4 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die interessanten Aufgaben, die Kollegen. Man geht gern zur Arbeit.
Ältere Kollegen mit langjähriger Erfahrung wären schön gewesen.
Die Atmosphäre war stets sehr gut.
Urlaube können jederzeit problemfrei genommen werden. Dies kann auch extrem kurzfristig geschehen, so lange keine Termine oder Projekte darunter leiden würden. Es gibt Kernarbeitszeiten, darüber hinaus steht es allen jedoch frei Gebrauch von Gleitzeit zu nehmen.
Es wird dem Mitarbeiter ermöglicht sich während der Arbeitszeit in spezifischen Bereichen weiterzubilden. Lehrgänge oder Weiterbildungen gab es während meiner Zeit nicht.
Durch die reichhaltigen Aufgabenbereiche erhält man einen großen Umfang an Wissen sowie Einblicke in verschiedenste Themen.
Das Gehalt ist für die Größe des Unternehmens in Ordnung und kann in einem Mitarbeitergespräch verhandelt werden. Einbezogen werden dabei die Leistung sowie das Erreichen von Zielen des Mitarbeiters.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super und kann hier besonders hervorgehoben werden. Hier kann man davon ausgehen, dass positives als auch negatives Feedback stets direkt an die Person herangetragen werden kann. Auch privat hat man Kontakt, was über Firmenevents hinausgeht.
Ältere Kollegen gab es nicht. Je länger man Bestandteil des Teams war, desto mehr wurde man in Entscheidungen miteinbezogen. Auch das Vertrauen in eigenständige Entscheidungen war stets vorhanden.
Die Meinung der Mitarbeiter wird stets eingeholt und so gut es geht in Entscheidungen einbezogen. Ziele werden zusammen mit den Mitarbeitern besprochen und gesetzt.
Jeder Mitarbeiter hat einen Standrechner mit 2 Bildschirmen und Standard-Tastatur + Maus. Auf Nachfrage konnten die Peripheriegeräte jedoch auch durch höherwertigeres Equipment getauscht werden. Die Räume selbst sind dank großer Fenster sehr hell und freundlich eingerichtet. Möglichkeiten zur Ablenkung (Kicker, Dart) sind genauso vorhanden wie eine gut ausgestattete Küche sowie der Möglichkeit mit allen Kollegen zusammen in der Mittagspause zusammenzusitzen.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, in dem über aktuelle Themen und Entwicklungen berichtet wird. Dabei steht der Austausch der einzelnen "Abteilungen" im Vordergrund. Innerhalb der Teams ist der Austausch dank kleiner Teams und räumlicher Nähe jederzeit gewährleistet. Will man sonst mal etwas wissen, ist dies auch jederzeit möglich.
Egal ob Frau, Mann, Neueinsteiger, Werkstudent, Praktikant oder alter Hase - alle wurden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Im Team konnten die Aufgaben eigenständig gleichmäßig verteilt werden. Wollte man in einem anderen Bereich mitarbeiten und die Auftragslage hat dies zugelassen, so war es zu jeder Zeit möglich und wurde auch gefördert.
Vorgesetzter gesprächsbereit, kostenloses Wasser, kostenloser Kaffee
Kategorisierte Zeiterfassung nach Minuten, zur Abrechnung und zur Statistik
zeitweise höhere Arbeitsbelastung einzelner Mitarbeiter
Es ist möglich später zu kommen oder früher zu gehen. Wochenarbeitszeit je nach Arbeitsvertrag, Kernzeiten vorhanden
kleines Unternehmen
Verhandlungssache
menschlich tolle Kollegen
es gibt eher jüngere Mitarbeiter
es gibt einen Vorgesetzen
Ausstattung PC, Arbeitsplatz abhängig
es finden wochtenliche Meetings statt
Es gibt 2 Frauen im Unternehmen, sind gleichberechtigt
Auswahl der Kollegen war menschlich immer positiv
Ich konnte viel lernen, jedoch für die hohe Belastung und die unterdurchschnittliche Bezahlung, würde ich das nie wieder tun. Wenn Leistungen entsprechend gewürdigt und auf Probleme ernsthaft eingegangen worden wäre, hätte ich mich nicht gezwungen gefühlt, die Firma zu verlassen.
- Den Mitarbeiter als Mensch und nicht als Human "Ressource" wahrnehmen
- Förderung der Fähigkeiten und Honorierung dieser, wären wünschenswert
- Eingehen auf Problematiken der Mitarbeiter bezüglich der Arbeit und kein Kleinreden davon
Unter den Kollegen wird sich kaum über die Arbeit und die Bedingungen für jeden einzelnen ausgetauscht. Jeder hat sich allein für seinen Bereich interessiert, was durch die Firma gefördert wurde. Synergien zur Erleichterung der Arbeit für alle waren so nicht möglich. Lob ist sehr selten gewesen. Wurde dann doch mal im jährlichen Mitarbeitergespräch gelobt und keine negativen Punkte aufgeführt, war eine Gehaltserhöhung trotzdem schwer zu erreichen. Durch die Arbeitslast hatte man immer Angst in den Urlaub zu gehen oder länger durch Krankheit auszufallen. Wurde man dann doch krank, bekam man dies noch vorgeworfen. Dies wurde einem in Form von anfallenden Kosten direkt kommuniziert. Das förderte nicht die Atmosphäre in der man gerne arbeitet. Zu Beginn der Einstellung wurde jeder gebeten zeitnah eine Bewertung auf kununu abzugeben. Spätere Aufforderungen entfielen.
Leider trifft das Image der Firma nach außen, nicht auf die Atmosphäre innerhalb der Firma zu.
Durch die Arbeit mit Kunden und keinerlei Entlastung durch den Vorgesetzten, war eine Work-Life-Balance nicht zu erreichen. Die Probleme der Kunden waren auch nach Feierabend, oder durch Kundenbetreuung über die Kernarbeitszeiten hinaus präsent. Es wurde immer auf Gleitzeit für alle Kollegen hingewiesen, jedoch war dies im Support nie möglich. Anwesenheit von 9 bis 17 Uhr war Pflicht und abendliche Kundensupports/-updates kamen nach den Kernarbeitszeiten dazu. Die Updates verliefen zum Teil bis in die späten Abendstunden. Es war nur möglich früher zu kommen, oder später zu gehen. Urlaub musste hauptsächlich mit dem Vorgesetzten abgesprochen werden.
Weiterbildung wurde nie angeboten und auch keine Möglichkeit gegeben sich innerhalb der Arbeitszeit selbstständig weiterzubilden. Eine Hilfe in neue Themengebiete gab es selten, sodass man sich fast in alle Bereiche selbst einarbeiten musste. Zum Teil lag das an fehlendem Personal.
Einen beruflichen Aufstieg gab es meistens in der Form, wenn Mitarbeiter aus alten Bereichen in denen Sie viel Verantwortung oder Wissen hatten, ausgeschieden sind. Dadurch wurde einem eine Chance suggeriert, aufzusteigen. Dies beinhaltete jedoch nicht eine äquivalente Bezahlung für die Leistung/Verantwortung. Mögliche Aufstiegsmöglichkeiten mit angepasstem Gehalt, sind später nicht mehr wünschenswert oder möglich gewesen, sodass man zwar fachliche Verantwortung hatte, jedoch Personalführung immer über die höchste Verantwortungsebene lief. Der Handlungsspielraum war dadurch sehr eingeschränkt.
Die Auswahl der Kollegen war menschlich sehr gut, mit Kollegen konnte man sich zwischendurch gut verstehen. Mit Problemen stand man jedoch meistens alleine da. Durch den Druck von oben in den einzelnen Abteilungen war eine gegenseitige Unterstützung oft nicht gegeben, da jeder mit seine überhöhten Arbeitslast zurecht kommen musste. Die Einhaltung der Zeiten mittels Zeiterfassung hatte eine sehr hohe Prio. Es herrschte ein Abteilungsegoismus, sodass z. B. der Support häufig ohne Unterstützung der Entwicklungsabteilungen agierten musste.
Ältere Kollegen gab es nicht wirklich, es waren alle unter 40 bzw. hauptsächlich unter 30. Ältere Kollegen gab es auch nicht, da die meisten die Firma vorher verließen, bevor sie dort älter wurden. Neue Kollegen kamen meistens direkt aus der Hochschule, ältere wurden nie eingestellt.
Wurden Probleme angesprochen und Entlastung eingefordert, wurde die Überlastung vom Vorgesetzten heruntergespielt und nicht als dringendes Problem wahrgenommen und selten Hilfe zur Verfügung gestellt. Veränderungen wurden vor sich hergeschoben und zu Lasten des Mitarbeiters nicht durchgeführt. Oft wurden Problematiken so dargestellt, dass es die eigene Schuld sei, wenn die Arbeit zu viel geworden ist und man nur noch gestresst sei. Wiederholtes Ansprechen von Überarbeitung/Stress, durch zu viele Kunden, Aufgaben und Probleme wurde ignoriert.
Ausstattungstechnisch wurde am meisten investiert. Mehr als in den Mitarbeiter selbst. Schöne Ausstattung war nach meinem Eindruck wichtiger, als schnelle PCs. Zum Teil wurden alte Modelle lange rumgereicht, sodass Neueinsteiger auf sehr langsamer, veralteter Hardware arbeiten mussten. Ausgewählte Mitarbeiter erhielten auch neuere Modelle, sodass es ein Gefälle in der Ausstattung gab. Räume waren relativ gut aufgeteilt, sodass zum Teil 2 Mitarbeiter in ein Büro saßen, aber auch 3, was den Raum schon wieder überfüllte. Trotz Einführung von Schalldämmung in den "Telefonier-Zimmern" im Support waren zu viele Leute, kontraproduktiv für die Verständlichkeit am Telefon.
Statt das auch erfahrenere Leute eingestellt oder vorhandene gehalten wurden, wurden hauptsächlich Praktikanten/Studenten neu eingestellt. Das erschwerte die Arbeit in vielen Bereichen, da das notwendige Know-How erst lange (komplexe Produkte/Prozesse) erarbeitet werden musste.
Meetings wurden wöchentlich durchgeführt, um eine Übersicht aktueller Aufgaben allen Kollegen zu geben. Größere längere Meetings wurden selten durchgeführt, da dies nur Geld kostete.
Informationen zur Arbeit im Bezug auf fachliches oder technisches Wissen musste man sich selbst einholen, da es hier keinen verbindlichen Informationsfluss über bestimmte Status gab. Durch die kleine Firma konnte man, jedoch immer direkt zu Kollegen laufen und Informationen einholen. Hier hatte man eine Holschuld, da man sonst nicht immer auf dem laufenden war.
Nach Absprache mit einzelnen Mitarbeitern gab es auch eine Kostenübernahme von VGN-Tickets. Die Löhne sind sehr langsam gestiegen und auch nie entsprechend der Verantwortung oder Leistung. Eine Annäherung an Marktpreise war weit entfernt. Trotz Verantwortung für einen kompletten Bereich, fachliche Einarbeitung neuer Mitarbeiter und kompletter Ansprechpartner für fast alle Themen, gab es keine entsprechende Lohnanpassung.
Trotz steiger Leistungssteigerung, waren selbst kleine Lohnerhöhung schwer zu bekommen. Optimierungen die zu Einsparungen in Kosten und Erhöhung der Umsätze führten, wurden monetär nicht an den Mitarbeiter weitergegeben.
Bei den Kollegen wurden beim Geschlecht kein Unterschied gemacht. Gehalt war sehr unterschiedlich zwischen den Kollegen und man durfte über das Gehalt nicht reden, da dies mit jedem individuell ausgemacht wurde. Die Gehaltssteigerung war immer so hoch, wie gut man im Gespräch verhandeln konnte, Leistung war nicht unbedingt das Maß.
Die Aufgaben waren immer sehr interessant, jedoch musste man sich fast alles selbstständig einarbeiten. Unterstützung gab es in nur wenigen Bereichen. Technische Weiterbildung hatte es nur einmal gegeben. Die Gestaltung/Umsetzung der Aufgaben war einem selbst überlassen oder es wurden einem noch weitere Aufgaben aufgetragen. Eigens durchgeführte Verbesserungen zur Erleichterung der Prozesse wurden schweigend angenommen, jedoch selten honoriert.
Es ist ein junges Team mit offenen freundlichen Kollegen die immer helfen wenn's Probleme gibt. Der Geschäftsführer ist auch oft in Büro und übernimmt die gleichen Aufgaben wie alle anderen.
Gleitzeit und es wird immer Rücksicht auf Unterrichtszeiten und Prüfungen genommen
Interne und externe Weiterbildung und Schulungen
Alle sind sehr hilfsbereit und lösungsorientiert
Es gibt keine Kollegen über 45
Hilfbereit mit konstruktiver Kritik. Man bekommt verantwortungsvolle Aufgaben und wird gefordert
Gut eingerichteter Arbeitsplatz. Wenn man etwas braucht kann man dem Chef Bescheid geben und es wird besorgt
Politik der offenen Tür und wöchentliche Meetings. Außerdem gemeinsames Mittagessen mit Möglichkeit zum Austausch
Gehalt ist angemessen. Es gibt auch die Möglichkeit das Weihnachtsgeld gezahlt wird. Es gibt einen Kaffeevollautomaten, Wasserspender, Obst und Gemüse umsonst. Eine Snackbärkiste und MyMüsli gegen Aufpreis. Ein Kicker und eine Dartscheibe sind auch vorhanden.
Es gibt nur 2 Frauen im Unternehmen die aber gleichberechtigt sind
Wechselnde Aufgaben mit Möglichkeit zur Weiterbildung