42 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Entwicklung jedes einzelnen Mitarbeiters wird extrem gefördert, dabei hat man großen Freiraum, in welche Richtung man sich entwickeln möchte. Es finden viele Gespräche zur Entwicklung statt, es fließen viele Ressourcen dort hinein. Transparenz und Fairness werden sehr hoch gehalten! Ich habe das Gefühl bekommen, dass Ventum wirklich an dem Wohlergehen und Gesundheit seiner Mitarbeitenden interessiert ist.
nichts
keine
Die Arbeitsatmosphäre im Office ist ruhig genug, um gut arbeiten zu können und gleichzeitig locker genug, um mit verschiedenen Personen gut ins Gespräch kommen zu können. Das Office ist sehr modern ausgestattet, alle Räume dafür ausgelegt, kreativ denken und arbeiten zu können.
Überstunden werden zeitlich ausgeglichen, es gibt die Möglichkeit, 3 Monate Workation im Jahr zu nehmen.
Ventum hat eine interne Nachhaltigkeitsinitiative und entwickelt diesen Bereich weiter. Die Kunden von Ventum sind im Allgemeinen durch einen sehr starken Automotive Fokus allerdings nicht die typisch grünen Kandidaten.
jede Person verfügt über ein Trainingsbudget von 4000 Euro und 5 freien Trainingstagen pro Jahr, die man sehr selbstbestimmt einsetzen kann
Der Kollegenzusammenhalt zeigt sich nicht nur im Büro, sondern auch an gemeinsamen Unternehmungen und Sport Aktivitäten. Auch gibt es Gruppen, die gemeinsam zur Workation Urlaub gemacht haben.
Ich habe meine Vorgesetzten als sehr gute Vorbilder und Führungspersonen erlebt. Der Geschäftsführer sowie die Partner von Ventum sind nahbar und wirklich an den Mitarbeitenden interessiert.
Es wird sehr viel Wert auf softe Faktoren gelegt. Beispielsweise wird das Thema Feedback sehr voran getrieben oder Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich Büroausstattung für das Homeoffice auszuleihen.
Es gibt 1x im Monat ein All-Team Day, an dem das gesamte Team zusammenkommt. Dort wird außerdem über Updates informiert. Ich habe das Unternehmen als sehr transparent wahrgenommen. Ventum verfolgt Unternehmenswerte, die nicht nur an der Wand hängen, sondern wirklich so gelebt werden.
Ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Es gibt jährliche Gehaltsverhandlungen
Top!
Meine Tätigkeit war leider nicht sehr interessant, ich weiß allerdings von sehr viel spannenderen Aufgaben.
Ehrlichkeit und ersthaftes Bemühen um den Besten Weg
Interne Strategieumsetzung dauert zu lange.
Größere Portionen in der Kantine.
klarere Regelungen zu Anwesenheit. ich würde im Büro gern mehr Leute häufiger treffen, aber durch das Fehlen von Vorgaben ist das immer ein Glücksspiel.
Sehr ausprägte Teamkultur, gegenseitiges Interesse, kein unnötiger Druck aber viel Fokus auf Feedback und Motivation
Wo arbeitest Du nochmal? Außerhalb der bestehenden Kunden und Branchen ist der Name nicht sehr bekannt. Aber gutes Image bei Kunden, die uns kennen.
Sehr viel Freiheit, keine Vorgaben oder Office Pflicht. Hängt aber vom Projekt ab. Wenns hoch hergeht, kommt man schon ins Schwitzen. Überstunden können bzw. müssen abgebaut werden, werden aber nicht ausbezahlt.
Das Zeitbuchungstool ist recht antiquiert, tut aber auch nicht weh.
Bildungsbudget kann mehr oder weniger alleine von mir eingesetzt werden.
Ich bin voll zufrieden. Regelmäßige Gehaltsanpassungen ohne dass man dafür kämpfen muss (aber liefern schon).
Sicherlich kein Big4 Gehalt oder wie bei G**gle oder A**le. Dafür andere Vorteile.
Eigenes Sustainability Team, Sustainability Schulung. Beratung zu nachhaltigen Themen auch für Kunden.
habe ich so noch nicht erlebt!
Schwankt zwischen 3 und 5 Sternen - je nachdem, welches Stresslevel gerade herrscht. Alle Führungskräfte werden Leadership-gecoached - seitdem wird darauf noch deutlich mehr geachtet, finde ich.
Super modernes Büro, höhenverstellbare Tische, viele Telefonboxen.
Sehr schöne Dachterrasse. Zu wenige Pflanzen.
Bibliothek, die auch während der Arbeitszeit genutzt werden kann, ohne dass ich schief angeschaut werde.
IT Ausstattung würde ich als "angemessen professionell" bezeichnen, also alles in Ordnung, aber kein Differenzierer.
Gute Kantine.
Na ja, geredet wird schon viel. Vom Management manchmal auch zu viel. Würde mir eindeutigere Botschaften wünschen, damit man nach einem monatlichen Company Update nicht nochmal nachfragen muss, wie das jetzt gemeint war.
Menschlich ist die Kommunikation absolut offen und entspannt.
Ein eigenes Team kümmert sich um Themen wie Diversity, Women@Ventum, etc. -- super.
Dass man bei Ventum jetzt gendert, na ja, gehört da wohl auch dazu...
Bei mir 100%. Gibt aber auch Projekte, die eher Standard sind. Schwer vorherzusehen - aber es hilft auf alle Fälle, sich gut zu vernetzen und die Aufgaben auf dem Projekt selber auszugestalten.
Kollegiales Miteinander und sehr nette Kolleginnen und Kollegen
Viele Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeit, wöchentliches Sportangebot
Weiterbildungsbudget von 4000 Euro im Jahr
Sehr gute Verdienstmöglichkeiten
Großer Teamspirit und starke Unterstützung von neuen Kollegen
Lösungsorientiert und enger Austausch.
Sehr gute Ausstattung mit einem sehr schönen Office
Transparente Kommunikation!
Vielseitige Tätigkeit
-Das Office war früher zentral gelegen, jetzt soll aber ein neues geben.
-Aufgrund des Geschäftsmodells hat wirklich fast jeder im 1. Bewerbungsinterview ein Vertragsangebot in den Händen gedrückt bekommen, auch wenn diese oft nicht besonders interessant war.
- Wer gut schleimt, bzw. wer das Talent hat, sich bei den Vorgesetzten schnell anzufreunden und einen sicheren Auftreten bei ggfs. Ahnungslosigkeit vortäuschen kann, kann sehr sehr schnell Karriere bei Ventum machen.
uff lange Liste aber oben wurden schon einige Aspekte erwähnt, und mal schauen wie lange meine objektive Bewertung bei Kununu online bleibt.
Na ja Ventum sollte wirklich drüber Nachdenken und Kritik als Segen sehen
Ein Obstkorb oder wöchentliche Zumutungen für MA-Events ersetzen meiner Meinung nach nicht unbezahlte Überstunden
- GANZ Klar, lernen mit Kritik und negative Kununu-Bewertungen umzugehen, man sollte nicht künstlich das Kununu-Score beeinflussen wollen. Auf jedes negatives Kununu-Review folgen immer 2 Top positive Reviews, liest man diese genauer, stellt man fest es kann nicht ernst gemeint sein, manchmal kann man aber ein bisschen damit lachen, sowas wie "Hidden Champions" hat mich an das Queen-Song "We are the Champions my Friends" erinnert ;-) Na ja Eigenlob gehört überall dazu aber bei Ventum wird das Eigenlob sehr oft fast schon recht peinlich.
- Gehalt sollte angepasst werden an München-Standards aber das Thema wird immer auch intern angesprochen. Es wird immer mit dem gleichen Argument geködert. Angeblich beobachtet man die Gehaltsentwicklung für den Raum München. Wer das beobachten soll oder nach Welchen Kriterien wird aber nicht explizit angesprochen. Auch eine Datenlage wird KEINEM zur Verfügung gestellt, somit bleibt es ein Rätsel.
- Arbeitsatmosphäre in den Teams verbessern, wobei ich denke dass eine solche Arbeitsatmosphäre fast schon das Geschäftsmodell von Ventum ist, nur wer unter viel Druck arbeitet, leistet mehr, also wird mehr dem Kunden in Rechnung gestellt.
für mich persönlich sehr toxisch, man versucht "wir sind eine Familie" vorzugaukeln. Das Resultat: selbstverständliche & unbezahlte Überstunden, ständige Erreichbarkeit, nach dem Feierabend und im Urlaub sowie Druck Ausüben nach dem Top-Down Prinzip, um die MA zu noch mehr Arbeit zu bewegen (Beispiele gibt es viele, außer die üblichen Überstunden, die zahlreiche interne Initiativen bzw. Engagements, damit man auch Arbeit fürs Wochenende mit nach Hause nimmt und ausgelastet, ähm ÜBERLASTET ist).
Intern ganz schlecht, aber man ist gezwungen indirekt alles immer schön zu reden. Außerhalb des Unternehmens, niemand aus meinen Freunden kannte Ventum.
Einfach auf die Vertragsklausel: "Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten" achten, das sagt schon alles. Gerne bei der Verhandlung nachhaken ;-)
war ja ok, man hat ein Budget, das nicht sonderlich großzügig ist, woanders kann man mehr bekommen aber auch weniger
Das Gehalt ist schon so ganz schlecht, bedenkt man aber noch, dass man in München ist und teilt man auch noch das Netto durch die Wochenstunden auf, dann kann ich mich fast schon lieber bei einem Fast-Food Restaurant bewerben
Die meisten Engagements sind auf kosten der Mitarbeiter, schön wäres eine elektro-Dienstwagen Kultur, aber das ist Ventum zu teuer
gespalten, da jeder den anderen bewertet ähm... kontrolliert. Bestes Überwachungssystem wurde geschaffen
außer die Principals und Partner, relativ wenig ältere Kollegen. Ich glaube nicht viele halten diese toxische Arbeitsatmosphäre sehr lange aus.
bei mir war es ganz schlecht. Lügen, Demotivation und keine Empathie, nur das finanzielle hat gezählt.
für mich ist Ventum ganz klar, etwas in der Zeit zurückgeblieben! Autoritärer Führungsstil ist hier noch In, bzw. aktuell
was ist das? Wozu braucht man sowas?
ein bisschen schlechter als der deutsche Durschnitt.
je nach Projekt abhängig aber im großen und ganzen Aufgaben für eine Arbeitnehmerüberlassung aber keine Beratungsaufgaben
Das Miteinander auf Augenhöhe, den Gestaltungsspielraum und das tolle offene Klima. Davon kann sich jeder selbst überzeugen.
Weiter spannende Projekte an Land holen mit Zukunftsthemen (Vielleicht auch neue Branchen) und die Flexibilität aufrechterhalten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre gefällt mir persönlich sehr gut. Besonders im komplett neuen großen Büro auf 2 Etagen. Echt klasse gemacht mit den verschiedenen Spaces, also zum Beispiel Telefonzellen, Community Bereiche oder die neuen Besprechungszimmern mit grandiosem Blick. Die Kolleginnen und Kollegen sind alle sehr offen und hilfsbereit. Es macht Spaß hier zu arbeiten.
Ventum ist ein mittelständisches Unternehmen, das nicht von allen gekannt wird. Von den Kundinnen und Kunden, mit denen es arbeitet wird es auf jeden Fall geschätzt. Das Image ist positiv und es steht für Lösungsorientierung und Pragmatismus vor allem.
Finde ich spitze. Da geht das Unternehmen sehr gut auf einen ein. Natürlich hängt das vom Projekt auch ab. Aber soweit es klappt, werden einem auch keine Steine in den Weg gelegt. Im Gegenteil. Es wird vieles ermöglicht.
Im Unternehmen gibt es eine Gruppe, die sich mit Nachhaltigkeitsthemen beschäftigt. Entscheidungen werden sehr bedacht gefällt und der Nachhaltigkeitsaspekt spielt auch eine Rolle. Wo immer es geht wird darauf geachtet. Es kann in diesem Thema natürlich immer mehr unternommen werden. Mehr Projekte sind aber soweit ich weiß schon in der Pipeline.
Sehr hoch in meinem Team. Da unterstützt sich jeder. Man wird auch nicht blöd angeschaut, wenn man beim ersten mal etwas nicht auf Anhieb verstanden hat.
Das Unternehmen besteht eher aus jüngeren Personen. Die älteren Kolleginnen und Kollegen werden aber sehr für ihr wissen geschätzt.
Bei Ventum wird vor allem Eigenverantwortung groß geschrieben. Das lässt viele Freiheiten und auch Gestaltungsfreiräume. Wer hier Aufgaben als vorgefertigte Checklisten sucht von Vorgesetzten, wäre meiner Meinung nach falsch. Im Unternehmen kann jeder sich einbringen und seine Meinung sagen.
Sehr gut. Das ist der Grund gewesen, warum ich mich für das Unternehmen entschieden habe. Es wird auf die einzelne Person eingegangen. Das könnte ein Konzern gar nicht leisten. Das Unternehmen ist so aufgebaut, dass es flexibel darauf reagieren kann. Bitte beibehalten!
Die Kommunikation hat sich über die Zeit immer weiter verbessert. Natürlich bleibt manchmal an der einen oder anderen Stelle etwas hängen, aber grundsätzlich finde ich die transparente Kommunikation sehr gut. So kann man sich im Intranet informieren oder auf den regelmäßigen Company Meetings. Ich finde es auch gut, dass man direkt Einblicke hat auf die Zielerreichung oder über aktuelle Geschehnisse.
Das Gehalt ist gut, könnte wie überall natürlich besser sein ;-). Es wird aber viel unternommen allen Personen mehr zu bieten. Zum Beispiel gibt es seit Kurzem ein bezuschusstes Jobrad oder auch Mittagessen in der Kantine.
Würde ich mit Fair betiteln. Es werden keine Unterschiede gemacht.
Schwankt je nach Projekt. Allgemein finde ich es gut. Wobei ich zukünftig mich in anderen Themen sehe.
Gar nichts
So ziemlich alles
Ich wüsste nicht wo ich da anfangen sollte. Aber eines fällt mir ein: Hört bitte auf bei Kununu negative Beiträge löschen zu lassen. Nachweislich wurden hier diverse negative Bewertungen gelöscht (unter anderem die von mir). Insofern würde mich bei eurem standardmäßigem Blabla-Antworten auf negative Bewertungen tatsächlich interessieren wieso ihr keine öffentliche Kritik aushalten könnt?
Ich hatte noch nie so eine schlechte Arbeitsatmosphäre wie bei dieser Firma. Gegenseitige Kontrolle scheinte erwünscht zu sein, denn jeder Mitarbeiter im Projektteam muss jeden anderen bewerten und das anonym. Die Arbeitsatmosphäre war von gegenseitigem Misstrauen geprägt.
dazu schreibe ich lieber nichts
So wie ich das erlebt habe gibt es bei Ventum gibt es alles aber keine Work-Life Balance. Und das liegt auch daran, dass man nicht nur stressige Projekte absolviert sondern, dass man Tätigkeiten zu übernehme hat, für die es in vernünftigen Unternehmen eigene Mitarbeiter gibt. Dies beinhaltet Markting, Vertrieb, Content usw... Dafür gibt es eigene Arbeitsgruppen in denen man sich "engagieren darf" - weil man ja sonst nichts zu tun hat... Natürlich alles freiwillig ;-)
Tatsächlich ist Weiterbildung der einzig positive Aspekt bei Ventum. Allerdings sollte man sich auch hier vor Augen führen, dass es sich dabei halt um Geld handelt, dass ansonsten im persönlichen Gehaltscheck sein könnte...
Bzgl. Karriere kann ich aus meiner Sicht nur sagen ja kann man sicherlich bei Ventum machen, wenn man sich MINDESTENS 60 Stunden die Woche für die Firma opfert und quasi für die Firma lebt.
Wie oben schon geschrieben ist die Atmosphäre von gegenseitiger Kontrolle geprägt. Eigentlich fand ich die Leute bei Ventum ziemlich komisch - alle ein gewisser Schlag. Entweder man passt rein oder man passt überhaupt nicht rein. Meiner Meinung nach viele die typischen Berater-Schniepel... unsympathisch und auf den eigenen Vorteil bedacht. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.
Hab da nicht viele ältere Kollegen gesehen... jeder kann sich selbst denken warum wohl
Noch nie schlechteres Vorgesetztenverhalten erlebt und ich habe davor schon einige Unternehmen gesehen. Und meiner Erfahrung nach betrifft das die höchste Ebene.
Noch nie so schlechte Arbeitsbedingungen erlebt wie bei Ventum. Engste Großraumbüros, wo ständig Meeting-Raum Mangel war und zum Teil sogar auf dem Gang oder draußen Video-Konferenzen gehalten wurden... fand es einfach nur zum schämen
Grauenvolle Kommunikation aus meiner Sicht und zwar aus folgendem Grund: Gefühlt jede zweite Woche irgendein hippes Mitarbeiterevent in dem die Führung sich selbst darstellt wie toll sie ist und was sie nicht alles an tollen Projekten rein holt.
Für München und für die Arbeitsstunden die man ableistet meiner Meinung nach einfach nur ein Witz. Rentiert sich aus meiner Sicht ab Principal aufwärts.
Ich persönlich habe keine Ungleichbehandlung erlebt - allerdings sollte man sich mal die Partnerstruktur ansehen in Bezug auf weibliche Partner oder auch Principals... sagt alles
Meiner Erfahrung nach klassische IT Wald- und Wiesenprojekte für einen ganz bestimmten Großkonzern in München. Selten uninteressantere Projekte gesehen als bei Ventum.
100% Unterstützung wenn ich mal ein Problem habe
-
Strategische Ankerpunkte (Purpose and Value) noch stärker kommunizieren/etablieren und in einer klaren Strategie kommunizieren, Partnerin im Partnerkreis
- offen für Ideen
- Ventum gibt Raum Ideen selbst weiterzuentwickeln und zu etablieren ohne, dass jemand alle 5 Min die Frage nach dem einhergehenden Profit stellt (kein Micro-Mgmt). Der BC ist natürlich trotzdem wichtig, erdrückt aber nicht die Kreativität.
- freundlich und gemeinschaftlich
- kritisch, wenn angebracht
- hilfsbereit und unterstützend
- work hard/play hard, aber dafür geht man u.a. ja auch in die Beratung ;)
Wer Erfolg hat, wird auch mal angegriffen. Das passiert, aber die positiven Stimmen unserer Kunden und Mitarbeiter überwiegen!
- In Phasen mit High-Energy kann man diese super nutzen
- Jeder weiß, dass in der Beratung die Extra-Mile einfach ein Thema ist
- Aus Erfahrung (ich war bereits in 2 Beratungen vorher) ist Ventum extrem kulant und fair, wenn es um die Kompensierung geht
- Elternzeit kann in jeder Form und Variante genommen werden, man wird bei der Ausgestaltung unterstützt und es wird geschaut, dass alle Bedarfe berücksichtigt werden (Ventum, Mama, Papa aber auch Kind/er).
- als explorativer Mensch war für mich die mögliche Weiterentwicklung bei Ventum im In- und Ausland sogar größer, als ich erwartet hatte
- mir wurde Entwicklungsraum gegeben, den ich selbst definieren konnte. Ich mag keine übermäßige/unnötige Mgmt Kontrolle (wie in anderen Firmen) und darum konnte ich mich in meinen Schwerpunkten super entwickeln.
- Leistung wird gesehen und entsprechend wertgeschätzt (Promotion, Raise, etc.)
- für dich wird alles rausgeholt, was geht
- Firmenwagenmodell wäre toll ;) kann aber auch anders kompensiert werden
- Give-it-Back Day
- regelmäßige Spenden
- viele soziale Projekte, an denen man auch partizipieren kann
- Freunde bei der Arbeit
- Menschen, die man zu seiner Hochzeit einlädt
- Vertrauenspersonen
- und wenn nicht Freund, dann aber zumindest immer respektvolle/r Kollege/in
- Ich bekomme immer ein offenes Ohr, wenn ich eins brauche
- Meine Anliegen werden ernst genommen
- Ich selbst benötige wenig operative Führung, und das passt sehr gut zu meinem direkten Vorgesetzten. Wichtig ist, Erwartungshaltungen an Führung offen zu kommunizieren. In meinem Fall funktioniert das gut.
Homeoffice, Remote Work, unbezahlter Urlaub, Elternzeit, Sabbatical (auch mehrere Male) Teilzeit ist alles möglich. Super für jede Lebensphase.
- starke Kommunikation, insbesondere remote in Zeiten von Corona
- Management Team zu jedem Zeitpunkt offen für Kommunikation, Austausch und auch Kritik
- keine Hierarchie-Spiele bei der Informationsverteilung
- manche Entscheidung könnte noch transparenter in die Runde getragen werden, aber das ist nur ein minimaler Punkt
- kein Kulturkreis, der nicht bei uns vertreten ist :)
- Frauenquote ist gut. Einziger Wunsch: eine Frau im Partnerkreis. Aber ich bin sicher, dass es das auch bald geben wird.
- aufgrund der Unternehmenskultur ist der Altersschnitt jünger, aber offene und interessierte seniorere Kollegen/innen sind natürlich auch immer willkommen!
- offene Spielfläche lädt Intrapreneurs ein sich zu entwickeln
- da ich mir meine Aufgaben selbst suche und diese entsprechend rückspreche, hatte ich immer spannende Tasks, um die ich mich in den letzten 5 Jahren kümmern konnte
- mein Motto: aus jedem (auch mal langweiligen Projekt, das jeder mal hat) kann man was für sich rausholen.
- bei Ventum wird "über den Tellerrand schauen" gern gesehen. Kenne ich aus anderen Beratungen so nicht!
- ich möchte hier aber auch nochmal sagen: vieles liegt an einem selbst und der Art, wie man auf Themen zugeht. Ventum trägt Kollegen keine Karrieren hinterher, aber bietet eine Möglichkeit sich gemäß dem eigenen Potenzial zu entwickeln.
Ich arbeite jetzt schon einige Jahre bei Ventum und hatte immer sehr viel Spaß in meinen Teams. Klar hört man auch mal, dass es in einem Team nicht ganz perfekt läuft oder nicht alles passt - aber wo gibt's das nicht? Ich bin seit Tag 1 hier mega happy und zufrieden.
Klar - wir sind nicht mega bekannt in ganz Deutschland - wer uns aber kennt, der spricht nur in höchsten Tönen von Ventum
Über 90% des Jahres kann ich mir meine Zeit super einteilen. Klar gibt es mal Zeiten im Projekt, in denen einfach was fertig werden muss. Ansonsten ist man, meinem Empfinden nach, aber sehr flexibel. Auch Themen wie z.B. ein mehrmonatiges Sabbatical sind überhaupt kein Problem.
Klar kann man in München mehr verdienen. Ich empfinde das Gehalt aber als Fair und die Bedingungen nicht vergleichbar mit großen Beratungen. Was ich schwierig finde, sind Kommentare wie "mit diesem Gehalt kann ich in München fast nicht meine Miete bezahlen" - sorry aber das ist ein Schlag ins Gesicht für viele Menschen, die in anderen Berufen arbeiten und da bei Weitem nicht das verdienen können, was bei uns die Untergrenze ist.
Klar auch hier gibts mit Sicherheit Unterschiede. Im Großen und Ganzen empfinde ich den Zusammenhalt aber als sehr stark. Was die letzten 1,5 Jahre natürlich gefehlt hat, waren die gemeinsamen Team Events vor Ort - das kann auch kein noch so gutes Remote Event ersetzten. Freue mich schon sehr darauf, wenn das nach Corona wieder geht.
Gibt es nicht viele, aus meiner Sicht wird hier aber keinerlei Unterschied gemacht
Hier gibt es natürlich große Unterschiede. Die ein oder andere Führungskraft ist vielleicht nicht unbedingt richtig in ihrer Position. Der Großteil setzt sich aber sehr viel mit neuen Leadership Modellen auseinander und versucht stetig sich weiter zu entwickeln.
Eigentlich eher 3 Sterne. Ich gebe aber 4, da ich weiß wie intensiv gerade nach neuen Office-Möglichkeiten geschaut wird.
Was natürlich dann ein Muss sein sollte: Höhenverstellbare Schreibtische & Monitor an jedem Arbeitsplatz.
Das technische Equipment ist super und wird alle 2 Jahre erneuert.
In den aller meisten Fällen sehr transparent und offen. Von monatlichen Company Updates, über Opern Hours (jeder kann Fragen stellen, auch anonym) bis zu Review-Fridays (Arbeitsergebnisse werden vorgestellt) ist für alle was dabei. Wer sich informieren will, hat alle Möglichkeiten das zu tun.
Aus meiner Sicht ja
Hier haben wir aus meiner Sicht wirklich Verbesserungspotenzial. Automotive kann zwar interessant sein - hier wäre aber ein bisschen mehr Vielfalt schön. ABER: Gerade wird sehr intensiv daran gearbeitet, neue Kunden zu akquirieren.
Die Freiheit, meine Aufgaben so gestalten zu können wie es für mich und mein Team am besten passt.
Es gibt hier und da Verbesserungspotential. Wirklich schlecht finde ich nichts.
Wie in der Überschrift erwähnt, sollte die Anwendung des Wissens, wie man Dinge besser machen kann, gefördert werden.
Es herrscht eine offene Feedback Kultur. Man muss das Feedback zwar bisweilen aktiv einfordern, kann dann aber mit ehrlichen Antworten rechnen. Mein Vertrauen in andere Mitarbeiter wurde nie enttäuscht.
Ventum ist vielleicht noch nicht bei Firmen und Leuten, die noch keinen Kontakt zu uns hatten, bekannt, genießt aber bei denen die schon einmal Kontakt zu uns hatten einen guten Ruf.
Work-Life-Balance ist ein schwieriges Thema. Hier sind die Auffassungen davon was gut ist sehr unterschiedlich. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass Ventum einen geregelten Standardarbeitstag ermöglicht. Natürlich kommt es hin und wieder vor, dass versucht wird Termine nach 17:00 Uhr oder vor 8:00 Uhr einzustellen. Das Spiel kann man mitspielen, was aber nie zu einer Veränderung bei der Erwartungshaltung führen wird. Solche Termine sind aber auch nicht zwingend schlecht.
Ich denke, mit einem gewissen Maß an gesundem Menschenverstand kann eine gute Work-Life-Balance erreicht werden. Auch hier ist es von Vorteil, dass man offen über alles reden kann.
Ich hatte bisher immer das Gefühl meinen ganz eigenen Weg gehen zu können. Klar arbeitet man im Team und muss sich daher abstimmen. Es ist aber noch nie jemand zu mir gekommen und hat gesagt: "Mach es so und nicht anders." Die Kriterien für die persönliche Entwicklung sind klar definiert, können aber in individuellen Gesprächen angepasst werden. Ein jährliches Trainingsbudget wird natürlich auch angeboten. Die Auswahl der Trainings erfolgt auf Basis der aktuellen Tätigkeit oder individueller Entwicklungsziele.
Solange ich mit meinem Gehalt meinen Lebensalltag gestalten kann, hin und wieder einen Urlaub machen kann und nebenbei auch noch ein wenig beiseite legen kann ist alles gut. Mir wäre nicht bewusst, dass das irgendjemandem bei Ventum nicht möglich wäre.
Hier ist man bemüht das Mögliche zu tun. Wir alle wissen selbst wie schwer es ist immer und überall den Umweltschutz und die soziale Gerechtigkeit zu berücksichtigen. Solange hier das Bewusstsein vorhanden ist und die Bemühungen nie aufhören sind wir auf einem guten Weg.
Ich habe bisher kein Konkurrenzdenken bemerken können. Jeder ist bereit sein Kollegen zu unterstützen und das nicht immer nur auf Nachfrage. Die Kommunikation untereinander findet auf Augenhöhe statt.
Beim Alter wird kein Unterschied gemacht.
Die Vorgesetzten bei Ventum sind allesamt fähige Leute. Leider kommt aus meiner Sicht das Thema Führungskompetenz etwas zu kurz. Es wird zwar darauf geachtet, dass die Vorgesetzten Teamfähig sind und eine gewisse Führungskompetenz haben, allerdings kann hier mit gezielten Trainings noch mehr erreicht werden, was aus meiner Sicht einen großen Einfluss auch auf den Erfolg der gesamten Company hätte.
Die Ausrüstung ist in jedem Fall gut. Kleine Verbesserungen wären mehr Bildschirme an den Arbeitsplätzen, Mäuse mit Bluetooth statt Funkdongel, höhere Schreibtische am Hauptstandort.
Ventum versucht stets noch bessere Formate für die Kommunikation mit den Mitarbeitern zu finden. Aber auch die bereits etablierten Formate sind schon gut. Das Intranet erfährt gerade eine Neugestaltung. Soweit man das bisher beurteilen kann, wird sich auch hier eine Verbesserung ergeben.
Darüber hinaus kann man wirklich jederzeit seine Fragen stellen und Ideen adressieren.
Gleichberechtigung wird beachtet und möglichst versucht auch umzusetzen. Das Bewusstsein für Gleichberechtigung kann aber noch gefördert werden.
Die Aufgaben, welche sich aus dem Portfolio ergeben, sind durchaus spannend. Auch bei der Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat man seinen Spielraum. Ich würde mir aber durchaus noch spannendere Aufgaben wünschen.
Das Problem hier ist, dass man nicht für etwas beschäftigt wird, dass man noch nie gemacht hat. Hier bräuchte es etwas mehr Mut sich öfter mit ganz neuen Themenfeldern zu beschäftigen und die Zeit dafür aufzubringen.
Besonders gefällt mir die Unternehmenskultur - die sich stark von meinen früheren Erfahrungen in anderen Beratungshäusern unterscheidet. Stichwort "Grow or Go" mit allen seinen Konsequenzen und Bedeutungen im Alltag. Nicht hier. Trotz des Wachstums ist sich das Unternehmen seinen Werten treu geblieben. Auch finde ich gut, dass jeder die Möglichkeit hat aktiv mitzugestalten - und das sollte man nicht nur in den Feedbackgesprächen oder sonstigen Veranstaltung nutzen, sondern zu jeder Gelegenheit - und jeder auch gehört wird. Das setzt sicherlich voraus, dass man selbst aktiv werden muss. Dazu gehören auch die Aufstiegsmöglichkeiten. Auch hier kann bzw. muss man seinen Weg selbst gestalten. Das bietet die Möglichkeit sich in neue Themen einzuarbeiten, zu etablieren und dafür auch im Unternehmen die Verantwortung zu übernehmen. Es ist eine andere Arbeitsweise als in Großkonzernen. Das muss man mögen. Für mich ist es passend.
Zu einigen Themen wird manchmal zu viel diskutiert. Es empfiehlt sich bei Aktionen mit wenig abschätzbaren negativen Impact einfach machen.
Wachstum ist immer ein Prozess, der immer wieder neu validiert und justiert werden muss. Ich wünsche mir, dass das weiterhin so fortgesetzt wird und auch zukünftig die Werte in den Mittelpunkt aller Entscheidungen gestellt werden. Vielleicht wäre auch ein neues Format hilfreich, um Kolleginnen und Kollegen zu ermutigen, die bei Ihren Wünschen zurückhaltender sind. Ansonsten könnte ich mir Verbesserungen im Bereich der Arbeitsplätze vorstellen - z.B. durch mehr Ergonomie mit verstellbaren Tischen.
Ab dem ersten Arbeitstag wurde ich als vollständiges Mitglied empfangen. Besonders aufgefallen ist mir der Vertrauensvorschuss. Ich wurde als Experte für mein Fachgebiet gefragt und wertgeschätzt. Nicht zuletzt, dass man mich sofort in Themen eingezogen hat, sondern auch meine Ideen Anklang gefunden haben und auch kontroverse Ansichten als positiven Beitrag gewertet worden sind. Das ist nicht selbstverständlich. Mir gefällt auch der offene Umgang und dass man jederzeit seine Kollegen ansprechen kann, wenn man Hilfe braucht. Trotz der 15 Jahre hat sich Ventum eine starke offene Atmosphäre erhalten, die in manch anderen Unternehmen in einer starren Organisation untergegangen sind. Achja, Grow or Go? Nicht hier. Ich gehe gern zur Arbeit, freue mich auf meine Kolleginnen und Kollegen und bin auch gerne im Office unterwegs - zu Corona Zeiten natürlich mit Abstand.
Ventum ist eine kleine Unternehmensberatung, die sich am Markt etabliert hat. Nicht jeder kennt sie, aber die, die Ventum kennen, schätzen sie. Das Unternehmen überzeugt nicht durch Prestige, sondern durch Leistung und den Menschen dahinter. Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen noch bekannter wäre - auch als Hidden Champion?
Jeder ist seines Glückes Schmied: Das gilt hier wohl auch. Natürlich ist Ventum eine Beratung: Steile Lernkurve. Immer neue Herausforderungen. Ständiges Lernen. Das ist das tolle an einer Beratung. Aber hier gilt auch, dass man das Tempo aktiv mitgestalten kann. Da keiner in den Kopf eines anderen schauen kann, muss man seine Wünsche offen kommunizieren. Das kann man in den regelmäßigen Review Terminen, Conselour Gesprächen oder auch bei einem Kaffee. Gelegenheit findet sich immer. Und natürlich gibt es manchmal Peaks. Ich selbst plane eine Auszeit für meine Familie zu nehmen. Das ist mir persönlich wichtig.
Zur Weiterbildung stellt das Unternehmen jedem ein eigenes Trainingsbudget bereit. Das kann man dann für verschiedene Maßnahmen einsetzen. Bei der Auswahl ist man relativ frei. Das hängt auch von den eigenen Zielen ab, die man hat. Ansonsten kann jeder im Unternehmen entscheiden wie er Karriere machen will. Neben einer Führungslaufbahn gibt es auch eine Expertenentwicklung. Finde ich super, dass man auf die Bedürfnisse jedes einzelnen eingeht - aber auch auf das Tempo.
Das Gehalt ist in einer marktüblichen Höhe in Abhängigkeit der Zusatzqualifikationen und wie üblich der Stelle, Position etc. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Mehr geht natürlich immer. Ich denke, dass es insgesamt ein gutes Package ist aus monetärer Entlohnung und den Benefits vom Unternehmen an sich. Auch die Kultur ist bei mir ein auschlaggebender Punkt, warum ich mich für das Unternehmen entschieden habe. Hier findet keine Ellbogenmentaliät statt.
Bei den Teamevents, Kundenpräsenten oder dem Obst wird darauf geachtet, dass es vorzugsweise regional und untere fairen Bedingungen hergestellt wird. Es wird versucht auf Plastik/Aluminium bei Verpackungen z.B. bei Getränken/Kaffee zu verzichten. Das habe ich als fortwährenden Prozess wahrgenommen. Der Input und Wunsch kommt meist von den Mitarbeitenden selbst und wird von der Führungsmannschaft auch unterstützt und auch durchgesetzt. Das geht relativ zügig. Gereist wird meistens mit der Bahn, wenn möglich. Zur Rolle bzw. Verantwortung des Unternehmens in der Gesellschaft mehr unter Punkt Gleichberechtigung.
siehe Arbeitsatmosphäre
Kurzgefasst: Bei Ventum kann man sich auf seine Kolleginnen und Kollegen verlassen auch wenn es brenzlig wird. Ich habe von ihnen viel lernen können und bin dafür sehr dankbar.
Insgesamt besteht das Team mehr aus "jüngeren" Mitgliedern. Einen unterschiedlichen Umgang mit älteren Kollegen habe ich nicht wahrgenommen. Auf der Weihnachtsfeier werden jährlich die Mitarbeiter mit dem Jubiläum gefeiert.
Das ist sehr unterschiedlich. Es gibt wie überall unterschiedliche Menschen, mit denen man sich auch unterschiedlich versteht - unabhängig der Fachlichkeit. Es gibt die streng Analytischen, die Kreativen, die Visionären usw. Ich finde es toll, dass es so eine Diversität gibt. Während des Interviews hatte ich die Möglichkeit mein Team kennenzulernen. Bei mir hat es gepasst. Natürlich machen auch mal Führungskräfte Fehler. Aber bei Ventum diskutiert man auf Augenhöhe und Fehler sind ein immer wichtig werdender Teil der Unternehmenskultur. Und auch noch interessant: Man kann jederzeit auf seinen "Chef" zu gehen. Es gibt keine Barrieren und man ist gleich per Du.
Sind gut. Da ich in normalen Zeiten beim Kunden bin, nutze ich selten alle Möglichkeiten vom Büro. Ventum hat 2 Standorte in München. Eines ist davon eher ein "offizielleres" - das andere ein Projektbüro. Für die Räumlichkeiten würde ich mir verstellbare Tische wünschen, die eine bessere Ergonomie haben. Ansonsten wird sich drum gekümmert, dass es allen gut geht. Modernes Arbeitsmaterial, Smartphone, frisches Obst und Snacks (außerhalb von Corona Zeiten). Das übliche eben. Angenehm ist es trotzdem.
Auf Kommunikation wird sehr viel Wert gelegt, besonders jetzt in der speziellen Situation in der viel remote erledigt wird. Es wird so gut wie möglich sortiert, welche Informationen wirklich interessant sind für unterschiedliche Gruppen. Mir persönlich reicht die Dichte. In unterschiedlicher Besetzung in unterschiedlichen Gruppen werden zielgerichtete Informationen geteilt. Für die gesamte Company gibt es regelmäßige Updates über Projekte (z.B. gewonnene oder anstehende Pitches), Kennzahlen und weitere Neuigkeiten. Hier werden auch die neuen Ankömmlinge vorgestellt. Finde ich sehr gut, damit man den Überblick bei einem starken Wachstum nicht verliert. In den größeren Veranstaltungen werden auch Geburtstage kommuniziert oder auch Jubiläen von Mitarbeitenden 5, 10, 15 Jahre. Das spricht für sich. Was ich mir wünschen würde ist ein noch stärkerer Austausch auf informeller Ebene in digitalen Kanälen, so wie man es im Büro hat. Aber vielleicht ist das Unternehmen dafür zu groß?
Das Unternehmen setzt sich für Gleichberechtigung ein. Jedes Projektmitglied wird gleichbehandelt und ist auch gleich wichtig. Dabei wird aktiv nach Feedback und Ideen gefragt. Es gibt keine Klassengesellschaft und keine abgetrennten Hierarchien. Der Anteil der Frauen könnte in den höheren Leveln stärker ausgeprägt sein. Auch außerhalb des Unternehmenskosmos setzt sich Ventum für Gleichberechtigung ein. Zum Beispiel bei Benefizläufen für Menschen mit Behinderungen oder Spenden an Wohltätigkeitsvereinen für Kinder und Jugendliche. Da wären auch noch weitere Aktionen. Natürlich immer im Rahmen der Unternehmensgröße. Klar, dass das andere Dimensionen sind als bei internationalen Großkonzernen. Aber trotzdem finde ich es klasse, dass ein freiwilliger Beitrag geleistet wird für unsere Gesellschaft - und damit aus meiner persönlichen Perspektive erwähnenswert.
Interessante Aufgaben gibt es reichlich und das auf unterschiedlichsten Ebenen.
Die Kundenprojekte sind herausfordernd und spannend zugleich - so würde ich meine bisherigen Erfahrungen betiteln. Bisher war ich in der Automobilindustrie und Banken bzw. Versicherungsbranche unterwegs. Bisher auch nur in Deutschland. Es gibt aber auch Projekte im Ausland zum Beispiel China. Unabhängig davon ist viel spannender, dass man das Unternehmen mitgestalten kann. Nicht nur bei internen Prozessen oder Aufstellungen, sondern auch direkt mit neuen Themen, die man in den Markt bringen kann. Das finde ich sehr spannend, vor allem, weil das unabhängig des Levels ist. Aus regelmäßigen Austauschterminen kann man auch erfahren, welche Projekte wir bereits erfolgreich durchgeführt haben.
So verdient kununu Geld.