen so tollen Job macht, dann aber eine Gehaltserhöhung verwehrt bekommt, braucht man sich nicht wundern, wenn die Leute zu Firmen gehen, die erkennen, was man Wert ist!
War mal angedacht, aber umgesetzt wurde da nie etwas.
Hier kann man wirklich nichts sagen! Die Kollegen waren lange Zeit der Grund, warum ich noch in dieser Firma geblieben sind. Auch nach dem Ausscheiden hält sich der Kontakt, da viele Freundschaften entstanden sind.
- Ältere Leute werden fast nicht eingestellt.
- Langjährige Kollegen werden gefördert, wenn sie zu den Lieblingen des Managements gehören.
- Schwierig, hier alle über einen Kamm zu scheren. Die meisten Vorgesetzten machen einen guten Job, andere (die Entscheidungsträger = Management) sind meiner Meinung nach zu 3/4 grottig.
- Wenn man meinem Vorgesetzten Kontra gegeben hat, kam das einer Gotteslästerung gleich und man wusste, dass man auf der Abschussliste steht.
- Teile des Managements scheinen das Motto zu verfolgen: "Alle sind gleich, nur ich bin gleicher!"
Das neue Büro ist sehr modern eingerichtet, allerdings ist alles offen gehalten - selbst Finance und HR waren lange Zeit mit im Großraumbüro (wird jetzt aber wohl geändert). Der Geräuschpegel ist trotz Einteilung in "Focus" und "Agile Zone" recht hoch.
- Die Kommunikation unter den Kollegen ist nicht schlecht, aber vom Management her ist definitiv Verbesserungspotenzial da! Sie haben in der Vergangenheit aber auch schon ein paar Formate angeboten, um bessere Kommunikation anzubieten, das muss man ihnen lassen.
- Im monatlichen Meeting können live Fragen gestellt werden. Unangenehme Fragen werden dann aber nicht beantwortet, weil dafür "die Zeit fehlt", über andere Themen wird aber ausschweifend geschwafelt (ohne dabei irgendwas wirklich zu sagen).
- Teilweise erfahren Abteilungen, die von Entscheidungen betroffen sind, als Letzte, was Sache ist.
- Der Anteil Frauen zu Männer ist ziemlich gleich. Im Management sitzen allerdings nur Männer.
- Wiedereinsteiger gibt es hier nur ein paar, da es eigentlich eine "No return"-Policy gibt (was der größte Schwachsinn ist).
In meinem Bereich war es irgendwann immer das Gleiche... In meinem neuen Job habe ich eine DEUTLICH steilere Lernkurve.
Sehr hoher Flexibilitätsgrad. Homeoffice gehört inzwischen zum Alltag. Familiäre Bedürfnisse lassen sich gut integrieren.
Es wird zu viel von oben herab entschieden. Es werden zwar stets flache Hierarchien und Einbringung aller gepredigt, bei genauer Betrachtung ist es aber eine zentralistisch gelenkte Firma. Das ist nicht unüblich, hier liegen lediglich Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander, was bei der Belegschaft häufig zu Unmut und Enttäuschung führt.
Mehr Vertrauen in die Basis. Frühzeitige Kommunikation. "Flache Hierarchien" nicht nur predigen, sondern auch leben. Mehr Weiterbildungsangebote. Echte Aufstiegschancen.
An gegenseitigem Respekt mangelt es teils, in den vergangenen Monaten aber ein positiver Trend spürbar
Außerhalb des größten Kunden wenig bekannt. Schwierigkeiten, sich nachhaltig in der Industrie im Gedächtnis zu halten. Für nachhaltiges Marketing wird zu wenig investiert
Negativ: Zahlreiche Überstunden, zu dünnes Personal. Positiv: Sehr flexible Arbeiszeiten, sodass man privaten Verpflichtungen mitunter spontan nachgehen und die Arbeitszeit außerhalb von 9 to 5 nachholen kann. Variiert aber auch je nach Abteilung und Position
Viele steigen von unten eine Stufe auf, aber nur sehr wenige noch weiter. Die mittleren Führungskräfte klammern sich an ihre Position und geben wohl aus Angst kein bisschen von ihren Pflichten und Privilegien ab. So steckt man rasch in einer Sackgasse und so verlassen nicht wenige frühzeitig das Unternehmen, weil sie innerhalb keine Entfaltungsmöglichkeiten mehr sehen.
Für Münchner Verhältnisse mager. Die Start-Up-Ausrede kann inzwischen auch nicht mehr gelten.
Auf Anfrage aus der Belegschaft, ob man als Firma mehr für die Umwelt tun wolle, kam mal ein striktes Nein. Jede*r solle selbst schauen, was sie oder er tun könne.
Innerhalb der Abteilungen herrscht Vertrauen. Die Abteilungen untereinander begegnen sich noch zu oft argwöhnisch. Hohe Fluktuation machte es in der Vergangenheit nicht leichter. In jüngerer Vergangenheit erreichte das Unternehmen hierbei eine positive Entwicklung zu mehr Stabilität.
Erfahrenen KollegInnen wird zu selten die Chance gegeben, diese Erfahrung gewinnbringend einzusetzen. Wer nicht die trendgetriebene Firmenlinie mitgeht, wird vorschnell als altbacken abgestempelt. Hier vertat die Firma auch für sich manch gute Chance von erfahrenen "alten Hasen" zu profitieren
Sehr stark vom Bereich abhängig. In den vergangenen 12 Monaten insbesondere auf oberster Ebene ein positiver Trend zu verspüren. Die mittlere Führungsebene ist teils sehr unerfahren, was sich nicht selten durch weitergetragene Überforderung bemerkbar macht. Kooperationspatner und Lieferanten wissen diese Unerfahrenheit für sich zu nutzen
Da jeder festangestellte (bereits vor der Pandemie) mit eigenem Laptop ausgestattet war, war so auch die Umstellung auf Homeoffice kein Problem. Hier und da hakt mal was bei der Ausstattung, das ist aber normal im Wachstum. Auf individuelle Wünsche wird eingegangen, egal ob Werkstudent oder Führungskraft. Die IT-Landschaft ist sehr gut aufgestellt, auch durch hervorragende Dienstleister, die kurzfristig jedes auftretende Problem beheben
Jeher ein großes Thema. Informationen kommen zu häufig zu spät an, da bereits von höchster Stelle vieles im Geheimen gemacht wird, wohl nicht zuletzt aufgrund mangelnden Vertrauens in die Belegschaft. Kommunikation zwischen den Abteilungen klemmt häufig, sodass nicht selten gleichzeitig an ähnlichen oder gleichen Projekten und Zielen gearbeitet wird, ohne jede Synergie
Im mittleren Führungssegment gibt es ein paar weibliche Kolleginnen. Im C-Level sitzen ausschließlich Männer. Auch als dieses vor zwei Jahren von 2 auf 4 Köpfe verdoppelt wurde, verpasste man die Chance, hier eine Frau zu etablieren. Das Board ist meinem Wissen nach auch ein Männerverein.
Langweilig wird hier wohl kaum jemandem
- Teamzusammenhalt
- zentrale Lage
- Gehalt
- Umgang mit Mitarbeitern von einigen Vorgesetzten/Managern
- mehr Respekt und Wertschätzung vom Management gegenüber den Mitarbeitern
- Kommunikation verbessern
- Transparente Informationen vom Management an die Mitarbeiter
Je nach Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt, da das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeitern oft nicht von Respekt und Wertschätzung geprägt ist. Die Management-Ebene hat hier den größten Nachholbedarf, auf Teamebene ist die Arbeitsatmosphäre meistens gut, wenn auch von Stress geprägt.
Das Image am Markt ist durchwachsen, die Meinung der Mitarbeiter ebenfalls. Insgesamt aber relativ gut.
Die Bereitschaft, unbezahlte Überstunden zu leisten wird vorausgesetzt. Da das Team in weiten Teilen sehr jung ist, besteht diese Bereitschaft auch bei vielen Mitarbeitern.
Wer in einer anderen Lebensphase steckt (Familie, Partnerschaft...) muss für sein Recht kämpfen. Auf Teamebene kann man darüber aber immer sprechen. Verständnis seitens der Managementebene ist nicht immer zu erwarten.
Es gibt einige Mitarbeiter, die sich innerhalb des Unternehmens hochgearbeitet haben. Es gibt auch Weiterbildungsangebote, die wieder weiter ausgebaut werden sollen. Individuelle Weiterbildungen sind in Absprache mit dem zuständigen Vorgesetzten möglich. Ob diese Möglichkeit allen Mitarbeitern bewusst ist, ist schwierig zu beantworten - abhängig vom Team.
Die Gehälter sind eher niedrig, vor allem für Münchner Verhältnisse. Kommt auch immer auf die jeweilige Abteilung an. Als Benefits gibt es u.a. kostenloses Obst, Getränke, eine Sportclub-Mitgliedschaft und einen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Es wird über Umwelt-/Sozialbewusstsein geredet, das Thema ist bekannt, wird aber (noch) nicht konkret umgesetzt.
Der Zusammenhalt in den Teams ist großartig! Hier wird sich gegenseitig unterstützt und Informationen weitergegeben. Durch das sehr junge Team wird auch viel in der Freizeit (außerhalb von Corona) miteinander unternommen, es gibt Sparkling Fridays, Mitarbeiter-Events etc.
Je nach Abteilung gibt es auch ältere Kolleg*innen, die keinerlei Nachteile gegenüber den jüngeren Kolleg*innen haben.
Kommt sehr auf den Vorgesetzten an. Auf Teamebene meistens sehr fair, die Ziele, die vom Management vorgegeben werden, sind im Großen und Ganzen erreichbar und fair. In einigen Abteilungen gibt es keinen Teamlead und es wird direkt ans Management berichtet. Hier ist es teilweise schwierig, da Respekt und Wertschätzung nicht von allen Mitgliedern der Management-Ebene gelebt werden. Feedback kommt oft nur sehr schleppend an, es herrscht teilweise die Ansicht "Nicht gemeckert ist gelobt genug". Sehr schade!
Die Arbeitsbedingungen sind für ein Großraumbüro bestmöglich gestaltet. Es gibt zwei Bereiche - eine "Agile Area", in dem viel telefoniert wird und eine "Focus Zone", in der es ruhiger ist. Es gibt nur in wenigen Abteilungen feste Arbeitsplätze.
Das Thema Datenschutz ist noch nicht in allen Bereichen optimal umgesetzt, an Lösungen wird gearbeitet.
Ein großes Thema! Informationen kommen oft nicht oder zu spät dort an, wo sie benötigt werden. Ein bekanntes Problem, an dem langsam gearbeitet wird. In den Teams untereinander ist die Kommunikation gut - teamübergreifend oder über die Hierarchieebenen hinweg funktioniert sie oft nicht so wie es sein sollte.
Gleichberechtigung ist absolut gegeben. Auf Ebene der Teamleads gibt es einige Frauen, man kann sich gut innerhalb des Unternehmens hocharbeiten.
Teilzeitarbeitende junge Mütter haben es teilweise etwas schwer, werden aber insgesamt gut integriert.
Die Aufgaben sind in (fast) allen Abteilungen sehr abwechslungsreich. Es gibt immer wieder neue Strategien, die umgesetzt werden und mit neuen Aufgaben einhergehen. Dabei kann der Workload schon mal etwas hoch werden, was sich aber auf Teamebene regeln lässt. Es wird jedenfalls nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.