2 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Veganz Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei Veganz Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Dass die Fokussierung auf Bio-Lebensmitteln liegt, der Laden eine Überschaubare Größe und Sortiment hat, die vegane Lebensweise im Alltag der breiten Masse zugänglich gemacht wird.
Dass keine interne, größere Vernetzung ( da Veganz ja eine Kette ist und somit in mehreren deutschen Städten) vorhanden ist.
siehe "finde ich nicht gut". Anregung: Jahrestreffen mit allen Mitarbeitern zum Austausch bis in alle Ebenen
Die Arbeitsatmosphäre ist super und wird höchstens durch zuviel anfallende Arbeit getrübt.
Ich habe bisher von Außen kaum etwas Schlechtes gehört, außer, dass manchmal Produkte nicht vorhanden sind. Allein der Idee wegen, hinter der Veganz steht, arbeite ich gerne dort und bringe mich so gut es geht ein und würde es stets weiter empfehlen.
Die Urlaubstage pro Jahr sind vergleichsweise knapp bemessen (25). Ansonsten gibt es verschiedene Schichten, wodurch man sich individuell einteilen lassen kann, aber natürlich nur, solange dies mit den Arbeitszeiten von anderen Kollegen vereinbar ist.
Die Aufstiegschancen sind intern beschränkt. Filialleiter werden von außerhalb in das Unternehmen geführt und Verkaufsberater/Innen haben es eher schwer, sich auf solche Positionen befördern zu lassen. Was Weiterbildungen angeht, so wären Produktschulungen für die Mitarbeiter/Innen wünschenswert.
Ich kann nur Aussage über das Bruttogehalt bei einer 20 stündigen Teilzeitbeschäftigung geben: 850€
Absolut. Das wird gerade im Veganz groß geschrieben und findet auch intern Anwendung. Essen wird nicht weggeworfen, sondern verschenkt oder an Obdachlose gespendet, regelmäßig unterstützt Veganz Frankfurt regionale Tierschutzprojekte etc.
Bunte Vielfalt an Kolleginnen und Kollegen, die sich auch privat sehr gut verstehen. Aufgaben werden verteilt, ebenso hilft man sich. Die Kommunikation könnte teilweise optimiert werden.
Es gibt hier keinen über 45 Jahre, wäre aber kein Ausschlusskriterium.
Zwischen dem Filialleiter und den Mitarbeitern existiert eine angenehme Atmosphäre und eine flache Hierarchie, im Sinne davon, dass Anliegen jeder Art, ob privater oder geschäftlicher Natur, beredet werden können. Ebenso kann man eigene Vorschläge gut einbringen.
Die privaten bzw geschäftlichen Räumlichkeiten sind leider sehr klein. Pausen- und Arbeitsraum in einem. Ebenso das Lager ist nicht für große Bestände ausgelegt.
Monatlich bis einmal im Quartal findet eine Mitarbeiter-versammlung statt, bei der sich alle einbringen können und Ideen und Verbesserungsvorschläge besprochen werden. Ein Problem stellt teilweise noch das fehlende Produktwissen dar. Es wird sich Stück für Stück selbst von den Mitarbeitern angeeignet, müsste aber, meiner Meinung nach, besonders bei neuen Produkten oder besonderen Eigenschaften, die für den Konsumenten relevant sind, intern geschult werden.
Absolute Gleichberechtigung!
In meiner Position als studentische Hilfskraft, kann ich meine Arbeit eher einteilen, als jemand, der Vollzeit tätig ist. So kann ich mich auf einen Bereich konzentrieren, der zusätzlicher Hilfsarbeit bedarf, wohingegen die sonstige Arbeit routinemäßig anfällt und unter den Mitarbeitern grob aufgeteilt wird.