75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wenn man selbst kündigt - weder Hinterfragung noch Wertschätzung und Verabschiedung mit Niveau, der Vorgesetzte sowie Vorstand ist "beleidigt" und man wird ignoriert und gemieden - zeigt keine Größe und Niveau
Wertschätzung von Mitarbeitern beginnt BEVOR sie kündigen
gut
ok
keine
innerhalb der eigenen Abteilung gut - aber jede Abteilung kocht seine eigene Suppe, seit Jahren keine Teamevents oder Weihnachtsfeiern
Führung wird in eigene Hände abgegeben, wenig Einsetzen für das eigene Team auch gegnüber anderen Abteilungen = kann man besser machen
man erfährt die wirklich wichtigen Dinge aus den sozialen Netzwerken
wenig
Zusammenhalt unter den Kollegen.
Schlechte Kommunikation. Langsame Prozesse, oft am Markt vorbei.
Mehr Strategie und an der Realität orientieren.
Unangenehm und kein Einarbeitungsplan, starke Überlastung
Das ist sehr gut!
Bei Nachfrage nach Aufgaben für die Woche am Dienstag eine Antwort am Freitag erhalten.
Das Vertrauen in die eigene Arbeit und die Flexibilität des mobilen Arbeitens.
Intransparente Kommunikation und schlechte Absprache der Abteilungen mit der Produktion und deren verfügbaren Kapazitäten.
Fokussierung auf weniger Produkte und Konzentration der eigenen Produktionen an einem Standort.
Durch Budgetknappheit ist seit über einem Jahr die Stimmung sehr gedrückt.
Die Handlungsweise und das Verhalten der Entscheidenden wird quasi überall zerrissen. Hier wird oft auch schwammig und untransparent kommuniziert.
Vertrauensarbeitszeit und sehr viel mobiles Arbeiten möglich.
Zwar gewollt, aber seit langem kein Budget vorhanden.
Gehaltsverhandlungen Budgettechnisch nicht möglich. Aufgaben von abwanderndem Personal wird nur umverteilt. Sozialleistungen werden jedoch viele Angebote.
Dies hat sich Veganz auf oberste Fahne geschrieben.
Geht kaum besser.
Alle sind gleich.
Es gibt ein wenig den Eindruck, als wenn der Vorstand (quasi die Vorgesetzten von allen) den Überblick verliert und dadurch wichtige Themen kein Gehör finden.
Erreichbarkeit je nach Wohnlage schwierig. Büroausstattung sehr gut. Heizung im Winter schwer, wenn die Produktion die Wärmekapa braucht.
Es gibt gefühlt 1000 Meetings, die nicht zu Ergebnissen oder Folgemaßnahmen führen.
Es gibt niemanden, der gefühlt benachteiligt wird.
Viele Projekte mit vielen Abwechslungen. Vielleicht an der ein oder anderen Stelle zuviele.
Keine Versprechen mehr geben die nicht eingehalten werden können
Kollegen super aber durch die Führungsposition geht auch da die Stimmung unter den Kollegen immer weiter nach unten
viel Freiraum
Keine Mittel dafür vorhanden
Untereinander super...mit dem Vorgesetzem leider nicht
Ok
Es findet keine Kommunikation statt, Aussagen/Versprechen werden nicht eingehalten
Je nach Standort
Viel zu Späte Übermittlung wichtiger Informationen
Ok
Aufgaben können nicht so durchgeführt wie es sein sollte
100% vegane Produkte.
Das man als neuer Mitarbeiter schon während der Probezeit merkt, das man nicht bleiben sollte !
Innerhalb von 6 Monaten fast das gesamte KAM Team abgehauen - und davor auch schon keiner über die Probezeit geblieben.
Glaubt mir, 6/7 Leute die innerhalb so kurzer Zeit gehen - das ist keine Einzelmeinung, die ich hier vertrete. Schaut euch auch die anderen Bewertungen an - es zieht sich ein roter Faden durch.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Geschäftsführung austauschen wäre wohl das Beste, aber bis zum Untergang wohl keine Option.
Da Monat für Monat nur noch Verlust eingefahren wird (Wie kann sowas überhaupt so lange funktionieren?! #Insolvenz ?! ) vllt. einmal "Gesund schrumpfen" -> Sortiment stark bereinigen, Personal grundlegend neu aufstelle, Betriebszugehörigkeit dabei außen vor lassen und dafür mehr Kompetenz einstellen.
Toll ist was Anderes.
Strukturell total wild und wechselhaft - Es gibt Umsatzziele, aber keinerlei Pläne, wie diese erreicht werden sollen.
Teilweise sind nicht mal die Produktionskapazitäten für Ziele vorhanden. Daher Zielerreichung = unmöglich.
Für die Leute vor Ort gibt es keinen Pausenraum.
Hatte ich deutlich höher eingeschätzt.
Mittlerweile aber ziemlich schlecht bei den Kunden und Produzenten.
Das Missmanagment und die Fehlentscheidungen der Vergangenheit sind halt nicht mal so eben wegzuwischen.
Kein Außendienst, ständige OOS Situationen, keine positiven Momente - Fahrtrichtung abwärts, ungebremst !
Jeder Kann sein Ding machen, flexibel arbeiten.
Wenn man sich bewusst Grenzen zieht und man akzeptiert, dass mit diesen Bedingungen eh nicht alles geht wie man es kennt/ will, kann man sich den Alltag angenehm gestalten.
Macht man das nicht, will man zumindest etwas voran kommen, dann ist man ganz schnell sehr viel am Arbeiten und hat auch nix mehr von der Flexibilität.
nicht vorhanden
Verhandlungssache, aber begrenzt und nicht gerade "WOW".
Aufgrund der finanziellen Schieflage sicher auch in naher Zukunft besser. Prämien/Bonus nicht möglich, da Zahlen/Umsätze immer weiter fallen.
Gehalt kommt meist nie pünktlich, aber immerhin meist bis zum 5. ...
Eine vegane Marke die zwar viel versucht nachhaltig zu sein, aber es nicht überall konsequent durchzieht.
Am Ende fehlt das Geld um mehr zu tun.
Keine Team-Events und auch kein großes Interesse dies zu ändern.
Auf Nachfrage wird einem bei Themen meist geholfen - ansonsten ist sich meister jeder oder jede Abteilung sich selbst der/die Nächste.
Entweder seit der Ersten Stunde dabei und auch entsprechend im "Inner Circel" - ansonsten meist nur jüngere Kollegen.
Die "Alten" wissen wohl schon, dass arbeiten bei "Veganz" nicht das Richtige ist
Hängt A) natürlich von der Person ab, die C-Level Ebene aber zum vergessen - nur heuchlerisch, willkürlich und alles andere als sozial.
Schaut euch auch gerne die anderen Bewertungen an.
Ist die Tür zu, könnte es schon ganz anders aussehen.
Unbewusstest und auch bewusstest Bloß stellen findet statt und gipfelt dann irgendwann auch meist in der Kündigung.
Sowas hab ich noch nie erlebt und ist ein totales Armutszeugnis !!
Lasst euch nicht vom Chef und seiner Fra u täuschen !
Die Wahrheit kommt immer ans Licht - wenn Unstimmigkeiten/ Meinungsverschiedenheiten etc. nicht eh schon unprofessionell, öffentlich kommuniziert werden. Es wird gerne ein Sündenbock gesucht - aber "die da Oben" sind es natürlich nie - seltsam ....
Es gibt keinen Einarbeitungsplan, maximal ne Handvoll Termine mit Kollegen. Eher Kategorie learning by doing. Dadurch aber auch viele Wissenslücken. Vorhandene Systeme werden sehr unterschiedlich intensiv von verschiedenen Kollegen und Abteilungen genutzt. Grundsätzlich auch eher veraltet.
Handy + Laptop sind ok, Firmenwagen = Tesla (muss man mögen/wollen)
Da im Homeoffice wenig direkten Kontakt zu Kollegen.
Per Teams/Mails aber teilweise extrem lange Reaktionszeiten, selbst auf nachfrage keine Reaktion. Bei größeren Meetings wenig Anteilnahme.
Wichtige Informationen werden fast nie an alle Beteiligten Personen geteilt.
Ein Problem in vielen Firmen, hier aber schon sehr extrem.
Es gibt Lieblinge und auch das Gegenteil - die dann aber rausgeekelt/ zwielichtig gekündigt werden. Lasst euch nix gefallen ! Oder besser, sucht euer Glück anderweitig !
Aufgaben wie anderswo auch, jeder kann sich auch gerne Extra-Projekte suchen - es dankt einem bloß keiner. Sollten andere Abteilungen mit einbezogen werden müssen - lasst es besser gleich bleiben.
Hunde am Arbeitsplatz erlaubt. Kostenfrei Kaffee und Wasser. Das Team aus Cuxhaven.
Meine Bewertung zu den einzelnen Punkten hat bereits einiges gesagt. Zusammenfassend kann ich schreiben, dass dieses Unternehmen das schlimmste war, für das ich bisher gearbeitet habe, da es auf allen Ebenen nur Probleme und kein Verständnis für Lösungsansätze gibt. Die finanzielle Schieflage des Unternehmens, welche viele Probleme mit sich bringt, wird völlig ignoriert und zusätzlich noch schöngeredet.
Falls du gerade überlegst für dieses Unternehmen zu arbeiten, und die Bewertung bis hier gelesen hast, dann möchte ich dich einfach nur schützen vor diesem Unternehmen. Suche weiter nach einem anderen und guten Arbeitgeber.
Da alles vom Vorstandvorsitzenden gesteuert und entschieden wird, kann man hier nur bis zum Tag der Pleite warten. Mein konkreter Vorschlag wäre daher, einen Insolvenzantrag zu stellen und das Unternehmen vom Markt zu nehmen, damit Menschen und zuarbeitende Unternehmen finanzielle geschützt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist miserabel. Chaos pur: keine Struktur, hohe Fluktuation, und stetig sinkende Umsätze. Neue Mitarbeiter werden nicht vernünftig bzw. überhaupt nicht eingearbeitet, weil weder Kompetenz noch Zeit vorhanden sind. Viele Mitarbeiter wissen nicht, wie die grundlegenden Systeme und Abläufe funktionieren. Langjährige Mitarbeiter horten Informationen und teilen sie nur mit ihrem ausgewählten Kreis. Passt man nicht ins Bild, werden haltlose Vorwände erfunden, um einen loszuwerden. Absolut abschreckend!
Super Image nach Außen. Intern haben die meisten Mitarbeiter gedanklich abgeschlossen mit diesem Unternehmen. Es fehlt völlig die Motivation sowie der Sinn. Alle Kollegen/inen mit denen ich zusammengearbeitet habe, sprachen schlecht über das Unternehmen.
Ist ok, da man sich selbst organisieren kann. Aufgrund des hohen Aufgabenpensum, kann man sich jedoch kaum Verschnaufpausen nehmen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden. Karriere kann der machen, der den Vorstellungen des Vorstandsvorsitzenden zu 100% entspricht und nicht widerspricht.
Gehalt ist in diesem Unternehmen Verhandlungssache. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage, können jedoch keine Ziele erreicht werden, sodass an Sonderzahlungen oder Prämien nicht zu denken ist. Ebenso fehlt das Budget um das Bikeleasing nutzen zu können. Das Gehalt kommt jeden Monat unpünktlich, sodass die Mitarbeiter regelmäßig nervös werden.
Die Nachhaltigkeit steht an erster Stelle, wird aber bei wirtschaftlichen Interessen nicht mehr beachtet. Da das Unternehmen seit Jahren nur Verluste verzeichnet, ist auch kein Budget vorhanden, um sich für das Klima, den Fairen Handel oder sonstiges zu arrangieren.
Der elitäre Kreis hält stark zusammen und kickt alle aus dem Unternehmen, die nicht dazu passen. Jeder ist sich sonst selbst am nächsten. Es besteht kein Interesse, neue Mitarbeiter wirklich kennen zu lernen und als Team zu wachsen.
Ist sehr gut. Da diese wenigen seit vielen Jahren im Unternehmen sind. Neue ältere Kollegen gibt es nicht. Sind alles junge Leute, die Veganz lediglich als Zwischenlösung sehen.
Es fehlt völlig die soziale Kompetenz. Die Mitarbeiter werden behandelt wie vor 100 Jahren. Besonders widerlich werden die Vorgesetzten, wenn sie selbst unter Druck stehen oder Mitarbeiter loswerden möchten. Täglich werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Computer, Smartphone und Auto werden bereitgestellt und sind in Ordnung, so dass man gut aus dem Homeoffice arbeiten kann. Das Equipment ist jedoch nicht neu und bereits von mehreren Vorgängern genutzt.
Ineffiziente Meetings, unnötige große E-Mail-Verteiler, ewig keine Antworten von Kollegen/inen und Vorgesetzen zu wichtigen Projekten.
Absolute Willkür.
Jede/r Mitarbeiter/in hat mehr Aufgaben, als sie/er jemals abarbeiten können. Je nach Position, sind die Aufgaben aber interessant.
Kostenlose Bahn/Monatskarte
Schlechtes Gehalt, viel Arbeiten, Wenig gelernt!
Die Komplette Vorstands und Führungsebene erneuern und einen besseren Ausbildungsplan für die Azubis bieten.
Es ist nie jemand im Büro, da fast alle Mitarbeiter 5 tage die Woche Homeoffice machen. Die Azubis sind sehr nett und auch IT, QM hat sehr hilfsbereite Kollegen.
Viele Versprechungen, keine Umsetzung!
Am wenigsten im Bereich Groß- und Außenhandel!
Die Ausbilderin war sehr gut, wurde aber leider aus unerklärlichen Gründen entlassen.
Überstunden sind an der Tagesordnung und werden nicht besonders vergütet oder entlohnt.
Wenig lernen, viel Aushelfen!
Man wird als Azubi hauptsächlich für die Produktion und das Lager ausgenutzt.
Der Großteil ist freundlich, es gibt aber auch Leute die nicht grüßen und sich für etwas besseres halten.
Sozialkompetenz aufbauen. Mitarbeiter*innen sind das wichtigste Gut eines Unternehmens!!
Gefühlt gibt es nur Druck von oben, keiner ist wirklich motiviert und der soziale Austausch untereinander nicht gewünscht.
Welche Work-Life-Balance? Nach einem 12-Stunden-Arbeitstag bleibt kaum mehr Zeit für "Life".
Geteiltes Leid ist halbes Leid. ;-)
Inkompetent, impulsiv, kein Interesse am Mitarbeiter
Mitarbeiter*innen werden nur wenig informiert.
Vegane Projekte sind super interessant.
Veganismus, die Idee des veganen Supermarkts ansich
ich habe mich sehr von oben herab betrachtet gefühlt, von den Vorgesetzten
besser mit Angestellten umgehen, mehr als Mindestlohn zahlen, weniger Hierarchien
So verdient kununu Geld.