24 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlich erkennen und wertschätzen, welches Potenzial die Belegschaft hat
Stimmung in der Firma hat den Nullpunkt erreicht
Wird meistens nur propagiert
Das große Plus der Firma
Bis auf einige Ausnahmen leider unterirdisch
Man propagiert Transparenz, diese ist aber nicht wirklich gegeben. Man behauptet, mit dem erstmals gewählten Betriebsrat vertrauensvoll zusammen arbeiten zu wollen - und dann klagt man gegen die Wahl.
Keine weibliche Führungskraft mehr
Die menschenverachtenden und völlig planlosen Entscheidungen des Vorstands.
Der Vorstand sollte umgehend den Rücktritt einreichen und das Unternehmen nicht weiter zerstören.
Der Vorstand hat es geschafft, jegliches Vertrauen der Mitarbeiter zu verspielen und das Unternehmen quasi arbeitsunfähig zu machen. Durch Harakiri-Entlassungen, völlige Planlosigkeit und immer neue Fehlentscheidungen disqualifiziert sich die Chefetage jeden Tag aufs Neue, in der naiven Hoffnung, dass es niemand bemerkt und der verbliebene Rest die Augen zu macht und weiter die Inkompetenz erträgt.
Der Vorstand verbreitet nach wie vor das Märchen vom "Marktführer". Ob das je gestimmt hat, ist schon fraglich. Ob das noch so ist oder künftig noch sein wird, muss man umso ärger bezweifeln. Die Konkurrenz ist schneller, besser, moderner und hat vor allem glückliche Mitarbeiter.
Wenn die Angst vor willkürlichen Kündigungen grassiert, ist jeder mit sich selbst beschäftigt, aber nicht mehr mit der Arbeit.
Wer Angst vor Kündigungen hat, macht sich keine Gedanken um Karriere oder Fortbildungen. Dafür kann man dann besser woanders arbeiten.
Inflationsausgleich? Fehlanzeige! Das kostet ja Geld.
Die, die nicht gefeuert wurden, gehen von selber oder reden ganz offen darüber, dass sie es tun werden. Und man kann es niemandem verübeln.
Tolle Teams wurden und werden zerstört. Aber wen kümmert das, wenn man dadurch Personalkosten sparen kann.
Der Vorstand agiert vollkommen planlos. Es werden Leute entlassen, von denen der Vorstand nicht einmal weiß, was sie tun. Die gerissenen Löcher werden dann noch größer, weil weitere Kollegen von alleine gehen, weil sie nicht die nächsten sein wollen und absolut kein Vertrauen mehr "nach oben" haben.
Weil ja neben Personalkosten auch noch Sachkosten gespart werden müssen, wird die Heizung runtergedreht und das Licht im Atrium ausgeschaltet. Passend zur eisigen und düsteren Stimmung.
Wenn weder im Vorstand noch unter den Bereichsleitern eine Frau ist, ist das schon bezeichnend. Wenn dann der Vorstand darauf angesprochen auf der Betriebsversammlung händeringend nach dem Namen wenigstens einer Teamleiterin sucht und einfach nicht darauf kommt, bis die Mitarbeiter den Namen rufen, geht es nicht peinlicher und trauriger.
Gut wäre es, wenn der Vorstand endlich gestoppt würde, das Unternehmen zu zerstören.
Die Vorstände sollten beim Wettbewerb anheuern, dann hätte Vectron vielleicht noch eine Chance.
Der Vorstand feuert weitere 20 Leute und kündigt 3 Tage später an, dass jetzt zusammen gefeiert werden muss? Für die Unternehmenskultur.
Widerlicher geht es kaum. Kurz vor Weihnachten werden mal eben weitere 20 Existenzen geopfert (nach bereits 20 im Sommer) , damit mehr Geld für externe Berater und schwachsinnige andere Kostenfaktoren da ist. Und dann wird dazu aufgerufen, zusammen zu feiern um "Dampf abzulassen".
Wuuhuuu!
Die Bereichsleiter sind nur überflüssige Marionetten, die der Vorstand ständig übergeht, da er ja immer viel besser weiß, was eigentlich richtig ist.
Schwülstige E-Mails aus den 90ern können nicht länger die Unfähigkeit des Vorstands und die ständigen Lügen und falschen Versprechungen kaschieren.
Wofür gibt es einen Aufsichtsrat? Zum gemeinsam Kaffee trinken?
Völlig vergiftete Atmosphäre. Der Vorstand agiert planlos und beängstigend inkompetent. Die Lösung für die seit Jahren bestehenden Probleme? Entlassungen! Obwohl auch so schon keiner klar kommt mit der Menge der Aufgaben. Und trotz eines Versprechens im Sommer werden plötzlich einfach nochmal ein Haufen Leute rausgeworfen. Soziale Aspekte? Null! Es geht schlicht danach, wer "zuviel" verdient. Und das nur, weil der Vorstand Panik vor der beschlossenen Gründung eines Betriebsrates hat. Dann lieber schnell noch ein paar Leute feuern. Einfach unglaublich. Und die Arbeit? Sollen doch die anderen mehr machen.
Wenn der Vorstand seit 30 Jahren jeden Morgen auf dem Behindertenparkplatz parkt, sagt das schon alles. Ansonsten: große Ankündigungen und Versprechungen die sämtlich nie erfüllt wurden und werden.
Woher noch Motivation ziehen? Aus hohlen Phrasen des Vorstands? Während man Angst hat, die/der nächste zu sein, die/der willkürlich gekündigt wird?
Solange man keine Frau ist, kann man Bereichsleiter werden.
Der Vorstand ist der eigentliche Kostenfaktor.
Draußen stehen zwei Bienenhotels. Die Bienen fühlen sich sicher wohler als die MitarbeiterInnen.
Wenn man ein Viertel der Belegschaft entlässt und weitere MitarbeiterInnen freiwillig gehen, weil sie keinen Bock mehr haben, ist es mit dem gewachsenen Zusammenhalt leider auch bald vorbei.
Ältere Mitarbeiter sind in der Abfindung verdammt teuer. Das ist echt ärgerlich.
Man weiß gar nicht, wer im Vorstand schlimmer ist. Der, der willkürliche Entscheidungen für seinen eigenen Geldbeutel trifft oder der, auf dem die Hoffnungen ruhten, der aber ebenfalls vollständig planlos agiert und sich als noch inkompetenter herausgestellt hat. Gefährliche Mischung aus Realitätsverlust, Unwissenheit, Inkompetenz und Größenwahn. Und die Bereichsleiter können machen was sie wollen, auf sie wird ohnehin nicht gehört. Denn der Vorstand weiß natürlich alles viel besser. Und dass bei täglich 3 bis 4 Stunden eigener Anwesenheit in der Firma. Man muss ja noch Zeit für Hobbies und anderes haben.
Bei zu viel Arbeit soll sich jeder gefälligst noch mehr anstrengen. Dann kann man auch noch ein paar mehr Leute raufwerfen.
Auf Lügen kann sich niemand verlassen. Der Flurfunk gibt die Wahrheit leider erschreckend klar wieder.
Vorstand und zweite Führungsebene ausschließlich männlich. Aber das ist ja ok, man braucht ja auch Leute, die die Spülmaschinen ausräumen.
Jede Woche wird eine neue Idee über die Flure getrieben, die dann wie alle anderen auch nicht fertig gedacht und gemacht wird. Unnütz!
Vorstand entlassen
Nach einer Entlassungswelle im Sommer wurde versprochen, dass mit "dem Rest" die Zukunft gestaltet werden soll. Nachdem daraufhin von den Mitarbeitern die Gründung eines Betriebsrats angeschoben wird, werden nichtmal drei Monate später spontan und einen Tag (!) vor der Betriebsversammlung schnell nochmal 20 Leute entlassen, obwohl die Arbeit ohnehin schon nicht mehr schaffbar ist.
Die Stimmung ist am Nullpunkt und viele wollen einfach nur noch weg und vor weiterem Irrsinn und Willkür fliehen.
Unterirdisch besetzter Vorstand, der weder weiß, wer was im Unternehmen überhaupt macht und leistet, noch wie man die bestehenden Probleme löst.
Frauen als Führungskräfte? Never!
Die Motivation
Vorstand wenig vorbildlich
Mehr informieren
Flexible Arbeitszeiten, Freundliches Miteinander, Sehr hilfsbereit
Zukunftsorientierter denken (ist bereits im Gange)
Sehr angenehme Duz-Kultur, freundliches Miteinander
Viele gute Mitarbeiterbenefits und regelmäßige Events
Gehalt absolut im Rahmen, zusätzlich gibt es noch Vermögenswirksame Leistungen und andere Sozialleistungen
Derzeit wird vor allem das Thema Energieeinsparungen angegriffen und Lösungen umgesetzt
Alles sehr menschlich und auf dem Boden geblieben
Das Alter der Kollegen spielt überhaupt keine Rolle
Gute Homeoffice Regelung, Eltern-Kind Büro vorhanden
Innerhalb der Teams hält man sich gegenseitig stetig auf dem laufenden
Kontinuierliche Verbesserung über die letzten Jahre. Tolle Kollegen.
Lebendigere Besprechungsräume.
Die Atmosphäre ist gut. Es herrscht ein tolles Miteinander. Tägliche Dailies decken Problem auf und man bekommt Hilfe durch seine Teamkollegen.
In der Gastro und Bäckereiszene bekannt. SocialMedia wird aktuell deutlich aufgebaut.
Der Urlaub wird zu Beginn des Jahres einmal mit dem Team geplant, spontanere Urlaube sind jedoch auch möglich wenn das Team handlungsfähig bleibt. Überstunden sollen wenn möglich vermieden werden.
Es gibt eine Anzahl von Kassen die auch über Nacht laufen. Auf einigen laufen Tests, andere können mit Sicherheit aber auch abgeschaltet werden. Aktuell werden Ladesäulen für Fahrzeuge (Auto & Fahrrad) installiert. Zu Weihnachten werden Wunschzettel von Kindern aus Kinderheimen an den Weihnachtsbaum gehängt und Mitarbeiter kaufen diese Geschenke.
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Auf die Kollegen kann man bei Problemen oder Fragen direkt zu gehen.
Es wird viel Wert auf die Erfahrung und Kompetenz der älteren Kollegen gelegt. Diese fließt bei (Neu-)Entwicklungen mit ein.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist sehr gut. Es werden Diskussionen auf einer Ebene geführt und bei Hindernissen/Problemen kann man auf ihn zu gehen.
Durch die Covid-Pandemie wurden die Besprechungsräume für online Konferenzen vorbereitet.Aktuell wird noch auf Workstations gearbeitet, welche jedoch in Zukunft durch Laptops ausgetauscht werden sollen.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Neuigkeiten der Firma und aktuelle Stände werden in einem Town-Hall Meeting kundgetan.
Das Gehalt ist zufriedenstellend.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt.
Die Aufgaben in der Entwicklung sind meist sehr interessant und vielfältig.
Dass flexibel gearbeitet wird und auf Einflüsse direkt reagiert werden kann. Es gibt auch immer wieder Phasen in denen Startup-Feeling aufkommt.
Büroausstattungen können noch weiter verbessert werden
Die Atmosphäre ist gut und wenn man einmal den Eindruck macht, dass etwas die Stimmung trübt, dann kommen Kollegen auch auf einen zu und fragen, ob sie in irgendeiner Form helfen können. So kommt man ins Gespräch und kann ggf. nochmal Input bekommen oder sich einfach auskotzen (hilft auch manchmal). Es herrscht eine sehr lebendige Arbeitsatmosphäre.
Das Image nach außen kann sicherlich optimiert werden. Die Marke bzw. das Unternehmen kann bekannter gemacht werden. Soziale Medien werden zur Zeit nicht wirklich viel bespielt und hiermit könnte man sicherlich die eigene Reichweite/Image ausbauen.
Es gibt keine versteckte Erwartung, dass Mitarbeiter zwingend Überstunden machen müssen. Überstunden sollten nach Möglichkeit sogar vermieden werden. Kurzfristig kann Urlaub, wenn es nicht gerade 2 Wochen sind, genommen werden, sodass jeder auch auf kurzfristige Termine etc. reagieren kann. Urlaub wird innerhalb der Teams selbstständig koordiniert und freigegeben und bedarf nicht der Freigabe durch einen Vorgesetzten.
Es werden gute Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung geboten, da sich jeder mit Ideen einbringen kann und ggf. dann auch mal eine Taskforce leitet oder etwas vorstellen darf. Intern kann an Webinaren teilgenommen werden, wenn diese ggf. sinnvollen Input bringen. Sollte für eine konkrete Aufgabe eine Fortbildung notwendig sein, so wird diese in vielen Fällen genehmigt bzw. es kommt auch häufig vor, dass externe Experten zu Rate gezogen werden, die dann das entsprechend Wissen in das Team tragen.
Eine klassische Karriereleiter gibt es nicht.
Das Gehalt ist sehr zufriedenstellend. Man kann sich damit einen guten und komfortablen Lebensstandard ermöglichen. Keine Frage, es gibt Unternehmen, die mehr zahlen, aber genauso gibt es nicht wenige Unternehmen, die weniger zahlen.
Jedes Jahr werden Geschenke an ein Kinderheim verschenkt, teilweise durch Mitarbeiter finanziert, teilweise durch das Unternehmen selber. Es wird versucht möglichst wenig Dokumente auszudrucken und diese eher digital zu teilen. Sicherlich gibt es hier aber auch noch Luft nach oben z.B. in Richtung Stromverbrauch reduzieren durch Abschalten nicht benötigter Systeme/Hardware.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut. Man kann jederzeit auf andere Kollegen zugehen und diese um Hilfe bitten. Entweder helfen diese sofort oder man vereinbart kurzfristig einen kurzen Termin. Niemand wird einfach im Regen stehen gelassen. Feedback wird ehrlich und direkt gegeben, sodass sich jeder selber verbessern und weiterentwickeln kann.
Ältere Kollegen werden auf Grund ihrer Kompetenz und Erfahrung sehr geschätzt. Erfahrung ist hier das wichtigste Gut auf das man zurückgreifen kann, um vielleicht auch Fehler aus der Vergangenheit in Zukunft zu vermeiden.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr kollegial. Es gibt lebendige Diskussionen auf Augenhöhe in der jeder seine Meinung vertreten kann. Es werden so gut wie nie direkte Anweisungen gegeben, meistens sind es eher Anregungen, die man selber mitnehmen kann. Bei Problemen kann man jederzeit vorbeikommen und es gibt immer ein offenes Ohr.
Hier muss man sagen, dass aktuell sehr viel Zeit und Geld in Arbeitsmaterialien bzw. deren zukünftigen Anschaffung/Aufwertung gesteckt wird. Besprechungsräume werden konferenzkompatibel gemacht, ggf. bald Laptops zum mobilen Arbeiten angeschafft. Dennoch gibt es einige Räume, die aktuell sehr lieblos und karg sind. Die Klimaanlage ist nicht die Beste und eher eine Kühlung, die im Sommer leider nicht immer gegen die Hitze ankommt. Ergonomische Büroausstattung ist kein Standard.
Die Kommunikation ist gut, so wird in regelmäßigen Townhall-Meetings über die Ergebnisse und die nächsten Schritte aus den verschiedenen Firmenbereichen informiert. So ist sichergestellt, dass immer alle wissen auf Ziele hingearbeitet wird. Andere relevante Informationen werden in die jeweiligen täglichen kurzen Abstimmungen der jeweiligen Teams mitgenommen und dort kund getan.
Frauen und Männer werden gleichermaßen behandelt und keine der beiden Gruppen erfährt in irgendeiner Form eine Bevorteilung.
Meistens sind die Aufgaben sehr vielfältig und nicht selten kommt es vor, dass man sich auch mal mit komplett neuen Tools beschäftigen darf, wenn diese die Architekturlandschaft sinnvoll erweitern. Jeder ist eingeladen sich in allen Bereichen in sinnvoller Weise und Umfang einzuarbeiten und die Kollegen um Rat zu fragen. Genauso ist es gerne gesehen sich selber einzubringen und ggf. Vorschläge zu machen wie Dinge, auch vielleicht durch neue Software, optimiert werden können. Natürlich gibt es auch immer wieder Phasen in denen man häufiger das Gleiche macht, aber man kann nicht immer nur neue Sachen ausprobieren.
Offene Kommunikation, selbst organisierte Teams
Mitarbeitern mehr Weiterbildungsmöglichkeiten aufzeigen.
Mögliche Karriere Sprünge aufzeigen.
Arbeit in kleinen Teams, welche miteinander Arbeiten und in die sich jeder einbringen kann.
Da es wie überall genug Arbeit gibt, muss jeder hier sein Maß finden. Durch die freie Einteilung seiner Arbeitszeit kann jeder selber entscheiden wie viel er Arbeiten muss/kann
Das Gehalt könnte höher ausfallen, alles in allem aber im Branchen Mittelfeld
Die meisten Kollegen stehen zusammen und unterstützen jeder Zeit.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut, die Meinung dieser wird sehr Wertgeschätzt. Problematisch nur das diese sich manchmal nicht ändern wollen.
Alle Entscheidungen und deren Gründe sind bekannt und können nachvollzogen werden.
Keine Großraumbüros, Klimaanlage und diverse Annehmlichkeiten. Die Hardware könnte besser auf die Aufgaben zugeschnitten sein.
Die offene Kommunikation wird sehr geschätzt. Jedem sind alle Informationen zugänglich.
Grade im Entwicklungsbereich wird man regelmäßige mit spannenden und herausfordernden Aufgaben konfrontiert.
So verdient kununu Geld.