3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterrabatt und stark vergünstigte Beiträge für das Training in allen Studios
Bezahlung auf Mindestlohnniveau, kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Kritikfähigkeit der Führungsebene, fast nur Aushilfen und deswegen Personalengpässe, Events und Wertschätzung gegenüber normalen Mitarbeitern kaum bis gar nicht vorhanden
Kompetente Personen in der Führungsetage einsetzen, anonyme Möglichkeit seine Verbesserungsvorschläge einzubringen, bessere Personalplanung und bessere Löhne
Die Kollegen untereinander wirken sehr kommunikativ und sind meistens gut gelaunt, allerdings wird untereinander viel gelästert und das Personal wechselt alle paar Jahre.
Es wird sich sehr darüber beschwert, dass wir Leistungen verkaufen müssen, die die Kunden vielleicht gar nicht brauchen. Das Equipment ist oft und lange kaputt, Ersatzteillieferungen und Besuche von Handwerkern dauern oft Wochen bis Monate. Das Servicepersonal bekommt die Beschwerden und den Unmut dauerhaft ab. Sauberkeit und gute Bezahlung lassen oft zu wünschen übrig. Es wird oft Mehrarbeit wegen Unterbesetzung geleistet mit dem Versprechen, dass in ein paar Wochen neues Personal kommt, was nicht passiert. Oft wird nicht genug Personal eingeplant und ist mit seinem Arbeitspensum und den spontan zu vertretenden Schichten überfordert. Fast jeder Mitarbeiter ist unzufrieden mit dem Führungspersonal.
Schwierig möglich je nach Wochenarbeitspensum, da die Arbeit am Wochenende, an Feiertagen, frühmorgens, spätabends und der spontane Einsatz in zu vertretenden Schichten gefordert ist. Das lässt wenig Flexibilität im Alltag zu. Außerdem wird eine Kommunikation rund um die Uhr zwar nicht direkt ausgesprochen, aber erwartet was seine Verfügbarkeiten angeht.
Ist bis zu einem gewissen Punkt möglich (interne Schulungen, keine offiziellen Zertifikate). Viele verlassen nach der Ausbildung oder dem Studium das Unternehmen, einige auch schon davor. In Führungspersonen wie Studioleitung oder darüber steigen die meisten nicht auf.
Das Unternehmen zahlt sehr ungerne mehr als den Mindestlohn. Für Auszubildende und Studenten direkt über den Betrieb ist es weitaus weniger. Es gibt auch keine Boni wie einen Zuschlag zu später Stunde. An den wenigsten Feiertagen im Jahr bekommt man Zuschläge.
Bei Meinungsverschiedenheiten wird selten an einer gemeinsamen Lösung gearbeitet und bei suboptimalen Arbeitsbedingungen beschwert man sich lieber statt sich gesammelt für eine Lösung einzusetzen.
Schwer zu sagen, weil es nur vereinzelt ältere Kollegen gibt. Und die sind meist weit unter 50 Jahren alt.
Es wird klar kommuniziert, welche Kollegen die Favoriten der Führungsetage sind. Kritik wird vonseiten des Führungspersonals selten geübt und ausgesprochen, auch wenn sie angebracht und dringend nötig ist. Die Führungspersonen sind nicht kritikfähig und schaffen es nicht, eine Verbesserung für alle Mitarbeitenden herbeizuführen.
Die Technik lässt sehr zu wünschen übrig. Entweder gibt es technische Geräte mit der Software oder es dauert sehr lange, bis defekte Geräte repariert oder ersetzt werden.
Unter den Kollegen gut, von Seiten der Vorgesetzten eher schlecht. Negative Kritik wird lieber delegiert statt von der Führungsebene aus direkt kommuniziert.
In Führungspositionen findet man durchaus Frauen.
Es ergeben sich keine neuen Aufgaben. Nur das, was man an Service, Hygiene und sportlichem Angebot sowieso von einem Fitnessstudio erwarten würde.
Benefits wurden von Jahr zu Jahr mehr abgebaut.
Vor Ort super, auf höhere Ebene nicht gut
Das Image hat sich mit den Jahren immer mehr verschlechtert
Es gibt keine Zuschläge an Wochenenden oder Feiertagen
Es herrscht kaum Kommunikation und man bekommt Neuerungen teilweise erst an Abend vorher oder falsch/garnichts gesagt und meistens funktioniert das was die Zentrale beschließt in der Praxis nicht. Auch die Kommunikation zwischen den Festangestellten funktioniert selten.
Es herrscht kaum eine Gleichberechtigung zwischen Festangestellten und Minijobbern. Gerade die Wochenenden und Feiertage sind nur von den Minijobern besetzt.