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Venus 
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2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Am besten was anständiges lernen.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Design / Gestaltung in Bogen gearbeitet.

Gehalt/Benefits

Ich denke der Firmeninhaber weiß genau wie "hcsiretuebsua" es in seiner Agentur ist.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Im Vergleich für mich persönlich nicht optimal

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Bogen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gelassenheit bzgl. Arbeitszeiten - spontan Urlaub nehmen war gut möglich.
Es gibt viele Freiheiten bei der Umsetzung der Projekte und auch als Azubi wird man gut in laufende Prozesse eingebunden und darf/muss Verantwortung übernehmen. Gegenüber dem Kunden bildet man eine "Einheit" falls es zu Unstimmigkeiten kommen sollte und kann Unterstützung vom Vorgesetzten erwarten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Ausgaben für einige Mitarbeiter werden zu tief gehalten (Gehälter, Sozialleistungen, Verkürzen der Ausbildung nur ungern gesehen & wird wenn möglich nicht gewährleistet) und es wird trotzdem immer betont, dass wir viel bekämen wenn nach mehr gefragt wird.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter mehr wertschätzen - öfter loben, auf Wünsche mehr eingehen und aktiv zuhören. Gemachte Versprechungen, wenn auch nur mündlich beschlossen, einzuhalten finde ich wichtig. Kleinigkeiten, wie z.B. den Mitarbeitern zum Geburtstag zu gratulieren wäre bei so einer kleinen Firma eine schöne Geste.

Arbeitsatmosphäre

Ich persönlich finde, es wird zu wenig Lob ausgesprochen. Es gilt eher das Motto "Nicht geschimpft ist gelobt genug". Bei größeren abgeschlossenen Projekten gibt es aber schon ein "endlich haben wir das erledigt" oder ähnliches in die Runde.
Zum Punkt Fairness ist es leider so, dass keine allgemeinen Regelungen festgelegt werden die für jeden gelten (z.B. Homeoffice) sondern einzelne Sonderregelungen ausgehandelt werden. Daher finde ich, ist es mit der Gleichberechtigung schwierig und einige Mitarbeiter fühlten sich in bestimmten Bereichen dadurch auch vernachlässigt.

Image

Das Bild, dass die Mitarbeiter von der Firma haben unterscheidet von dem, dass der Vorgesetzte hat.

Work-Life-Balance

Spontaner Urlaub ist kein Problem.
Gleitzeit gibt es von 8-9 und von 16-17 Uhr, hier finde ich könnte man einen größeren Rahmen anbieten um das Privatleben noch besser mit der Arbeit vereinen zu können. Fürs Homeoffice gibt es leider keine allgemeine Regelung, wäre aber auch wünschenswert.
Überstunden vielen zu meiner Zeit nur selten an wenn Projekte vor der Deadline standen. Teilweise wurden Mitarbeiter bei dringenden Problemen privat kontaktiert.

Karriere/Weiterbildung

Erst unter bestimmten Bedingungen (wenn z.B. Mitarbeiter mit einer bestimmten Qualifikation aus dem Unternehmen scheiden) wird überlegt, andere Mitarbeiter auf Weiterbildungen zu schicken. Für den Chef ist es aber am wertvollsten und man lernt laut ihm am meisten, wenn man keine offiziellen Weiterbildungen macht, sondern in der Firma arbeitet und größere Projekte übernimmt und somit vorallem das 'interne' Wissen steigert.

Gehalt/Benefits

Der Inflationsausgleich wurde als Gehaltserhöhung genutzt, die 3000€ verteilt auf mehrere Monate mit je einem Auszahlungsbetrag von 250€. Es wurde kommuniziert, dass das Gehalt wieder fällt nachdem die 3000€ aufgebraucht sind. Zudem kam, dass zuerst meiner Kollegin mit gleicher Vereinbarung und Qualifizierung 300€ bezahlt wurden und mir nur 200€, entgegen der Abmachung. Nachdem wir unseren Chef auf diese Differenz angesprochen hatten, gleichte er diese an auf 250€ für beide. Allerdings wurden die 100€ Differenz, die auf die 2 bisher ausgezahlten Monate ergab auch nach Nachfrage nicht erstattet. Das finde ich absolut nicht in Ordnung. Bis heute habe ich das Geld nicht erhalten.
Nach meiner Ausbildung bekam ich den Mindestlohn. Es gab zumindest eine Fahrtkostenerstattung. Ab dem 2. Lehrjahr gibt es VWL von 27€. Zu der Zeit als unsere Buchhaltung krank war verschob sich die Auszahlung unserer Gehälter für den Dezember auf die 2. Januarwoche.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Darüber weiß ich nicht wirklich Bescheid.

Kollegenzusammenhalt

Ich bin mit allen Kollegen gut ausgekommen und wir haben uns untereinander sehr gut verstanden.

Vorgesetztenverhalten

Ich persönlich empfinde in vielen Fällen das Vorgesetztenverhalten als unpassend. Zum Beispiel oft wenn Mitarbeiter Bedenken äußern, wird abgewunken und das nicht ernst genommen. Beispiel hierzu, wenn ein Mitarbeiter äußert er sei allergisch gegen eine Pflanze und es kommt als Antwort "dagegen kann man nicht allergisch sein" und die Pflanze wird nicht entfernt. Wenn sich der Ausbilder sorgen um einen Azubi macht hieß es, das wäre übertrieben.

Als wir einen Betriebsrat gründen wollten (Motivation hierzu war vorallem, das allgemein geltende Regeln für alle Mitarbeiter festgelegt werden) bekam die Person, die den Betriebsrat gegenüber dem Chef vorschlug am nächsten Tag eine Abmahnung. Ob diese gerechtfertigt war kann ich nicht beurteilen, aber der Zeitpunkt dafür war extrem unpassend gewählt, da die Abmahnung auf keinem speziellen Ereignis basierte und auch noch nach z.B. 2 Wochen hätte ausgehändigt werden können. Die Mitarbeiter sind dem Ziel einen Betriebsrat zu gründen aus Angst nicht mehr weiter nach gegangen da auch angedroht wurde, dass diverse Vorteile wie z.B. spontanter Urlaub nach der Gründung eines Betriebsrats abgeschaft würden. Zudem kommt, dass oft mündliche Versprech

Arbeitsbedingungen

Der Arbeitsplatz an sich ist angenehm, man hat einen großen Schreibtisch und viel Platz.

Kommunikation

Die Kommunikation empfinde ich als verbesserungsbedürftig.
Einige Interne Infos (z.B. Betriebsurlaub, spontane Brückentage) werden meist zu knapp offiziell bekannt gegeben. Oft heißt es "es wäre klar wann Betriebsurlaub ist" aber trotzdem wird dieser nicht zu Beginn des Jahres festgelegt und es kam auch schon vor, dass dieser spontan verschoben wurde nach den persönlichen Vorlieben des Chefs oder eine Woche vorher entscheiden wird, einen Brückentag einzubauen. Was ich auch schade finde ist, dass wenn etwas dann feststeht nicht einfach eine Rundmail geschrieben wird damit jeder Bescheid weiß sondern es im unteren Büro gesagt wird und die im oberen Büro es dann in der Mittagspause mitbekommen. Wer an dem Tag nicht da ist, erfährt es mit Glück nebenbei.
Auch auf konkrete Projekte bezogen herrschte oft eine etwas unorganisierte Kommunikation, die aber mit der Einführung von Trello verbessert werden konnte.

Gleichberechtigung

Hier konnte ich keine Benachteiligung/Bevorzugung feststellen.
Meine einzige Anmerkung dazu wäre, dass zwei Mitarbeiter den Posten des Datenschutzbeauftragen übernehmen wollten und dann vom Chef entscheiden wurde, dass dies ein angestelltes Familienmitglied übernimmt.

Interessante Aufgaben

Aufgaben werden vorgegeben und verteilt, was genau man machen möchte kann man im geringen Maße mitbestimmen. Gestört hat mich dies nicht, da ich mit den Aufgaben für meinen Fachbereich zufrieden war. Was ich nicht gut fand ist, dass wir auch Aufgaben außerhalb unseres Fachbereichs übernehmen mussten z.B. Angebote schreiben und Rechnungen erstellen. Bei der Umsetzung der Aufgaben ist man sehr frei in der tatsächlichen Lösungssuche/Gestaltung/Arbeitsweise solange das Ziel erreicht wird. Das bringt sowohl Vor- als Nachteile mit sich, bewerte ich persönlich aber eher als positiv.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephan VenusGeschäftsführung

Auch wenn die Bewertung nun schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, möchte ich die Ausführungen der ehemaligen Auszubildenden nicht umkommentiert lassen. Zu viele Fakten sind im Reality Distortion Field der ehemaligen Mitarbeiterin falsch dargestellt.
Vor der Unterzeichnung des Ausbildungsvertrages weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass wir nur in absoluten Ausnahmefällen Verkürzungen vornehmen. Der Grund? Mediengestalter werden umfassend für Web- und Printprojekte ausgebildet, egal welche Spezialisierung gewählt wurde. So auch hier. Nicht zuletzt deshalb hat die Mitarbeiterin sehr schnell eine überproportional dotierte Stelle in der Industrie bekommen.
Mangelndes Lob: Wir haben in über 20 Jahren mehr als 50 Auszubildende intensiv betreut. Üblicherweise waren unsere Azubis unter den besten 10 - 15 % in Niederbayern. Da genügt es eben nicht den Job so zu erledigen, dass sich niemand beschwert.
Work Life Balance? Hier beschwert sich eine Mitarbeiterin die am Ende ihrer Ausbildung fast eine Woche Minusstunden angesammelt hatte und diese nicht ausgleichen musste.
Homeoffice? Ist bei Mediengestaltern Print, die zum Teil sehr umfangreiche Katalogproduktionen betreuen, schwieriger darstellbar als bei IT Mitarbeitern.
Vorgesetztenverhalten: Es sind nachweislich keine allergieauslösenden Pflanzen im Gebäude, da mehrere Allergiker beschäftigt werden.
Betriebsrat? Von 15 Mitarbeitern hat sich die überwiegende Mehrheit gegen die Gründung ausgesprochen. Zudem: Man kann keine Abmahnung aussprechen, nur weil ein Mitarbeiter einen Betriebsrat gründen möchte. Aber es gibt gesetzliche Regelungen, dass man Abmahnungen nicht zu beliebigen Zeiten nachträglich aussprechen kann, sondern zeitnah nach den abzumahnenden Handlungen. So ist es in diesem Fall geschehen. Und der betroffene Mitarbeiter hat die Abmahnung akzeptiert, da diese absolut berechtigt war. Er hat dann auch noch mehrere Jahre bei uns gearbeitet.
Betriebsurlaub und Brückentage nach Vorliebe des Chefs? Das ist nun wirklich völliger Unfug. Wir haben grundsätzlich eine feste Woche im August und nach Weihnachten Betriebsurlaub. Als während Corona das Gäubodenfest einmal ausgefallen ist, wurde der Betriebsurlaub eine Woche verlegt. Aber in Abstimmung mit den Mitarbeitern. Da mischt sich der Chef nicht ein.
Gleichberechtigung: Ein Datenschutzbeauftragter muss bestimmte Qualifikationen mitbringen. Die waren bei einem Mitarbeiter gegeben, bei einem anderen nicht. Und beide Personen waren männlich, daher ist mir nicht klar was das mit Gleichberechtigung zu tun hat.
Gehalt/Sozialleistungen: Der Mitarbeiterin ist offensichtlich der Unterschied zwischen Bruttogehalt und Nettogehalt nicht klar. Aber sie schaffte es sich über eine Gehaltserhöhung von über 10 % innerhalb des ersten Beschäftigungjahres zu beschweren. Und ja, gegen Ende der Corona Epidemie haben wir zwei Auszubildende übernommen, obwohl wir uns nur eine hätten leisten können. Nun ja, wie man es macht ist es verkehrt.
Weiterbildungen? Warum sollte ich frisch ausgelernte Azubis den IHK Ausbilderschein machen lassen wenn es nicht betrieblich notwendig ist? Und natürlich hat sie vergessen zu erwähnen, dass sie dies dann doch vom Betrieb finanziert bekommen hat, obwohl sie zu keinem Zeitpunkt als Ausbilderin vorgesehen war.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Venus durchschnittlich mit 2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8 Punkte). 0% der Bewertenden würden Venus als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 2 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Venus als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.