16 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Teamzusammenhalt
- Eigene Verantwortung seiner Aufgaben
- Spannender moderner Stack
- Gehalt sollte jährlich angepasst werden - oder es sollte ein Weg beschrieben werden, wie man dort hin kommt.
- Büropflicht
- Ideen von unten sollten oben auch mit aufgegriffen werden
- Jahresgespräche und Ziele für einzelne Personen, sowie Aufstiegschancen sollten klarer formuliert werden
Teams sind solide aufgestellt. Teilweise ist mit dem neuen Partner Shift 4 noch nicht alles immer 100% durchdacht, aber es wird besser.
Gewisse Gleitzeit, sowie Arzttermine sind garkein Problem. Leider wieder Büropflicht
Sollte bei einigen angepasst werden...
Sehr gut - alle super freundlich
Bisher nur positives erlebt
Büros sind sehr gut ausgestattet. Falls mal etwas fehlt, wird es meist schnell organisiert.
Innerhalb der Teams top. Teamübergreifend fehlt es hier und da noch.
Durch den wechsel von Shift4 kommen unfassbar viele neue Aufgaben rein. Diese sind super spannend. Es gibt aber auch alte Projekte, welche recht anstrengend sind
Transparenz in Town Hall Meetings, amerikanischer Partner hat einfach große Pläne in Europa, da kannst du ein Teil von sein!
Inflationsausgleich sollte selbstverständlich sein für alle
Im Grunde genommen sind die Teams gut aufgestellt. Natürlich erzeugt der aktuelle Change zum neuen Partner Shift4 einfach viele Veränderungen und auch sehr viel Arbeit, aber wer Lust auf Innovation und wenig Langeweile hat, der hat hier super Möglichkeiten. Ich bin sehr zufrieden .
Vectron ist die Marke für Kassen in der Gastro und Bäckerei
Sehr individuell aus meiner Sicht. Für mich top....
Eines der wenigen Kritikpunkte, was aber durch andere Themen auch wieder ausgeglichen wird. 3 Sterne sicher persönlich, sehr individuell und andere Bereiche auch besser aufgestellt.
Sehr teamspezifisch von 1a 100% zu Teams, die noch mehr zueinander finden müssen...
1a, wobei ich nicht alt bin ;-)
Kann man ja irgendwie auch nicht verallgemeinern. Von Top bis anstrengend alles dabei. Aber ich persönlich komme mit alle Ebenen gut zurecht und fühle mich gewertschätzt
Top Büros und Ausstattung
Innerhalb der Teams top, teamubergreifend ausbaufähig, aber auch hier entwickelt sich aktuell einfach ganz viel und jetzt zu starten kann ich nur empfehlen...
Das ist absolut aktuell so. Das ganze Unternehmen wächst und stellt sich immer wieder neu auf sowohl mit neuen Produkten als auch neuen Ansätzen in der Kundenbetreuung oder im Marketing.
Wie es mitarbeitertechnisch und firmenpolitisch bis vor einigen Jahren war. Derzeit: nichts
Gehalt (absolut unterdurchschnittlich), Anforderungen im Gegensatz dazu überdurchschnittlich. Keine realen Aufstiegschancen, z.T. Vorgesetzte im mittleren Management, denen Praxis und Sozialkompetenz völlig fremd sind, die ihre Sicht der Dinge aber trotzdem mit Gewalt durchboxen und sich dann über die Fluktuation wundern.
Mehr auf die Anforderungen des Marktes und der Mitarbeiter hören. Einige Entscheidungsträger haben jede Bodenhaftung verloren. Konstruktive Kritik annehmen, anstatt alte befechtigte Bewertungen in Zweifel zu ziehen, was dem Ex-Arbeitnehmer dann wirklich die Zornesröte ob der offensichtlichen Ignoranz ins Gesicht treibt.
auch das ist auf dem absteigenden Ast.
Wenn sich das Management bei den Statistiken, die sich zunehmend wachsender Beliebtheit erfreuen, auch mal Statistiken zu marktüblichen Gehältern anschauen würden, dann wäre man dort nicht mehr im "Tal der Ahnungslosen". Die meisten anderen Arbeitgeber bieten ab 1.000 mehr mtl., die Rede ist also nicht von "Peanuts".
Wenn diese auch honoriert würden, wäre viel gewonnen
Weiter so!
Angenehm, familiär, freundschaftlich! So soll es sein. Das ist der Vorteil, wenn die Inhaber mit an Bord sind und einfach eine gute Atmosphäre der Wertschätzung verbreiten.
Marktführer - made in Germany! Das wissen und schätzen die Kunden. Hier wird noch selbst Hand angelegt.
Work-Life-Balance ist tadellos. Man kann auch erst kurz vor Mittag kommen und am frühen Nachmittag wieder gehen, wenn man andere Termine hat. Das wird aufgefangen und vermittelt eben ein Gefühl von Freiheit.
Der Vorstand hat immer ein offenes Ohr für Wünsche und Anregungen. Hier ist alles möglich!
Beim Gehalt kann man wirklich nicht klagen. Aufgrund des arbeitnehmer*innenfreundlichen Arbeitsmarktes wird hier einiges getan, um Mitarbeitende zu halten und neue Mitarbeitende zu gewinnen. Personalkosten werden nicht als belastender Posten gesehen, sondern als Investment in Motivation und gute Arbeit.
Der Vorstand geht auch hier mit gutem Beispiel voran. E-Autos und Fahrräder geben den Ton an, Verbrenner sind out. Direkt vor der Tür werden zwei große Parkplätze für Behinderte vorgehalten und von diesen auch täglich genutzt. Direkt neben dem Bürogebäude gibt es eine große Wiese, Insektenhotels und Wildtiere (Kaninchen, Elstern, Brachvögel) und sogar die Flachdächer sind begrünt.
Zusammenhalt wird von ganz oben einwandfrei vorgelebt. Jeder einzelne liegt dem Vorstand am Herzen. Die Tür ist immer offen, auch für private Anliegen. Auch hier der Vorteil eines eigentümergeführten Unternehmens. Hier kennt der Vorstand jeden mit Namen und kennt die individuellen Bedürfnisse.
Ältere Kolleg*innen werden sehr geschätzt. Das Thema Altersteilzeit wird sehr liberal gehandhabt. Mitarbeitende die altersbedingt ausscheiden, werden persönlich verabschiedet und mit netten Anekdoten bedacht, die aus der langen freundschaftlichen Beziehung zum Vorstand herrühren.
Das Wort "Vorgesetze" ist eigentlich schon falsch. Hier geht man Hand in Hand und auf Augenhöhe in die gleiche Richtung und weiß, so ist es richtig. Jeder hilft hier jedem.
Die Arbeitsbedingungen sind ideal. Mobiles Arbeiten ist möglich, es gibt Innen- und Außenterrassen und auf den Toiletten werden Damenhygieneprodukte zur freien Verfügung vorgehalten.
Transparente Kommunikation wird hier gelebt! Klare Struktur - der rote Faden wird mittels OKR verständlich vermittelt und zielorientiert verfolgt. So soll es sein!
Frauen werden bei Vectron besonders gefördert und sind auch in sämtlichen verantwortungsvollen Positionen zu finden. Das ist für den Vorstand eine Selbstverständlichkeit und entspricht 100% dem aktuellen Zeitgeist. "Woke" ist hier nicht nur ein schlechter Anglizismus sondern wird gelebt.
Es kommen ständig neue interessante Aufgaben dazu. Auch hier der Vorteil, wenn Visionäre an Bord sind, die einerseits den Markt kennen und sich andererseits auch aus dem Stehgreif neue und andere Ideen einfallen lassen. Konzepte und Ideen, die gestern gut waren, müssen nicht zwingend morgen noch Geltung haben. Da muss man flexibel sein. Durch agiles Arbeiten können so die verschiedensten Fäden zu einem einheitlichen Erfolg verwoben werden.
Das prinzipiell Mut zur Veränderung da ist. Es wird einiges versucht(nur wirkt es manchmal doch arg kopflos)
Bezahlung, teilweise zwischenmenschlicher Umgang. In einigen Bereichen sollten die Ergebnisse der ganzen Veränderungen doch mehr überprüft werden
Mehr auf Kritik der Mitarbeiter eingehen. Den ein oder anderen Vorgesetzten mehr an die Kandare nehmen. Es sind viele Mitarbeiter gegangen & werden gehen. Doch irgendwie interessiert es niemanden.
Vielleicht nicht hier bei Kununu die unangenehmen Bewertungen anfechten!
Die Stimmung wird seit Jahren schlechter. Davon zeugen auch die regelmäßigen Townhallmeetings, in denen kritische Fragen dann jedes Mal schön geredet werden. Es wird viel gemacht & viel herumprobiert(die Zahl der Umstellungen & Reorganisationen wird langsam zweistellig) aber irgendwie alles ohne Hand & Fuß und ohne die Mitarbeiter mitzunehmen. Der Flurfunk ist an Sarkasmus teilweise nicht mehr zu toppen.
Selbsternannter Kassenmarktführer. Das Image für Außenstehende kann ich nicht beurteilen. Firmenintern wird es zunehmend schlechter
Kommt sehr aufs Team an...bei einigen Teams gehören selbst auferlegte Überstunden zum Standard & es gibt häufigere Ansprachen, sich doch ja mehr reinzuhängen...denn wer länger in der Firma ist, kann auch länger am hippen Kicker rumdaddeln.
Bei anderen Teams wird da besser drauf geachtet. Teilzeitmodelle sind möglich.
Homeoffice war bisher überhaupt nicht erwünscht. Durch Corona von heute auf morgen plötzlich aber doch super wichtig. Mittlerweile offiziell einen Tag pro Woche möglich, aber man lässt durchblicken, dass man dem Mitarbeiter eigentlich nicht zutraut, zu Hause effektiv zu arbeiten. Dabei wäre es aufgrund der teilweise extrem langen Arbeitswege durchaus erleichternd für so manch einen Mitarbeiter
Weiterbildung bitte in der Freizeit. Mit einem c't Abo und paar Büchern hat die Firma alles in ihrer Macht stehende getan, um für Weiterbildung zu sorgen.
Karriere? Mittleres Managment wurde ausgedünnt und es gibt paar Lead Developer. Mehr als den Titel hat man da aber nicht von. Bezahlung bleibt weiterhin unterirdisch.
Absolut maue Bezahlung. Dazu ein ziemlich bescheidenes Bonussystem, welches regelmäßig zu Diskussionen auf den Townhallmeetings führt. Wirtschaftliche Lage angespannt, von daher keine Boni und somit bescheidenes Gehalt
Man denkt darüber nach, nachts alle nicht benötigten Geräte abzuschalten um seinen Teil zum Umweltschutz beizutragen, während vorm Gebäude täglich ein anderer spritsaufender Amischlitten parkt. Mehr muss man dazu nicht sagen
Der Zusammenhalt ist gut(zumindest in Research & Devlopment und auf gleicher Hierarchieebene)
Es gibt einige doch sehr fähige Kollegen mit großem Fachwissen...gehört wird auf solche aber leider auch nur selten
Es gibt viele Alteingesessene die sich ihre Freiheiten erkämpft haben & ihre Marotten offen ausleben dürfen. Umgang aber eher fair
Kommt sehr darauf an. Es gibt & gab gute Vorgesetzte...im Bereich Research & Development wird es immer schlimmer & die Unzufriedenheit wächst. Sicher weiß man wie man Empathie schreibt, aber zu merken ist davon nichts.
Bisschen weniger heiße Luft wäre wünschenswert
2-4er Büros. Je nach Lage im Sommer aber sehr dürftig, da sehr heiß trotz Klimaanlage. Ausstattung sonst soweit ok
Seit einiger Zeit gibt es regelmäßige Townhallmeetings, in denen es schon ein paar Infos gibt, aber leider auch viel schön geredet wird.
Kritische Fragen werden dann auch mal abgebügelt mit: "Also wer sich jetzt noch nicht mitgenommen fühlt, dem ist auch nicht mehr zu helfen"
Der Flurfunk wird zunehmend bissiger
In der Entwicklung wenig Frauen, in anderen Bereichen mehr. Führungskräfte fast ausschließlich Männer
Technologisch nicht in allen Bereichen state of the art, aber es wird versucht, etwas daran zu ändern.
In anderen Bereichen tut man so, als wäre man ein Big-Player wie Amazon, aber man muss doch arg aufpassen, sich da nicht zu übernehmen und sollte teilweise doch etwas kleinere Brötchen backen.
Willkommenskultur, Offenheit, Gestaltungsfreiheit
Fehlendes Führungsverhalten der Führungskräfte. Verbindlichkeit der Kolleg*innen.
Mehr in Kundenservice und Personalentwicklung investieren.
Freundlicher Umgang mit einander. Ausgeprägte Willkommenskultur. Leider manchmal düster da so viele Kolleg*innen mobil arbeiten.
Leider sehr verstaubt und starr. Gut, dass die Realität besser ist.
Arbeitgeberin achtet auf Überstunden und Möglichkeiten zur mobilen Arbeit großzügig.
Das ist der Nachteil mit flachen Hierarchien. Chancen zur Weiterbildung gibt es für diejenigen, die danach verlangen.
Gehalt gefühlt unterdurchschnittlich dafür Sozialleistungen fortschrittlich.
Bewusstsein schon da; die Ausführung noch langsam.
Mit dem Einzug moderner Arbeitsweisen lässt die hohe Zusammenhalt nach.
Alter spielt keine Rolle hier. Jüngere Kolleg*innen zeige offen Wertschätzung über die Erfahrung von älteren Kolleg*innen.
Mein direkter Vorgesetzer hat eine hervorragende Mischung aus Fordern, Fördern, Ehrgeiz und Empathie.
Große Freiheiten und viele Möglichkeiten zur Selbstverwaltung.
Angenehm, sparsam und Ausbaufähig.
Bis auf Parität der Führungsriege ist die Gleichberechtigung ausgeprägt.
Nicht nur interessante Aufgaben, sondern auch die nahezu uneingeschränkte Möglichkeit selbst Aufgaben zu suchen / übernehmen.
Die menschenverachtenden und völlig planlosen Entscheidungen des Vorstands.
Der Vorstand sollte umgehend den Rücktritt einreichen und das Unternehmen nicht weiter zerstören.
Der Vorstand hat es geschafft, jegliches Vertrauen der Mitarbeiter zu verspielen und das Unternehmen quasi arbeitsunfähig zu machen. Durch Harakiri-Entlassungen, völlige Planlosigkeit und immer neue Fehlentscheidungen disqualifiziert sich die Chefetage jeden Tag aufs Neue, in der naiven Hoffnung, dass es niemand bemerkt und der verbliebene Rest die Augen zu macht und weiter die Inkompetenz erträgt.
Der Vorstand verbreitet nach wie vor das Märchen vom "Marktführer". Ob das je gestimmt hat, ist schon fraglich. Ob das noch so ist oder künftig noch sein wird, muss man umso ärger bezweifeln. Die Konkurrenz ist schneller, besser, moderner und hat vor allem glückliche Mitarbeiter.
Wenn die Angst vor willkürlichen Kündigungen grassiert, ist jeder mit sich selbst beschäftigt, aber nicht mehr mit der Arbeit.
Wer Angst vor Kündigungen hat, macht sich keine Gedanken um Karriere oder Fortbildungen. Dafür kann man dann besser woanders arbeiten.
Inflationsausgleich? Fehlanzeige! Das kostet ja Geld.
Die, die nicht gefeuert wurden, gehen von selber oder reden ganz offen darüber, dass sie es tun werden. Und man kann es niemandem verübeln.
Tolle Teams wurden und werden zerstört. Aber wen kümmert das, wenn man dadurch Personalkosten sparen kann.
Der Vorstand agiert vollkommen planlos. Es werden Leute entlassen, von denen der Vorstand nicht einmal weiß, was sie tun. Die gerissenen Löcher werden dann noch größer, weil weitere Kollegen von alleine gehen, weil sie nicht die nächsten sein wollen und absolut kein Vertrauen mehr "nach oben" haben.
Weil ja neben Personalkosten auch noch Sachkosten gespart werden müssen, wird die Heizung runtergedreht und das Licht im Atrium ausgeschaltet. Passend zur eisigen und düsteren Stimmung.
Wenn weder im Vorstand noch unter den Bereichsleitern eine Frau ist, ist das schon bezeichnend. Wenn dann der Vorstand darauf angesprochen auf der Betriebsversammlung händeringend nach dem Namen wenigstens einer Teamleiterin sucht und einfach nicht darauf kommt, bis die Mitarbeiter den Namen rufen, geht es nicht peinlicher und trauriger.
Wofür gibt es einen Aufsichtsrat? Zum gemeinsam Kaffee trinken?
Völlig vergiftete Atmosphäre. Der Vorstand agiert planlos und beängstigend inkompetent. Die Lösung für die seit Jahren bestehenden Probleme? Entlassungen! Obwohl auch so schon keiner klar kommt mit der Menge der Aufgaben. Und trotz eines Versprechens im Sommer werden plötzlich einfach nochmal ein Haufen Leute rausgeworfen. Soziale Aspekte? Null! Es geht schlicht danach, wer "zuviel" verdient. Und das nur, weil der Vorstand Panik vor der beschlossenen Gründung eines Betriebsrates hat. Dann lieber schnell noch ein paar Leute feuern. Einfach unglaublich. Und die Arbeit? Sollen doch die anderen mehr machen.
Wenn der Vorstand seit 30 Jahren jeden Morgen auf dem Behindertenparkplatz parkt, sagt das schon alles. Ansonsten: große Ankündigungen und Versprechungen die sämtlich nie erfüllt wurden und werden.
Woher noch Motivation ziehen? Aus hohlen Phrasen des Vorstands? Während man Angst hat, die/der nächste zu sein, die/der willkürlich gekündigt wird?
Solange man keine Frau ist, kann man Bereichsleiter werden.
Der Vorstand ist der eigentliche Kostenfaktor.
Draußen stehen zwei Bienenhotels. Die Bienen fühlen sich sicher wohler als die MitarbeiterInnen.
Wenn man ein Viertel der Belegschaft entlässt und weitere MitarbeiterInnen freiwillig gehen, weil sie keinen Bock mehr haben, ist es mit dem gewachsenen Zusammenhalt leider auch bald vorbei.
Ältere Mitarbeiter sind in der Abfindung verdammt teuer. Das ist echt ärgerlich.
Man weiß gar nicht, wer im Vorstand schlimmer ist. Der, der willkürliche Entscheidungen für seinen eigenen Geldbeutel trifft oder der, auf dem die Hoffnungen ruhten, der aber ebenfalls vollständig planlos agiert und sich als noch inkompetenter herausgestellt hat. Gefährliche Mischung aus Realitätsverlust, Unwissenheit, Inkompetenz und Größenwahn. Und die Bereichsleiter können machen was sie wollen, auf sie wird ohnehin nicht gehört. Denn der Vorstand weiß natürlich alles viel besser. Und dass bei täglich 3 bis 4 Stunden eigener Anwesenheit in der Firma. Man muss ja noch Zeit für Hobbies und anderes haben.
Bei zu viel Arbeit soll sich jeder gefälligst noch mehr anstrengen. Dann kann man auch noch ein paar mehr Leute raufwerfen.
Auf Lügen kann sich niemand verlassen. Der Flurfunk gibt die Wahrheit leider erschreckend klar wieder.
Vorstand und zweite Führungsebene ausschließlich männlich. Aber das ist ja ok, man braucht ja auch Leute, die die Spülmaschinen ausräumen.
Jede Woche wird eine neue Idee über die Flure getrieben, die dann wie alle anderen auch nicht fertig gedacht und gemacht wird. Unnütz!
Flexible Arbeitszeiten, Freundliches Miteinander, Sehr hilfsbereit
Zukunftsorientierter denken (ist bereits im Gange)
Sehr angenehme Duz-Kultur, freundliches Miteinander
Viele gute Mitarbeiterbenefits und regelmäßige Events
Gehalt absolut im Rahmen, zusätzlich gibt es noch Vermögenswirksame Leistungen und andere Sozialleistungen
Derzeit wird vor allem das Thema Energieeinsparungen angegriffen und Lösungen umgesetzt
Alles sehr menschlich und auf dem Boden geblieben
Das Alter der Kollegen spielt überhaupt keine Rolle
Gute Homeoffice Regelung, Eltern-Kind Büro vorhanden
Innerhalb der Teams hält man sich gegenseitig stetig auf dem laufenden
Verbesserungen sind immer möglich! Das Unternehmen hat seine Schwächen erkannt und arbeitet aktiv daran sich in allen Bereichen zu verbessern! Grundsätzlich muss sich das Unternehmen vor keinem verstecken
Atmosphäre ist in fast allen Abteilungen völlig in Ordnung. Bei 200 Kollegen gibt es leider immer den ein oder anderen Nörgler, der mit sich und der Welt nicht zufrieden ist.
Zeitweise ruhte man sich auf den Erfolgen der Vergangenheit aus. Problem ist identifiziert und es wird viel dafür getan, dass es sich wieder ändert. Das Unternehmen muss sich am Arbeitsmarkt vor keinem verstecken.
Es wird darauf geachtet und viel dafür getan, dass es den Mitarbeitern gut geht. Phasen in denen man zusammen Gas geben muss gehören dazu, wenn man in der Branche weiter zu den Top Anbietern am Markt gehören möchte.
Es wird mittlerweile sehr viel für die Mitarbeiter getan. Mitarbeiter werden gefördert, Weiterbildungen werden übernommen und aktiv Mitarbeitern Weiterbildungen angeboten.
Auch hier gibt es die ewig gestrigen, die lieber ihren Unmut Luft machen und nörgeln anstatt selbst für sich Verantwortung übernehmen und durch Leistung überzeugen. Gute Leistungen werden erkannt und entsprechend honoriert. Grundsätzlich verhandelt man sein Gehalt selbst. Die angebotenen Sozialleistungen sind vollkommen OK.
Die Krisen der letzten Jahre haben zu einem Umdenken geführt. Nachhaltigkeitskonzepte sind ausgearbeitet und man setzt diese um.
Klasse Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen
Klasse und herzlicher Umgang mit älteren Kollegen. Das Alter spielt grundsätzlich keine Rolle im Unternehmen.
Grundsätzlich positiv. Größtenteils offener Umgang und Vorgesetzte, die einen nicht nur fordern, sondern auch fördern. Wie in jedem Unternehmen gibt es aber auch hier überschätze Kollegen, die bedingt durch ihre Historie im Unternehmen eine Management Position einnehmen, obwohl es ihnen an Führungsqualität fehlt. Probleme sind identifiziert und das Unternehmen arbeitet an Verbesserungen.
Bedingungen, die häufig unterschätzt werden. Es wird viel getan, dass es den Mitarbeitern gut geht.
Sehr transparente Kommunikation bis in die unteren Ebenen. Fehlt einem der Input, stehen die Türen des Managements immer für ein Austausch offen.
Wie in fast allen Unternehmen historisch gewachsen. Im Moment noch ein hoher Anteil männlicher Kollegen in der 1. und 2. Reihe. Das Unternehmen ändert sich gerade dahingehend, dass der Anteil An Kolleginnen in Management Positionen ausgebaut wird.
Interessante Aufgaben in einer Branche, die sich gerade sehr stark in Richtung Digitalisierung verändert. Eigene Ideen, der Mut sich aktiv mit einzubringen wird gefördert.
So verdient kununu Geld.