37 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiraum - um sich zu Entwickeln und Entfalten. Best KAM-Team ever. Dank der internen Struktur, ist man dem Gründer direkt unterstellt und somit sehr nah an allen Entscheidungen dran. Den Gründer selber habe ich sowohl fachlich wie menschlich immer sehr geschätzt.
Leitung Operations und die angespannte Beziehung zwischen KAM und Dispo/Einkauf
Ich glaube dem Unternehmen würde ein bisschen weniger Drama und ein abteilungsübergreifendes Miteinander sehr gut tun. Gewisse Spannungen zwischen KAM und Dispo/Einkauf sind normal, aber bei Veganz wird das normale Niveau an Spannungen überschritten.
Die Arbeitsatmosphäre im KAM-Team und mit dem Gründer (Leitung Vertrieb) ist ausgezeichnet, auch wenn er - sowohl positiv wie negativ betrachtet - gelegentlich recht impulsiv und emotional sein kann. Die Zusammenarbeit mit dem KAM-Team ist geprägt durch ein freundschaftliches Miteinander und Kollegialität - man unterstützt sich gegenseitig und es wird viel miteinander gelacht. Vom Vorstandsvorsitzenden kann man sehr viel Lernen und mich hat der Austausch mit ihm immer weitergebracht und motiviert.
Die Zusammenarbeit mit anderen Teams, besonders mit der Disposition und dem Einkauf, lässt zu wünschen übrig.
Starke Nerven sind bei Veganz auf jeden Fall von Vorteil, weil immer wieder viel Unvorhergesehenes passiert - in guter und schlechter Hinsicht. Man lernt dadurch aber sehr viel und es wird nie langweilig.
Man kann seinen Arbeitsalltag frei gestalten und genießt sehr viele Freiheiten
Vorausgesetzt man ist Proaktiv und bringt viel Eigenmotivation mit, kann man sehr viel in kurzer Zeit lernen. Weiterbildungen können auf jeden Fall abgesprochen werden, waren zu meiner Zeit jedoch kein fester Bestandteil. Karriere im KAM-Bereich schätze ich als eher schwierig ein, da alle KAMs direkt an den Gründer und Vorstandsvorsitzenden berichten. Als KAM-Assistant kann man sich aber schnell zum KAM weiterentwickeln - gute Performance vorausgesetzt.
Keine branchenüblichen Gehälter, aber für einen Einstieg in die Branche vollkommen in Ordnung.
Trotz komplett veganem Sortiment und Eaternity-Score (oder vielleicht gerade deswegen), gibt sich das Unternehmen weiterhin viel Mühe so nachhaltig zu sein wie möglich. Abschriften und Vernichtungen gehören im Food-Business leider zu einem gewissen Grad dazu, wenn man seine Kunden nicht ständig unterliefern möchte.
Im KAM-Team 6 Sterne, aber der Kollegenhalt zwischen unterschiedlichen Teams schwankt teilweise von 2 zu 4 Sternen.
CEO 4-5 Sterne, CFO 4-5 Sterne, COO 2 Sterne
Es wurde über die Zeit hinweg ein bisschen enger im Büro - in ein paar Büros sitzt man tatsächlich recht beengt zusammen. Die sonnige Terrasse macht das im Sommer teilweise wieder wett.
Ansonsten kriegen alle KAMs einen Laptop und ein Handy zur Verfügung gestellt und haben am Büro-Schreibtisch zwei große Monitore. Mir hat an Equipment nichts gefehlt.
Das KAM-Team ist dem Gründer direkt untergeordnet und ist daher in der Regel immer recht gut informiert über gesamtunternehmerische Entscheidungen der Firma. Die Kommunikation zwischen den Teams ist nicht ideal, aber könnte auch schlechter sein.
Von der Zentrale aus werden alle internationale Kunden betreut und wer ein bisschen Eigenmotivation mitbringt, kann sich einen sehr coolen Job erarbeiten. Ohne Proaktivität und Eigenmotivation kommt man in dem Team aber vermutlich nicht weit.
Das ganze Essen war gut.
Wegen einem Burn-Out der durch wöchentlich 20 Überstunden über 3 Monate entstanden ist sofort gekündigt zu werden, ist absolut nicht in Ordnung. In Meetings von der GF persönlich beleidigt zu werden geht gar nicht klar. Intransparenz und fortlaufend nur schlechte Entscheidungen von der GF.
Die GF komplett ersetzten. Hierachen wirklich abbauen und nicht nur darüber reden.
Unter den Kolleg*innen gut, die Geschäftsführung und Abteilungsleiter sind menschlich eine Katastrophe
Aus einer 30 Stunden Woche ist jede Woche eine 50 Stunden Woche geworden, natürlich nur mit 30 bezahlt. Hat man davon nach 3 Monaten einen Burn-Out, wird man einfach gefeuert.
Bei den festgefahrenen Aufgabenbereichen und dem wenigen Vertrauen und der täglichen Fluktaktion der Mitarbeiter*innen, gibt es nur sehr selteten Chancen auf eine längerfristige Karriere bei Veganz.
Schon ganz okay, aber nicht so super wie man sich gerne nach außen gibt.
Auch wenn jede Woche ca. 4 Leute aufhören und 4 neue dazu kommen, war der zusammenhang im Team immer super
Jede*r ist willkommen und das spürt man auch. (Es werden ja auch immer neue Leute gesucht)
Persönliche Beleidigungen, Machtspielchen und menschlich absolut nicht tragbar.
Gut
Alles unter vorgehaltener Hand. Man hat oft was falsches gemacht, weil einfach nicht richtig kommuniziert wird. Für diesen Fehler der GF wird man dann persönlich beleidigt.
Auch wenn nur weiße im Büro waren, ist es allgemein mit der Gleichberechtigung schon gut. Mehr Frauen als Männer. Top!
Der Aufgabenbereich war das Gegenteil von dem was man sich in der Position vorstellt. Alle wichtigen Projekte wurden unter verschloßener Tür von der GF mit externen Agenturen abgewickelt.
Lockere Atmosphäre und abwechslungsreiche Aufgaben.
Unprofessionelles Verhalten der Vorgesetzten, schlechte Planung.
Mehr Personal und detaillierterer Onboarding Prozess.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams war sehr gut. Sobald der Abteilungsleiter dazu kam war es angespannt und negativ.
Von außen ist das Image intakt aber leider funktionieren interne viele Sachen einfach nciht.
Durch Gleitzeit konnte man sehr flexibel sein.
Kann ich nichts zu sagen.
Ich fand mein Gehalt in Ordnung.
Ich habe hier keine greenwashing erlebt. Es wird enorm großer Wert auf transparente Informationen für Kunden und Mitarbeiter gelegt.
Innerhalb des Teams hatte ich ein absolutes Gemeinschaftsgefühl und habe mich schnell gut aufgenommen gefühlt.
Es gab sehr wenig ältere Kollegen.
Leider hab ich keine guten Erfahrungen machen können. Es war teilweise sehr unprofessionell auch von ganz oben. Vertrauliche Informationen wurde teilweise weitererzählt und führten zu Missverständnissen und viel schlechter Energie.
Die technische Ausstattung war in Ordnung aber die Größe der Büros zu gering für die Anzahl der Mitarbeiter.
Die Kommunikation war ganz okey. Wenn man mochte kann man Gespräche führen und seine Sorgen und Probleme mitteilen. Darauf wurde auch meistens zeitnah eingegangen.
Ich habe mich nie ungleichberechtigt gefühlt.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und haben mir viel Spaß bereitet. Immer mit leichtem Zeitdruck was ich aber nicht als schlecht empfunden hab.
Locker, freundlich, entspannt
Unkoordiniert, kapitalistisch, nicht genuin nachhaltig.
Professioneller und langfristiger planen und durchführen.
Einzig der hohe workload nervt.
Offenheit, Vertrauensarbeitszeit, Hunde im Büro, man merkt, dass dem Arbeitgeber die Zufriedenheit der Arbeitnehmer wichtig ist.
Vergleichsweise wenig Urlaub, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Ich würde mir wünschen, dass es Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt, oder zumindest eine jährliche Gehaltserhöhung. Im privaten Bereich werden die Ausgaben zwangsweise immer größer bei gleichbleibenden Einnahmen. Veganz ist ein super Arbeitgeber. Wenn man sich allerdings aus finanziellen Gründen eine neue Arbeit suchen muss,, kann der Arbeitgeber noch so klasse sein...
Unternehmensidee und -inhalte, Verantwortung zu übernehmen, Zusammenarbeit im Team
es gibt immer was zu "meckern", nichts besonders auffälliges.
Infrastruktur noch besser ausbauen
Super Team und gemeinsames Ziel
sehr gutes Image, "Pionier-Rolle"
viel möglich, durch die zentrale Lage auch in den Pausen einiges machbar.
alles möglich, sofern man sich auch selbst einschätzen kann.
vollkommen ok.
Chef kommt mit dem Rad, gute Vorbildfunktion, Öko-Bewusstsein vorhanden und meist auch umgesetzt
sehr gutes Team, nette KollegInnen
auch wenn nicht viele ältere Kollegen da waren, ist mir kein Unterschied beim Umgang bekannt.
korrekt, fair und nachvollziehbar.
angemessen und für mich vollkommen ok.
extern top, intern kann noch etwas optimiert werden.
Fair.
täglich immer wieder neue und spannende Themen
Es war ein Veganer Job. Immerhin.
Nach außen hin auf sozial und ökologisch machen, aber eigentlich werden ganz gezielt Leute gesucht, die extra viel zu extrem schlechten Bedingungen arbeiten, weil sie "hinter der Sache" stehen und man damit jegliche Arbeitsrechtmissachtung rechtfertigen kann.
Das Team war anfangs cool, allerdings hat sich nach einigen Monaten ein derartiges Misstrauen und verpetzen eingeschlichen, dass man ständig in Angst gelebt hat etwas falsches zu sagen, zu langsam zu arbeiten etc. Das wurde durch die Geschäftsführung begünstigt, die Mitarbeiter teilweise ins Büro gerufen hat um Gespräche zu führen nach dem Motto: XY hat gesagt, dass du das und das gemacht hast.
Ich denke nach außen hin hat Veganz noch ein recht gutes Image?
Ich hatte nach 1,5 Jahren im Betrieb über 450 Überstunden und wurde auch nachts und sonntags angerufen.
In den Filialen kann man recht gut aufsteigen, da die Filialleiter eh immer schnell gegangen sind, oder gekündigt wurden. Dann sind die Mitarbeiter nachgerückt die immer noch da gearbeitet haben.
Das Gehalt für Frauen, auch in höheren Positionen war richtig mies. Urlaubsgeld usw. gab es natürlich nicht. Überstunden wurden nicht bezahlt, sondern mussten abgebummelt werden, was eh niemals möglich war.
War okay. Zumindest der Umweltaspekt. Elektroauto, Ökostrom, grüne Versicherung etc. Hat soweit gestimmt. Sozialbewusstsein da kann ich nichts zu sagen, gab jetzt keine Specials für uns Mitarbeiter oder so, außer die üblichen 20% Rabatt.
Wie oben beschrieben wurden wir schon fast systematisch gegeneinander ausgespielt, demnach hat sich schnell ein richtig ekelhaftes Klima eingestellt.
Bei uns haben nur junge Leute gearbeitet.
Nach außen hin freundlich, sobald die Büro Tür zu ging, passiv-aggressive Fragen wie: Denkst du, dass du morgen überhaupt noch zur Arbeit kommen möchtest?
Wir hatten Zeiten, in denen so viele Mitarbeiter gekündigt wurden, dass für die ganze Schicht nur eine Person eingeteilt werden konnte (für den ganzen Markt über mehrere Stunden) weshalb wir dann nicht auf Toilette gehen konnten, oder Pause machen etc. Natürlich war dann das Stresslevel hoch, wenn man allein die Paletten abpacken musste, Kunden an der Kasse waren, man die Bestellung machen musste und schon seit 4 Stunden pinkeln musste. Daher würde ich die Arbeitsbedingungen als unerträglich ansehen.
Wir wurden in der Filiale quasi allein gelassen um dann ab und an Mal einen Anschiss von oben zu bekommen wenn wer zu Besuch kam. Immerhin gab es ein gutes Intranet worüber wir Mitarbeiter viel kommunizieren konnten, wenn wir Dinge abklären mussten.
Bei uns haben die männlichen Kollegen allesamt mehr verdient als die weiblichen, obwohl die weiblichen Mitarbeiter teilweise qualifizierte Einzelhandelskauffrauen waren und die Männer völlig ohne Vorkenntnisse in den Betrieb gekommen sind.
Tatsächlich fand ich die Arbeit dort, wenn man alles drum herum weg lässt sehr interessant. Ich habe mich gern mit den Produkten beschäftigt und die Kunden beraten, Aktionen gestaltet etc.
das Team
die zentrale Lage im Friedrichshain
Dachterrasse und grüner Innenhof
die Eigenmarke-Produkte
die Filialen in Berlin
Dass ich die Frage, ob ich den Arbeitgeber weiterempfehlen würde, nicht eineindeutig beantworten kann und mag. Die Erfahrungen, die auch Kollegen machen mussten, haben mich hinsichtlich einer Empfehlung stark geprägt, sodass ich mich nicht für eine Empfehlung aussprechen kann.
Kritikfähigkeit und Bescheidenheit
Einbezug von Mitarbeitern mit ausgeprägteren Kernkompetenzen bei der Entscheidungsfindung
top-down UND buttom-up Kommunikation
Mehr Freiräume statt Engpässe
leidet unter hohem Termindruck und Arbeitsaufwand, in Abwesenheit von Vorgesetzten oder Geschäftsleitung wesentlich entspannter
Die Selbstdarstellung stimmt oft nicht und deshalb nur ein Stern.
Vertrauensarbeitszeit. Damit haben Arbeitsnehmer/innen unterschiedliche Erfahrungen. Ich in diesem Unternehmen keine guten. Es ist doch zu sehr Auslegungsache und manche Aussage erinnert mehr an das Stechuhrprinzip als an Vertrauen.
Eine Null. Massnahmen zur Weiterbildung sind offeriert worden, wurden aber nicht umgesetzt.
Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern. Angebotene Benefits sind fair, konnten aber nur in Abhängigkeit von der Position genutzt werden.
liegt im Auge des Betrachters und so bewusst wie jeder Einzelne ist, so wird es gehandhabt.
Den Urlaub abbrechen, unterbrechen oder verschieben, ist Thema.
Auf das eigene Team bezogen kann ich diese als nahezu wunderbar beurteilen. Auch im großen Ganzen ist dem nicht viel entgegen zu setzen.
In anderen Portalen wird hier die Frage nach dem Umgang mit Kollegen über 45 gefragt.
Deswegen eher eine Null, es gibt keine älteren Kollegen mehr.
Bei allen Titeln, die im Unternehmen vorhanden sind: Es gibt am Ende nur EINEN Vorgesetzten.
Meine persönlichen fand ich ganz angenehm, um manches muss man sich auch selbst bemühen, so zBsp Beleuchtung. Die bereitgestellten Arbeitsmittel, sei es nun die IT oder Ausstattung, sind modern und dem Arbeitsauftrag angemessen.
frei nach der Definition, was unter Kommunikation zu verstehen ist, die Übertragung von Information auf verschiedene Arten: Sie existiert.
Es sind deutlich mehr Frauen im Unternehmen beschäftigt als Männer, jedoch gilt auch hier nicht das Prinzip: Gleiches Geld für gleiche Arbeit.
Das zu beurteilen, hängt wohl stark vom Aufgabengebiet selbst ab.
Gute Idee.
Schlechte Umsetzung.
Vom Kopf her neu denken.
Äußerst gedrückt. Alle haben Angst.
Für aufrechte Kollegen eine Sackgasse. Nur wer ordentlich schleimt kommt hoch. Qualifikation ist dafür nicht entscheidend.
Der Wille war da...
Jeder hat Angst, dass er/sie der Nächste ist der gehen muss.
Bei Awesenheit von Kompetenz sticht das Schleimen und Schönreden. So kann man hier gut aufsteigen.
Laute Büros, wenig Licht, marode Infrastruktur.
Schönfärberei. Man verschließt die Augen vor der Realität.
Der tägliche Kampf gegen nicht lösbare Katastrophen.
Völliges Chaos und ständige Kündigungen, die die Teams zerstören. Mitarbeiter haben ständig Angst etwas falsch zu machen.
So verdient kununu Geld.