68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut wäre es, wenn der Vorstand endlich gestoppt würde, das Unternehmen zu zerstören.
Die Vorstände sollten beim Wettbewerb anheuern, dann hätte Vectron vielleicht noch eine Chance.
Der Vorstand feuert weitere 20 Leute und kündigt 3 Tage später an, dass jetzt zusammen gefeiert werden muss? Für die Unternehmenskultur.
Widerlicher geht es kaum. Kurz vor Weihnachten werden mal eben weitere 20 Existenzen geopfert (nach bereits 20 im Sommer) , damit mehr Geld für externe Berater und schwachsinnige andere Kostenfaktoren da ist. Und dann wird dazu aufgerufen, zusammen zu feiern um "Dampf abzulassen".
Wuuhuuu!
Die Bereichsleiter sind nur überflüssige Marionetten, die der Vorstand ständig übergeht, da er ja immer viel besser weiß, was eigentlich richtig ist.
Schwülstige E-Mails aus den 90ern können nicht länger die Unfähigkeit des Vorstands und die ständigen Lügen und falschen Versprechungen kaschieren.
Wofür gibt es einen Aufsichtsrat? Zum gemeinsam Kaffee trinken?
Völlig vergiftete Atmosphäre. Der Vorstand agiert planlos und beängstigend inkompetent. Die Lösung für die seit Jahren bestehenden Probleme? Entlassungen! Obwohl auch so schon keiner klar kommt mit der Menge der Aufgaben. Und trotz eines Versprechens im Sommer werden plötzlich einfach nochmal ein Haufen Leute rausgeworfen. Soziale Aspekte? Null! Es geht schlicht danach, wer "zuviel" verdient. Und das nur, weil der Vorstand Panik vor der beschlossenen Gründung eines Betriebsrates hat. Dann lieber schnell noch ein paar Leute feuern. Einfach unglaublich. Und die Arbeit? Sollen doch die anderen mehr machen.
Wenn der Vorstand seit 30 Jahren jeden Morgen auf dem Behindertenparkplatz parkt, sagt das schon alles. Ansonsten: große Ankündigungen und Versprechungen die sämtlich nie erfüllt wurden und werden.
Woher noch Motivation ziehen? Aus hohlen Phrasen des Vorstands? Während man Angst hat, die/der nächste zu sein, die/der willkürlich gekündigt wird?
Solange man keine Frau ist, kann man Bereichsleiter werden.
Der Vorstand ist der eigentliche Kostenfaktor.
Draußen stehen zwei Bienenhotels. Die Bienen fühlen sich sicher wohler als die MitarbeiterInnen.
Wenn man ein Viertel der Belegschaft entlässt und weitere MitarbeiterInnen freiwillig gehen, weil sie keinen Bock mehr haben, ist es mit dem gewachsenen Zusammenhalt leider auch bald vorbei.
Ältere Mitarbeiter sind in der Abfindung verdammt teuer. Das ist echt ärgerlich.
Man weiß gar nicht, wer im Vorstand schlimmer ist. Der, der willkürliche Entscheidungen für seinen eigenen Geldbeutel trifft oder der, auf dem die Hoffnungen ruhten, der aber ebenfalls vollständig planlos agiert und sich als noch inkompetenter herausgestellt hat. Gefährliche Mischung aus Realitätsverlust, Unwissenheit, Inkompetenz und Größenwahn. Und die Bereichsleiter können machen was sie wollen, auf sie wird ohnehin nicht gehört. Denn der Vorstand weiß natürlich alles viel besser. Und dass bei täglich 3 bis 4 Stunden eigener Anwesenheit in der Firma. Man muss ja noch Zeit für Hobbies und anderes haben.
Bei zu viel Arbeit soll sich jeder gefälligst noch mehr anstrengen. Dann kann man auch noch ein paar mehr Leute raufwerfen.
Auf Lügen kann sich niemand verlassen. Der Flurfunk gibt die Wahrheit leider erschreckend klar wieder.
Vorstand und zweite Führungsebene ausschließlich männlich. Aber das ist ja ok, man braucht ja auch Leute, die die Spülmaschinen ausräumen.
Jede Woche wird eine neue Idee über die Flure getrieben, die dann wie alle anderen auch nicht fertig gedacht und gemacht wird. Unnütz!
Vorstand entlassen
Nach einer Entlassungswelle im Sommer wurde versprochen, dass mit "dem Rest" die Zukunft gestaltet werden soll. Nachdem daraufhin von den Mitarbeitern die Gründung eines Betriebsrats angeschoben wird, werden nichtmal drei Monate später spontan und einen Tag (!) vor der Betriebsversammlung schnell nochmal 20 Leute entlassen, obwohl die Arbeit ohnehin schon nicht mehr schaffbar ist.
Die Stimmung ist am Nullpunkt und viele wollen einfach nur noch weg und vor weiterem Irrsinn und Willkür fliehen.
Unterirdisch besetzter Vorstand, der weder weiß, wer was im Unternehmen überhaupt macht und leistet, noch wie man die bestehenden Probleme löst.
Frauen als Führungskräfte? Never!
Die Motivation
Vorstand wenig vorbildlich
Mehr informieren
Flexible Arbeitszeiten, Freundliches Miteinander, Sehr hilfsbereit
Zukunftsorientierter denken (ist bereits im Gange)
Sehr angenehme Duz-Kultur, freundliches Miteinander
Viele gute Mitarbeiterbenefits und regelmäßige Events
Gehalt absolut im Rahmen, zusätzlich gibt es noch Vermögenswirksame Leistungen und andere Sozialleistungen
Derzeit wird vor allem das Thema Energieeinsparungen angegriffen und Lösungen umgesetzt
Alles sehr menschlich und auf dem Boden geblieben
Das Alter der Kollegen spielt überhaupt keine Rolle
Gute Homeoffice Regelung, Eltern-Kind Büro vorhanden
Innerhalb der Teams hält man sich gegenseitig stetig auf dem laufenden
Verbesserungen sind immer möglich! Das Unternehmen hat seine Schwächen erkannt und arbeitet aktiv daran sich in allen Bereichen zu verbessern! Grundsätzlich muss sich das Unternehmen vor keinem verstecken
Atmosphäre ist in fast allen Abteilungen völlig in Ordnung. Bei 200 Kollegen gibt es leider immer den ein oder anderen Nörgler, der mit sich und der Welt nicht zufrieden ist.
Zeitweise ruhte man sich auf den Erfolgen der Vergangenheit aus. Problem ist identifiziert und es wird viel dafür getan, dass es sich wieder ändert. Das Unternehmen muss sich am Arbeitsmarkt vor keinem verstecken.
Es wird darauf geachtet und viel dafür getan, dass es den Mitarbeitern gut geht. Phasen in denen man zusammen Gas geben muss gehören dazu, wenn man in der Branche weiter zu den Top Anbietern am Markt gehören möchte.
Es wird mittlerweile sehr viel für die Mitarbeiter getan. Mitarbeiter werden gefördert, Weiterbildungen werden übernommen und aktiv Mitarbeitern Weiterbildungen angeboten.
Auch hier gibt es die ewig gestrigen, die lieber ihren Unmut Luft machen und nörgeln anstatt selbst für sich Verantwortung übernehmen und durch Leistung überzeugen. Gute Leistungen werden erkannt und entsprechend honoriert. Grundsätzlich verhandelt man sein Gehalt selbst. Die angebotenen Sozialleistungen sind vollkommen OK.
Die Krisen der letzten Jahre haben zu einem Umdenken geführt. Nachhaltigkeitskonzepte sind ausgearbeitet und man setzt diese um.
Klasse Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen
Klasse und herzlicher Umgang mit älteren Kollegen. Das Alter spielt grundsätzlich keine Rolle im Unternehmen.
Grundsätzlich positiv. Größtenteils offener Umgang und Vorgesetzte, die einen nicht nur fordern, sondern auch fördern. Wie in jedem Unternehmen gibt es aber auch hier überschätze Kollegen, die bedingt durch ihre Historie im Unternehmen eine Management Position einnehmen, obwohl es ihnen an Führungsqualität fehlt. Probleme sind identifiziert und das Unternehmen arbeitet an Verbesserungen.
Bedingungen, die häufig unterschätzt werden. Es wird viel getan, dass es den Mitarbeitern gut geht.
Sehr transparente Kommunikation bis in die unteren Ebenen. Fehlt einem der Input, stehen die Türen des Managements immer für ein Austausch offen.
Wie in fast allen Unternehmen historisch gewachsen. Im Moment noch ein hoher Anteil männlicher Kollegen in der 1. und 2. Reihe. Das Unternehmen ändert sich gerade dahingehend, dass der Anteil An Kolleginnen in Management Positionen ausgebaut wird.
Interessante Aufgaben in einer Branche, die sich gerade sehr stark in Richtung Digitalisierung verändert. Eigene Ideen, der Mut sich aktiv mit einzubringen wird gefördert.
Sehr harmonisch & familiär
Tolle Benfits für die Work-Life-Balance
Verhalten auf Augenhöhe.
Kontinuierliche Verbesserung über die letzten Jahre. Tolle Kollegen.
Lebendigere Besprechungsräume.
Die Atmosphäre ist gut. Es herrscht ein tolles Miteinander. Tägliche Dailies decken Problem auf und man bekommt Hilfe durch seine Teamkollegen.
In der Gastro und Bäckereiszene bekannt. SocialMedia wird aktuell deutlich aufgebaut.
Der Urlaub wird zu Beginn des Jahres einmal mit dem Team geplant, spontanere Urlaube sind jedoch auch möglich wenn das Team handlungsfähig bleibt. Überstunden sollen wenn möglich vermieden werden.
Es gibt eine Anzahl von Kassen die auch über Nacht laufen. Auf einigen laufen Tests, andere können mit Sicherheit aber auch abgeschaltet werden. Aktuell werden Ladesäulen für Fahrzeuge (Auto & Fahrrad) installiert. Zu Weihnachten werden Wunschzettel von Kindern aus Kinderheimen an den Weihnachtsbaum gehängt und Mitarbeiter kaufen diese Geschenke.
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Auf die Kollegen kann man bei Problemen oder Fragen direkt zu gehen.
Es wird viel Wert auf die Erfahrung und Kompetenz der älteren Kollegen gelegt. Diese fließt bei (Neu-)Entwicklungen mit ein.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist sehr gut. Es werden Diskussionen auf einer Ebene geführt und bei Hindernissen/Problemen kann man auf ihn zu gehen.
Durch die Covid-Pandemie wurden die Besprechungsräume für online Konferenzen vorbereitet.Aktuell wird noch auf Workstations gearbeitet, welche jedoch in Zukunft durch Laptops ausgetauscht werden sollen.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Neuigkeiten der Firma und aktuelle Stände werden in einem Town-Hall Meeting kundgetan.
Das Gehalt ist zufriedenstellend.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt.
Die Aufgaben in der Entwicklung sind meist sehr interessant und vielfältig.
Die Atmosphäre
Die Bezahlung
Kontakt mit und Unterstützung von anderer Azubis ist immer vorhanden.
Kollegen respektieren dich und sind meist froh, wenn Sie ein Azubi im Team haben.
Aktivitäten auch außerhalb der Arbeitszeit sind gerne gesehen.
Grundsätzlich stehen dir nach der Ausbildung viele Möglichkeiten offen im Unternehmen, solange die Arbeitsleistung passt.
Durch Gleitzeit und Überstundenkonto entsteht eine sehr angenehme Arbeitszeitregelung
Weihnachtsgeld nur bei Bonusauszahlung im Unternehmen.
Entlohnung für den Ausbildungsberuf befindet sich im Mittelfeld.
Auszahlung immer pünktlich.
Alle Ausbilder, unabhängig in welcher Abteilung man gerade ist, haben immer ein offenes Ohr für die Azubis.
Stressige Tage gibt es in jedem Unternehmen, jedoch noch nie mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit gegangen.
Bei Bedarf auch Lernen auf der Arbeit akzeptiert. Gerade bei der Abschlussprüfung sehr viel Unterstützung!
Nahe zu alle kaufmännische Abteilungen werden einmal durchlaufen, sodass die Aufgaben sich immer wieder neu gestalten.
Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen!
Dass flexibel gearbeitet wird und auf Einflüsse direkt reagiert werden kann. Es gibt auch immer wieder Phasen in denen Startup-Feeling aufkommt.
Büroausstattungen können noch weiter verbessert werden
Die Atmosphäre ist gut und wenn man einmal den Eindruck macht, dass etwas die Stimmung trübt, dann kommen Kollegen auch auf einen zu und fragen, ob sie in irgendeiner Form helfen können. So kommt man ins Gespräch und kann ggf. nochmal Input bekommen oder sich einfach auskotzen (hilft auch manchmal). Es herrscht eine sehr lebendige Arbeitsatmosphäre.
Das Image nach außen kann sicherlich optimiert werden. Die Marke bzw. das Unternehmen kann bekannter gemacht werden. Soziale Medien werden zur Zeit nicht wirklich viel bespielt und hiermit könnte man sicherlich die eigene Reichweite/Image ausbauen.
Es gibt keine versteckte Erwartung, dass Mitarbeiter zwingend Überstunden machen müssen. Überstunden sollten nach Möglichkeit sogar vermieden werden. Kurzfristig kann Urlaub, wenn es nicht gerade 2 Wochen sind, genommen werden, sodass jeder auch auf kurzfristige Termine etc. reagieren kann. Urlaub wird innerhalb der Teams selbstständig koordiniert und freigegeben und bedarf nicht der Freigabe durch einen Vorgesetzten.
Es werden gute Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung geboten, da sich jeder mit Ideen einbringen kann und ggf. dann auch mal eine Taskforce leitet oder etwas vorstellen darf. Intern kann an Webinaren teilgenommen werden, wenn diese ggf. sinnvollen Input bringen. Sollte für eine konkrete Aufgabe eine Fortbildung notwendig sein, so wird diese in vielen Fällen genehmigt bzw. es kommt auch häufig vor, dass externe Experten zu Rate gezogen werden, die dann das entsprechend Wissen in das Team tragen.
Eine klassische Karriereleiter gibt es nicht.
Das Gehalt ist sehr zufriedenstellend. Man kann sich damit einen guten und komfortablen Lebensstandard ermöglichen. Keine Frage, es gibt Unternehmen, die mehr zahlen, aber genauso gibt es nicht wenige Unternehmen, die weniger zahlen.
Jedes Jahr werden Geschenke an ein Kinderheim verschenkt, teilweise durch Mitarbeiter finanziert, teilweise durch das Unternehmen selber. Es wird versucht möglichst wenig Dokumente auszudrucken und diese eher digital zu teilen. Sicherlich gibt es hier aber auch noch Luft nach oben z.B. in Richtung Stromverbrauch reduzieren durch Abschalten nicht benötigter Systeme/Hardware.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut. Man kann jederzeit auf andere Kollegen zugehen und diese um Hilfe bitten. Entweder helfen diese sofort oder man vereinbart kurzfristig einen kurzen Termin. Niemand wird einfach im Regen stehen gelassen. Feedback wird ehrlich und direkt gegeben, sodass sich jeder selber verbessern und weiterentwickeln kann.
Ältere Kollegen werden auf Grund ihrer Kompetenz und Erfahrung sehr geschätzt. Erfahrung ist hier das wichtigste Gut auf das man zurückgreifen kann, um vielleicht auch Fehler aus der Vergangenheit in Zukunft zu vermeiden.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr kollegial. Es gibt lebendige Diskussionen auf Augenhöhe in der jeder seine Meinung vertreten kann. Es werden so gut wie nie direkte Anweisungen gegeben, meistens sind es eher Anregungen, die man selber mitnehmen kann. Bei Problemen kann man jederzeit vorbeikommen und es gibt immer ein offenes Ohr.
Hier muss man sagen, dass aktuell sehr viel Zeit und Geld in Arbeitsmaterialien bzw. deren zukünftigen Anschaffung/Aufwertung gesteckt wird. Besprechungsräume werden konferenzkompatibel gemacht, ggf. bald Laptops zum mobilen Arbeiten angeschafft. Dennoch gibt es einige Räume, die aktuell sehr lieblos und karg sind. Die Klimaanlage ist nicht die Beste und eher eine Kühlung, die im Sommer leider nicht immer gegen die Hitze ankommt. Ergonomische Büroausstattung ist kein Standard.
Die Kommunikation ist gut, so wird in regelmäßigen Townhall-Meetings über die Ergebnisse und die nächsten Schritte aus den verschiedenen Firmenbereichen informiert. So ist sichergestellt, dass immer alle wissen auf Ziele hingearbeitet wird. Andere relevante Informationen werden in die jeweiligen täglichen kurzen Abstimmungen der jeweiligen Teams mitgenommen und dort kund getan.
Frauen und Männer werden gleichermaßen behandelt und keine der beiden Gruppen erfährt in irgendeiner Form eine Bevorteilung.
Meistens sind die Aufgaben sehr vielfältig und nicht selten kommt es vor, dass man sich auch mal mit komplett neuen Tools beschäftigen darf, wenn diese die Architekturlandschaft sinnvoll erweitern. Jeder ist eingeladen sich in allen Bereichen in sinnvoller Weise und Umfang einzuarbeiten und die Kollegen um Rat zu fragen. Genauso ist es gerne gesehen sich selber einzubringen und ggf. Vorschläge zu machen wie Dinge, auch vielleicht durch neue Software, optimiert werden können. Natürlich gibt es auch immer wieder Phasen in denen man häufiger das Gleiche macht, aber man kann nicht immer nur neue Sachen ausprobieren.
So verdient kununu Geld.