9 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen, die bei Veit eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen, die bei Veit eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten.
- Unterstützung bei Erasmus+ Projekten
Gute Größe an Firma, um ins Arbeitsleben zu starten.
Urlaubssperre über Weihnachten wegen der Inventur & am 01. September weil da die neuen Azubis kommen. Durch die Berufsschule ist die Zeit zum Urlaub nehmen von Grund auf eingeschränkt.
Kommunikation ist ein größeres Problem bei der Firma Veit es zieht sich über die ganze Firma
Es wird lieber übereinander als miteinander gesprochen.
Durch Unternehmensberatung ist die Laune & Motivation in den Keller gerutscht.
Azubis machen aufgrund von Personalmangel Urlaubsvertretung für eine ganze Abteilung. Ohne ihnen läuft die Firma nicht.
Veit ist Realitätsfern in einigen Positionen (Gehalt, Weiterentwicklung, Strategien für die Zukunft,…)
Die Einrichtung ist sehr alt und es wird gespart wo’s geht. Bestimmte Abteilungen bekommen alles sofort andere müssen dafür kämpfen.
Bei machen muss erst ein Unfall passieren dass Reparaturen vorgenommen werden.
Die Stühle für Azubis sollten erneuert werden. Hier müssen Azubis auf den alten durchgesetzten, nicht mehr gewollten Stühlen der Angestellten sitzen. Ebenfalls sollten die Tische erneuert werden, viele sind viel zu klein und es können die Maße gemäß Büroarbeitsplatzunterweisung nicht eingehalten werden.
Es gibt keine Kantine mehr.
- Gehalt an bayerischen Durchschnitt anpassen bzw in die Nähe
- Früher auf Azubis zugehen und fragen wo sie sich hin entwickeln möchten und Möglichkeiten zur Übernahme ermöglichen
- Wertschätzende und gerechte Übernahmeangebote machen
- Prüfungsvorbereitungskurs übernehmen
- Kommt im Jahre 2023 an (Social Media, Gehalt, Umgang mit Mitarbeitern, Modernisierung sowohl technisch als auch von der Einrichtung der Büros,…)
Die Wertschätzung variiert von Abteilung zu Abteilung.
Gemeinsame Aktivitäten für Mitarbeitende gibt es nicht.
Familienunternehmen wird bei Veit in der Theorie großgeschrieben aber leider nicht gelebt in der Praxis.
Angebot zur Übernahme ist nicht wertschätzend.
Es gibt keinen Englisch Kurs mehr, mit dem sehr groß geworben wurde.
Kaufmännische Azubis haben Gleitzeit und gewerbliche haben geregelte Arbeitszeiten.
Die Unwissenheit von Azubis wird ausgenutzt um Veit gut darzustellen, obwohl es vom Gesetzgeber vorgegeben ist so zu agieren.
Ausbildungsvergütung ist dürftig trotz Erhöhung.
Jedes Jahr gibt es eine Sondervereinbarung.
Dafür dass wir am Anfang eingeschränkt durch Corona waren, haben wir viele Ausflüge gemacht.
Viele verschiedene Abteilungen zum Durchlaufen.
Wichtig wäre die Personalabteilung, in welche wir aber keinen Einblick erhalten haben, was in anderen Firmen möglich ist.
Innerhalb der Abteilungen sind die Aufgaben stupide.
Kollegen alle freundlich, hilfsbereit,
Mit machen kommt man besser aus als mit anderen - ist aber normal
Gut gelegener Standort mit Parkplätzen, je nach Abteilung abwechslungsreiche und interessante Aufgaben, zumindest in der Ausbildung gab es schöne Ausflüge, die Fertigungsmitarbeiter sind sehr nett. Die Arbeitszeiten sind toll!
Es arbeiten viele unfreundliche Angestellte dort, die einen wie einen "Azubi" behandeln. Das Gehalt finde ich an meisten Stellen wirklich sehr schlecht. Ich hatte sofort nach dem Wechsel der Firma fast das doppelte mehr verdient. Die Firma ist sehr altmodisch, die Einrichtung, Systeme, Hardware, es ist kein junges dynamisches Team in Sicht, keine großen Veränderungen. Es ist kein Homeoffice möglich, was ich heutzutage erwünschenswert finde!
Hier erwartet keiner daß man sich ein Bein ausreißt, denn das tut sonst auch keiner.
Ausbildung auf veraltetem Stand.
(Software, Hardware, Räumlichkeiten, "Denke" der Leitenden)
Keine Perspektive in der Firma
Schlechtes Betriebsklima
Sinnvolle Verbesserungsvorschläge fallen mir keine ein. Es ist als wenn ich sagen sollte, wie man einen VW Polo Formel 1 tauglich machen kann.
Es war eine tolle Zeit. Der Ausbildungsplan war Abwechslungsreich und wir hatten auch für die Prüfung viel Unterstützung. Stimmung im Unternehmen gut! Möglichkeiten zur Übernahme!
Da das Gebäude schon etwas älter ist, ist auch die Einrichtung eher aus den 80ern. Hier könnte evtl. erneuert werden! Gehalt ist etwas dürftig...
Renovieren, neu Einrichten, Gehälter an die "Norm" anpassen
Bei potentiellen Arbeitgebern macht es nicht viel her, wenn man seine Ausbildung bei Veit absolviert hat. Dass es echt ein Unterschied ist, ob man bei VEIT Azubi war oder bei einem renomierten Unternehmen in der Gegend. Ich sehe es mittlerweile auch ein. Ein Kollege von mir, der Zeitgleich nebenan bei R..... gelernt hat, hat einfach viel mehr Wissen zu produktionstechnischen Belangen. Er er hat als Azubi Dinge gelernt, von denen wir nicht mal ansatzweise etwas gehört haben. Sowohl Ausbildungsequipment als auch Produktionstechnik sind bei VEIT (im Vergleich zu anderen Firmen) einfach viele Jahre zurück.
Wenn ich allein an die Stanze (die ständig defekt ist) denke. Die ist bei VEIT die wichtigste Maschine (ca 20 Jahre alt) und wurde schon betagt gekauft von einer anderen Firma, weil man damit nicht mehr wirtschaftlich arbeiten kann,
Werde respektiert und gehe gerne in die Arbeit.
Guter Zusammenhalt aller Azubis (nicht nur der kfm)
Gutes Miteindander (Betriebsfest, Weihnachsfeiern, Azubiauflug..) - macht Spaß ;-))
Lernmöglichkeiten während der Arbeitszeit auf Klausuren und Prüfungen.
Fahrtgeld zu Schule könnte geleistet werden.
Büchergeld....- jeder Pfenning zählt bei uns Auszubildenden
in le. Zeit wurden viele A übernommen - hoffe es geht weiter so
supi - gibt mir viel Freiraum
im Trend (kann jedoch nie zu viel sein)
Die Ausbilder haben Ahnung und kümmern sich um mich. Ich kann nicht nur mit geschäftlichen Dingen kommen. Viele neue Ideen...Es ist immer ein offenes Ohr da (privat, Schule, Freunde...).
leider nur 4 Punkte da Arbeit ja nicht gleich Freizeit ist..
Viele Abteilungen, viele unterschiedliche Aufgaben. Es werden auch gerne mal Sonderaufgaben vergeben (ab und zu 'ne harte Nuss aber Herausforderungen) - sehr abwechslungsreich da man nie zu lange in einer Abteilung ist. Die Büros werden step by step auf den aktuellen Stand gebracht.
o.k. - manchmal etwas Leerlauf. Ist jedoch normal denke ich.
Die Firma Veit sollte die Auszubildenden in einigen Abteilungen mehr am Tagesgeschäft teilhaben lassen. Denn nur so wird der Erfahrungsschatz des Auszubildenden größer und ihm macht die Ausbildung mehr Spaß.
Es werden einem ab und an Steine in den Weg gelegt.
Die Arbeitszeiten sind mit der Gleitzeit sehr gut zu bewältigen und man hat relativ viele Freiheiten im Bezug auf die Stundenverteilung.
Das Verhältnis zwischen Arbeitszeit und Arbeitsvergütung stimmt nicht überein.
Mein Ausbilder gibt sich Mühe. Allerdings fehlt ihm in bestimmten Situationen das nötige Fingerspitzengefühl.
In einigen Abteilungen wird man als vollwertiger Arbeiter behandelt und bekommt somit auch interessante Arbeit. Allerdings nur so viel wie für einen Auszubildenden zu schaffen ist.
Die Abwechslung ist allerdings wieder ein sehr guter Aspekt der Firma Veit. Denn man wechselt alle 2 Monate die Abteilung und sieht so alle Facetten einer Firma.
In einigen Abteilungen ist der Azubi keine wirkliches Teammitglied und man wird nicht immer mit dem nötigen Respekt behandelt.